24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Vorgesetzter
Wie so oft machen die leitenden Angestellter nicht den Eindruck, als würde man das vorleben, was von allen Mitarbeitern erwartet.
Also ich identifiziere mich nur wenig mit dem Unternehmen.
Ich bin immer vorsichtig mit Verbesserungen. Jeder Mitarbeiter trägt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Als Neueinsteiger muss ich ja erstmal die Firma kennenlernen.
Von daher möchte ich hier nichts angeben.
Mein Vorgesetzter ist fair und anständig. Es findet regelmäßig Austausch zu bestimmten Tätigkeiten statt. Kein Druck, keine Vorwürfe. Vorbildlicht !
Pflaumenmus hat aufgrund der langen Existenz der Firma am ursprünglichen Standort Mühlhausen einen sehr guten Ruf und Bekanntheitsgrad.
Für Konfitüre und Sirup kann ich das nicht einschätzen. Wird in Mönchengladbach produziert und steht in starkem Wettbewerb mit den Konkurrenten.
Das Arbeitspensum ist gut machbar in der vorgegebenen Arbeitszeit. Überstunden sind auch in Hochzeiten nicht nötig. Urlaub kann auch problemlos genommen werden. Man kann früh anfangen, sodass schon um 15.30 Uhr Feierabend gemacht werden kann.
Kann ich nocht nicht einschätzen, ob der Arbeitgeber Schulungen anbietet, fördert und ggfls. bezahlt.
Alle neu eingestellten Personen bekommen befristete Verträge OHNE irgendwelche Sozialleistungen. Keine Altersvorsorge, kein Sonderzahlungen. Nach Befristung ( 2 Jahre ) anteilige Sonderzahlung.
Lediglich von der Gewerkschaft ausgehandelte Lohnerhöhungen werden dann berücksichtigt.
Ein anderer Bewerter hat es glaube ich auch richtig erkannt:
da kein Geld investiert wird, kommt Umweltschutz nur zum Tragen, wenn es dem Absatz und Image nutzt. Aber das kann ich nur bedingt einschätzen.
In meiner Abteilung hat jeder Kollege/-in einen festen Arbeitskosmos. Ich arbeite überwiegend für mich alleine, da meine Kollegen mich dabei nicht unterstützen können mangels Wissen/Erfahrung. Umgekehrt steige ich nur bei Krankheit/Urlaub vertretungsweise mit ein. Ist soweit überschaubar, da ja nur für kurze Zeit.
Mir fehlt der Zusammenhalt, weil Kollege so arbeitet, wie er es für richtig hält. Ob es gut ist, interessiert nicht. Tunnelblick. Das große Ganze wird nicht gesehen,nur die eigene Tätigkeit. Es wird zu sehr mit Kleinigkeiten aufgehalten.
Mir fehlt mein altes Team aus der alten Firma.
Die Altersstruktur ist wie bei vielen Betrieben gemischt. Es gibt Arbeitnehmer, die schon länger in der Firma sind. Mir ist nicht aufgefallen, dass aufgrund des Alters jemand diskriminiert oder benachteiligt wird. Eigentlich verhalten sich die Kollegen/-innen allen gegenüber gleich. Es gibt sicherlich auch sympathiebedingt Unterschiede, aber das ist ja überall so.
Bis jetzt kann ich wirklich nur Lob aussprechen für meinen Vorgesetzten.
Austausch, Arbeitsanweisungen, Zusammenarbeit sind vorbildlich. Habe ich bisher noch nie so gehabt. Ich kann frei arbeiten und es fällt kein böses Wert, falls es mal hektisch wird. Ich hoffe, das bleibt so.
Ein Kollege meinte mal: "Was gut an der Firma ist: es regnet nicht rein! "
Und das beschreibt den Zustand des Gebäudes (1960er Jahre gebaut) bzw. die Einrichtung ziemlich gut. Da der Standort MG zu einem Spanischen Konzern gehört, der sich nicht so wirklich kümmert, sehen die Büros und hauptsächlich die Produktionsstätten dementsprechend aus.
Veraltetes Inventar (Maschinen) und Hilfsmittel.
Keine Klimaanlage ( ok, muss nicht sein ), aber Jalousien oder Vorhänge in den Büros müssen sein! Das gibt es aber nicht.
Die sanitären Anlagen machen den Eindruck schlimmer als "Bundeswehr chick anno 1960 ). Alte Holzfenster, alter Teppichboden. Die Toiletten-Rollen-Halter sind verrostet, ebenso wie der Stopfen im Waschbecken.
Die Büros sind ziemlich renovierungsbedürftig.
Kleine Dinge, die einem den Eindruck vermitteln:
Arbeiten, wohlfühlen müsst ihr woanders.
Ich bin aufgrund der Erfahrung aus anderen Betrieben keinen Luxus gewohnt. Allerdings kann man mit kleinen Modernisierungen vielleicht für einen Motivationsschub bei den Kollegen/-innen sorgen.
Wenn nötig, wird über Themen gesprochen. Ansonsten schönes, selbständiges Arbeiten mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten. Also auch ein gutes Zeichen !
Das kann ich nicht beurteilen, da ich weniger wie 1 Jahr im Unternehmen bin.
Da ich nicht kreativ arbeiten muss, hält sich das mit interessanten Aufgaben eher im kleinen Rahmen. Es gibt Vorgaben und danach arbeitet man.
Obstkorb
Umgang mit Mitarbeitern
Verbesserung der Kommunikation
Mitarbeiterführung austauschen
Die Litarbeiter in der Produktion. Sie sind sehr herzlich und offen. Sie erklären einem alles und integrieren Praktikanten herzlichst.
Die gefühlte Geldgier. Alles ist heruntergewirtschaftet, Räumlichkeiten, Maschinen und auch die Belegung. Es wird nur das Minimum gemacht, um das zu erreichen was man möchte. Sehr hierarchischer Imgang mit Mitarbeitenden und fehlende Wertschätzung (auch hier wird nur so viel gemacht wie nötig, sodass es Beschwerden gibt aber nicht so schlimme, sodass es die Produktion beeinflusst. Bspw. Ein Obstlorb)
Räumlichkeiten freundlicher gestalten.
Maschinen erneuern.
Ein größeres Miteinander zwischen Produktion und Verwaltung = anonyme Feedbackmöglichkeiten, Mitarbeiter-Events und auch die finanzielle Wertschätuung ist entscheidend.
Praktikanten nicht nur die unbeliebtesten Aufgaben geben, sondern auch in wichtige Arbeitsprozesse integrieren oder zumindest zuschauen lassen.
Die Räumlichkeiten sind sehr heruntergekommen. Mir als Praktikantin wurde im Verwaltungsbereich immer das Gefühl gegeben „nur Praktikantin“ zu sein. Lediglich die Produktion nahm mich als Individuum war.
Interessiert das Unternehmen nicht
Ich habe ein Minijob-Gehalt bekommen, das gekürzt wurde, wenn ich nicht die festgelegten Stunden erreicht habe. Überstunden wurden aber nicht berechnet. Noch nie so eine schlechte Wertschätzung bekommen für so furchtbare Aufhaben!
Wirkt gestellt. Man versucht nur das Umzusetzten was gut fürsMarketing wirkt, aber nicht weil das Unternehmen davon überzeugt ist.
In der Produktion vorhanden. In der Verwaltung nur zwischen den einzelnen Abteilungen.
Sehr gut. Ihre Erfahrung wurde anerkannt.
Habe mich immer unwohl gefühlt. Einige waren sehr unfreundlich zu mir.
Alles sehr veraltet
Schwierig. Ich lief hauptsächlich nur nebenher. Wenn ich nicht selbst aktiv geworden wäre, hätte man mir nur Sachen zur Einführung und wenn ich etwas falsch gemacht hätte erklärt.
Schwierig zu beurteilen. Die meisten Führungspositionen wurden von Männern eingenommen.
Man ist „nur Praktikant“ und das heißt für das Unternehmen eben alles zu machen worauf jemand anderes keine Lust hat. Nur wenn ich diese Aufgaben fertig bekam, wurde ich zu interessanteren mitgenommen.
Nicht nur eine Nummer.
DER Pflaumenmushersteller!
Geregelte Arbeitszeiten. Selten Überstunden.
Entwicklungen sind möglich, wenn man diese anspricht.
Lebensmittelbranche nach wie vor nicht am besten bezahlt. Dafür sicherer Arbeitsplatz.
Soweit gut. Auch über die Abteilungen hinweg.
Werden geschätzt.
Offene Kommunikation.
Man gibt sich Mühe aber nicht alles rutscht durch.
Keine Unterschiede.
- das Miteinander mit den Kollegen
- Gehalt pünktlich
- fehlende Wertschätzung
- Investition in Modernisierungen
- Mitarbeiterführung verbessern
- Kommunikation verbessern
- Lohngruppe nach Eingruppierung
- wenig Wertschätzung durch Vorgesetzte
- "3-Klassen Gesellschaft"
- Stimmung ist an einem Tiefpunkt
- Personalmangel
- schwierige Personalplanung
- teilweise spontane Schichtwechsel
- man möchte flexible Mitarbeiter aber nicht dementsprechend bezahlen
- Schulungen werden zum Großteil abgelehnt
- Es wird sich nicht an die geltende Eingruppierung gehalten
(Lohndumping)
- vor kurzem Ausstieg aus Nachhaltigkeit
- gemeinsame Ausflüge in der Freizeit
- zusammen Essen bestellen
- Humor unter Kollegen
- Rücksicht wird meist genommen
- Alternativen werden angeboten
- es fehlt an Mitarbeiterführung
- sehr alte Maschinen
- viel Handarbeit
- teilweise Personalmangel und Mehrbelastung
- wenig Kommunikation
- Frauen werden benachteiligt, besonders in höheren Positionen
- je nach Bereich sehr abwechslungsreich, wenn auch körperlich und psychisch anstrengend
Stimmung in der Abteilung
fehlende Professionalität des GF
Anderer Geschäftsführer
Bezieht sich auf die Abteilung
katastrophal
Menschlichkeit fehlt komplett in der Führungspositionen
zahlt Gehalt
cholerische Führung
neue Führungskräfte, Umstrukturierung
angespannt, Angst vor GF
wir gegen alle
cholerisch
findet nicht statt
Lockere Atmosphäre, niderrheinische Aura und lockere Kollegen
Missmanagement und unsoziales Verhalten der Vorgesetzten
Austausch der Schlüsselpositionen und dringend benötigte Investitionen
Man versucht viel das Image aufzupolieren, wenn man aber 3 Tage im Unternehmen ist sieht man, dass es auf Grund der vielen Unzulänglichkeiten immer wieder zu Imagefiaskos kommt.
Versprechen auf Weiterbildung oder Beförderung werden entweder meist nicht honoriert oder gar nicht erst eingehalten.
Fast alle werden gleich gut/schlecht behandelt bis auf wenige Ausnahmen (langjährige Weggefährten der Führung)
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So verdient kununu Geld.