11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zumeist ein Gegeneinander statt miteinander
Leere Versprechung.
Nur auf dem Papier
Kommt auf Kollegen & Abteilung an.
Die meisten bräuchten eine Schulung / Coaching
Können sehr unterschiedlich sein
Die, die es betrifft erfahren es zuletzt & bestenfalls soll alles schon seit ultimo umgesetzt sein.
Je bunter desto besser, ansonsten nur auf dem Papier
So gut
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Freundlich
Ja
Ja
Besonders positiv sind das kollegiale Arbeitsklima, der respektvolle Umgang im Team sowie die abwechslungsreiche und fachlich interessante Tätigkeit.
Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel, Zeitdruck und ein hoher Dokumentationsaufwand erschweren den Arbeitsalltag
Mehr Personal zur Entlastung der Mitarbeitenden, optimierte Arbeitsabläufe, weniger Bürokratie sowie eine bessere Dienstplanung und Kommunikation würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem freundlichen, hilfsbereiten Team.
Das Krankenhaus genießt insgesamt ein gutes Image und wird als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen
Die Work-Life-Balance ist aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und des Schichtdienstes im Krankenhaus herausfordernd
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch begrenzt.
Faire Vergütung, jedoch begrenzte Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
; beim Umweltbewusstsein besteht noch Verbesserungspotenzial.
hilfsbereit, respektvoll und teamorientiert
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten war überwiegend respektvoll und professionell, bot jedoch Verbesserungspotenzial in den Bereichen Kommunikation und Wertschätzung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, könnten jedoch durch eine bessere Personalausstattung und modernere Arbeitsmittel verbessert werden.
Offene, klare und respektvolle Kommunikation
Vielfalt und gegenseitiger Respekt werden im Arbeitsalltag gefördert.
Abwechslungsreiche und fachlich interessante Aufgaben mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Grundsätzlich ist die MÜK kein schlechter Arbeitgeber. Jedes Haus im Verbund hat seine Eigenheiten, Vor- und Nachteile und dennoch wird versucht alles einheitlich umzusetzen.
Seit Jahren steigt die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern, gleich welcher Berufsgruppe sie angehören. Leider wird an der Situation nicht gearbeitet. Mitarbeiterumfragen zu machen alleine bringt keine Mitarbeiterzufriendenheit, wenn alles beim alten bleibt. Gute Mitarbeiter werden verbrannt und gehen irgendwann. Leider ist auch der Betriebsrat sehr ambivalent in Aussagen und Beratung. Zielführende Unterstützung ist hier schwer zubekommen.
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen. Schulung der Führungskräftekompetenzen. Es ist nicht nur wichtig, dass die Einnahmen stimmen, auch ein Team oder eine Abteilung sollte gut geführt werden können. Nur gut geführte und zufriedene Mitarbeiter leisten gute Arbeit. Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und der Patienten. Es wurde so viel aufgesplittet und aufgebauscht in den Verwaltungsbereichen, dass kaum einer mehr einen Überblick über Zuständigkeiten hat. Früher gab es z.B. 1 Personalsachbearbeiter der für alles zuständig war und heute ist für jeden Schritt ein anderer zuständig, so kommt 1 Mitarbeiter auf mind. 3 Personaler. So ist es in einigen Bereichen mittlerweile.
Der Patient sollte weniger nur am Papier im Mittelpunkt stehen, sondern auch wieder in unserer täglichen Arbeit.
Arbeitsatmosphäre ist insgesamt ganz gut. Ist von Haus zu Haus und Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Das Image hat sehr gelitten. Als ich in den 90gern hier angefangen hab, war das Image noch gut. Im Laufe der Zeit mit den vielen Änderungen und den vielen Geschäftsführungen gab es viele Aufs und Abs. Gefühlt geht es derzeit weiter steil Bergab. Der Patient steht schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Mitarbeiter kommen und gehen. Es gibt immer weniger von den alten Hasen.
Falsche Versprechungen. Keine Work-Life-Balance vorhanden. Dienstplanwünsche werden nur bei bevorzugten Kollegen erfüllt.
Grundsätzlich ist das Gehalt ganz gut. Es gibt Zulagen und Weihnachtsgeld. Außerdem gibt es regelmäßig Anpassungen durch den Tarifvertrag.
Kommt drauf an. Ist abteilungs- bzw. teamspezifisch. Es werden von allen die gleichen Dinge beanstandet, jedoch gibt es keinen gemeinsamen Konsens Dinge zu lösen.
Mein Vorgesetzter ist völlig überfordert & ungeeignet. Es wird versucht alle gegeneinander auszuspielen & sät Unmut im Team. Es werden alle Führungsaufgaben auf einzelne Teammitglieder abgewälzt. Keine Führungskompetenz vorhanden. Hoher Krankenstand & viel Mitarbeiterdurchlauf bestätigen das. Leider wird das von Betriebsrat und Klinikleitung hingenommen. Es herrscht viel Willkür vom Vorgesetzten, je nach Tagesform. Anliegen und Probleme werden zwar gehört, jedoch permanent ignoriert.
Schlechte Büroausstattung, z. T. defektes Material. Arbeitsmaterial wird nicht zur Verfügung gestellt in meiner derzeitigen Abteilung. Die Führungskraft verweist auf die Möglichkeit sich privat alles anzuschaffen (vom Stift bis zum Papier). So etwas hab ich noch nie erlebt, das macht mich immer noch fassungslos. Für einen funktionierenden Bürostuhl braucht es Druck vom Betriebsarzt. Die Büros sind im Sommer so heiß, daran ändern auch keine Ventilatoren etwas. Flure sind mit 26-27 Grad im Sommer vergleichsweise kühl.
Kommunikation wird immer schlechter. Kaum ausreichender Informationsfluss an die betroffenen Stellen. Die erfahren es meist zu letzt & sollten vieles am besten schon vorgestern umgesetzt haben. Hier besteht Schulungsbedarf auf allen Ebenen, welcher leider nur unzureichend angeboten wird.
Es wird viel Wert auf Multikulti, Gender & alles mögliche gelegt. Wenn es jedoch wirklich um Gleichberechtigung geht wird mit zweierlei Maß gemessen.
Betriebsrente, Job-Ticket und Möglichkeit der Arbeitszeitverschiebung
Einsparungsmaßnahmen oftmals an der falschen Stelle
Das interdisziplinäre Miteinander der unterschiedlichen Teams fördern
Sicherer Arbeitsplatz, es gibt immer genug zu tun, man wird nach Tarif bezahlt.
Es wäre schön, wenn es nicht immer nur um Zahlen geht, sondern auch um die besondere Leistung der einzelnen Abteilungen.
Die obere Führungsebene sollte mal mit den Teams an der Basis reden und sich ein Bild vom Alltag zu machen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
Innerhalb des Teams super, sonst eher stressig und das Gefühl dem Menschen unzureichend gerecht zu werden.
Wenig Überstunden gemacht, "Stempeluhr" macht das Leben leichter, Ausgleich für Wochenenddienste konnte zeitnah genommen werden.
Ich hatte viele Möglichkeiten Fobis zu machen.
Das beste Team, in dem ich gewesen bin. Im größeren Umfeld wird es komplex und es gibt unterschiedliche Herangehensweisen.
Innerhalb des Teams respektvoll und Lösungsorientiert.
Die meiste Zeit hatte ich gute Leitungen, Ausnahmen gibt es leider. Die höhere Ebene hatte meist ein Ohr für wichtige Belange.
Wir hatten alles was man brauchte, auch wenn es schon älter war...
Normale Prozesse okay, der Flurfunk funktioniert
Hat gepasst
Tolle Abteilungen, dadurch viele Möglichkeiten neues Wissen anzuwenden und sich zu spezialisieren.
Hohe Frustration bei vielen Mitarbeitern
Nur in Teilzeit einigermaßen erträglich
Individuell von gut bis schlecht
Tarifvertrag
Wird versucht
Rücksichtslose Führung schweisst zusammen
Individuell von sehr schlecht bis gut
Individuell von sehr gut bis sehr schlecht
Gute Ausstattung, ansonsten schlecht
Findet sehr selten statt
Ausreichend vorhanden
So verdient kununu Geld.