18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterzusammenhalt, faire Entlohnung und Behandlung
Arbeit ist schaffbar
Fleiß zahlt sich
Recycling funktioniert super
gutes Arbeitsklima
Viele Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen sind.
alle Vorgesetzten sind mit dir sofort Per-Du und behandeln dich ihnen komplett gleichgestellt. Ich bin sehr zufrieden.
Änderungen werden oft zu kurzfristig bekanntgegeben
Dass die Arroganz und Missachtung der Mitarbeiter offen gelebt wird, sogar in der Weihnachtsansprache als solches, da weiß man wo man dran ist.
Arbeitgeber lässt sich erst gar nicht blicken. Sagt alles.
Einen guten Arbeitgeber misst man nicht an der Zahl seiner teuren Sportwagen. Höchstens im negativen Freudschen Sinne.
Wenn ein betriebliches Vorschlagswesen aufgelegt wird ohne jegliche Vorabinfo, und das Projekt wie das Hornberger Schiessen wieder abgeblasen wird weil die Mitarbeiter es satt haben nur Ideen zu geben und Prämie ist nicht drin.....ja was ist das dann.....
Gut, wenn man Bescheid weiß!
Ein Arbeitgeber der bei sehr guter Konjunktur und Rekordgewinn die fällige Mitarbeiterprämie als Sportwagen etc selber einstreicht und andererseits in nicht so guten Zeiten davon redet dass "wir alle in einem Boot sitzen" und so tut, als ginge er bald zur Schuldnerberatung, ist nicht vertrauenswürdig.
Das Kochertal und die Region wird Bescheid wissen.
Die Work Life Balance eines Arbeitgebers mit vielen Sportwagen, Yacht und Jet ist sicher gut. Bei den Mitarbeitern die das alles erarbeiten, um die fällige Prämie gebracht werden aber sofort in der kleinsten Krise Kürzungen am Weihnachtsgeld hinnehmen müssen und den Arbeitgeber nur zur Weihnachtsfeier zu Gesicht bekommen ist noch Spielraum bei der Work Life Balance.
Die Erkenntnis ausgenutzt zu werden ist für eine gute Work Life Balance nicht gerade förderlich.
Weiterbildung nur für die Vorgesetzten die sie sich selber genehmigen. Sie setzen sich in Schulungen rein die die Arbeiter dringend bräuchten und dann dumm schauen können. Da nichts kommuniziert wird, halten die Vorgesetzten ihr Wissen auch sorgsam unter Verschluss und geben nur belanglose Kleinigkeiten weiter.
Fahrradfahrer und Fussballer gehen steil. Fachleute gehen weg.
Naja.....ein neues Produkt wurde über Jahre mühsam aufgebaut von der Stammbelegschaft. Dann als es super lief wurde es als Tochterfirma ausgegliedert und die Stammleute die nach wie vor dafür arbeiten nicht. Beim Weihnachtsgeld zum Dank für die Aufbauarbeit trotz Auftragslage wie geschnitten Brot eine schäbige grosse Kürzung.
Kantine und Sozialräume werden bei Corona ohne jede Ankündigung einfach abgeschlossen.
Keine Mülltrennung, nicht gut
Die Kollegen werden nur durch den katastrophalen Umgang und Inkompetenz der Vorgesetzten zusammengehalten. Man muss sich kurzschließen, sonst klappt nix. Den Leuten wird von oben vorgelebt gegeneinander zu arbeiten. Das schweisst aber eher zusammen.
Kommt drauf an......
Am besten war die Ansprache zum neuen Jahr. Eine Mischung aus Vorwürfen, Drohen und Betteln. Ganz schwach und durchsichtig. Falsch parken löst Krisensitzung aus, aber schlampige Planung wird erst gar nicht thematisiert. Und den Arbeitgeber interessiert es offenbar nicht. Die oben sind sich einig wenn's gegen die unten geht, und umgekehrt. Umgang mit den Mitarbeitern ist misstrauisch und kontrollierend.
Für die Arbeiterschaft schlimm, keine Investitionen in Verbesserungen, allerdings im Büro Party auch nach der Pause. Da gönnt man sich dann schon was direkt vor den Augen der Arbeiter, die man beim Klingeln an die Maschinen gejagt hat.
Kommunikation was ist das. Kommuniziert wird dass man zu viel am Kaffeeautomat ist. Belangloses Zeug wie Batterieentsorgung wird mit Wichtigmach-Zetteln am schwarzen Brett kommuniziert. Wirklich wichtige branchenübliche Fertigungsinfos werden regelrecht vorenthalten, die nötige Struktur wird gar nicht aufgebaut, und so gehen schön regelmäßig wichtige Dinge grandios in die Hose. Da der Arbeitgeber nie da ist juckt es auch keinen wirklich.
Mitglieder der Fussballbetriebsmannschaft sind definitiv gleicher als die anderen. Das hintertreibt jede Teambildung.
Ansonsten geht es nach Betriebszugehörigkeit.
Schon, aber Null Planung und Kommunikation macht jede interessante Aufgabe zur Schikane.
absolut gar nichts.
keine Kommunikation nur hinterhältiges reden und vor allem keine richtige Einarbeitung, wenn jemand neu kommt und noch keine Ahnung von den Tätigkeiten hat oder wie man im Unternehmen damit umgeht.
keine Worte, Führungsriege müsste komplett ausgetauscht werden.
Überstunden werden alle monatlich gestrichen
Weiterbildung? Was ist das? Wird hier absolut nicht gewünscht und auch nicht gelebt.
alles wird gedruckt, keine Nachhaltigkeit.
kein Zusammenhalt.
Vorgesetzte haben keine Führungsseminare belegt und verhalten sich auch entsprechend, z.B. können Sie nicht mit Kündigungen umgehen oder führen jährliche Gespräche.
keine Kommunikation von Vorgesetzten zu Angestellten, nur andersrum wird es verlangt.