18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale und familiäre Umfeld
Die wenige Bereitschaft wenn es um Gehaltsanpassungen der Arbeitnehmer geht
Home Office sollte öfters erlaubt sein und nicht nur aus bestimmten Anlässen
Gute Team Atmosphäre
War super in allen Abteilungen.
Super.
Bewerbungsprozess und Kommunikation in den Abteilungen war super.
Du Kultur
Vorgesetztenverhalten
Gehalt pünktlich bezahlen, fair bezahlen, mehr benefits für Mitarbeiter anbieten.
Arbeitsplätze sind null ergonomisch. Selbstgebaute Tische aus alten Europaletten . Firma investiert nicht in richtige Arbeitstische und Werkzeuge. Sehr schlecht für Rücken, Arme, Beine und Knie.
Party Party Party
Für Büroleute Homeoffice möglich.
Bester Witz EU West
Stundenlohn, variiert monatlich. der kurze Freitag ist absolut schlecht, nimmt dem MA wichtige Stunden vom Lohn weg
Mülltrennung ist da
Was für Zusammenhalt. Da gönnt einer dem anderen nix. Jeder kämpft für sich und versucht die anderen hops zu nehmen.
Immerhin Respekt zeigen Sie
Sitzen 8 Stunden im Büro und tun nichts für Ihr viel zu hohes Gehalt
Maschinen sind modern aber werkzeuge sehr alt und verbraucht
Mehr Hirachiestufen als Schließfächer im Banktresor
Neue Kollegen verdienen mehr Geld als Leute die schon Jahre lang da sind
Abwechslung hat man, wenn man rotiert.
Die Zusammenarbeit war stets angenehm und respektvoll. Das Team hat gut harmoniert, und man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen. Die Führungskräfte hatten immer ein offenes Ohr und haben Feedback ernst genommen.
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und gemeinsam Lösungen gefunden. Neue Kolleginnen und Kollegen wurden schnell integriert.
Es herrscht eine entspannte und freundliche Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen begegnen sich höflich und respektvoll, was die Zusammenarbeit angenehm macht.
bekannt im Kocher und Jagsttal
Die Work-Life-Balance ist okay. Es gibt flexible Arbeitszeiten und ausreichend Möglichkeiten, den Job mit dem Privatleben zu vereinbaren. Manchmal kann es allerdings in besonders stressigen Phasen etwas herausfordernd werden, wobei eine allgemeine Erlaubnis von Home-Office förderlich wäre.
Sehr gute Ausbildungen und Weiterbildungen werden wenn sinnvoll auch genehmigt
angemessen
Könnte in manchen Punkten nachhaltiger sein
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut – man hilft sich gegenseitig und zieht meistens an einem Strang. Natürlich gibt es hier und da kleine Ausnahmen, aber insgesamt kann man sich auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Know How und Erfahrung von älteren Kollegen wird sehr geschätzt
Mein Vorgesetzter ist immer sehr respektvoll und unterstützt das Team gut. Er ist offen für Feedback und bemüht sich, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Gelegentlich könnte die Kommunikation noch klarer und häufiger sein, aber insgesamt bin ich zufrieden mit der Führung.
passt alles
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut, aber da geht noch mehr. Wichtige Infos kommen meistens rechtzeitig, aber manchmal fehlt es an Transparenz oder besserem Austausch zwischen den Abteilungen.
In Führungspositionen befinden sich fast nur Männer
Vollumfänglich interessant und abwechslungsreich
Starke Hierarchie
Das wird gepflegt nach aussen
Passte nicht zu meinem Lebensstil
Keine Möglichkeiten zur Entwicklung daher Fluktuation
Falsche Versprechungen - nicht zielgerichtetes Gehaltsmodell
Keine Einwände
Alles Einzelkämpfer
Angemessen
Waren soweit es ging ok - im Rahmen ihrer Möglichkeiten
Homeoffice
Nur in ausgewählten Kreisen - außerhalb der 4 Wände geheimnisvoll
Frauen waren nicht so angesehen
Eher uninteressant gewesen
Kurze Wege, aufgrund der Mitarbeiterzahl alles überschaubar. Da jeder jeden kennt findet man bei Problemen schnell den richtigen Ansprechpartner und somit eine schnelle Lösung. Technisch gute Produkte, die sich schon lange am Markt behaupten.
Zum Teil dauert die Umsetzung von neuen Ideen und das beschreiten von neuen Wegen zu lange, z.B. das erschließen neuer Märkte usw.
Vorgänge bleiben oft zu lange auf dem einem oder anderen Schreibtisch liegen.
Nehmt Eure Arbeiter ernst und zahlt ein gutes Gehalt. Gute Mitarbeiter findet man nicht an jeder Ecke. Nicht nur irgendwelche Kumpels einstellen, die sich Sonderrechte herausnehmen. Das demotiviert!!!!!
Was der Inhaber mit seinem Geld und in seiner Freizeit macht geht mich nichts an. Aber der Verzicht auf Sozial Media und etwas mehr Understatement würde ihm gut tun. Das regelmäßige Präsentieren von Partys und sehr teurem Essen sorgt nur für Neid und Missgunst!!!!!
Ein lockeres Du auf Du, wo auch Platz für für ein Späßchen ist.
Das Image hat in der Vergangenheit leider etwas gelitten. Die Firma ist im Kochertal schon etwas als Partyfirma bekannt. Aber ich denke es wird wieder so langsam besser.
Das wird in der heuteigen Zeit viel zu wichtig genommen.
Irgendwann überrollt uns die ausländische Konkurrenz, weil wir nur noch damit beschäftigt sind.
Wer möchte und sich reinkniet kann es schon zu was bringen, vorausgesetzt die passende Stelle ist frei. Weiterbildungen alleine sind halt nicht immer ein Garant auf eine höhere Position. Man muss es auch umsetzen können.
Der eine oder andere hier sollte sich selbst mal hinterfragen, warum er hier gescheitert ist, und ob man es in gewissen Dingen nicht schlicht und ergreifend übertrieben hat.
Gehen da Anspruch und Selbsteinschätzung einerseits und die Realität anderseits vielleicht doch zu weit auseinander??????
Naja...wer ist schon zufrieden;-)...gefühlt geht immer mehr. Ist ausbaufähig.
Wer möchte kann mittlerweile an Fitness und Sportprogramme mit lokalen Partnern teilnehmen und Produkte für das alltägliche Leben mit Firmenrabatten kaufen.
Müll und Problem Stoffe werden vielschichtig getrennt und fachgerecht entsorgt, da hat sich viel in den letzten Jahren getan.
Das ist wie überall. Aber grundsätzlich passt das schon, logisch ist sich selbst jeder der nächste und es kann nicht jeder mit jedem. Der Großteil hilft und unterstützt sich. Es gibt aber auch Nestbeschmutzer, die nur an sich selbst denken und versuchen Fehler auf die Kollegen abzuwälzen.
Man schätz schon die Erfahrung und die Betriebstreue der älteren Kollegen.
Da wären regelmäßige Schulungen für alle angebracht.
Kommunikation von ganz oben bis nach ganz unten fehlt.
Der Nasenfaktor kann schon eine Rolle spielen.
Helle saubere Arbeitsplätze, wo alles da ist, was man zum Arbeiten braucht.
Ausstattung ist auf relativ neuen Stand, wo Bedarf ist wird investiert.
Büros sind klimatisiert, Produktionshalle und Montagehalle nicht, da ist die Belüftung und das Klima im Sommer schon ein Problem.
Muss besser werden, z.T. viel blabla um nichts und die wichtigen Dinge bleiben auf der Strecke.
Das passt glaub...
Keine Fließbandarbeit, weder in der Montage oder in der Produktion.
Da Einzelarbeitsplätze und keine Massenproduktion und immer wieder Sonderprojekte kommen ist es nicht langweilig.
aktuell gibt es noch viele alte Strukturen die aufgebrochen werden müssen um sich neu aufzustellen, das wird in naher Zukunft der Fall sein
mag trifft immer und überall, sehr freundliche und nette Kollegen, die einem zur Seite stehen und helfen wollen, es wird auf keine Fragen ausgewichen und nach gemeinsamen Lösungen gesucht
60 Jahre ein Wahnsinnsprodukt, alle Achtung
es hat sich viel verändert und wird sich weiter viel verändern, man passt sich an und lernt von anderen
wird geboten, man sollte aber sicher auch was tun und sich beweisen das man es will
im Vergleich zu anderen Unternehmen muss sich müller co-ax nicht verstecken
definitiv vorhanden und zu sehen in allen Belangen
Fair, Geradlinig und Offen
modern ausgestattetes Unternehmen, Klima in den Räumen
Sehr einfache Wege der Kommunikation, jeder kann zu jedem gehen und es wird geholfen, kleine Dienstwege machen dies möglich
jeder kann bei müller co-ax etwas erreichen , das Spektrum bietet viel und ein breites Aufgabengebiet , bei welchen man sich auch entfalten kann und am Unternehmenserfolg mit beiträgt
In Krisenzeiten werden betriebsbedingte Kündigungen vermieden. Wer Sicherheit und Stabilität sucht, ist hier sehr gut aufgehoben. Das Unternehmen zählt Aufgrund seiner excellenten oftmals patentierten Spitzenprodukte zur weltweiten Creme de la Creme im Bereich der Ventiltechnik. Firma zahlt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Überstundenzuschläge und Wegegeld und in sehr guten Geschäftsjahren auch Zusatzprämie. Pünktliche Lohn- und Gehaltszahlung. Bei Betriebsfesten und Weihnachtsfeiern und vor allem bei Firmenjubiläen wird überdurchschnittlich viel geboten. Auch an einigen besonderen Tagen im Jahr bekommen die Mitarbeiter eine kleine Aufmerksamkeit. Hier wird richtig großes Kino aufgefahren, und mehr geklotzt, als gekleckert.
Keine geschulten Führungskräfte, viel Vetternwirtschaft, kein oder kaum professionell durchgeführter Onboardingprozess, keine Arbeitnehmervertretung oder Vertrauensperson vorhanden, keine Förderung der Mitarbeiter, keine sozialen Leistungen, hohe Personalfluktuation, Führungskräfte führen keine jährlichen Gespräche und es werden keine Zielvorgaben aufgestellt, keine Gesundheitsmassnahmen, viel negative Kommunikation hinten herum.
Führungskräfte austauschen und durch sozialkompetente Führungskräfte ersetzen. Regelmässiges messen der Mitarbeiterzufriedenheit durchführen. Mitarbeiter respektvoll behandeln und Wertschätzung ihrer Arbeit und Person entgegenbringen. Vorschläge von den Mitarbeitern zur Verbesserung der Prozesse und Tätigkeiten einfordern.
Viele arbeiten nur für sich selbst, und leisten Dienst nach Vorschrift. Viele Mitarbeiter sind demotiviert. Auch gibt es keine Interkulturalität. Der Umgang mit anderen Mentalitäten und Kulturkreisen ist völlig fremd. Stimmung ist sehr gedrückt und mies. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, das sie nicht wertgeschätzt werden.
Im Umkreis ist das Image eher negativ.Hohe Personalfluktuation, es werden bevorzugt weibliche Bewerber eingestellt. Warum wohl????? Das Bild das in Imagebroschüren und Imagefilmen proklamiert wird, entspricht in keinster Weise der Realität im Alltag. Da helfen auch keine geschönten Bewertungen.
Keine
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildung und Förderung der Mitarbeiter ist nicht erwünscht. Firma schädigt sich damit selbst. Interne Stellenausschreibungen sind eine Farce, weil von Anfang an feststeht, das man nicht in einen anderen Bereich des Unternehmens wechseln kann. Das wird schon durch die Vorgesetzten torpetiert, und unterbunden. Talentefindung durch das Potentialanalyseverfahren bei Mitarbeitern, ist ein Fremdwort. Häufig werden Stellen nur durch Beziehungen zum Arbeitgeber vergeben, besonders wenn man Angehöriger der betriebsinternen Fussballmannschaft ist.
Gehalt ist ortsüblich, aber zu wenig. Hier bieten andere Firmen mehr. Gehaltserhöhungen erhalten oftmals nur die Mitarbeiter die besonders wichtig sind. Auch spielt der Nasenfaktor eine große Rolle. Oftmals müssen die Mitarbeiter hoffen und bangen, das es Lohnerhöhung gibt, wenn Tarifverhandlungen sind, da Firma nicht Mitglied in der IG Metall ist.
Mülltrennung ist vorhanden.Keine sozialen Leistungen
Kein Kollegenzusammenhalt. Jeder arbeitet gegen jeden, was auch so hat man das Gefühl erwünscht ist. Kollegen schwärzen sich gegenseitig an. Viele absolvieren Dienst nach Vorschrift.
Ältere Kollegen werden normal behandelt. Richtige alte Hasen werden geschätzt.
Ohne Worte. Eigentlich ein Fall für Amnesty International, der Vorzeigeorganisation für Menschenrechte. Vorgesetzte treten sehr arrogant und unprofessionell auf. Vorgesetzte besitzen keine soziale Kompetenz, und wissen auch nicht wie Sie mit Konflikten umgehen oder die Mitarbeiter motivieren sollen. Bei auftretenden Problemen wird die Ursache dafür auf die Mitarbeiter abgeschoben. Teilweise findet Mobbing und offenes oder verdecktes Drohen mit Kündigung statt. Herablassendes respektloses Verhalten und Verdächtigungen von Mitarbeitern sind an der Tagesordnung. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Arbeit. Das Üben von Kritik wird nicht unter vier Augen sondern vor anderen Mitarbeitern durchgeführt, um bewusst der Reputation des betreffenden Mitarbeiters Schaden zuzufügen. Auch ist kein kooperativer Führungsstil erkennbar. Es wird mit Einschüchterung und Angst erzeugen geführt. Vorgestzte sind oft nur durch Beziehungen in Amt und Würden gelangt, und tun alles, um missliebiege Konkurenz klein zuhalten, und sagen zu allem JA um nicht ihre Privilegien zu verlieren. Bei autretenden Kündigungen Seitens des Arbeitnehmers, sind Vorgesetzte oft beleidigt.
Produktionshallen sind schlecht belüftet, und nicht klimatisiert. Dabei sollte vor einigen Jahren eine moderne Lüftungsanlage mit Klimafunktion nachgerüstet werden. Aus Kostengründen wurde das Projekt abgeblasen. Stattdessen werden bei extremer sommerlicher Hitze übergroße Lüfter aufgestellt, die die warme Luft nur von einer Ecke in die nächste blasen. Mitarbeiter stellen sich vor den Luftstrom, um sich abzukühlen, einige Tage später gibt es die ersten Erkältungssymptome. Wenn es regnet, werden einfach Kisten aufgestellt, die das Wasser das aus Löchern in der Decke auf den Boden tropft auffangen. Das wird jedoch nicht in Imagefilmen und Broschüren beworben.
Keine Kommunikation von Vorgesetzten an die Mitarbeiter nur Lästereien, es wird viel versprochen, und nicht eingehalten. Keine Kooperation bei persönlichen Anliegen
Vieles läuft Aufgrund mangelhafter Kommunikation schief. Man wird von vorn in das Gesicht gelacht, beim umdrehen,wird hinterhältig gelästert.
Der Flurfunk und betriebsinterne Radfahrer, sorgen dafür, das jedes Ereignis, auch unangemessene Gerüchte, ob sie nun stimmen oder nicht, im Unternehmen die Runde machen. Auch gibt es keine regelmässige Betriebsversammlungen, auf denen die Belegschaft über Neuigkeiten und Entscheidungen der Geschäftsführung informiert wird. Stattdessen hat die Gerüchteküche Hochkonjunktur.
Einige Kollegen fahren Motorboot, andere wiederum fahren nur Tretboot. Diejenigen die Motorboot fahren,können sich alles erlauben, und sind mit weitreichenden Privilegien gesegnet. Zum Beispiel, wenn der Jahresurlaub aufgebraucht ist, und man aber trotzdem noch Urlaub haben möchte, wird einfach der gelbe Urlaubsschein abgegeben. Dies ist dem Unternehmen auch bekannt, wird aber trotzdem geduldet. Mitglieder der Betriebsfussballmannschaft haben einen Sonderstatus.
Bei weiblichen Bewerbern hat man die Wahrnehmung, das diese oft nur durch ihre physischen weiblichen Reize eingestellt werden. Es gab Zeiten, da konnte man mit den hiesigen Bürodamen den Laufstegen in Paris, Mailand, London und New York Konkurenz machen.
Keine
So verdient kununu Geld.