11 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kantine vorhanden und freier Imbiss tagsüber … dient aber dem Eigennutz des AG zum „besseren“ Wohlfühlen auf Arbeit und "Kommunikation" das Leben dort zu verbringen ...
Klotzen bis zur totalen Selbstautaufgabe …“Einkaufen“ der eigenen (ungehandelten) Unternehmensaktien, so dass man selbst unternehmerisch tätig, dann ganz völlig ohne Leistungsgrenzen mit noch mehr Selbstausbeutung. Stoisch werden 8h früher 8,5h am Tag verbucht. Egal wie lang der Arbeitstag oder Woche ist. Datenschutz in Datenbank zweifelhaft. Jeder sieht (fast) alles von jedem.
Betriebsrat (wird verhindert); (kein) Tarifvertrag. Man tritt jahrelang auf der Stelle auf niederem Gehaltsniveau vs. freier Wirtschaft oder ÖD.
Alles auf mind. 100% Leistung bezogen ohne Leerlauf, jede „freie“ Kapazität ist zu melden dem Vorgesetzen der sich Koord. nennt. Für Kunden 100% Erreichbarkeit muss immer sichergestellt sein. Urlaubsabwesenheitmails sind unerwünscht als automat. Mailantwort und Erreichbarkeit ist immer zu organisieren bzw. zu gewährleisten.
Nach außen hin professionell, excellent mit reiner Weste.
Nach innen mäßig und jeder redet die Firma schön. "Wir sind die besten und zeigen es den anderen wie toll wir sind." In vielen externen Gremien mit an der Front, um Einfluss auszuüben, was auch erwartet wird.
In einer internen Datenbank steht alles. Extremer Druck durch Struktur der offenen Datenbank. Extreme Kontrolle durch Datenbank, jenseits des Datenschutzes. Alles muss im 4 Augenprinzip nahezu in Echtzeit kontrolliert werden.
Jeder noch so lächerliche externe Vortrag muss vorher geübt und Probe vorgetragen werden im "Kolloquium" spät nachmittags, dass "nichts falsches" nach außen dringt.
Faktisch nicht vorhanden.
Früher 42,5 h rein auf dem Papier, seit kurzem 40h. Praktisch >50 h p. Woche. Brot & Spiele wie Oktoberfest, betriebliche und Weihnachtsfeiern wo sich selbst showmässig gefeiert wird … "we are the Champions"
Vorstellungsgespräche bereits über viele Stunden, um den Spirit zu erfahren. Hier sollte man bereits gewarnt sein. Später nach Start die Ansage: "ist gibts aber keinen 9 to 5 Job." Dann ist es aber bereits zu spät....
Jede „Fortbildung“ muss beantragt und beurteilt werden ob etwas positives für Job bringt oder nicht und in allg. Datenbank eingespeist werden, die jedem zugänglich. Kein Tarifvertrag. Gehaltsaufstieg rein nach Performace und Good Will. Wenn echte 100% geleistet, gibts 12-13 magere Monatsgehälter.
Viel zu wenig für München. Im 1. Jahr gibt nur 12 Monate Gehalt während "Probezeit". Nach 3-6 Monaten Überprüfung des Erwartungshorizonts von Soll-Ist. "Musst aber mehr geben zukünftig" sowie weitere Aufgaben sind fortlaufend zu übernehmen. Bei Einstellung werden mind. 13 Monate versprochen und sogar 14,x in Aussicht gestellt (bei dann >> 100% Leistung, die vom Vorgesetzen, der sich Koord. nennt, nach Gutsherrenart mit der GF verteilt werden). Keinerlei Tarifverträge. Völlige Intransparenz.
Bis spät abends und am Wochende brennen die Lichter am Standort um „ruhig“ weiterzuarbeiten und rein fiktiv die 8h, früher 8,5h abzurechnen ohne Gleitzeit oder Ausgleich, egal wie lang der Tag oder die Woche.
Jede (überflüssige) Minute zählt. Fliegen, weils schneller geht. Zeit = Geld und der Kunde Gottkönig, dem alles zu geben ist, ohne Widerrede.
Sehr Individuell. Falschheit, hintenrum teilweise sowie verpfeifen nach oben. Philosophie: ähnlich einer S. wie S.Tol. Eben ganz der Firma verschrieben oder gar nicht …
keine Aussage
Nach Gutsherrenart. Wer nicht 100% performiert wird angefüttert zu gehen. Die Altgarden werden nach jahrelanger Bewährung feierlich "Prokuristen" im komplexen Firmengeflecht, um noch mehr in und für Firma zu leben.
Das teuerste und beste wird innerhalb kürzester Zeit unkompliziert bestellt, um noch mehr leisten zu können auf Kosten der Selbstausbeutung.
4x p. a. Betriebsversammlung am Fr immer spät Nachmittags mit eigener Abrechnungsziffer. Jede Minute des 8,5h Tages muss auf eine Projektziffer gebucht werden. Einziger Zweck: Soll/Ist-Stand der Planzahlen zu erfüllen und (noch) mehr zu leisten für die Firma sowie Projektgelder pünktlich einzufordern bei Kunden. Immer höhere Zielsetzung von Jahr zu Jahr wird die Latte höher gehängt.
keine Aussage
Durchaus aber keinerlei Freiraum, weil immer an Kapazitätsgrenzen.
Unternehmen in Mitarbeiterbesitz
Mitarbeiter sind oberflächlich zuvorkommend, aber eigentlich ist es ein intriganter, verlogener Haufen, wo eigene Inkompetenz durch Schlechtmachen Anderer und Falschaussagen verschleiert wird.
Kein qualifiziertes Führungspersonal, Mitarbeiter verarschen die Führungsebene
Wirkt zunächst besser als sie ist.
Ständige Pausen der Mitarbeiter, je länger dort beschäftigt, desto weniger fleißig scheinen die Beschäftigten.
Die Weiterbildung wird einem selbst überlassen.
Personalabteilung senkt das Gehalt unter die mit Vorgesetzten abgesprochene Höhe
Schon am ersten Tag werden Aversionen gegenüber Kollegen und Probleme untereinander erläutert, oberflächliche Freundlichkeit, aber hinterhältiger Konkurrenzkampf mit Lästerrunden.
Techniker männlich, Assistenzen weiblich
Kollegen haben Kompetenz bei fehlendem Fachwissen vorgetäuscht
Die lockere und gute Arbeitsatmosphäre, die für ein gutes Arbeitsklima sorgen, die moderne Innenausstattung und die Cafeteria sorgen für Spaß an der Arbeit und lassen so den Arbeitstag mit interessanten Aufgaben schnell vergehen.
Eventuell noch etwas bessere Einbindung der Werkstudenten in die IT-Struktur (Firmenrundmails, Datenzugriff, ...)
Moderne Büros und nette Kollegen und guter Stimmung. Es steht Obst und Gebäck sowie ein moderne Kaffeevollautomat für alle Mitarbeiter zur Verfügung.
Als Werkstudenten können die Arbeitszeiten in Absprache mit dem Vorgesetzten flexibel gestaltet werden.
Es gibt wohl ein fixes Werkstudentengehalt. Fragen/Anregungen hierzu konnten mit den Vorgesetzten jederzeit geklärt werden.
Der Umgang miteinander ist immer freundlich.
Die Mitarbeiter werden häufig bei Entscheidungen mit einbezogen und bei Konflikten kann man sich jederzeit an den Vorgesetzten wenden.
Die Büros sind groß, modern eingerichtet. Die Computer sind auf dem aktuellen Stand der Technik.
Es finden regelmäßige Mitarbeitermeeting statt
Man wird in verschiedenen Projekten eingesetzt und bekommt einen guten Überblick über die Aufgaben in dem Bereich.
Die Arbeitsinhalte
Die Führungskräfte, auch wenn sie gleichzeitg tolle Ingenieure und Kollegen sein können die ich für ihr Wissen sehr schätze.
einen Betriebsrat für die Holding und alle Tochterfirmen zulassen
Kritik von oben kommt hinten rumm oder kriegt man indirekt zu spüren.
Zusammenhalt der KollegInnen ist überwiegend gut. Manch älterer Mitarbeiter fühlt sich den Jüngeren erhaben.
Es bröckelt
Man muss lernen mit der Last umzugehen und anfangen sein Angestelltendasein zu nutzen. Stundenreduzierung ist möglich und gesund.
Nichts ist unmöglich aber es wird nicht aktiv gefördert.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt auch zusätzliche freiwillige Sonderzahlungen. Rente nach 3 Jahren Anstellung.
keine Gehaltstranzparenz, Gespräche mit KollegInnen werfen so einige Fragen auf.
Die Holding probiert es
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit
Nach längerer Krankheit werden einer Kollegin alle Sonderzahlung verweigert. Ich wünsche ihr viel Kraft bis zur Rente.
Es kann nicht sein dass ich bei jedem Personalgespräch der Gefahr ausgesetzt bin, dass mein Vorgesetzer danach beleidigt ist und mich abschreibt.
Einzelbüros, Stehtische, neue Bildschirme,
"Flurfunk" reicht leider nicht.
Vorne rumm ja, hinten rumm nein
Ja. Solange man es sich aussuchen kann.
Sehr persönlich
Das Image der Firme ist sehr gut
Eine Aufstiegschance gibt es nicht da es sich um einen kleinen Betrieb handelt
Das Gehalt wurde von mir vorgegeben und so akzeptiert
Umwelt- und Sozialverhalten waren OK
Sehr gut
Sehr junge Mitarbeiter. Zusammenarbeit wie erwähnt sehr respektvoll
Sehr persönlicher Umgangston
Arbeitszeiten waren stets mit Mehrstunden verbunden
Sehr gut mit allen Mitarbeitern und Betriebsinhaber
Vollkommen gleichberechtigt
Gesamte Büroleitung incl. Lehrlingsausbildung mit Absprache mit Betriebsinhaber
Es wurde schnell reagiert, für alle ein funktionierendes Home-office ermöglicht, kostenlos MNS Masken verteilt und stets transparent und ausführlich informiert
Es liegen viele gute firmeninterne Maßnahmen vor
Tolle Hilfsbereite Kollegen
Abwechslungsreich, aber gut mit privatem verreinbar
Gute Aufstiegschancen sowie diverse interne und externe Weiterbildungen
Es werden zusatzzahlungen, betriebliche Altersvorsorge etc angeboten, meiner Meinung nach mehr als das übliche.
Als Unternehmen mit einem Fachgebiet Umwelt ist dieses gegeben
Sehr hoch, jeder arbeitet hier füreinander
Flache Hierarchien, daher auch Vorgesetzte stets greifbar und nah
Abwechslungsreich, aber sehr fürsorglicherfürsorgliche Arbeitgeber, wenn es um Arbeitsmaterialien oder Arbeitssicherheit geht
Viele Gespräche und Mails zur Situation
Gleichberechtigung ist gegeben, zwischen jung und alt aber auch zwischen Geschlechtern
Ja, sehr abwechslungsreich
Freie Brezeln & Getränke & Obst
Wertschätzung von Mitarbeitern, Bezahlung, Karrieremöglichkeiten
Bessere Bezahlung. Perspektiven für Berufseinsteiger. Führungskräfte schulen.
Sehr schlecht, Mobbing ist Programm. Perspektiven gibt es nicht.
Ist bestimmt immernoch gut
Gibt es in dieser Firma nicht. Jeder versucht seine Projekte möglichst profitabel umzusetzten auf Kosten der eigenen Freizeit.
Gibt es nicht.
Unterdurchschnittlich für den Raum München. Gehaltsverhandlungen werden nicht geführt. Koordinatoren entscheiden über Gehaltserhöhungen.
Nicht vorhanden.
Jeder hat seine eigenen Projekte und kümmert sich auch nur darum. Umsatz ist Alles!
Wenn man es länger bei MBBM aushält, dann hat man es leichter. Problem ist nur: Die Jungen bleiben nicht.
Personalführung ist ein Fremdwort in dieser Firma.
Verbesserungswürdig. Arbeiten bis zum Umfallen. Nur das Projekt zählt. Zusätzlicher Arbeitsaufwand wird nicht verbucht weil sonst das eigene Projekt nicht so gut dasteht.
Findet höchstens unter Kollegen statt.
Existiert nicht.
Es gibt schon sehr spannende Projekte
Überstunden üblich bei fehlendem Ausgleich
Versprochene Gehaltsanpassungen wurden nicht in dem Maße umgesetzt wie versprochen wurde. Grundsätzlich eher niedriges Gehaltsniveau
Große Projekte in vielen verschiedenen Bereichen, sehr abwechslungsreich
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben in Eigenverantwortung
Flache Hierarchien, Teamgeist, Freiheit und Selbständigkeit (so lange die Kohle stimmt).
Erwartung an Mitarbeiter, sich selbst auszubeuten. Unverständnis für Streben nach Work-Life-Balance. Kein Betriebsrat.
Erkennen, dass sich der Arbbeitsmarkt verändert hat: Bewerber wollen Work-Life-Balance. Respekt gegenüber und Umsetzen der arbeitsrechtlichen Bestimmungen zur Arbeitszeit. Verquickung von Arbeitszeiterfassung und Projektabrechnung aufheben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Zeitdruck und dem überwiegend ehrlichen Bemühen, trotzdem sowohl den Kunden als auch den Kollegen gerecht zu werden. Es gibt ein ausgeprägtes WIR-Gefühl unter allen, die sich engagiert in die Arbeit stürzen. Viele fühlen sich als "Unternehmer", weil die Firma den Mitarbeitern gehört.
Im Umgang mit Kunden erfährt man immer wieder, dass MBBM einen sehr guten Ruf geniesst, sowohl fachlich als auch in Bezug auf Zuverlässigkeit und Flexibilität.
Der grösste Minuspunkt der Firma: Es besteht eine Erwartungshaltung, dass Mitarbeiter nur für die Firma leben. Wenn man als "Messingenieur" seinen Arbeitsplatz regelmässig nach nur 9 Stunden Arbeit verlässt wird man schief angeguckt. Es wird sehr oft vorausgesetzt, z.T. wird es sogar explizit angewiesen, dass man nach einem 12 Stunden Messtag nur das tägliche Sollarbeitspensum erfasst (seit 1.1.2017: 8h, davor 8.5h).
Wer ehrgeizig ist, kann gut vorankommen, d.h. sich etablieren und in der flachen Hierarchie aufsteigen. Für richtige Weiterbildung ist wenig Zeit. Die hauseigenen Seminare sollen z.T. eher die ebenfalls teilnehmenden Kunden beeindrucken als wirklich die Fertigkeiten der Miarbeiter weiterentwickeln. Für sie gilt weitgehend der "Learning-By-Doing" Ansatz.
Gemessen an den hohen Anforderungen an Engagement, Arbeitszeit, Flexibilität, Erreichbarkeit, usw. sind die Gehälter klar zu niedrig.
Obwohl im Umweltbereich tätig, ist vom Unternehmen her ein Umweltbewusstsein kaum erkennbar, wohl auch weil die Kundschaft oftmals die Industrie ist (der Kunde ist König). Beispielsweise wird innerhalb von Deutschland oft geflogen, um gegenüber der Bahnreise 1 bis 2 Stunden Zeit zu sparen.
Sehr gut, wenn man es schafft, zu den richtigen "MBBMlern" zu gehören.
"Alte" MBBMler werden sehr respektvoll behandelt und sie können es auch etwas ruhiger angehen lassen.
Ist natürlich personenabhängig, i.A. aber geprägt von flacher Hierarchie. Aber die "herrschende" Ingenieurskaste ist tendenziell etwas spröde und unsensibel, wenn es um persönliche Anliegen von Mitarbeitern geht.
Kommunikationsdefizite sind meist eine Folge der Arbeitsüberlastung, seltener ein Ergebnis bewusster Ignoranz.
Frauen werden vor allem im Ingenieurbereich gerne eingestellt, weil Sie im Umgang mit meist männlichen Kunden tendenziell besser sind als Männer und weil sie in gemischten Teams zu einer lockereren sachlicheren Stimmung beitragen. In die Führungsriege schaffen Sie es aber nicht (die ist 100% männlich), vielleicht weil Sie doch nicht ganz vollgenommen werden und/oder seltener bereit sind, ihr privates Umfeld zugunsten der Firma zu vernachlässigen.
Große Vielfalt an Themen. Wer spezielle Interessen hat kann diese verfolgen, solange damit Geld zu verdienen ist.
So verdient kununu Geld.