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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
-Betriebliche Altersvorsorge
-Zuschuss für Deutschlandticket oder Jobrad
-Bis März 2026 Gleitzeit-Modell
-Essensgutscheine, wöchentlich frisches Obst, täglich frische Brötchen, kostenlose Getränke
-Mitarbeitereigentümer-Modell
Gute Kantine vorhanden und freier Imbiss tagsüber … dient aber dem Eigennutz des AG zum „besseren“ Wohlfühlen auf Arbeit und "Kommunikation" das Leben dort zu verbringen ...
wissenschaftlich fundiertes Fachwissen
Eigenverantwortliches Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, immer wieder neue spannende Umgebungen/Kunden
Unternehmen in Mitarbeiterbesitz
Klotzen bis zur totalen Selbstautaufgabe …“Einkaufen“ der eigenen (ungehandelten) Unternehmensaktien, so dass man selbst unternehmerisch tätig, dann ganz völlig ohne Leistungsgrenzen mit noch mehr Selbstausbeutung. Stoisch werden 8h früher 8,5h am Tag verbucht. Egal wie lang der Arbeitstag oder Woche ist. Datenschutz in Datenbank zweifelhaft. Jeder sieht (fast) alles von jedem.
Mitarbeiter sind oberflächlich zuvorkommend, aber eigentlich ist es ein intriganter, verlogener Haufen, wo eigene Inkompetenz durch Schlechtmachen Anderer und Falschaussagen verschleiert wird.
Die Führungskräfte, auch wenn sie gleichzeitg tolle Ingenieure und Kollegen sein können die ich für ihr Wissen sehr schätze.
Hat den Bezug zur Angestelltenebene verloren, hüllt sich in Wortwolken,
Wertschätzung von Mitarbeitern, Bezahlung, Karrieremöglichkeiten
-Gleitzeit-Modell sollte beibehalten werden
-Gehälter sollten erhöht werden
Betriebsrat (wird verhindert); (kein) Tarifvertrag. Man tritt jahrelang auf der Stelle auf niederem Gehaltsniveau vs. freier Wirtschaft oder ÖD.
Kein qualifiziertes Führungspersonal, Mitarbeiter verarschen die Führungsebene
Eventuell noch etwas bessere Einbindung der Werkstudenten in die IT-Struktur (Firmenrundmails, Datenzugriff, ...)
Führungsebene austauschen, Administration reduzieren, Ohr an der Basis, nicht so viel Zeug quatschen.
Der am besten bewertete Faktor von Müller-BBM Industry Solutions ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Durchaus aber keinerlei Freiraum, weil immer an Kapazitätsgrenzen.
Man wird in verschiedenen Projekten eingesetzt und bekommt einen guten Überblick über die Aufgaben in dem Bereich.
Ja. Solange man es sich aussuchen kann.
Gesamte Büroleitung incl. Lehrlingsausbildung mit Absprache mit Betriebsinhaber
Es gibt schon sehr spannende Projekte
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Müller-BBM Industry Solutions ist Work-Life-Balance mit 3,0 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Faktisch nicht vorhanden.
Früher 42,5 h rein auf dem Papier, seit kurzem 40h. Praktisch >50 h p. Woche. Brot & Spiele wie Oktoberfest, betriebliche und Weihnachtsfeiern wo sich selbst showmässig gefeiert wird … "we are the Champions"
Vorstellungsgespräche bereits über viele Stunden, um den Spirit zu erfahren. Hier sollte man bereits gewarnt sein. Später nach Start die Ansage: "ist gibts aber keinen 9 to 5 Job." Dann ist es aber bereits zu spät....
Ständige Pausen der Mitarbeiter, je länger dort beschäftigt, desto weniger fleißig scheinen die Beschäftigten.
Gibt es in dieser Firma nicht. Jeder versucht seine Projekte möglichst profitabel umzusetzten auf Kosten der eigenen Freizeit.
Überstunden üblich bei fehlendem Ausgleich
Theoretisch werden 40 Stunden die Woche im Gleitzeitmodell gearbeitet. Allerdings (und ich spreche hier wieder von mir persönlich) habe ich ein schlechtes Gewissen meinen Kollegen gegenüber wenn ich um 17:00 Uhr pünktlich gehe. Je nachdem wie sehr man sich mit der Firma identifizieren kann und Verantwortung übernehmen möchte, handhabt das eben jeder ander.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Jede „Fortbildung“ muss beantragt und beurteilt werden ob etwas positives für Job bringt oder nicht und in allg. Datenbank eingespeist werden, die jedem zugänglich. Kein Tarifvertrag. Gehaltsaufstieg rein nach Performace und Good Will. Wenn echte 100% geleistet, gibts 12-13 magere Monatsgehälter.
ein Abzug weil faktisch kein Aufstieg ohne Gehaltsgruppen
Die Weiterbildung wird einem selbst überlassen.
Nichts ist unmöglich aber es wird nicht aktiv gefördert.
Eine Aufstiegschance gibt es nicht da es sich um einen kleinen Betrieb handelt