32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lebhaft
Geregelt
Nur gute Erfahrungen
Respektvoll
Auf einer gesunden Ebene
Nicht
Sehr sehr Hinterfotzig. Es wird extra viel verschwiegen. Eine Kollegin wurde eingestellt sie sollte schon nach drei Tagen alleine den Laden schmeißen, und die Chefin kam zu mir und sagte zu mir das sie ihr das natürlich nicht gesagt haben
Als die Kollegin es rausfand hat sie schon am 3. Arbeitstag geweint.
Das Unternehmen sollte nicht nur Leute vom Arbeitsamt nehmen die nur so auf die schnelle paar MS Office Kurse besucht haben,sondern auch mal Kräfte aus der Privatwirtschaft gemischte Leute
Man muss alles fragen selbständiges Arbeiten nicht erwünscht. Gute Mitarbeiter werden ausgenutzt und die schlechten sind eh schlecht deswegen lässt man sie in Ruhe oder redet sie weiterhin blöd an. Die checken es aber nicht. Arbeitest du viel kommt noch mehr nach. Im Akkord Die die jammern auf die wird Rücksicht genommen und dann über sie gelästert. Alle Neuen verlassen das sinkende Schiff. Es liegt an der Abteilung interne Finanzen. Die Anmeldung ist nicht zu empfehlen. Chefin denkt es ist schwer gutes Personal zu finden,doch leider liegt es an ihr. Alle gehen sie ist immer noch da.
Vor mir Kamm eine Kolluzur Chefin und sie sagte zur Chefin sie sollte doch bitte nicht so viel jammern sonst wäre ich die nächste die geht. So sieht man wie die Kollegen die cheound das Unternehmen sehen. Sogar die Personalabteilung jammert wie viel Arbeit da ist und das alles gleich am ersten Tag
Man hat Gleitzeit doch trotzdem will die Chefin rumkommandieren wann wer zu kommen hat. Es gibt Dienstpläne die man angeblich nicht ausdrucken kann. Es wird per WhatsApp einfach um 7.30 Uhr in der Früh Dienstzeiten und wo man arbeiten soll von der Chefin geschickt. So kurz vor knapp.
Keine
Gehalt öffentlichen Dienst betriebliche Altersvorsorge gilt erst wenn man 5 Jahre dabei ist
Gar kein Zusammenhalt jeder schaut auf sich
Inerne Finanzen bei der Anmeldung werden die Mitarbeiter wie Untertanen behandelt. Eigentlich werden die Mitarbeiter wie kleine Kinder behandelt nicht auf gleicher Wellenlänge. Chefin ist total überfordert ein Workaholic und reißt jegliche Arbeit an sich es herrscht Chaos. Der Ton macht die Musik. Sie rastet aus und im nächsten Moment tut sie so als wäre nichts gewesen. Die Stellvertretung traut sich nicht zu sagen. Alle tanzen nach ihrer Nase. Sie erzählt gleich am ersten Tag private Sachen und fragt viel privates aus. Einarbeitung Chaos. So Vorstellungsgespräch wird was versprochen was nicht eingehalten wird.
Computer etwas langsam. Es gibt keinen eigenen Arbeitsplatz. Es gibt keine Küche und keine eigenen Toiletten. Öffentliche Toiletten.
Man sagt neuen Mitarbeitern sie sollen Fragen stellen. Wenn dann Fragen gestellt werden wird man schroff angemacht das wurde doch schon erklärt. Intranet nicht funktioniert. Help Desk meldet sich nicht. Es wird viel geratscht und getratscht.
Die Aufgaben die zu erledigen sind wie zum Beispiel E Mails bearbeiten Telefon oder Schalter werden von der Chefin eingeteilt. Die die viele Sprachen sprechen kommen an den Schalter die anderen müssen dann im Akkord E-Mails bearbeiten oder im Akkord telefonieren. Keine Gleichstellung der Mitarbeiter
Gleitzeit, Möglichkeit von Homeoffice nach Bedarf, Vergünstigte Kurse für Mitarbeitebde, interne Arbeitsplatz Wechselmöglichkeiten, Bezahlung nach Tarif, interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Zentral
Starke Hirarchie
Einige Prozesse sollten vereinfachter werden.
Angenehm
Verständnisvoll
Sehr gut
Schnelleres WLan, schönere Büros und Räumlichkeiten, Kantine für Mitarbeiter
Man wird immer gelobt wenn man die Arbeit gut macht
Genießt guten Ruf
Man bekommt immer den Urlaub den man beantragt und kann sich seine Arbeit gut einteilen. Nur wenn es eine Deadline gibt muss man manchmal Überstunden machen
Aufstiegsmöglichkeiten immer gegeben
Nach Tarif
Ja, vor allem jetzt wird das Energiesparen groß geschrieben
Der Teamgeist ist spitze
Keine Differenzen
Flache Hierarchien
PC könnten schneller sein
Es finden oft Meetings statt und man wird immer sofort über wichtige Dinge informiert
Wird großgeschrieben
Die Erwachsenenbildung bietet vielfältige Bereiche, spannende Aufgaben
Sicherer Arbeitsplatz. Betriebliche Altersvorsorge, Work-Life-Balance sind sehr gut
Schlechte Mitarbeiter werden mitgeschleift. Andere müssen es auffangen. Es wird quasi niemanden gekündigt. Auch nicht in der Probezeit
- Probezeiten auch nützen und nicht an schlechtem Personal festhalten. Gilt für Mitarbeiter aber auch für Azubis. Es bringt nichts jemanden über Jahre mitzuschleppen.
- Bei Neueinstellungen auf Sozialkompetenz achten.
- Führungen schulen
- Mitarbeiter dürfen ruhig gezielt gefördert werden
Grundsätzlich entspannte Arbeitsatmosphäre und wenig Druck wenn man vernünftig arbeitet
Grundsätzlich Ok aber eben auch abhängig von der Abteilung
Gleitzeitmodel sehr gut. Bedarf aber noch der Aktualisierung welche laut Aussage der Geschäftsführung am Betriebsrat scheitert.
Wenige Möglichkeiten zum Aufstieg. Es wird bei höheren neu zu besetzenden Stellen gerne auf Externe gesetzt welche dann allerdings nicht besser sind. Interne Schulungen halten sich sehr in Grenzen und Externe sowieso
Tarifvertrag öffentlicher Dienst
Jobticket, München-Zulage
Sozialer Arbeitgeber, Leider wird immer noch sehr viel Papier verwendet
Es wäre sehr viel mehr möglich aber da an einzelnen Personen festgehalten wird, die nicht in ein Team passen eher schwierig. Versetzungen so gut wie unmöglich.
Grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Ältere Mitarbeiter werden vollkommen akzeptiert und auch eingestellt. Leider auch etwas zum Nachteil für junge engagierte Mitarbeiter.
Arbeit wird grundsätzlich delegiert. Versprechungen werden leider nicht eingehalten. Natürlich sehr von der Abteilung abhängig.
Bereich "Finanzen und interner Service" (Finanzen, Buchhaltung, Kasse, Projektverwaltung, BAMF, Zentraler Einkauf, Anmeldung, IT, Hausorganisation. Zentrales Raummanagement. Mieten und Versicherung) ist hierbei ganz klar nicht zu empfehlen!
Grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Digitalisierung wird nach und nach umgesetzt, allerdings nur langsam
ist abhängig vom Vorgesetzten
Grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Ältere Mitarbeiter werden vollkommen akzeptiert und auch eingestellt. Leider auch etwas zum Nachteil für junge engagierte Mitarbeiter
eher weniger
Hm...
sh. Bewertung
- Führungskräfte schulen oder austauschen
- Changemanagement (dringend!)
- Ausbildung qualitativ verbessern und auf den neuesten Stand bringen
- Digitalisierung anerkennen und auch umsetzen
- Mitarbeiter nicht als Untertanen sehen
- Personalabteilung auf einen aktuellen, zeitgemäßen Stand bringen und die Entscheidungskraft Einzelner hinterfragen
- gängige Standards in einer moderen Zusammenarbeit lernen und einhalten
- Mitarbeiter nach Kenntniss und Qualifikation einstellen und nicht nach "Nase"
- die Deutschkenntnisse (sorry) von vielen Mitarbeitern, die vor allem extern kommunizieren, verbessern
- Machen, nicht hinter Konzepten verstecken
Je nach Abteilung. In vielen Bereichen herrscht allerdings reine Willkür. Öfter gesehen; hat der/die ChefIn gute Laune, wird man zumindest nicht angeblafft. Ist das anders oder läuft etwas schief, sieht es anders aus. Generell ist die Atmosphäre, zumindest motivierten und mitdenkenden Mitarbeitern gegenüber, geprägt von Misstrauen, Kontrolle und Autoristät.
Dadurch, dass man im Programm immer noch einzelne Perlen findet, nicht ganz so schlecht. Allerdings werden die im seltener und da auch eine echte Qualitätskontrolle der Kurse fehlt, sinkt der Stern.
Sehr gut, wenn man weiß, es geschickt anzustellen. Dennoch: auch bei einem zusätzlichen Jobs, den man mitmacht, weil ein Kollege z. B. länger krank ist, bleibt genug "Frei-Zeit". Dadurch, dass die Vorgesetzten, i. d. R. kaum Kenntnis von dem eigentlichen Arbeitsvolumen und dem Einsatz aktueller Bürosoftware haben, ganz top.
Dazu gibt es die Möglichkeit, Plus oder Minus-Stunden anzusammeln… passt.
Ob das natürlich auf Dauer ausfüllend ist, muss jeder selbst wissen.
In den meisten Stellen nicht möglich.
TVöd
Es gibt weder Konzept noch Bewußtsein... es wird gedruckt und abgelegt, und gedruckt und abgelegt und gedruckt...
Im Grunde ist sich jeder der nächste. Das ist ausdrücklich so gewünscht, denn dadurch sichern sich viele ihren Job.
In der Führungsebene gut. Bei den Angestellten sieht es oft anders aus.
Unterirdisch. Führungsverhalten ist oftmals weder vorhanden noch geschult.
Man herrscht unter dem Deckmäntelchen einer "offenen Kultur" - im Grunde wird die Macht aber nur dazu benutzt, motivierte, einsatzbereit und empathische Mitarbeiter klein zu halten. Von Drohungen, wenn man krank ist, bis hin zu Verleumdungen, wenn man mal die Wahrheit sagt, alles gesehen.
Willkürlich. Zeit man Einsatz und „rettet“ mal wieder einen Kurs, hat man seine Kompetenzen überschritten. Macht man das nächste mal die gleiche Aufgabe nicht (man ist ja lernfähig), ist es Arbeitsverweigerung.
Veraltete Software, starre Strukturen, teilweise unendliche Antragsquälerei. Der effektive und sinnvolle Einsatz moderner Kommunikationsmittel scheitert meist am Nichtwissen.
Man wird regelmäßig informiert Leider meistens erst nach dem es auf dem Gang sowieso schon rum ist.
Datenschutz ist in manchen Bereichen ein Fremdwort, DSGVO noch nie gehört. Dass man in der Personalabteilung durch das Getratsche, während man auf einen Termin wartet, schnell mal mitbekommt, was oder wie viele Minusstunden ein Kollege ist, ist absolutes no go.
Ist weitestens gegeben. Man muss halt zum richtigen "Team" gehören...
Ja, gäbe es. Wenn einem nicht durch endlose Abstimmungen und das schlimme Verhalten der Vorgesetzten jegliche Energie geraubt würde.
Zahlt gut und pünktlich,auch über corona
Zu wenig know how der Führungskräfte
Sich mit diesem "ableger"mal beschäftigen
Schwimmen im Haifischbecken
Sicherer Arbeitsplatz. Betriebliche Altersvorsorge, Work-Life-Balance sind sehr gut.
Mitarbeiter werden selbst bei kaum vorhandener Leistung eher mitgeschleift als gekündigt. Andere müssen es auffangen, bekommen dafür mit Glück ein müdes Lächeln. Gäb vieles mehr zu berichten.
Führung, Strukturen und Prozesse sollten überarbeitet und moderner gestaltet werden. Mitarbeiter mehr miteinbeziehen. Leistungsorientierung sollte auch gelebt werden und nicht nur per Gießkanne verteilt, Mitarbeiter mehr gezielt gefördert werden.
Lob vom Vorgesetzten ist die Ausnahme, Kommunikation und Information erfolgt kurz bevor es eh nach außen getragen wird. Grundsätlich entspannte Arbeitsathmosphäre und kaum Druck.
Sehr viel Freiraum. Da sieht es in der freien Wirtschaft sicher ganz anders aus. Ich kann mir meine Arbeitszeit überwiegend selbst einteilen, zumindest in der Woche. Das Gleitzeitmodel ist super und 30 Tage Urlaub sind ordentlich.
Wenig Möglichkeiten zum Aufstieg und sehr wenig gezielte Weiterentwicklung von Mitarbeitern.
Tarifvertrag ist in Ordnung, somit regelmäßig Erhöhung aber für München im Vergleich nicht viel. Jobticket, Münchenzulage und mehr können sich sehen lassen. Mitarbeiterbudget für Kurse ist durch Corona sehr eingeschränkt und gibt wenig Fortbildungen.
Sozialer Arbeitgeber und Umfeld.
Es wäre noch mehr möglich aber allgemein ist es ein sehr guter Zusammenhalt. Schade finde ich, dass ich die allermeisten höchstens einmal im Jahr sehe, beim Betriebsausflug. Der Neujahrsempfang ist eher formal und Weihnachtsfeiern finden höchstens im jeweiligen Bereich statt.
Alte Mitarbeiter sind am Schalter und haben somit in der Führung das Sagen. Es werden aber auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Jubiläumsgeld nach 25 Jahren 350 Euro und 40 Jahren 500 Euro sowie ein Tag Urlaub sind ein Witz.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen und selbst wenn ich als Mitarbeiter eine Klärung oder Rückmeldung einfordere, wird alles getan, um ein Gespräch zu vermeiden. Es gibt eine Betriebsvereinbarung zum Führungsverhalten aber ob sich Führungskräfte daran halten ist quasi egal. Top-down ist noch immer die ausschlaggebend Richtung.
Dass es die Digitalisierung gibt ist bekannt, technisch und von Prozessen aber kaum abgebildet. Meist wird Papier ausgedruckt und weiter gegeben. Ansonsten ist die Ausstattung in Ordnung. Wobei, Desinfektionsmittel habe ich mir selbst gekauft und nach ein paar Monaten gab es letztes Jahr sogar fünf Einwegmasken und ein paar Wochen später noch zwei Stoffmasken.
Ist abhängig vom Vorgesetzten. Ich werde über sehr viel informiert, manchmal zu viel. Die Kommunikation in Home Office ist verbesserungswürdig, weil viele sich noch nicht trauen mich zuhause anzurufen. Auch muss ich Zuhause mein eigenes Telefon nutzen und für vituelle Sitzungen mit webex den eigenen Rechner, da Arbeitslaptop nicht dafür ausgerüstet ist.
Mehr Frauen als Männer in der Belegschaft, nur in der Führungsriege wird der Männeranteil höher. Unterschiede beim Gehalt gibt es durch Tarifvertrag nicht.
Es kommt drauf an. Viel wird versprochen, wenig ungesetzt. Teilweise sieht dies aber anders aus.
Da müsste ich lange grübeln.
Bewertung durchlesen das sagt schon alles.
Leider keine, da unerwünscht.
Bei MVHS herrscht intern eine Kultur des Erfolges, ohne das es wirklich Erfolge gibt. Es wird immer etwas als Erfolg verkauft, egal wie das reale Ergebnis aussieht. Eine objektive Beurteilung dessen was gelieferte wurde ist katastrophal. Referatsleiter decken dass Scheiter ihrer Initiativen, komme da was wolle. Was gleichzusetzen ist mit einer Angstkultur Dinge so anzusprechen wie sie wirklich sind.
Leben um zu arbeiten, statt arbeiten um zu leben. Leider traurig
Kaum Vorhanden.
Für Menschen die Probleme ansprechen schwer.
Es gibt erstaunlich viel Zeit für Kaffee. Die wird auch intensiv genutzt um sich über die Kolleginnen auszutauschen.
Nur wenn Leistung gebracht wird und man Gesund ist dann gut.
"Nicht geschimpft ist genug gelobt." - Dieses Motto ist Programm
Wer keinen Erfolg hat bzw. ehrlich berichtet wird schnell Mundtot gemacht. Danach versucht man die Mitarbeiter durch jemanden der nicht die Inhalte kennt zu ersetzen.
Unterdurchschnittlich.
Frauen „dürfen“ genauso hart Arbeiten wie Männer
Monotone arbeit wenn man viel Glück und Gönner hat mal ne kurzzeitige Abwechslung aber nix von Dauer.
Top Umgang mit den Mitarbeitern; ein Team, das zusammenhält
Das beste Team, das ich je hatte
Regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen im Unternehmen, nach Absprache mit den Vorgesetzten sind auch Weiterbildungen bei den anderen Trägern möglich
Es passt.
Umgang mit dem Papier ist nicht überall unbedingt umweltfreundlich
Die Ehemaligen kommen immer wieder zu Besuch - das spricht doch für sich.
Meines Wissens wird es hier auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiter geachtet
Man kann über alles sprechen und wissen, für jedes Problem wird sich eine Lösung finden
Meist sehr gute Ausstattung, modern eingerichtete Arbeitsplätze
Alles läuft blitzschnell und transparent.
So verdient kununu Geld.