Standort Freilassing: Optimierungsbedarf in vielerlei Hinsicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr spannende und internationale Projekte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe sehr lange auf mein Arbeitszeugnis warten müssen. Solche Prozesse müssen dringend verbessert werden. Kollegen werden in gewisser Hinsicht auch verheizt und es wird keine Rücksicht auf Familie genommen, indem es viele und vor allem auch spontane Dienstreisen gibt. Dementsprechend gibt es auch eine hohe Fluktuation für ein recht kleines Team. Zusammenarbeit Schwerin und Freilassing sollte verbessert werden, da die Mitarbeiter in Freilassing auf den Einkauf und die Logistik in Schwerin angewiesen sind. Arbeitsalltag war somit nicht einfach und man musste sich selbst helfen zu wissen. Obwohl es interessante Projekte waren, gab es insgesamt zu viele negative Faktoren, die den Alltag dominiert haben.
Arbeitsatmosphäre
Kein gutes Betriebsklima. Viel Dienst nach Vorschrift.
Work-Life-Balance
Es wird keine Rücksicht auf Familie genommen. Man wird spontan auf Dienstreisen geschickt.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen werden nicht immer in Absprache mit Mitarbeiter getroffen. Gegenüber Kunden werden Lügen aufgetischt, um Projekte besser darzustellen. Vorgesetztenverhalten könnte professioneller sein.
Arbeitsbedingungen
Am Standort in Freilassing gibt es keine Klimaanlage und ist dementsprechend im Sommer sehr heiß. Bildschirme gab es zu meiner Zeit auch nicht genügend. Fokus war Kosten so gering wie möglich zu halten.
Kommunikation
In Meetings werden kaum Unternehmenskennzahlen aufgezeigt.
Interessante Aufgaben
Aufgaben waren sehr interessant und haben einen persönlich weitergebracht.