14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Umfeld wenig Hirachie
Mehr für Bekanntheit überregional sorgen
Gehalt
Mobbing wird zugelassen und nicht bestraft oder weiter verfolgt. Langjährige Mitarbeitende bekommen eine Sonderbehandlung und neue Arbeitnehmer müssen sich alles neu erkämpfen und werden ungleich behandelt. Das war die schlimmste Arbeitserfahrung, die ich je hatte !!!!
Offener sein für Veränderungen. Mobbing Ernst nehmen, wenn neue Mitarbeiter häufig weinen müssen aufgrund des Umgangs und diese nicht mit Aussagen wie „Das war nicht so böse gemeint“ abspeisen.
Die Stimmung im Team war oft angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich regelmäßig im Abstand von wenigen Minuten über die Arbeit oder die Menge an Aufgaben beschwert. Statt offener und ehrlicher Kommunikation wurde häufig nach außen freundlich getan, während hinter dem Rücken gelästert wurde. Kritik wurde nie direkt angesprochen, sondern ausschließlich hinter vorgehaltener Hand geäußert. Auch über Mitarbeitende im Vertriebsaußendienst wurde regelmäßig negativ gesprochen. Das hat das Vertrauen und das Betriebsklima deutlich belastet.
Ein Unternehmen, das sich als modern und familiär bezeichnet aber sich als das Gegenteil erwies. Man hält an alten Strukturen fest wie z.B. die verpflichtende Frühstückspause womit man Mo-Do MIND. 10,5h anwesend sein muss.
Mitarbeitende in der Probezeit haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Homeoffice. Auch später sind maximal zwei Tage Homeoffice pro Woche möglich. Dabei wird offen kommuniziert, dass es kaum Möglichkeiten gibt zu kontrollieren, ob im Homeoffice tatsächlich gearbeitet wird, was Misstrauen vermittelt. Das Unternehmen ist insgesamt stark von Kontrolle geprägt.
Freistellungen für Arzttermine waren in meinem Fall nicht möglich, obwohl es sich um notwendige Behandlungen bei Spezialisten handelte und ich eine ernsthafte Verletzung an der Hand hatte. Stattdessen musste ich diese Termine mit Minusstunden abdecken. Aufgrund meines längeren Arbeitswegs hätte das zu einem erheblichen Minusstundenkonto geführt. Gleichzeitig wurde Kolleginnen, die länger im Unternehmen waren und beispielsweise Termine zur kosmetischen Behandlung hatten, ermöglicht, an solchen Tagen aus dem Homeoffice zu arbeiten. Diese Ungleichbehandlung war für mich nur schwer nachvollziehbar.
Arbeitszeiten:
Mo-Do: 9,75h plus 15 min verpflichtende Frühstückspause plus 30 min Mittagspause.
Fr: 5h plus 15 min verpflichtende Frühstückspause
Ebenso sind alle Brückentage verpflichtend frei zu nehmen.
Hohes Grundgehalt
+ Urlaubsgeld
+ Weihnachtsgeld
+ Gewinnausschüttung
Der Zusammenhalt im Team wirkte nach außen hin zunächst freundlich und unterstützend, doch im Arbeitsalltag zeigte sich ein anderes Bild. Es wurde viel hinter dem Rücken gesprochen, während im direkten Kontakt auf höflich und nett gemacht wurde. Kritik wurde selten offen geäußert, sondern meist an Dritte weitergegeben oder im Nachhinein im Team kommuniziert, ohne dass zuvor das direkte Gespräch gesucht wurde.
Besonders belastend war für mich die Situation, als Teammitglieder im Beisein des Vorgesetzten aufgefordert wurden, alle negativen Punkte über mich zu äußern, obwohl mir viele dieser Dinge vorher gegenüber als unproblematisch bestätigt worden waren. Dieses Verhalten war für mich enttäuschend und hat das Vertrauen in den Kollegenzusammenhalt nachhaltig zerstört. Offenheit, Rückhalt und Fairness habe ich in der Zusammenarbeit leider kaum erlebt.
Selbst nach Ende der Beschäftigung hatte das Personalmanagement die langjährigen Teamkollegen in Schutz genommen und mir meine äußerst negativen Erfahrungen abgesprochen indem gesagt wurde „ich solle das nicht so persönlich nehmen“ und „das war sicher nicht böse gemeint.“
Siehe Bemerkungen im Abschnitt Gleichberechtigung.
Langjährige Mitarbeitende werden bevorzugt behandelt, währenddessen neue Arbeitnehmer sich Respekt und Gleichberechtigung erkämpfen müssen.
Der direkte Vorgesetzte hat sich regelmäßig über die eigene Arbeitsbelastung beklagt, was wenig professionell wirkte. In meinem Mitarbeitergespräch wurde meine Leistung zunächst sehr positiv bewertet. Dennoch zeigte sich im Alltag ein stark kontrollierendes Verhalten: Es wurde beobachtet, wo ich parke, wie ich sitze, und allgemein hatte ich das ständige Gefühl, unter Beobachtung zu stehen. Eigenständiges Arbeiten war kaum möglich, ohne sich bewertet oder kritisiert zu fühlen.
Nach dem Gespräch mit der Personalabteilung, in dem der Vorgesetzte zunächst behauptete, ich würde meine Aufgaben nicht erfüllen (was erst nach mehrmaliger Rückfrage korrigiert wurde), wurde von ihm ein Teammeeting einberufen. Dort wurden meine Kolleginnen und Kollegen explizit aufgefordert, alle negativen Punkte über mich zu äußern. Ich sollte mich zu jedem einzelnen Punkt direkt rechtfertigen. Viele dieser Vorwürfe kamen von Kolleginnen und Kollegen, die mir zuvor versichert hatten, dass sie mein Verhalten in Ordnung fänden.
Ich hatte nach solchen Meetings das Gefühl, systematisch ausgegrenzt und unter Druck gesetzt zu werden. Für mich war das Mobbing!
Klimaanlage
Neu renovierte Büroräume
2 Bildschirme etc.
Aus meiner Sicht war keine Gleichberechtigung gegeben. Besonders in der Probezeit wurde sehr stark zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitenden unterschieden. Es wurde ständig ein Gefühl von Misstrauen und Kontrolle vermittelt. Trotz abgeschlossener Einarbeitung wurde mir das Arbeiten im Homeoffice nicht ermöglicht, obwohl es anderen Kolleginnen und Kollegen zugestanden wurde.
Auch im Umgang innerhalb des Teams habe ich Ungleichbehandlung erlebt. Ältere Kolleginnen und Kollegen erwarteten Respekt und Höflichkeit, verhielten sich mir gegenüber jedoch nicht immer rücksichtsvoll. In einer besonders belastenden Situation, in der ich aufgrund emotionaler Überforderung weinte, wurde ich während eines laufenden Kundentermins dennoch aufgefordert, Kaffee für die Gäste zuzubereiten – eine Aufgabe, die nicht zu meinem Tätigkeitsbereich im Innendienst gehörte. Es wurde keinerlei Rücksicht darauf genommen, dass ich emotional aufgelöst war und die Situation mir sehr unangenehm war, zumal sie sich vor Kundschaft abspielte.
Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage konnte ein geforderter Arbeitstag von 9,75h überhaupt nicht gefüllt werden. Ich hatte maximal 3/4h Arbeit am Tag.
Bei MULAG wird Zusammenhalt großgeschrieben. Das Arbeitsumfeld ist familiär, wertschätzend und geprägt von echtem sozialem Engagement. Hier zählt der Mensch – nicht nur die Leistung.
das familiäre Betriebsklima und die schnellen Entscheidungen
manchmal zu viele Entscheidungen aus dem Management
mit den Veränderungen die Bedingungen erhalten.
familiär und freundlich gutes Arbeitsumfeld, flexible Bedingungen
regional bekanntes solides Familienunternehmen mit hohen Werten
flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ist gegeben
Angebot von Weiterbildungen mit Beteiligung des Unternehmens
gute Bezahlung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung, Gutscheine und viele Benefits
großes spürbares Engagement zeit Wirkung
es geht immer um die Sache und wenig ums Rechthaben
wertschätzend und fair
immer offen und auf Augenhöhe
modernes Arbeitsumfeld neue ergonomischenBüroausstattung, modere IT-Infrastruktur
klare offene Kommunikation
gerechte Gewinnbeteiligung unabhängig von der Stellung im Unternehmen
vielseitig und mit vielen Freiheitsgraden in der Umsetzung
Super Arbeitsklima
Höhere Gehälter, mehr Chancen für Teilzeitbeschäftigte, insbesondere mehr Aufstiegschancen für Frauen
Die Möglichkeit an einem Endprodukt mitarbeiten zu können finde ich persönlich sehr spannend. Am Ende des Tages steht ein Produkt, das im Alltag vieler Menschen einen Unterschied macht (Bsp. auf dem Weg mit dem Flieger in den Urlaub).
Weiter versuchen die Chancen neuer Technologien für sich zu nutzen
Kollegiales Miteinander
Der Name Mulag genießt in der Region ein großes Ansehen
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und wenn es die Tätigkeit erlaubt auch mobiles Arbeiten
Von der Ausbildung bis zur Weiterbildung wird die Qualifizierung der Mitarbeiter gefördert
Man spürt bei der alltäglichen Arbeit, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt
gute Altersstruktur; die Erfahrung der älteren Kollegen wird von den "Neuen" geschätzt
Regelmäßig werden die Arbeitsbedingungen auf die Probe gestellt und Verbesserungsmöglichkeiten umgesetzt
regelmäßige Infoveranstaltungen, über die alle Mitarbeiter abgeholt werden
jeder wird gehört
Das Unternehmen versucht immer am Zahn der Zeit zu sein, wodurch es jederzeit spannende Projekte gibt, in die sich jeder einbringen kann
interessante Produkte, tolles Arbeitsklima, familiäre Atmosphäre, gute Verkehrsanbindung trotz Ansiedlung im Schwarzwald
nichts
weiter an der Modernisierung der Prozesse bleiben
Hier kann sich jeder einbringen und wird mit seiner Meinung wertgeschätzt
gutes regionales Image, überregional und international ausbaufähig
Wenn immer möglich geht MULAG auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Es wird Flexibilität gefordert aber eben auch gegeben.
MULAG bildet selbst eine Vielfalt von Berufen aus, Weiterbildung wird unterstützt und finanziell gefördert
Ausgewogene, gerechte Bezahlung
großes Bestreben zur Nachhaltigkeit, keine Gewinnoptimierung auf Kosten Anderer, Strategie Unternehmens-Politik und Handeln gemäß Umwelt und Energiemanagementsystemen DIN EN ISO 14001, 50001 und 9001
Ich habe noch kein anderes Unternehmen kennengelernt in dem so kollegial über die Bereiche und Abteilungen zusammengearbeitet wird. Ziele sind bekannt und alle ziehen am gleichen Strang. Viele Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitswelt
gute Mischung zwischen Jung und Alt - man legt Wert auf Erfahrung, das zeigt auch die durchweg lange Betriebszugehörigkeit
gewachsene Führungsgruppe, immer gute Fachleute, manchmal hart aber immer fair im Umgang
Ergonomie und Arbeitsschutz stehen im Vordergrund, flexible Arbeitszeit wo immer möglich, viele Angebote neben der reinen Beschäftigung (Dienstrad, gemeinsame Betriebsfeiern, Gesundheitstage, Betriebskantine, ...)
kurze Wege, schnelle Informationen. Es wir ein guter Ein- und Überblick für Alle gewährt
bei MULAG wird jeder gehört und wird als Mensch gesehen
hier bearbeite man nicht nur eine Teil ge Ganzen breites Spektrum an Aufgaben und viel Handlungsspielräume
Freiheiten. Arbeitskollegen.
Titel zählen mehr als Können.
Die Leute verdienen euer Geld. Dass sollte man nicht vergessen
Wertschätzung der Mitarbeiter
Unangenehme Entscheidungen schneller Treffen
40 Stunden Woche
So verdient kununu Geld.