41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fa. Mundt hat schnell und effizient gehandelt. Es wurde Desinfektionsmittel angeschafft sowie Einmalhandschuhe. Der Mindestabstand beim Arbeiten wurde eingehalten, indem einige Mitarbeiter von zu Hause gearbeitet haben. Es gab einen Notfallplan, falls die ganze Firma unter Quarantäne gestellt worden wäre. Die Homeoffice-Arbeitsplätze hätte man schnell für alle einrichten können.
Super, tolle Büros, alles renoviert. Selbst eine Klimaanlage ist vorhanden und macht das Arbeiten im Sommer sehr erträglich. Man kommt nicht nassgeschwitzt aus dem Büro.
Die Firma Mundt hat ein gutes Image und ist weit über Hannover bekannt. Wahrscheinlich ist das in Magdeburg ähnlich.
Eigentlich gibt es feste Arbeitszeiten. Nach Absprache mit der Geschäftsleitung können die aber auch variieren und angepasst werden. Gerade Eltern werden hier unterstützt.
Die Firma fördert Weiterbildungen. In Hannover haben wir viele Mitarbeiter, die nebenbei noch studieren. Die Firma unterstützt das zum Teil finanziell. Es werden auch mal Zeiten zum Lernen freigeräumt.
Für ein Familienunternehmen total in Ordnung. Durch diverse Benefits wird das Gehaltspaket abgerundet.
Die Teams sind alle toll. Der Kollegenzusammenhalt wirklich gut. Man trifft sich auch privat oder mit der Abteilung. Die Geschäftsführung fördert Teamevents.
Hier werden alle gleich behandelt und haben die gleichen Chancen. Gut, die älteren Kollegen werden jetzt wahrscheinlich nicht mehr die tollsten Fortbildungen besuchen, aber das haben sie ja schon in jungen Jahren getan. Es gibt viele Mitarbeiter, die über das Renteneintrittsalter hinaus noch bei Mundt beschäftigt sind.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Probleme kann man jederzeit ansprechen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Neue Büros, großzügige Besprechungsräume, Klimaanlage, sehr große Küche inklusive zwei Mikrowellen und Backofen.
Klappt eigentlich ganz gut. Natürlich kann immer mal etwas unter den Tisch fallen, aber wo ist das nicht der Fall.
Hier werden alle gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Es wird nie langweilig. Man arbeitet viel an Projekten mit. Somit ist der Alltag sehr abwechslungsreich und vielfältig. Eigene Ideen werden immer gerne gesehen und wenn möglich auch umgesetzt.
nichts den es gab nichts was der Arbeitgeber gemacht hat was andere nicht auch getan haben.
Es wurde auf die drohende Situation viel zu spät reagiert. Es gab zwar die Möglichkeit das Mitarbeiter zu Hause bleiben können aber die Kraftfahrer die mit den Kunden in direkten Kontakt kommen wurde kaum etwas unternommen außer Ihnen Möbelputztücher mit zugeben.
Sitationen besser einschätzen und schneller auf die Umstände reagieren und nicht erst tätig werden wenn alles zu spät ist.
Die Atmosphäre an sich ist locker, aber nicht zielgerichtet. Viele Tätigkeiten werden nur durchgeführt damit der Arbeitnehmer etwas zu tun hat. Viele beschäftigen sich nur mit einer Art Selbstverwaltung ohne am Ende des Tages etwas erreicht zu haben. Solange man beschäftigt aussieht solange ist auch alles gut. Es wird nichts delegiert, sodass man als Team / Abteilung auch nur im Ansatz etwas erreicht.
Es gibt kaum jemanden der nur noch gut redet über die Firma, aber das ist auch selbstgemachtes Leid durch fehlendes Führungsvermögen. Viele Mitarbeiter verlassen die Firma, weil sie sehr unzufrieden sind und es wird auch nichts unternommen, um Mitarbeiter zu halten. Man Propagiert die Möglichkeiten der Weiterbildung ohne, dass jemand diese in Anspruch nehmen kann. Und die Firma sollte mal überlegen welches Image man nach außen vertritt, wenn man auf Google oder anderen Portalen sich selbst über den Klee lobt. Man muss sich dafür nur mal die Mitarbeiternamen ansehen und die Namen der Leute, die die Firma auf Google bewerten. Es ist schon sehr auffällig das viele die gleichen Nachnamen tragen. Viel Arbeitnehmer haben aufgegeben und warten nur noch auf den Eintritt in die Rente ohne Hoffnung das sich was ändern wird.
Die Innenwirkung der Firma ist eine Katastrophe bedingt durch schwache Führungspersonen die auch nach außen hin als schwach wahrgenommen werden.
Die Arbeitszeiten sind nicht auf Kundenbedürfnisse oder Mitarbeiterbedürfnisse zugeschnitten. Die sogenannten Schichten sind sinnbefreit und erfüllen keinen Zweck. Die Geschäftsleitung hat Jahre gebrauch, um zu verstehen das samstags öffnen kaum Umsatz bringt und bei allen Mitarbeitern nur Unmut hervorbrachten. Geplanten Urlaub zu ändern ist war möglich aber erstn nach Diskussionen, die total unnötig waren.
Wird offiziell angeboten aber gar nicht umgesetzt. In meiner Zeit bei Mundt wurde kein Mitarbeiter auf eine Weiterbildung geschickt, die nicht von SHELL bezahlt wurde. Solange ein anderer das Geld ausgibt ist oder eine gesetzliche Pflicht besteht alles gut. Mehrere Mitarbeiter haben sich aber in der Zeit privat weitergebildet ohne Beteiligung seitens der Firma. Das neu erworbene Wissen darf aber zum Nulltarif genutzt werden. Dies ist auch ein Grund warum viele unzufrieden sind.
Die Firmeneigene Äußerungen als Benefit das pünktlich gezahlt wird lasse ich unkommentiert, dass es eine Pflicht des Arbeitgebers ist. Aber was nicht schön ist das am Anfang Versprechungen gemacht werden und diese nicht erfüllt werden. Dies wurde auf der Plattform auch schon des Öfteren Beschrieben. Da Gehalt immer auch mit dem Aufgabengebiet verbunden ist und es keine Karriere gibt, gibt es auch kaum Möglichkeiten sein Gehalt aufzubessern. Auch ein fehlendes Prämiensystem verschärft die Situation das alle gleich sind ob man sich viel Mühe gibt oder nur mitläuft. Es gibt am Jahresende zwar oft eine kleine Prämie aber wer wieviel bekommt ist nicht transparent und oft nur abhängig davon wie gut man mit der Geschäftsleitung klar kommt und wie oft man krank war.
Es gibt kein Konzept. Schön, dass über vieles nachgedacht wird, aber das wurde in den letzten Jahren immer. Es wurde nur nichts umgesetzt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man wird gut aufgenommen und versucht sich auch unter einander zu helfen.
Bei Krankheiten wird sich schon des Öfteren darüber abfällig geäußert das ein Paar Kollegen überdurchschnittlich oft krank sind. Traurig daran ist aber nicht die bloße Äußerung, sondern das außeracht lassen das diese Kollegen durch eine Vielzahl an verschiedene Krankheiten stark beeinträchtigt sind und es oft geäußert wird das man dort eher ein Simulieren vermutet oder erahnt.
Dies offenbart auch eine persönliche Schwäche der Führungspersonen.
Da die Firma damit wirbt kurze Entscheidungswege zu haben kann ich nur so viel dazu sagen: Das ist eine Luftnummer.
Wenn man Entscheidungen will wird keine Getroffen oder man wird nur hingehalten. Wenn die Entscheider der Firma selbst als letztes kommt und sich dann in seinem Büro verschanzt kann man auch keine Entscheidung erwarten. Es gibt in der Realität nur eine einzige Entscheidungsebene, die alles entscheiden will, aber kaum etwas entscheidet. Verstehen oft Zusammenhänge selbst nicht und möchten trotzdem Anweisungen geben, die auf sehr wackeligen Beinen stehen. Die in einer Stellungnahme benannten Abteilungsleiter kann man basierend auf Ihren Möglichkeiten etwas zu Endscheiden nicht berücksichtigen da sie über keinerlei Möglichkeiten verfügen.
Das werden die Zuständigen in Hannover anders nennen und vielleicht ist es auch in Hannover anders aber nicht in Magdeburg.
Das Bürogebäude ist neu aber ohne Grundidee umgesetzt. Der komplette Arbeitsbereich ähnelt eher einem Durchgangsbereich aber keinem Büro. Klimaanlagen sind zwar gut aber in vielen Arbeitsbereichen sitzen den Arbeitnehmern im direkten Zug. Vorsorgliche Untersuchungen werden nur im Bereich der Kraftfahrer durchgeführt. Für alle anderen Mitarbeiter nicht vorgesehen oder durchgeführt. WCs sind viel zu eng und klein und der Sozialraum ist auch zu klein gebaut.
Unterirdisch. Durch fehlende Struktur kann es auch keine gute Kommunikation geben. Als Arbeitnehmer reagiert man nur wenn Probleme durch die Geschäftsleitung mal angesprochen werden. Es werden keine Sachverhalte in Meetings oder ähnlichem besporchen. Es gibt viele Gerüchte die dann irgendwann mal zu sprache kommen aber immer erst dann wenn es zu spät ist. Aber durch fehlenden Präsenz von Leitungspersonal halt auch kein Wunder.
Es wird oft durch weibliche Mitarbeiter angesprochen aber nie wirklich betrachtet. Viele Frauen in der Firma fühlen sich nicht gleichbehandelt und dies Tatsache wird immer wieder runtergespielt.
Die Mitarbeiter haben kaum die Möglichkeiten auf die Gestaltung Einfluss zu nehmen. Aufgaben werden einmalig vergeben und dann wars das schon. Es wird nicht überdacht ob das sinnvoll ist oder ob der Mitarbeiter damit schonmal Berührungspunkte hatte. Viele Aufgaben sind so zerrissen das vieles Doppelt erarbeitet wird.
......
Zu späte Reaktionen; keine Konzepte, Ziele oder Pläne erkennbar; die Azubis sollen es rausreißen.
Indem die Situationen ernst genommen wird und richtige sinnvolle Maßnahmen eingeleitet werden. Grundlegende Strukturen und moderne Organisationen bzw. Equiment einrichten.
Hauptsache es sieht so aus als ob man beschäftigt ist, ob das wirklich so ist interessiert nicht. Chefs möchten nur, dass es läuft und nicht mehr. Fehlern wird den Mitarbeitern eher vorgehalten anstatt eine gemeinsame Lösung dafür dann zu finden. Die Mitarbeiter sollen sich an den Betrieb anpassen und nicht umgekehrt, was natürlich die Entwicklung ausbremst.
Der Schein trügt. Völlig übertriebende fast schon zwanghafte Selbstdarstellung, dass es der perfekte Arbeitgeber sei.
Nicht wirklich vorhanden. Bei jedem privaten Vorfall muss man eher betteln. Hauptsache die festen Zeiten und Schichten stehen im Vordergrund. Urlaub soll bis auf den letzten Tag verplant werden und kann selten für etwas aufgehoben werden. Wenn man doch FÜR die Firma mehr Zeit investiert wird das höchstens mit nem feuchten Händedruck und einer Merci-Packung gedankt.
Kurzum: keine Perönlichkeitsentwicklung, keine Karriere, keine Weiterbildung. Man erbt nur plötzlich Arbeitsplätze von Leute die gehen, natürlich ohne entsprechende Gehaltsanpassung. Möchte man weiterkommen muss man es selbst privat machen.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Nicht an Unternehmstreue oder Aufgaben gekoppelt. Keine Perspektiven. Auf Nachfrage bekommt zu hören das sich in Zukunft nichts ändern wird.
Nicht vorhanden. Alternative Energien sind kein Thema in diesem Betrieb.
Ehrlichkeit, ja. Grundsätzlich verstehen sich alle miteinander. Dennoch strikte Abteilungstrennung. Anstatt zusammenzuarbeiten, wird eher nur für sich gearbeitet und nicht über seinen Tellerrand geschaut. Auf reine Informationsnachfrage werden reflexartig Ausflüchte gesucht, man möchte nicht als Schuldiger dastehen. Gerne wird auch hinter dem Rücken gelästert. Unter den Fahrern(die eh als 2.te Klasse gesehen werden) herrscht ein noch ganz anderer Ton.
Langdienende Kollegen werden ihre lange Treue und Erfahrung nicht entsprechend gedankt. Ältere Fahrer werden nicht eingstellt. Selbst auf die eigenen alten Fahrern wird gesundheitlich keine Rücksicht genommen.
Direkte klare Entscheidungen gibt es nicht. Alles muss langwierig und über drei Ecken entschieden werden. Mit der Zeit gibt man es auf. Klarer Informationsfluss zwischen den GF selbst ist oft nicht ersichtlich. Auf Mitarbeitervorschläge wird kaum oder langsam eingegangen. Miteinbezogen bei Entscheidungen die die Mitarbeiter betreffen werden die Mitarbeiter also nicht. Dennoch werden die Mitarbeiter überwacht, was das Verhalten(Zeiten, Internet, Auftreten, Sitzhaltung, selbst das Drucken) angeht.
Ausstattung wie vor 20 Jahren. Wenn Neuerungen dann nur einzeln und nicht für alle. Was natürlich Neid und Missgunst schürt. Beleuchtung und Bildschirmen machen definitiv die Augen kaputt. Zwei Bildschirme sind kein Standard. Wie schon erwähnt, nur die nötigsten Änderungen. Klimaanlage in den Büros seien erwähnt.
Kaum Meetings, eher werden Informationen zwischen Tür und Angel und über den Buschfunk verteilt. Es gibt keine konkreten Zielvorgaben, bzw. Freiheiten diese selbsständig/unternehmensfördernd zu erreichen.
Frauen werden auch als Frauen behandelt. Bei manchen Vorgesetzten herrscht immernoch ein Frauenbild wie in den 50ern. Meinungen & Kritik werden belächelt und gerne mit dummen Kommentaren abgetan.
Interessante Aufgaben ist sehr subjektiv, grundsätzlich ja. Gerechte Arbeitsbelastung selten. Manchmal kommt man mit der Arbeit nicht hinterher, manchmal weiß man nicht was man tun soll. Mehr soll man ja bekanntlich immer machen, aber für den gleichen Lohn. Eigene Ideen finden werden selten gefördert. Man gibt es irgendwann auf seinen Arbeitsplatz verbessern zu wollen.
-Lohn kam pünktlich, sowie Urlaubsgeld
-Die Fahrer, die eh schon dürftig bezahlt werden, sind oftmals sehr treu
-Hierarchie ist nicht geregelt
-MA entlasten durch mehr Vollzeit- und nicht Teilzeitpersonal
-Man sollte langsam anfangen, die MA wertschätzend zu behandeln
Es sind leider alle Mitarbeiter überlastet und es wir immer mehr erwartet ohne einen Ausgleich. Kein Wunder das viele Kollegen dann genervt sind und die Moral sehr schlecht ist.
Der Arbeitgeber versucht sich durch Öffentlichkeitsarbeit als ein absoluter Traumarbeitgeber darzustellen. Dies wird mittlerweile fast lächerlich penibel ausgelotet. Leider sieht die Realität anders aus.
Leider gibt es keine Balance!!! Es wird immer mehr erwartet, selbst bei einer guten Leistung wird noch gesagt, dass man hätte mehr machen können.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind soweit gut und werden auch finanziell unterstützt, aber alles hat ein Haken und wird schriftlich mit Betriebszugehörigkeit geregelt. Karrierechancen sind sehr schlecht, wenn man eine Frau ist, aber wenn man Tennis o. Hockey spielt und gut mit der Familie Mundt auskommt, dann kann man auch Karriere machen.
Da man nicht über betriebsinterne Dinge schreiben darf sage ich nur so viel, zum Sterben zuviel, zum Leben zu wenig. Und neue Mitarbeiter verdienen versehentlich mehr, als Mitarbeiter die schon jahre lang zur Firma gehören.
In den jeweiligen Abteilungen hält man zusammen, über den Abteilungen hinaus, gibt es oft gegenseitige Schuldzuweisungen.
Leider sitzen in dieser Firma Leute in Position, wo sie gar nicht hin gehören bzw. für die sie überhaupt nicht qualifiziert sind. Zu dem ist sich die GF untereinander nicht einig, aber weil die genau wissen das am Ende nur einer entscheidet!
Viel Telefon, da wenig Personal. Kaum Zeit mal den Platz zu verlassen.
Ein Betriebsrat würde helfen, aber den Mut einen zu gründen hat keiner, denn sonst wird man "schmutzig" zum Kündigen aufgefordert.
Sehr schlechter Informationsfluss...dass einzige System, welches einwandfrei funktioniert, ist der Buschfunk.
Frauen werden hier sicher nicht gleichberechtigt behandelt. Sie verdienen sehr viel weniger als die Männer, obwohl man zum Teil eine höhere Qualifikation hat.
Aufgaben waren soweit interessant und vielseitig, die Aufgaben Erteilung dagegen sehr schlecht. Es wurde nicht ausreichend Personal zur Verfügung gestellt, somit war Jeder überlastet.
Den Umgang mit Mitarbeitern :)
Nichts :)
Keine :) Alles super :)
Tolles Team - Super Zusammenhalt
Die Firma kommt bei allen Kunden und Mitarbeitern sehr gut an. Kollegen die bereits für andere Firmen gearbeitet haben, schätzen die Firma aufgrund der fairen und familiären Atmosphäre sehr.
Wir arbeiten in Wechselschichten und können untereinander tauschen.
Auf Wunsch können interne Schulungsangebote in Anspruch genommen werden.
Fair und angemessen
Im Großen und Ganzen sehr gut.
Sehr gut. :) Ältere Kollegen/innen geben ihre Erfahrungen weiter.
Regelmäßige nachfragen zu aktuellen Problemen und Wünschen, sowie Unterstützung bei Problemen tragen zu einem sehr guten Umgang bei. Dazu kommt, dass Gespräche stets auf Augenhöhe stattfinden.
Neben einer guten Grundausstattung wird auf Wünsche der Mitarbeiter eingegangen. Danke für die neuen Büro Pflanzen :) :) :)
Kurze Entscheidungswege und Gespräche werden immer auf Augenhöhe geführt. Man fühlt sich ernst genommen und auf Wünsche wird versucht einzugehen.
Einwandfrei !!!
so abwechslungsreich wie gewünscht
Das Umfeld und die Ausrichtung des Unternehmens. Die Produktvielfalt und zukunftsorientierte Ausrichtung. Übernahme von Verantwortung und das entgegengebrachte Vertrauen das Erlernte umzusetzen. Fehler dürfen gemacht werden.
Bei Fragen fragen steht im Mittelpunkt !!
Ich konnte mich in vier Jahren von einem guten Verkäufer zu einem Mitarbeiter mit einiger Verantwortung entwickeln. Viele meiner Ideen wurden umgesetzt, dieser Fakt ehrt mich und meine Arbeit. Einige gute Freundschaften haben sich ebenfalls entwickelt und der Arbeitsalltag ist weiterhin sehr spannend und nie langweilig.
Es gibt immer Dinge über die es sich zu reden lohnt, jedoch keine Dinge die ich als schlecht herausfiltern möchte.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren für mich als sehr guter Arbeitgeber herausgestellt. Ich konnte an vielen Stellen meine persönliche Note einfließen lassen und habe vieles lernen können. Ein wenig Kontinuität bei den Mitarbeitern würde ich mir wünschen wenngleich ich sagen muss, dass besonders in der Energiebranche qualitativ gute Mitarbeiter rar geworden sind.
Von jung bis alt, von Rookie bis zum alten Recken, am Ende zählt jede Meinung...so soll es sein, Abstriche gibt's lediglich in der B Note ;)
Nach Außen genießen wir einen guten Ruf, besonders in den sozialen Medien engagiert sich das Unternehmen um sein Image aufzufrischen...
angenehme Arbeitszeiten, kurze Freitage
Das Unternehmen unterstütz den persönlichen Werdegang wo es nur kann und fördert die Entwicklung der Mitarbeiter gerne und stetig.
Wer was leistet wird gesehen. Neue Ideen werden gerne erhört...mehr kann es jedoch immer sein ;-)
Leute kommen und gehen, wer Teamplayer ist hat hier keine Probleme...gemeinschaftliche Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit gibt es gelegentlich auch :-)
Hier wird nicht zwischen jung und alt sondern an der Arbeitsqualität gemessen, ich denke die älteren Mitarbeiter fühlen sich hier wohl.
Struktur ist da, wer meckern möchte findet immer was, die Führungsriege ist menschlich und greifbar
tolles, modernes Gebäude mit guter Anbindung zu ÖPNV. Großer Pausenraum und moderne Arbeitsplätze...nichts zu meckern.
kurze Wege, offene Ohren, wer Austausch sucht, bekommt Ihn auch...
Mein Job ist jeden Tag aufs neue spannend, wir arbeiten mit Menschen verschiedener Berufsgruppen, Altersgruppen zusammen... wer gerne am Telefon quasselt und gerne verkauft ist hier richtig.
,dass man früh mit verantwortungsvollen und spannenden Aufgaben konfrontiert wird. Außerdem kommen regelmäßig neue Aufgaben hinzu, sodass keine Langeweile im Arbeitsalltag ensteht und einem neue Herausforderungen gestellt werden.
Es herrscht eine durchgehend gute Arbeitsatmosphäre.
Es liegen gute Karrierechancen vor und auch für Weiterbildungsmöglichkeiten und Projektideen gibt es immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitszeiten sind konstant, sodass eine zeitliche Routine in den Alltag hineinkommt und die Freizeit gut zu gestalten ist. Es entstehen keine Überstunden und die Wochenenden hat man frei.
Die Bezahlung ist weitaus fair und der Lohn wird immer pünktlich ausgezahlt.
Sehr nette Ausbilder, welche einen gut fordern, jedoch nicht überfordern und einem den Freiraum lassen, sich Abläufe selbst erschließen zu können.
Auch Spaß steht an der Tagesordnung, sodass man sich immer wohl fühlt.
Die Aufgaben sind spannend und füllen den Arbeitstag. Es bleibt genug Zeit, um zu lernen und man wird mit offenen Armen für Weiterbildungsmöglichkeiten empfangen. Die technische und räumliche Ausstattung ist auf einem hohen und modernem Niveau.
Die Aufgaben sind vielschichtig und abwechslungsreich. Durch das regelmäßige Hinzukommen neuer Aufgaben entsteht keine Langeweile und man kann sich innerbetriebliche Abläufe selbst erarbeiten und erschließen.
Ein respektvoller Umgang ist immer gegeben.
Das tolle Betriebsklima, es wird nie langweilig und die Nähe zu meinem Wohnort
Nichts
Mehr Pflanzen in den Büros :-P Ansonsten ist alles super :)
Tolle Arbeitsatmosphäre. Tolles Team
Wechselschichten (Tausch untereinander möglich), schnelles Feedback bei Urlaubsanträgen
Gerade am Anfang sehr viele Schulungen, damit man optimal für den täglichen Alltag im Büro gewappnet ist
Trotz Anzahl der Mitarbeiter, halten fast alle Mitarbeiter immer zusammen und helfen einander
Fair, hilfsbereit, menschlich und verständnisvoll
Tolle Arbeitsbedingungen inkl. Klimaanlage bei der aktuellen Hitze :-P
Kurze Entscheidungswege und die Geschäftsführung hat jederzeit ein offenes Ohr für Wünsche, Fragen, etc.
Man lernt nie aus
Als neuer Mitarbeiter wurde ich herzlich aufgenommen. Mein Arbeitsplatz war komplett eingerichtet, so dass ich sofort loslegen konnte. In der Anfangszeit hat sich immer jemand um mich gekümmert, mir alle Vorgänge der Firma erklärt, mich angeleitet und mir meine zahllosen Fragen beantwortet. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und unterstützt gefühlt.
Ich komme gerne zur Arbeit - das sagt schon alles!
Die Firma Mundt GmbH Hannover zeigte sich mir gegenüber immer flexibel.
Die Zusammenarbeit im Großraumbüro ist unglaublich locker und positiv. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich. Selbst in den stressigen Phasen wird noch gemeinsam gescherzt und gelacht. Man interessiert sich hier auch für mich als Mensch und nicht nur als "Arbeitskraft".
Meine Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und interessiert. Die Kommunikation verläuft reibungslos und offen. Ich kann Probleme offen und ehrlich ansprechen. Genauso bekomme ich von meinen Vorgesetzten ein offenes und ehrliches Feedback, was mir persönlich sehr wichtig ist. Auch mit Anerkennung und Lob, in unterschiedlichen Formen, wird hier nicht gegeizt.
So verdient kununu Geld.