14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich einbringt und neue Ideen hat, kann man neue Impulse setzen. Respekt und Klasse der Führungsposition.
Hier und da etwas oldschool was Denkweisen angeht (subjektive Wahrnehmung)
Mehr als 24 Urlaubstage für Auszubildende.
Angenehm, familiär.
Je nachdem wie man sich einbringt öffnen sich Türen. Durch die kleine Mitarbeiterzahl aber trotzdem irgendwo gedeckelt.
8 Stunden, aber bei Termin lässt sich da was machen.
Genau der bundesweite Durchschnitt für Ausbildung.
Man muss sich sein Respekt erarbeiten, um ernst genommen zu werden, aber sehr bemüht und geduldig.
Aus der Natur der Sache, viele organisatorische Schreibtischarbeiten. Ab und zu "so haben wir das schon immer gemacht" Mentalität.
Wenig, aber hier und da mal neue Ansätze, wenn man sich einbringt.
Sehr hoch, professioneller Umgang und respektvoller Ton.
Der Umgang mit den Geschäftsführern war sehr schlecht. Zu wenig Zeit für die Mitarbeiter gehabt und die Gespräche waren grauenhaft.
Sollte sich der jetzigen Zeit anpassen und nicht Teams arbeiten und Tätigkeiten gleich stellen zu anderen komplett anderen Bereichen/Teams
Zu laut. Nur groß Raumbüros.
Gehalt schon ein Stück unter anderen vergleichbaren stellen.
Mit den Kollegen gut mit den Geschäftsführern eher nicht.
Einige Geschäftsführer können keine Gespräche führen. Nehme Themen zu persönlichen und können keine Kritik ab
In meinem Bereich bzw. Der ausgeschriebene stelle nicht passende Tätigkeiten ausgeübt.
Das es einen sehr guten Kollegialen Austausch gibt und man sehr gut aufgenommen wird.
Momentan nichts
Konzentriertes Arbeiten in einer Familiären Atmosphäre
E-Autos als Firmenwagen
Einer offener Austausch auf Augenhöhe
Immer für eine Offenes Gespräch auf Augenhöhe
Auf dem neuesten Technisches stand
Kurze und daher schnelle Lösung Findungen
Sehr vielseitiges und Anspruchsvoll
Das alle mit Respekt behandelt werden und dass die jeweiligen Wünsche oder Bedürfnisse der Mitarbeiter in Rücksicht genommen wird
Bis zum jetzigen Zeitpunkt finde ich nichts Schlecht.
Bis jetzt hab ich keine Verbesserungsvorschläge
Es gibt noch einen Auszubildenden, der sich auch sehr wohl fühlt.
Man kann sich hier definitiv weiter entwickeln und auch hochsteigern.
Wenn ich etwas auf den Herzen habe, könnte ich das meiner Ausbilderin ohne Probleme erzählen.
Da eine super Stimmung im Büro herrscht und das Arbeitsklima top ist, macht die Arbeit doppelt so Spaß
Wir sind hier auf jeden fall modern ausgestattet und das Lernen neben der Schule funktioniert ebenfalls sehr gut.
Ich Lerne definitiv viele und aufschlussreiche Bereiche kennen, was sehr spannend ist, weil man immer wieder etwas Neues lernt.
Ich werde auf jeden fall mit Respekt behandelt und anders herum genauso! Alle sind sehr freundlich.
Ich hatte das Glück 10 Jahre in diesem Unternehmen arbeiten und mich hier entwickeln zu dürfen, in einem tollen Team von Kollegen, von jung bis alt. In den letzten Jahren hat sich das Team verjüngt, vom Chef bis zu den Mitarbeitern. Die meisten Mitarbeiten gehen erst zur Rente, was schon ein positives Feedback für das Unternehmen ist. Es gibt immer Situationen, in denen man vielleicht nicht mit allem einverstanden war oder sich unwohl fühlt, aber um einmal auf die etwas negativen Bewertungen einzugehen (kann hier nur für Magdeburg sprechen), man kann durch Kommunikation an der richtigen Stelle viel erreichen. Meckern kann jeder. Man sollte hier unbedingt ein Teamplayer sein und sich auch selbst einbringen und nicht nur auf die nächste Arbeitsanweisung warten und Kritik nicht als persönlichen Angriff verstehen.
Nichts. Sicher sind einige Punkte manchmal nicht gut oder ausreichend gelöst worden, was aber oft auch aus der Situation heraus passiert ist. Wenn plötzlich viele Mitarbeiter durch Schwangerschaft, Wohnortswechsel, vorzeitige Rente oder Krankheit ausscheiden, muss man schnell reagieren und möglichst erst einmal firmenintern eine Lösung suchen, was für beide Seiten, Mitarbeiter und Vorgesetzten, nicht immer einfach ist.
gutes Betriebsklima
gemeckert wird überall.....ich war immer stolz ein Teil des Mundt-Teams zu sein....
grundlegend feste Arbeitszeiten mit ab und zu Spätschichten bis 17 Uhr oder Frühschicht ab 7 Uhr, auch mit Kind ok,keine Überstunden erforderlich
Persönlichkeitsentwicklung ist definitiv gegeben, Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch auf Grund der Größe des Unternehmens begrenzt
Ich war zu frieden, Gehaltserhöhungen kamen von allein und Arbeitseinsatz wurde, wenn auch realisierbar, belohnt
Super Team in allen Bereichen...definitiv ein Pluspunkt
Kann hier nichts negatives sagen...
gute Arbeitsplatzausstattung und Klimaanlage...
Ist an manchen Stellen sicher ausbaufähig, aber alles im allen gut...
Konnte mich im Laufe meiner Betriebszugehörigkeit durchaus weiterentwickeln....
alles
nix
gibt es nicht
nichts den es gab nichts was der Arbeitgeber gemacht hat was andere nicht auch getan haben.
Es wurde auf die drohende Situation viel zu spät reagiert. Es gab zwar die Möglichkeit das Mitarbeiter zu Hause bleiben können aber die Kraftfahrer die mit den Kunden in direkten Kontakt kommen wurde kaum etwas unternommen außer Ihnen Möbelputztücher mit zugeben.
Sitationen besser einschätzen und schneller auf die Umstände reagieren und nicht erst tätig werden wenn alles zu spät ist.
Die Atmosphäre an sich ist locker, aber nicht zielgerichtet. Viele Tätigkeiten werden nur durchgeführt damit der Arbeitnehmer etwas zu tun hat. Viele beschäftigen sich nur mit einer Art Selbstverwaltung ohne am Ende des Tages etwas erreicht zu haben. Solange man beschäftigt aussieht solange ist auch alles gut. Es wird nichts delegiert, sodass man als Team / Abteilung auch nur im Ansatz etwas erreicht.
Es gibt kaum jemanden der nur noch gut redet über die Firma, aber das ist auch selbstgemachtes Leid durch fehlendes Führungsvermögen. Viele Mitarbeiter verlassen die Firma, weil sie sehr unzufrieden sind und es wird auch nichts unternommen, um Mitarbeiter zu halten. Man Propagiert die Möglichkeiten der Weiterbildung ohne, dass jemand diese in Anspruch nehmen kann. Und die Firma sollte mal überlegen welches Image man nach außen vertritt, wenn man auf Google oder anderen Portalen sich selbst über den Klee lobt. Man muss sich dafür nur mal die Mitarbeiternamen ansehen und die Namen der Leute, die die Firma auf Google bewerten. Es ist schon sehr auffällig das viele die gleichen Nachnamen tragen. Viel Arbeitnehmer haben aufgegeben und warten nur noch auf den Eintritt in die Rente ohne Hoffnung das sich was ändern wird.
Die Innenwirkung der Firma ist eine Katastrophe bedingt durch schwache Führungspersonen die auch nach außen hin als schwach wahrgenommen werden.
Die Arbeitszeiten sind nicht auf Kundenbedürfnisse oder Mitarbeiterbedürfnisse zugeschnitten. Die sogenannten Schichten sind sinnbefreit und erfüllen keinen Zweck. Die Geschäftsleitung hat Jahre gebrauch, um zu verstehen das samstags öffnen kaum Umsatz bringt und bei allen Mitarbeitern nur Unmut hervorbrachten. Geplanten Urlaub zu ändern ist war möglich aber erstn nach Diskussionen, die total unnötig waren.
Wird offiziell angeboten aber gar nicht umgesetzt. In meiner Zeit bei Mundt wurde kein Mitarbeiter auf eine Weiterbildung geschickt, die nicht von SHELL bezahlt wurde. Solange ein anderer das Geld ausgibt ist oder eine gesetzliche Pflicht besteht alles gut. Mehrere Mitarbeiter haben sich aber in der Zeit privat weitergebildet ohne Beteiligung seitens der Firma. Das neu erworbene Wissen darf aber zum Nulltarif genutzt werden. Dies ist auch ein Grund warum viele unzufrieden sind.
Die Firmeneigene Äußerungen als Benefit das pünktlich gezahlt wird lasse ich unkommentiert, dass es eine Pflicht des Arbeitgebers ist. Aber was nicht schön ist das am Anfang Versprechungen gemacht werden und diese nicht erfüllt werden. Dies wurde auf der Plattform auch schon des Öfteren Beschrieben. Da Gehalt immer auch mit dem Aufgabengebiet verbunden ist und es keine Karriere gibt, gibt es auch kaum Möglichkeiten sein Gehalt aufzubessern. Auch ein fehlendes Prämiensystem verschärft die Situation das alle gleich sind ob man sich viel Mühe gibt oder nur mitläuft. Es gibt am Jahresende zwar oft eine kleine Prämie aber wer wieviel bekommt ist nicht transparent und oft nur abhängig davon wie gut man mit der Geschäftsleitung klar kommt und wie oft man krank war.
Es gibt kein Konzept. Schön, dass über vieles nachgedacht wird, aber das wurde in den letzten Jahren immer. Es wurde nur nichts umgesetzt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man wird gut aufgenommen und versucht sich auch unter einander zu helfen.
Bei Krankheiten wird sich schon des Öfteren darüber abfällig geäußert das ein Paar Kollegen überdurchschnittlich oft krank sind. Traurig daran ist aber nicht die bloße Äußerung, sondern das außeracht lassen das diese Kollegen durch eine Vielzahl an verschiedene Krankheiten stark beeinträchtigt sind und es oft geäußert wird das man dort eher ein Simulieren vermutet oder erahnt.
Dies offenbart auch eine persönliche Schwäche der Führungspersonen.
Da die Firma damit wirbt kurze Entscheidungswege zu haben kann ich nur so viel dazu sagen: Das ist eine Luftnummer.
Wenn man Entscheidungen will wird keine Getroffen oder man wird nur hingehalten. Wenn die Entscheider der Firma selbst als letztes kommt und sich dann in seinem Büro verschanzt kann man auch keine Entscheidung erwarten. Es gibt in der Realität nur eine einzige Entscheidungsebene, die alles entscheiden will, aber kaum etwas entscheidet. Verstehen oft Zusammenhänge selbst nicht und möchten trotzdem Anweisungen geben, die auf sehr wackeligen Beinen stehen. Die in einer Stellungnahme benannten Abteilungsleiter kann man basierend auf Ihren Möglichkeiten etwas zu Endscheiden nicht berücksichtigen da sie über keinerlei Möglichkeiten verfügen.
Das werden die Zuständigen in Hannover anders nennen und vielleicht ist es auch in Hannover anders aber nicht in Magdeburg.
Das Bürogebäude ist neu aber ohne Grundidee umgesetzt. Der komplette Arbeitsbereich ähnelt eher einem Durchgangsbereich aber keinem Büro. Klimaanlagen sind zwar gut aber in vielen Arbeitsbereichen sitzen den Arbeitnehmern im direkten Zug. Vorsorgliche Untersuchungen werden nur im Bereich der Kraftfahrer durchgeführt. Für alle anderen Mitarbeiter nicht vorgesehen oder durchgeführt. WCs sind viel zu eng und klein und der Sozialraum ist auch zu klein gebaut.
Unterirdisch. Durch fehlende Struktur kann es auch keine gute Kommunikation geben. Als Arbeitnehmer reagiert man nur wenn Probleme durch die Geschäftsleitung mal angesprochen werden. Es werden keine Sachverhalte in Meetings oder ähnlichem besporchen. Es gibt viele Gerüchte die dann irgendwann mal zu sprache kommen aber immer erst dann wenn es zu spät ist. Aber durch fehlenden Präsenz von Leitungspersonal halt auch kein Wunder.
Es wird oft durch weibliche Mitarbeiter angesprochen aber nie wirklich betrachtet. Viele Frauen in der Firma fühlen sich nicht gleichbehandelt und dies Tatsache wird immer wieder runtergespielt.
Die Mitarbeiter haben kaum die Möglichkeiten auf die Gestaltung Einfluss zu nehmen. Aufgaben werden einmalig vergeben und dann wars das schon. Es wird nicht überdacht ob das sinnvoll ist oder ob der Mitarbeiter damit schonmal Berührungspunkte hatte. Viele Aufgaben sind so zerrissen das vieles Doppelt erarbeitet wird.
......
Zu späte Reaktionen; keine Konzepte, Ziele oder Pläne erkennbar; die Azubis sollen es rausreißen.
Indem die Situationen ernst genommen wird und richtige sinnvolle Maßnahmen eingeleitet werden. Grundlegende Strukturen und moderne Organisationen bzw. Equiment einrichten.
Hauptsache es sieht so aus als ob man beschäftigt ist, ob das wirklich so ist interessiert nicht. Chefs möchten nur, dass es läuft und nicht mehr. Fehlern wird den Mitarbeitern eher vorgehalten anstatt eine gemeinsame Lösung dafür dann zu finden. Die Mitarbeiter sollen sich an den Betrieb anpassen und nicht umgekehrt, was natürlich die Entwicklung ausbremst.
Der Schein trügt. Völlig übertriebende fast schon zwanghafte Selbstdarstellung, dass es der perfekte Arbeitgeber sei.
Nicht wirklich vorhanden. Bei jedem privaten Vorfall muss man eher betteln. Hauptsache die festen Zeiten und Schichten stehen im Vordergrund. Urlaub soll bis auf den letzten Tag verplant werden und kann selten für etwas aufgehoben werden. Wenn man doch FÜR die Firma mehr Zeit investiert wird das höchstens mit nem feuchten Händedruck und einer Merci-Packung gedankt.
Kurzum: keine Perönlichkeitsentwicklung, keine Karriere, keine Weiterbildung. Man erbt nur plötzlich Arbeitsplätze von Leute die gehen, natürlich ohne entsprechende Gehaltsanpassung. Möchte man weiterkommen muss man es selbst privat machen.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Nicht an Unternehmstreue oder Aufgaben gekoppelt. Keine Perspektiven. Auf Nachfrage bekommt zu hören das sich in Zukunft nichts ändern wird.
Nicht vorhanden. Alternative Energien sind kein Thema in diesem Betrieb.
Ehrlichkeit, ja. Grundsätzlich verstehen sich alle miteinander. Dennoch strikte Abteilungstrennung. Anstatt zusammenzuarbeiten, wird eher nur für sich gearbeitet und nicht über seinen Tellerrand geschaut. Auf reine Informationsnachfrage werden reflexartig Ausflüchte gesucht, man möchte nicht als Schuldiger dastehen. Gerne wird auch hinter dem Rücken gelästert. Unter den Fahrern(die eh als 2.te Klasse gesehen werden) herrscht ein noch ganz anderer Ton.
Langdienende Kollegen werden ihre lange Treue und Erfahrung nicht entsprechend gedankt. Ältere Fahrer werden nicht eingstellt. Selbst auf die eigenen alten Fahrern wird gesundheitlich keine Rücksicht genommen.
Direkte klare Entscheidungen gibt es nicht. Alles muss langwierig und über drei Ecken entschieden werden. Mit der Zeit gibt man es auf. Klarer Informationsfluss zwischen den GF selbst ist oft nicht ersichtlich. Auf Mitarbeitervorschläge wird kaum oder langsam eingegangen. Miteinbezogen bei Entscheidungen die die Mitarbeiter betreffen werden die Mitarbeiter also nicht. Dennoch werden die Mitarbeiter überwacht, was das Verhalten(Zeiten, Internet, Auftreten, Sitzhaltung, selbst das Drucken) angeht.
Ausstattung wie vor 20 Jahren. Wenn Neuerungen dann nur einzeln und nicht für alle. Was natürlich Neid und Missgunst schürt. Beleuchtung und Bildschirmen machen definitiv die Augen kaputt. Zwei Bildschirme sind kein Standard. Wie schon erwähnt, nur die nötigsten Änderungen. Klimaanlage in den Büros seien erwähnt.
Kaum Meetings, eher werden Informationen zwischen Tür und Angel und über den Buschfunk verteilt. Es gibt keine konkreten Zielvorgaben, bzw. Freiheiten diese selbsständig/unternehmensfördernd zu erreichen.
Frauen werden auch als Frauen behandelt. Bei manchen Vorgesetzten herrscht immernoch ein Frauenbild wie in den 50ern. Meinungen & Kritik werden belächelt und gerne mit dummen Kommentaren abgetan.
Interessante Aufgaben ist sehr subjektiv, grundsätzlich ja. Gerechte Arbeitsbelastung selten. Manchmal kommt man mit der Arbeit nicht hinterher, manchmal weiß man nicht was man tun soll. Mehr soll man ja bekanntlich immer machen, aber für den gleichen Lohn. Eigene Ideen finden werden selten gefördert. Man gibt es irgendwann auf seinen Arbeitsplatz verbessern zu wollen.
-Lohn kam pünktlich, sowie Urlaubsgeld
-Die Fahrer, die eh schon dürftig bezahlt werden, sind oftmals sehr treu
-Hierarchie ist nicht geregelt
-MA entlasten durch mehr Vollzeit- und nicht Teilzeitpersonal
-Man sollte langsam anfangen, die MA wertschätzend zu behandeln
Es sind leider alle Mitarbeiter überlastet und es wir immer mehr erwartet ohne einen Ausgleich. Kein Wunder das viele Kollegen dann genervt sind und die Moral sehr schlecht ist.
Der Arbeitgeber versucht sich durch Öffentlichkeitsarbeit als ein absoluter Traumarbeitgeber darzustellen. Dies wird mittlerweile fast lächerlich penibel ausgelotet. Leider sieht die Realität anders aus.
Leider gibt es keine Balance!!! Es wird immer mehr erwartet, selbst bei einer guten Leistung wird noch gesagt, dass man hätte mehr machen können.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind soweit gut und werden auch finanziell unterstützt, aber alles hat ein Haken und wird schriftlich mit Betriebszugehörigkeit geregelt. Karrierechancen sind sehr schlecht, wenn man eine Frau ist, aber wenn man Tennis o. Hockey spielt und gut mit der Familie Mundt auskommt, dann kann man auch Karriere machen.
Da man nicht über betriebsinterne Dinge schreiben darf sage ich nur so viel, zum Sterben zuviel, zum Leben zu wenig. Und neue Mitarbeiter verdienen versehentlich mehr, als Mitarbeiter die schon jahre lang zur Firma gehören.
In den jeweiligen Abteilungen hält man zusammen, über den Abteilungen hinaus, gibt es oft gegenseitige Schuldzuweisungen.
Leider sitzen in dieser Firma Leute in Position, wo sie gar nicht hin gehören bzw. für die sie überhaupt nicht qualifiziert sind. Zu dem ist sich die GF untereinander nicht einig, aber weil die genau wissen das am Ende nur einer entscheidet!
Viel Telefon, da wenig Personal. Kaum Zeit mal den Platz zu verlassen.
Ein Betriebsrat würde helfen, aber den Mut einen zu gründen hat keiner, denn sonst wird man "schmutzig" zum Kündigen aufgefordert.
Sehr schlechter Informationsfluss...dass einzige System, welches einwandfrei funktioniert, ist der Buschfunk.
Frauen werden hier sicher nicht gleichberechtigt behandelt. Sie verdienen sehr viel weniger als die Männer, obwohl man zum Teil eine höhere Qualifikation hat.
Aufgaben waren soweit interessant und vielseitig, die Aufgaben Erteilung dagegen sehr schlecht. Es wurde nicht ausreichend Personal zur Verfügung gestellt, somit war Jeder überlastet.
Den Umgang mit Mitarbeitern :)
Nichts :)
Keine :) Alles super :)
Tolles Team - Super Zusammenhalt
Die Firma kommt bei allen Kunden und Mitarbeitern sehr gut an. Kollegen die bereits für andere Firmen gearbeitet haben, schätzen die Firma aufgrund der fairen und familiären Atmosphäre sehr.
Wir arbeiten in Wechselschichten und können untereinander tauschen.
Auf Wunsch können interne Schulungsangebote in Anspruch genommen werden.
Fair und angemessen
Im Großen und Ganzen sehr gut.
Sehr gut. :) Ältere Kollegen/innen geben ihre Erfahrungen weiter.
Regelmäßige nachfragen zu aktuellen Problemen und Wünschen, sowie Unterstützung bei Problemen tragen zu einem sehr guten Umgang bei. Dazu kommt, dass Gespräche stets auf Augenhöhe stattfinden.
Neben einer guten Grundausstattung wird auf Wünsche der Mitarbeiter eingegangen. Danke für die neuen Büro Pflanzen :) :) :)
Kurze Entscheidungswege und Gespräche werden immer auf Augenhöhe geführt. Man fühlt sich ernst genommen und auf Wünsche wird versucht einzugehen.
Einwandfrei !!!
so abwechslungsreich wie gewünscht
So verdient kununu Geld.