Ihr Unternehmen?

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Munich 
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GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Große Klappe, nichts dahinter

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ wenig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass viel von Qualität geredet wird, man aber nicht bereit ist, dafür zu investieren. Am Ende zählen nur Klicks. Was soll das für eine publizistische Strategie sein? Ippen ist und bleibt eine Klickbude.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterinnen ernst nehmen.
Leistungsgerechte Bezahlung.
Chefredaktion nach journalistischer Kompetenz besetzen.
Aufhören, ständig über die Konkurrenz (t-online) herzuziehen, das ist peinlich.

Arbeitsatmosphäre

Kommt stark auf den Standort und die KollegInnen vor Ort an. Grundsätzlich kann man sagen: Unter den „einfachen“ Mitarbeitern in der Regel gut, da man im selben Boot sitzt und Galgenhumor hilft.

Image

Desaster mit Ippen-Investigativ oder der Kündigung junger KollegInnen bei der Frankfurter Rundschau spricht für sich.

Work-Life-Balance

Da Schichtsystem reicht die Arbeitszeit in der Regel aus. Es gibt allerdings auch Standort, an denen erwartet wird, dass Mitarbeiter länger bleiben. Wer pünktlich geht, wird böse angeschaut oder bekommt und nicht verabschiedet.

Karriere/Weiterbildung

Fairerweise muss man sagen, dass es die Möglichkeit gibt, Karriere zu machen.
Allerdings ist komplett undurchsichtig, wer wann nach welchen Kriterien aufsteigt. Der Eindruck ist, dass vor allem blinder Gehorsam zählt.

Gehalt/Benefits

Selbst für Journalismus nicht gut. Einstiegsgehälter sehr niedrig, Lohnerhöhungen in der Regel nicht vorgesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung gibt es.

Kollegenzusammenhalt

W

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten KollegInnen sind jung, das senkt das Lohnniveau.

Vorgesetztenverhalten

Alles per „Du“, suggeriert Nähe, die es nicht gibt und die einfach nur schal wirkt.

Arbeitsbedingungen

Billig-Laptops, arbeiten auf Google-Basis, was für Journalismus nicht optimal ist. Dinge sollen günstig sein, im besten Fall nichts kosten.

Kommunikation

Findet statt, aber nur von oben nach unten. Kritische Nachfragen nicht erwünscht, passt auch nicht zu einer Unternehmenskultur in der Mitbestimmung und Gewerkschaften nicht erwünscht sind.

Gleichberechtigung

Schwer zu beurteilen, da es keine offene, transparente Kommunikation gibt und dementsprechend auch nicht ersichtlich ist, ob Männer und Frauen gleichermaßen gefördert werden.

Interessante Aufgaben

In der Regel: Das Schreiben, was performt und bei SEO gut läuft. Komplett nachfragegetrieben, dadurch auch kein journalistisches Profil.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.