7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sonst alles sehr gut
Ich habe bis jetzt nicht gemerkt
Die Kontrolle die muss mehr mall kontrollieren
Supper
Unglaublich
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Unglaublich gut
Sehr sehr gut
Supper
Supper
Supper
Supper
Sehr gut
Angenehmes Arbeitsklima und respektvoller Umgang im Team
Solides Unternehmensimage mit Potenzial zur Weiterentwicklung.
Arbeitszeiten sind je nach Einsatz unterschiedlich, insgesamt in Ordnung
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, könnten umfangreicher sein.
Faire Vergütung.
Ansätze vorhanden, könnte aber stärker in den Fokus rücken
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.
Respektvoller Umgang unabhängig vom Alter.
Freundlicher Umgang, Entscheidungen könnten teilweise transparenter kommuniziert werden
Grundsätzlich gute Bedingungen, vereinzelt Verbesserungsmöglichkeiten
Wichtige Informationen werden meist weitergegeben, teilweise mit Verbesserungspotenzial.
Alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche Einsätze und unterschiedliche Aufgabenbereiche an unterschiedlichen Eventlocations
Den Bereich Veranstaltungen und Fußball, die überpünktliche Gehaltszahlung sowie von Bonusleistungen. Zudem bemühen sich die Kolleginnen und Kollegen in der Disposition stets um lösungsorientierte Unterstützung. DANKE dafür
Darüber hinaus bieten die Arbeitszeiten, Konzerteinsätze und Firmenevents zusätzliche attraktive Rahmenbedingungen.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Selbstverständlich besteht grundsätzlich immer Verbesserungspotenzial. Die Frage ist jedoch, inwieweit dieses organisatorisch realisierbar ist.
Insgesamt sehe ich keine gravierenden Missstände, die zwingend grundlegende Veränderungen erfordern würden. Das Engagement aller Beteiligten ist erkennbar.Die Arbeitskleidung könnte insbesondere in den Wintermonaten funktionaler und wärmeisolierender gestaltet werden, um den Anforderungen bei längeren Außeneinsätzen besser gerecht zu werden.Zudem wäre es wünschenswert, die Größenvielfalt – insbesondere bei Westen – zu erweitern und auch größere Konfektionsgrößen (z. B. 5XL bis 7XL) bereitzustellen. Einzelne Mitarbeitende benötigen aufgrund ihrer Statur entsprechend angepasste Arbeitskleidung. Wie z.B. ich
Die manchmal angespannte Atmosphäre ist teilweise den jeweiligen Situation bei Veranstaltungen geschuldet. Dabei darf nicht außer acht gelassen werden ,dass im sensiblen Bereich gearbeitet wird, in dem ein erhöhtes Konfliktpotential besteht. Meiner Ansicht nach sollte das eigene Handeln kritisch reflektiert werden , bevor Situationen eskalieren , anstatt deeskalierend zu wirken. Serviceorientierter und Professionelles auftreten ist geboten.
Das Image in der Branche ist leider insgesamt eher negativ geprägt, was nach meiner Einschätzung vor allem auf das Verhalten einzelner Kolleginnen und Kollegen – häufig außerhalb dieses Unternehmens – zurückzuführen ist.
In unserem Unternehmen wird großer Wert auf ein professionelles Auftreten gelegt. Dennoch gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die beispielsweise ihr Mobiltelefon während des Einsatzes nutzen, eine unpassende Körperhaltung einnehmen, sich anlehnen oder setzen, obwohl dies nicht vorgesehen ist.
Auf die Außenwirkung wird ausdrücklich hingewiesen; bedauerlicherweise werden diese Hinweise nicht immer konsequent umgesetzt.Das Unternehmen verfügt über renommierte Kunden wie den Olympiapark München und den FC Bayern München sowie über Einsätze bei namhaften Konzertveranstaltungen.
Vor diesem Hintergrund ist es zunehmend herausfordernd, geeignetes und qualifiziertes Personal zu finden.
Ein hohes Maß an Flexibilität ist gegeben. Man hat die Möglichkeit, Einsätze selbst auszuwählen und individuelle Wünsche einzubringen.
In der Regel beginnt man mit der Unterrichtung nach §34a GewO und kann anschließend die Sachkundeprüfung gemäß §34a ablegen. Zudem besteht die Möglichkeit, vergleichsweise zügig zur MFK aufzusteigen.
Entwicklungschancen sind grundsätzlich vorhanden – sie müssen jedoch aktiv genutzt werden. Manche Kolleginnen und Kollegen verfügen über entsprechendes Potenzial, möchten jedoch keine zusätzliche Verantwortung übernehmen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Qualifikation zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK) zu erwerben.
Letztlich ist es vor allem eine Frage der eigenen Einstellung und der finanziell Möglichkeiten und des persönlichen Engagements.
Das Gehalt in dieser Branche ist in den letzten zehn Jahren spürbar gestiegen. Dennoch handelt es sich weiterhin nicht um einen Bereich, in dem hohe Einkommen erzielt werden.
Als Aushilfe kann man bei Einsätzen, beispielsweise bei Veranstaltungen oder Konzerten, durchaus über 100 € pro Tag verdienen. In der Regel erhält man – abhängig von den Bewerbungen auf Einsätze – etwa drei bis fünf Einsätze pro Monat.
Insgesamt halte ich die Bezahlung vor dem Hintergrund der Branche für angemessen, auch wenn ich mir persönlich selbstverständlich eine höhere Vergütung wünschen würde.
Aus ökologischer Sicht sehe ich in diesem Bereich nur begrenzte Einflussmöglichkeiten. Soweit ich es beurteilen kann, wird im Büro eine Mülltrennung vorgenommen.
Das soziale Verantwortungsbewusstsein ist meiner Meinung nach grundsätzlich gegeben, und durch Schulungen wird kontinuierlich versucht, sich in diesem Bereich weiter zu verbessern.
Der kollegiale Zusammenhalt ist insgesamt sehr hoch. Zu Beginn fällt es möglicherweise etwas schwer, da man zunächst einige Kolleginnen und Kollegen kennenlernen muss.
In meiner Anfangszeit wurde ich jedoch unterstützt und erhielt konstruktive Rückmeldungen.
Natürlich kam es vereinzelt auch zu unangemessener Kommunikation. Diese kann und sollte man jedoch weitergeben, da Feedback ernst genommen wird.
Persönlich spreche ich wenn es mal selten vorkommt Kommunikationsschwierigkeiten direkt an und bemühe mich, diese eigenständig und lösungsorientiert zu klären.
Wer den Umgang und den Austausch mit erfahrenen, älteren Kolleginnen und Kollegen nicht schätzt oder aktiv sucht, ist dafür selbst verantwortlich.
Ich persönlich konnte insbesondere als Quereinsteiger und Minijobber in sehr kurzer Zeit erheblich von der Erfahrung der langjährigen Mitarbeitenden profitieren.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass ein kollegiales Verhältnis mit einer Vorgesetztenrolle verwechselt wird und die Erwartungen entsprechend hoch ausfallen.
Viele Mitarbeitende sind Aushilfen und verfügen – soweit mir ersichtlich – nicht über Führungsverantwortung.
Zudem handelt es sich um eine kommunikationsintensive Branche, in der das Anspruchsdenken einzelner Kolleginnen und Kollegen mitunter hoch ist.
Die MFK-Teamleitungen tragen Verantwortung für einen klar abgegrenzten Bereich und können daher nicht alle individuellen Wünsche berücksichtigen. Es finden Schulungen statt. Dennoch ist Führung in erster Linie das Ergebnis langjähriger Erfahrung und ausgeprägter Menschenkenntnis. Verbesserungen sind selbstverständlich möglich. Gleichzeitig sollte die Tätigkeit mit der nötigen Professionalität, jedoch nicht mit überzogener Ernsthaftigkeit betrachtet werden. Es ist sinnvoll, ihnen eine faire Chance zu geben und konstruktives, sachliches Feedback zu äußern.
Die Arbeitsbedingungen sind der Sicherheitsbranche geschuldet. Die Aufgaben sind interessant und teilweise auch herausfordernd, jedoch nicht uneingeschränkt für jede Person geeignet.
Man sollte weder Kälte noch Hitze scheuen und sich darüber im Klaren sein, dass längeres Stehen häufig Bestandteil der Tätigkeit ist.
Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die ohne Weiteres zwölf Stunden durchhalten – ich persönlich zähle nicht dazu. Zeitweise kann die Tätigkeit auch mit längeren ruhigeren Phasen (ohne Handy ) verbunden sein und entsprechend als wenig abwechslungsreich empfunden werden.
Über die App erhält man Anfragen zu Veranstaltungen, auf die man sich unkompliziert bewerben kann. Es kommt jedoch vor, dass man nicht für jede Veranstaltung berücksichtigt wird.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, direkt mit der Disposition per E-Mail, Telefon oder WhatsApp zu kommunizieren.
Ich kann nicht bestätigen, dass nicht versucht wird, Wünsche zu berücksichtigen. Im Gegenteil – ich habe den Eindruck, dass man sich ernsthaft bemüht, jedem Mitarbeitenden Einsätze entsprechend seiner Möglichkeiten zu ermöglichen. Aufgrund der hohen Anzahl an Mitarbeitenden gelingt dies jedoch nicht immer vollständig.
Ist auf jeden Fall gegeben !
Nicht jede Aufgabe ist gleichermaßen attraktiv, beispielsweise wird die Notausgangsüberwachung häufig als weniger interessant empfunden. Wie bereits erwähnt, gibt die Tätigkeit jedoch nicht in jedem Einsatz abwechslungsreiche Aufgaben her.
Nach meinem Eindruck wird dennoch versucht, für Abwechslung zu sorgen. Zudem gibt es Kolleginnen und Kollegen, die bestimmte Aufgaben gerne übernehmen – auch wenn sie persönlich nicht meinen Präferenzen entsprechen.
Uniform ist gut
Geld unpünktlich bzw. musste dem hinterherrennen..
Menschlicher werden und nicht nur nett sein solange man immer für euch einspringt.
Atmosphäre ist gut, aber das liegt eher an den Konzerten.
Image nach außen toll, aber wenig dahinter.
Gibt es nicht! Der Dispo ist dein Life vollkommen egal.
Da bekommen die nichts auf die Reihe..
Naja..viel Arbeit und Zeit für wenig Geld.
War nie Thema..
Coole Leute und tolle Kollegen - das positivste dort
Schwer zu beurteilen- bin jung
Arrogant ist noch untertrieben
Solange du dein Leben opferst ist alles toll, wer Familie hat ist nur noch Mitarbeiter 7. Klasse
Kommunikation ist schlecht bzw. nur vorhanden solange die etwas wollen.
Ausländer werden oft benachteiligt und bekommen meist die miesen Aufgaben
Kommt auf die Aufgabe an, meistens eher stumpfes warten..
Theoretisch Viele Dienste im Angebot. Wechselnde Einsatzorte
Bei längeren Diensten um Crew Catering kümmern. Ein andere großer Player versorgt regelmäßig seine Mitarbeiter.
Personalrabatte mit Catering( do&co )aushandeln.
Trotz vieler Bewerbungen auf Schichten, komme viele Mitarbeiter nicht auf ihre Stunden
Übertarifliche Bezahlung, Prämien anbieten, die Berufstätige erzielen können ohne dafür im Hauptjob Urlaub nehmen zu müssen.
Hohe Ansprüche an Mitarbeiter für Mindestlohn
Arbeitet massiv an "Rock & Work"
- Es ist deutlich mehr Arbeit als Freitzeit
Flexibilität gegeben, Bewerbung über App für Jobs, fraglich ist ob man auch eingeteilt wird.
Theoretisch 24/7 Schichten zu vergeben
Mindestlohn Lohntarifvertrag (allgemein verbindlich erklärt, muss in der Branche bezahlt werden).
Benefit betriebliche Krankenzusatzversicherung ersatzlos gestrichen. Lächerliche Geschenke, die auf Messen als Give Aways verteilt werden, ersetzen keine vernünftige Bezahlung und Benefits.
Einige ältere Kollegen und Rentner.
Kommt drauf an wer die Teamleitung macht. Bei einigen würde man am liebsten das Weite suchen.
Im Veranstaltungensbereich übliche Arbeitszeiten
Verschiedene Positionen von Einlass, Platzanweiser, Bühnensicherung.
Manche Positionen langweilig, Bore Out Gefahr, aber man darf sich nicht selbst beschäftigen wie Handy, Buch oder Studienmaterial
Manche Kollegen haben diesen psychischen Stress erträglich gemacht
alles wie oben beschrieben, wenn man nicht "rein passt" wird man rausgeekelt
Einen Workshop für "Wie führe ich richtig ein Team" wäre super, bin mir aber nicht sicher ob dies danach wirklich umgesetzt werden würde, weil man den Charakter nicht mehr ändern kann
Man merkt dauernde Spannung zwischen einzelnen Abteilungen, da sich sehr oft gestritten wird, da oftmals Personen bevorzugt werden. Man bekommt bei Fehlern sehr schnell und deutlich einen auf den Deckel, Teammeetings sind dafür da um Fehler vor dem ganzen Team breitzutreten.
Sehr gut
In der Regel 9-5 Job, jedoch jede Abteilung verschieden, viel auch am Wochenende, viel auch mehr als ein normaler 8 std. Tag, Überstundenauszahlung oder Freizeitausgleich Fehlanzeige, es wird erwartet dass du alles nach der Firma und den Veranstaltungen auslegst, ohne Partner/in, Haushalt, Haustiere oder Privatleben möglich, wenn du da nicht mitziehst bekommst du böse Kommentare
Wenn man einen bestimmten Stellenwert sich erarbeitet hat (durch extrem viel Arbeit und immer eine Schippe mehr an Leistung) wird es einem nicht verwehrt
Wenn man "zu viel" verdient wird einem das auch jeden Tag gesagt
Unter den Kollegen herrscht meist sehr gute Stimmung, man isst zusammen Mittag und bei Problemen oder Anliegen hilft man sich. Leider viel Lästereien, man sollte sein Privatleben lieber Privat halten bei bestimmten Personen, sonst werden böse Gerüchte in der Firma erzählt, dies gilt nur für bestimmte Personen und nicht für alle. Der Großteil der Kollegen ist sehr nett.
diese werden sehr geschätzt
Wenn man keine Führungsposition hat kann man keinen Respekt der Vorgesetzten erwarten, nicht mal wenn man gute Arbeit leistet und sich über das Maß hinaus anstrengt
Tolles Büro, tolle Veranstaltungsorte, kann man nicht bemängeln
Es findet keine statt und genau das ist das Problem
Manche Mitarbeiter haben einen besonderen Stellenwert, den man nicht in Frage stellen darf, sonst ist man auf der Abschussliste
An sich eine tolle Firma mit vielen interessanten Aufgaben
Der Mitarbeiter ist was wert, es werden viele Events und Aktionen für die Mitarbeiterzufriedenheit organisiert.
Das Unternehmen geht mit der Zeit und entwickelt sich ständig weiter.
Gibt es aktuell nichts.
Gibt es aktuell nicht
Sehr aktionsreich aber auch sehr harmonisch
Potential wird erkannt und gefördert
Faire Bezahlung, viele Bonis
Auch wenn es stressbedingte Reibereien geben kann, halten am Ende des Tages alle zusammen.
Wertschätzung und die Zusammenführung der Generationen widerspiegelt die harmonische Zusammenarbeit zwischen alt und jung.
Sehr professionell
Findet auf mehreren Plattformen statt, damit sich such jeder einzelne zurechtfindet.
Events, Objektschutz, Revier