13 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war selbstverständlich, sich gegenseitig zu helfen, selbst wenn es sich um Themen außerhalb des eigenen Projekts handelte. Besonders inspirierend fand ich die regelmäßigen Präsentationen, bei denen Teammitglieder ihr Wissen zu arbeitsrelevanten Themen teilten. Diese praxisnahen Einblicke förderten nicht nur die fachliche Weiterentwicklung, sondern stärkten auch den Austausch und die Offenheit gegenüber neuen Methoden und Tools.
Das Team zeichnet sich durch eine lebendige und dynamische Zusammenarbeit aus, die besonders im Büro spürbar wird. Da die Projekte oft sehr schnelllebig sind, ist der direkte Austausch in den kleinen Teams sehr wichtig. Aus diesem Grund wird hier der Fokus auf die gemeinsame Präsenz im Büro gelegt und eher wenig Homeoffice ist möglich. Diese Herangehensweise schafft aber eine besondere Nähe im Team und fördert den gemeinsamen Erfolg.
Sehr zentrales und modernes Büro, indem man sich sehr wohl fühlt.
Unglaublich starkes und junges Team, wo Zusammenhalt groß geschrieben wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Die Vorgesetzten sind respektvoll mit mir umgegangen.
Für mich war es schlecht, dass es keine höhenverstellbaren Tische gegeben hat.
Ich denke, dass ein Home-Office-Tag vielen Kollegen gefallen würde.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Es wird sich gegenseitig geholfen und ich wurde immer respektvoll behandelt.
Ich habe keine negativen Stimmen der Mitarbeiter über das Image von Munich Strategy aufgegriffen. Natürlich ist das Unternehmen nicht so bekannt wie BCG oder Simon-Kucher. Die Beratung ist noch relativ jung.
Die Work.Life-Balance ist beratungstypisch. D.h. die Arbeitszeiten sind relativ lang im Vergleich zu Industrieunternehmen. Ich bin als Praktikant jedoch selten nach 21:00 Uhr aus der Arbeit gekommen. Es gibt zudem keinen "Gruppenzwang", lange im Büro zu bleiben.
Während meines 6-monatigen Praktikums hat eine Kollege 2 Monate unbezahlten Urlaub genommen, um eine Reise zu machen.
Was es nicht gibt, ist ein Home-Office-Tag.
Ich habe mehrere interne Schulungen mitbekommen. Ob es in den letzten Monaten auch Schulungen durch externe Coaches für festangestellte Mitarbeiter gegeben hat, weiß ich nicht.
Als Praktikant kann ich nicht für die Gehälter der festangestellten Kollegen sprechen. Ich habe den Mindestlohn bekommen. Für ein Praktikum ist dies völlig in Ordnung. Die Gehälter sind immer rechtzeitig gezahlt wurden.
In der Küche werden ausschließlich Papierhandtücher verwendet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass es Spannungen zwischen unterschiedlichen Parteien gibt. Es wurde zudem nicht hinter dem Rücken anderer über Unstimmigkeiten gesprochen. Wenn es etwas zu beanstanden gab, wurde dies direkt und offen angesprochen.
Die Kollegen sind eher jung. Ab Manager Ebene nimmt das alter (logischerweise) zu und diese Vorgesetzten werden geschätzt.
In Konfliktsituationen verhalten sich die Vorgesetzten respektvoll.
Die Standard-Büroausstattung besteht aus einem Laptop (inkl. Bluetooth Maus und Tastatur), einem extra Bildschirm, einem Schreibtischstuhl und einem normalen Schreibtisch. Leider war der Schreibtisch nicht höhenverstellbar. Dadurch ist es für mich von der Sitzposition nicht optimal gewesen. Der Schreibtischstuhl hätte zudem bequemer sein können. Positiv ist der zweite Bildschirm. Das Bürogebäude ist ansonsten sehr modern. An der Belichtung habe ich nichts zu beanstanden. Das Büro ist ruhig gelegen, weshalb es keine Lärmbelästigung gibt.
Da es sich um Projektarbeit handelt, gibt es in regelmäßigen Abständen Meetings, in denen der aktuelle Stand diskutiert wird. Alle zwei Wochen versammeln sich zudem alle Anwesenden und berichten über die aktuelle Arbeit.
Ich konnte nichts erkennen, was gegen Gleichberechtigung bei Munich Strategy sprechen würde. Während meiner Zeit bei Munich Strategy wurde eine Frau zur Senior Consultant befördert. Aktuell gibt es keine Frau auf Manager oder Partner Level, was meines Erachtens nichts mit mangelnder Gleichberechtigung bei Munich Strategy zu tun hat.
Ich habe während meines Praktikums in unterschiedlichen Projekten aus verschiedenen Branchen mitarbeiten dürfen. Dabei habe ich relativ viel Verantwortung bekommen und wurde in das jeweilige Team komplett eingebunden. Insgesamt habe ich viel mitgenommen und mich nicht gelangweilt.
Wenn man Engagement und Motivation an den Tag legt, bekommt man viel Vertrauen zugesprochen und darf auch mehr als die "klassische Praktikantenarbeit" machen. Dadurch eine sehr steile Lernkurve, man nimmt jeden Tag viel neues mit und lernt immer dazu. Vielfältige Aufgaben, interessante Bereiche, mit denen man sonst eher weniger in Kontakt kommt.
Zudem super Lage in München, was die Verkehrsanbindung und die Essensmöglichkeiten betrifft
Teilweise sehr lange Arbeitszeiten, muss jeder für sich selber entscheiden ob das gut oder schlecht ist. Die Zeit vergeht allerdings sehr schnell, sodass man nie das Gefühl hatte zu lange im Büro zu sein.
Die Vielfalt der Projekte & die Arbeitsatmosphaere.
Nichts.
In meinem vorherigen Job war ich ein „open-plan“ Office gewohnt, was (vor allem für Junior Mit-arbeiter) meiner Meinung nach viele Vorteile mit sich bringt. Vor allem am Anfang meines Praktikums war es etwas schwierig die verschiedenen Rollen innerhalb des Teams, die Projektstruktur und Arbeitsweise zu verstehen und umzusetzen, da man durch die Räumlichkeiten relativ stark voneinander abgetrennt ist.
Die Stimmung unter Kollegen ist locker und man kennt sich auch auf persönlicher Ebene. Nach meiner Wahrnehmung konnte ich mich schnell ins Team integrieren und tägliche Team-Lunches sind im Allgemeinen Standard.
Wie in jeder Beratung, gehoeren auch lange Arbeitsstunden bei der Munich Strategy dazu. Allerdings wird man schon im Interview darauf hingewiesen und weiss daher worauf man sich einlaesst. Diese langen Tage sind allerdings meistens nur in "peak" Phasen notwendig und werden den Mitarbeitern durch die lockere Atmosphaere leichtgemacht.
Man wird von Anfang an von Kollegen in PowerPoint, Excel, sowie Markt- und Wettbewerbsanalysen weitergebildet. Somit kann man von Anfang an aktiv zu Projekten beitragen.
Alle Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und gemeinsame Mittagessen stehen an der Tagesordung.
Einen Punktabzug fuer meine persoenliche Vorliebe zum Open-Plan Office.
Standard Praktikanten Gehalt.
Alle Kollegen sind ansprechbar und immer hilfsbereit.
Die wichtigste Erfahrung für mich war, dass ich bei der Munich Strategy lernen durfte wie mein einen Markt und einen Wettbewerb ohne jegliches Vorwissen in kürzester Zeit versteht, welche Fragen man stellen muss und welche Aspekte die Haupteinflussfaktoren sind. Alle meine Projektleiter haben mir dabei sehr viel beigebracht.
Super Standing bei den Kunden.
Wir brauchen Müsli-Schalen :-)
Zukünftig müssen wir noch flexibler auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter eingehen.
Sehr professionell, hoher Qualitätsanspruch, Integrität und gute Stimmung unter den Kollegen.
Wir haben einen guten Ruf - vor allem in den Fokus Branchen, in denen wir agieren.
Nichts vormachen, in einer Strategieberatung wird viel gearbeitet, aber im Vergleich zu anderen Beratungen sind bei uns Consultants wenig unterwegs und arbeiten mehr in Teams im Büro in München.
Wir setzen gerade ein Schulungsprogramm um und werden zukünftig Module regelmäßiger anbieten. Vor allem lernt man bei uns direkt vom Start an on-the-Job. Hat aber die Unterstützung von erfahrenen Projektleitern und seinem Mentor.
Gehalt ist gut. Alle andere sollen die Leute sich privat drum kümmern.
Keine Ahnung.
Richtig nettes Team, obwohl die Charaktere unterschiedlich sind, passen wir gut zusammen.
Also, ich bin schon älter als die meisten und fühle mich im Team super wohl.
Ich habe mit den Geschäftsführer und Partner bislang sehr gut zusammengearbeitet. Sehr unterschiedliche Köpfe mit einer Vision. Man kann viel lernen.
Tolles Büro, gute Ausstattung.
Wird stetig verbessert, so dass jeder mehr über die anderen Projekte mitbekommt, z.B. interner Newsletter.
Leistung zählt.
Man kann viel Verantwortung übernehmen, gestalten und vorantreiben.
Leistungsorientierte Karrieremöglichkeiten, keine klassische "Beraterwoche" sondern projektbezogene Meetings/ Workshops bei den Kunden
Während meiner Zeit fehlende Konzepte für individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
Steigerung der Transparenz, Ausbau von Teambuilding und nicht monetärer Mitarbeiterbindung
Beratungstypische Arbeitszeiten, das Projektergebnis zählt
Primär "learning on the job"
Modernes und schönes Büro, technische Ausstattung auf aktuellem Stand
Ausbaufähig. Transparenz nicht immer gegeben. Entscheidungen werden teils nur indirekt vermittelt. Team-Meetings finden nur sehr unregelmäßig statt
Leistungsabhängiges Gehalt
Top Kunden und spannende Projekte im In- und Ausland, viel Vertrauen und Verantwortung ab dem 1. Tag
- Große Verantwortung als Praktikant/ Eigenverantworliche Aufgaben
- Vollwertiges Teammitglied
- Hervorragende Feedbackkultur
- Außerordentlich guter Zusammenhalt unter Kollegen
- Große Hilfsbereitschaft bei Herausforderungen, Entgegenkommen bei Problemen
- Interessante Themenstellungen
- In meinem Fall: Größten Teils Recherchearbeiten
- Teilweise veraltete Hardware
Als Praktikant wird man schnell in die aktuellen Projekte miteingebunden und trägt aufgrung der "kleinen" Größe des Unternehmens und der Projektteams eine große Verantwortung für Teilaufgaben - dementsprechend ist die Lernkurve steil und kein Arbeitstag gleicht dem Anderen.
Die Arbeitszeiten sind wahrscheinlich "branchenüblich", somit muss man auch am ein oder anderen Tag etwas länger arbeiten, was aber aufgrund von spannenden Projekten und einem sehr guten Team kaum ins Gewicht fällt.
Sehr gutes Image - relativ kleiner "Player" in Wachstumsphase
"Übliche Arbeitszeiten" gemäß der Branche
Sehr kollegiales Verhältnis unter Kollegen und ein junges Team
- vielseitige Projekte
- enger Kundenkontakt
- professionelles Umfeld
- gute Klima mit Kollegen, schnelle Einbindung
- Kommunikation und Feedback
- tlw. auch Wochenendarbeit
-
Enger Zusammenhalt im kleinen Kollegenkreis
Guter Internetauftritt
Schnelle Einbindung in die Projekte
Wenige Entscheidungsträger, die einen schlechten Kommunikationsstil mit den Mitarbeitern pflegen
Distanziertes Miteinander zwischen Führung und Mitarbeitern
Regelmäßige Personalwechsel auf allen Stufen im Unternehmen - freiwillig oder unfreiwillig (Firmenzugehörigkeit meist kurz)
Weiterbildungsangebote auf qualitativ niedrigem Niveau
Mentorenprogramm inkonsequent
Leider werden Vorschläge ignoriert
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