70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Offene Kommunikation und super Umgang untereinander. Die Firma wächst schnell und platziert sich erfolgreich am Markt - da ist viel Spielraum für kreative und intelligente Köpfe! :-)
Innerhalb den Abteilungen soweit in Ordnung. Abteilungsübergreifend kann man selten von einer "Atmosphäre" sprechen.
Bei Privatkunden gespalten und in der Vergangenheit wurden extrem viele Makler aufgrund von Firmenentscheidungen vergrault.
Immer noch zu unflexibel. Es wird definitiv zu wenig auf die einzelnen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Wer gefällt kommt weiter. Für Weiterbidlungsmöglichkeiten muss sich der Mitarbeiter bitte selber kümmern. Aktive Förderung durch das Unternehmen wird nicht gelebt.
Gehaltsgefüge gegenüber der Branche ist unterdurchschnittlich. Sozialleistungen nicht vorhanden. Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterbeteiligung, Betriebsrente, steuerliche Bonussysteme etc. , alles Fehlanzeige!
Keine direkte Beurteilung möglich, aber auch nicht spürbar gewesen.
In den einzelnen Abteilungen vorhanden.
Eine Einschätzung...
Gerade im direkten Vertrieb an Stamm- sowie Neukunden wird sehr viel Potential überhaupt nicht genutzt. Keine Zeit für seine Mitarbeiter, kaum sichtbar und eher demotivierend als motivierend! Außer Fachkenntnissen (die gerne für sich behalten werden), kaum Führungsstärke, kein Motivator, geschweige denn Sozialkompetenz. Letztendlich ist der Erfolg nur den Mitarbeitern selbst zu verdanken, die Führungskraft ist überflüssig.
Könnte bei einem solch "gesunden" Unternehmen durchaus besser sein.
Zwischen Führung und Mitarbeitern extrem schlecht. Im gesamten Unternehmen abteilungsübergreifend kaum vorhanden.
Ja.
Absolut interessant, Elan wird eben oft durch die "Führung" gebremst.
Sehr guter Onboarding-Prozess durch die HR-Abteilung; Für Werkstudenten flexible Gestaltung der Arbeitstage/-zeiten möglich.
Interaktion mit Kollegen anderer Abteilungen oder dem Standort Luxemburg
Ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Home-Office
Sehr gutes Gehalt für Werkstudenten
Meist sehr gutes und ruhiges Verhalten, schnelle Einarbeitung in das Team
Große und helle Büros, Fitnessstudio im Office vorhanden
Prinzipiell gut, aber noch weiter ausbaufähig
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, und die Kollegen kümmern sich immer umeinander wie um Familie und Freunde.
Sehr gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten. Mehr Flexibilität kann man sich nicht wünschen, wenn man in der Finanzbranche tätig ist.
Sie können einen klaren Karrierepfad im Unternehmen erkennen.
Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit, und die Zusammenarbeit ist immer angenehm.
Sehr nette Vorgesetzte, die immer bereit sind, zu helfen und Ratschläge zu geben.
Ob in Deutsch, Englisch oder anderen Sprachen, die Kollegen können sich ohne Barrieren verständigen und verstehen.
Die Aufgaben sind abhängig von der Abteilung. Die Aufgaben, die ich bekomme, sind abwechslungsreich, herausfordernd, interessant und motivierend.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Alle werden fair behandelt und es gibt immer eine Work-Life-Balance. Kein Druck bei der Arbeit.
Der Work-Life-Balance wird große Bedeutung beigemessen
Ziemlich junges Team, das gut miteinander harmoniert
Ziemlich junges Team
Großer Arbeitsraum. Kostenloser Kaffee und Getränke. Im Haus Fitnessraum, Pool, Kicker etc.
Kompetentes Gehalt
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit mit dem Auto zu kommen
Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung.
Renommiertes Image innerhalb der Branche auch im internationalen Umfeld.
Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Urlaub kann recht flexibel genommen werden. Darüber hinaus bestehen Fitness Angebote über Corporate Benefits.
Stellenprofile sind klar definiert. Hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit wird gefordert wodurch der Verantwortungsbereich wächst und so eine berufliche Weiterentwicklung ermöglicht wird. Weiterbildungen werden individuell abgesprochen.
Gehalt kam immer pünktlich und ist meines Erachtens Wettbewerbsfähig.
ESG ist ein vorherrschendes Thema und ist z.B. im Investitionsprozess fest integriert.
Regelmäßige Team Events zur Stärkung des Zusammenhaltes. Teams sind klein weshalb eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten möglich ist.
Positiv, das Team ist relativ jung ist.
Die Vorgesetzen sind immer erreichbar, haben eine offene Türe für ihre Mitarbeiter und sind immer voll engagiert. Feedbackgespräche finden regelmäßig statt.
Moderne Ausstattung auch für das Home-Office. Habe ein klimatisiertes Büro.
Gespräche sind klar, direkt und ehrlich. Feedback wird respektvoll geäußert.
Chancengleichheit für jeden.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Projekte. Das eigene Arbeitsumfeld und Aufgabengebiet kann aktiv mitgestaltet werden.
- flache Hierarchien
- kostenfreie Getränke, Kaffee und Obst für die Mitarbeiter
- Unterstützung der Mitarbeiter bei Fort- und Weiterbildungen
- Aufstiegsmöglichkeiten der Mitarbeiter in verantwortungsvollere Rollen (FK, etc.)
Sie Verbesserungsvorschläge
Schlecht ist zu hart formuliert. Es sind Kleinigkeiten, welche ohne viel Aufwand geändert werden können.
- vermehrt in den Dialog mit den Mitarbeitern gehen
- Feedback geben, um evtl. Probleme, Konflikte oder ähnliches erst gar nicht entstehen zu lassen
- Modernisierung der Räumlichkeiten
Sehr schwankend. Es ist stark davon abhängig, mit wem man zusammenarbeitet und wer die Führungskraft ist. Grundsätzlich ist aber die Atmosphäre nicht schlecht. Man kann sagen: So wie man in den Wald ruft, so schallt auch wieder raus.
Es gibt natürlich Punkte, die man kritisieren kann, aber ebenso gibt es auch Punkte, die man positiv hervorheben muss. Es ist ein Wandel spürbar, nur an der ein oder anderen Stelle könnte die "Stellschraube" ruhig etwas schneller gedreht werden.
Grundsätzlich gibt es keine Probleme auch einmal spontan Urlaub nehmen zu können. Auch die Arbeitszeiten sind vollkommen normal.
Weiterbildung über das Tochterunternehmen möglich. Eine zusätzliche Unterstützung durch den Arbeitgeber ist gegeben.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt. Bonifikation ist in Ordnung, aber nicht zu 100 % marktkonform. Man arbeitet daran.
Die Bewertung ist aussagekräftig genug.
Regelmäßiger den Dialog mit den Mitarbeitern suchen, auch wenn es nur kurze Gespräche sind. Vorallem Feedback geben.
Die Räumlichkeiten könnten auf alle Fälle überarbeitet werden.
Technik wird bereits aktualisiert.
Jaein. Oftmals gehen Informationen verloren und man muss sich die Informationen einholen. Das wesentliche Informationen vorenthalten werden, kann ich nicht bestätigen.
Vertrieb und Mitgestaltung
Innovatives und soziales Angehen für Mitarbeiter und Kunde
Das ökologische Verhalten ist ausbaufähig
Die Punkte die bereits in Angriff auf Verbesserung angefangen haben
Gut
Gut
Ok
Sehr gut
Gut
Ok
Sehr gut
Ok
Gut
Gut
Gut
Ausbaufähig
Gut
Kaffee und Getränke umsonst!
Vorstand, Karrieremöglichkeiten, Gehalt, Räumlichkeiten zum Arbeiten.
Externe Consultants beauftragen! Zum Wort stehen und keine Werkstudenten die hochsensiblen Reportings erstellen lassen. Mitarbeiter fördern!
Anfangs mehr Schein als Sein! Nach einer gewissen Zeit wird es einem schwarz vor den Augen und man erkennt, dass der Vorstand "ein Flunkern" an oberste Stelle setzt. Es wird dir übel bei solch skrupellosem Vorleben der Arbeitsweise. Keine Motivation, klare Strukturen fehlen...die positiven Bewertungen scheinen tatsächlich von einem Private Equity KI erstellt worden zu sein.
Altes muss nicht gleich neu sein. Das Unternehmen zehrt von vergangenem Zeitalter. Hier werden die Partner gepudert, aber die Mitarbeiter vernachlässigt.
"Ohne Moos nix los". Im Vertrieb ist das Gesetz! Dennoch wird einem Angst und Bange, wenn Mitte des Monats erst 5 Verträge auf der Uhr stehen. Durch das niedrige Grundgehalt wird der Alltag zu einer Höllengeburt. Ein Durchschnaufen gibt es nicht...Ohne das schwarze wertlose Plastik rund um die Uhr zu betätigen, bleibt der gewünschte Urlaub fern.
Nur wer was nützt, darf Forderungen stellen! Der sogenannte Campus bleibt nur Auserwählten offen. Interne Wechsel zur Entwicklung werden vom Vorstand abgeschmettert.
Im Arbeitnehmerfreundlichen München und aufgrund des Anfahrtweges sowie die Versorgung im Umfeld absolut unterirdisch. Provisionsabrechnungen werden fehlerhaft ausgehändigt! Ohne Selbstkontrolle wird man um den erbrachten Umsatz geprellt!
Kastenwesen! Umwelt wird nicht gross geschrieben, wenn man bedenkt dass die oberen Herren und Führungskräfte mit hochturigen Spritschleudern um die Ecke kommen.
Wenn nicht die Kollegen wären, dann würde es massiv im Karton rappeln. Jedoch wird die Kommunikation zwischen den Abteilungen systematisch kontakarriert. Hier wird die Assistenz als Bindeglied eingeschaltet, so dass Sachverhalte nicht direkt und effizient gelöst werden können. Im Kundenservice wird der Ansturm der Anfragen beispiellos aufgearbeitet, jedoch spürt man die geringe Wertschätzung dieser Einheit. Nach dem Motto: "Ich muss jetzt zum Frisör" wird ein einmaliges Treffen mit dem Vorstand ausgehebelt. Austausch unter den Kollegen wird nicht gern gesehen, gewünscht und gutgeheissen. Kollegenaustausch wird auf heimtückische Art beobachtet und ausspioniert.
Erfahrene, hochausgebildete Personen im gehobenen Alter werden deklassiert.
Vorgesetzte? Vetternwirtschaft und langjährige Zugehörigkeit hieven in die gewünschte Position. In sogenannten kurzen Mitarbeitergesprächen werden Ideen, Kreativität und Inspiration wortwörtlich aus der Seele gesaugt und dem Vorstand als seiniges verkauft. Durch Hinhaltetaktik bzgl. künftiger Projekte (die niemals kommen) wird der Mitarbeiter besänftigt. Das einzige was passiert, ist den Dicken Fleischhaken noch höher zu hängen. Es wird jedem eine dicke Position und Expansion wie ein Luftschloss in den Kopf gedrückt gemäß...wenn es soweit ist! Sobald der Taschenspielertrick aufgedeckt wird, werden künstlich erzeugte Aktionen gestartet. Vertriebsaktionen werden nicht im Voraus geplant. Hier muss die Assistenz vieles ausbügeln, um wieder ein Schritt nach vorn zu gehen. Aber auch hier wird vor versammelter Mannschaft diese Säule minderwertig und abfällig dargestellt. Sobald ein wenig Unmut herrscht, werden Aussagen getätigt, die Angstkultur schüren " Wenn es einem nicht mehr gefällt, sollte man gehen". Teamgedanke ist hier das Unwort! Konkurrenzverhalten gwünschtes Ziel. Vergesslichkeit und Verlust von Wahrnehmung scheint Systemcharakter zu haben.
Die in den Stellenausschreibungen so stark und blümchenhaft ausgeschmückte grüne Lunge war nicht existent. Die IT Infrastruktur stammte aus einer Zwischenwelt des T1000! Verdreckte Teppiche und übelster Gestank verharmlosen das Gebrät, das aus der Küche hervorkroch. Klimaanlagen funktionieren nur teilweise. Im Dunkeln zu arbeiten war angenehmer als mit der Angst zu leben, dass die aus den 70er stammenden Leuchtstrahler mit zunehmenden Brunmeffekt jederzeit über dem Kopf hinweg in Schall und Rauch aufgehen konnten. Die einzige Freude war aus dem Hamsterrad zu steigen und mittags zu den entfernten Restaurants zu fahren. Das Fitnessstudio, das vielfach propagandiert wird, ist ein Raum im Keller. Bei Betreten begegnen einem verschwitzte und durchnässte Unterwäsche gepaart mit dem Geruch des Münchner Müllberges sowie ein uraltes Laufband in einem aus Linoleum gepflasterten schimmernden Raum. Die einzige Frischluftzufuhr wird durch ein Stück Rohr bereitgestellt.
Auf der Weihnachtsfeier wird großspurig offen zur Kritik angeregt, jedoch hinter den Kulissen mundtot gemacht. Im Arbeitsalltag "allein in Regen zu stehen" ist die gelebte Devise. Fragen hinsichtlich der Ausrichtung und Investitionsprojekte werden niedergeschmettert gemäß der narzistischen Einstellungen "ich habe ein Unternehmen im Bereich des grauen Kapitalmarktes gegründet"! Obwohl der Vertrieb die wichtigste Säule eines Unternehmens darstellt, bleibt der Vorstand fern. Nur ein Schein-Geschäftsführer und das wiederum nur auf dem Blatt Papier sorgt für unangenehmes Auftreten. Angetrunken und pöbelnd auf Firmenfeiern ist anscheinend das Sinnbild für den dahinterstehenden Erfolg.
Konnte ich leider nicht im genauen aufgrund der räumlichen Trennung und Zweiklassengesellschaft beurteilen. Jedoch werden Personen in Führungspositionen verfrachtet, die es verstehen dem Vorstand schöne Augen zu zuwerfen.
Du bist eine Nummer, mehr nicht. Abtelefonieren wie in einem Pinksheet Affenpuff ist die Kirsche auf der Sahnehaube. Wenig Input aber maximaler Output gefordert! Einarbeitungsphase von 3 Tagen sollten bei diesem Unternehmen eingeplant werden. Informationen hinsichtlich der Abläufe und Projekte werden nicht vermittelt.
So verdient kununu Geld.