14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsleitung ist immer bestrebt mit der Zeit zu gehen und die Firma nach vorne zu bringen.
Zudem hat man das Gefühl, dass man Wertgeschätzt wird.
Besonders gelobt werden sollte zudem die Möglichkeit, dass man seine Kinder für zwei Wochen in den Sommerferien in die firmeninterne Kinderbetreuung geben kann, wo wirklich ein tolles Rahmenprogramm stattfindet.
würde gerne was schreiben aber mir fällt nichts ein
Tolles Betriebsklima
Unternehmen mehrfach ausgezeichnet und gutes Image im Landkreis
Teilweise ist es möglich in Gleitzeit zu Arbeiten. Gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle je nach Abteilung
Wer motiviert ist und initiative Zeigt kann sich definitiv weiterentwickeln
Es gibt Prämien, Urlaubsgeld und faires Gehalt
vorhanden und wird auch gelebt
Allgemein Gut. Wie überall, gibt es aber auch vereinzelt Einzelkämpfer
Vorgesetze verhalten sich meiner Erfahrung nach Fair
Firma versucht alle Mitarbeiter regelmäßig mit Neuigkeiten zu Versorgen. Zusätzlich gibt es ein gut genutztes Intranet
Männer und Frauen in allen Bereichen und Positionen
- offene und ehrliche Kommunikation
- Miteinander
- Familie steht im Vordergrund
- MUNK Kids-Club
- Entwicklungschancen im Unternehmen
- Projektumsetzung (jeder kann Ideen einbringen und umsetzen)
Ich war schon in anderen Unternehmen und habe daher einen Überblick, was der Realität entspricht oder was man sich vorstellt.
Wir sind hier im inhabergeführten Mittelstand. Ein Unternehmen, dass von einer Familie geführt wird. Somit steht auch die Familie aller (auch der Mitarbeiter) im Fokus.
Zu einer Arbeitsatmosphäre trägt jeder selbst bei. Ich persönlich gehe in die Arbeit und bin authentisch, spreche viel und offen mit Kollegen. Ich bin ein positiver Mensch und verhalte mich privat wie geschäftlich.
In Anbetracht der vorherigen Stationen in meinem Berufsleben kann ich sagen, dass wir hier ein sehr gutes, menschliches und offene Miteinander pflegen und auch leben. Natürlich gibt es auch mal Reibereien untereinander, aber denke, das ist dann der Faktor Mensch.
Über die Grenzen von Günzburg sehr positiv.
Aber, typisch Mensch, zu meckern gib es halt immer was. Und dies wird dann oftmals mehr kommuniziert als das Positive.
Ich sehe meine Familie mehr als beim vorherigen Arbeitgeber. Mehrstunden oder gar Wochenendarbeit wird nicht gefordert. Hier steht, wie bereits erwähnt, das Familienleben im Vordergrund.
Die Kommentare hier, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wer zahlt denn privat eine Weiterbildung? Ich denke, da ist mehr Frustration vorhanden.
Ich/Wir können jährlich unsere Weiterbildungen beantragen und wurden bis dato auch immer genehmigt. Ganz im Gegenteil wird man sogar teils durch die Personalabteilung aufgefordert, diese umzusetzen.
Und nein, diese trägt auch das Unternehmen.
Teils wird auch in frisch ausgebildete Mitarbeiter (welche nach der Ausbildung übernommen wurden) investiert - welche dann einen Weiterbildung zum Fachwirt/Fachkaufmann genießen dürfen. Das ist auch nicht selbstverständlich.
Es ist nicht genug :-) - aber es ist eine mehr als faire Entlohnung.
Mehr gibt es immer irgendwo - insbesondere in Konzernen. Aber will/braucht man das.
Das muss jeder selbst entscheiden.
Wer hier Leistung bringt, wird auch leistungsgerecht entlohnt.
Hierfür wurde eine Stelle aufgebaut, dies sich primär um derartige Themen kümmert. Somit ist das Thema bekannt und soll auch weiter optimiert/investiert werden.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen. Am Ende des Tages muss man jeden Menschen akzeptieren und respektieren, wie er ist. Dann klappt es auch.
Wenn man immer nur seine Meinung und Ansicht aufdrängen will, wird es nicht klappen.
Es gibt viiiiiele Kolleginnen und Kollegen, die hier bereits seit 25 Jahren arbeiten. Diese haben dazu beigetragen, das Unternehmen so groß werden zu lassen und diese haben auch natürlich einen besonderen Stellenwert im Haus.
Wenn das kein wertschätzender Umgang ist, weiß ich es auch nicht.
- regelmäßige Besprechungen
- Team/- und Firmenevents (zum Jubiläum wird das Lego-Land für Mitarbeiter gebucht --> mega!)
- offener Austausch
Aktuell wird viel in moderne Büroausstattung investiert. Aber grundsätzlich gibt es eine moderne Kantine, Klimaanlage, viele Besprechungsräume und schöne Büroräume.
Grundsätzlich erfolgt die Informationskultur Top-Down. Diese muss aber letztendlich auch von den Abteilungsleitern gelebt werden.
Auch untereinander gibt es viele Besprechungen, in den man sich austauscht (z.B. Projekte, Abteilungsbesprechen, U-Ziele usw.).
Ich kann hier keine Unterschiede feststellen.
Das Unternehmen ist enorm schnell gewachsen und wächst weiter.
Daher gibt es unglaublich viele interessante Projekte, in denen man sich auch persönlich wiederfinden kann. Wenn jemand was bewegen möchte, ist er hier genau richtig.
- Konflikte zwischen und teilweise in den Abteilungen schlichten
- Mehr Kommunikation an Nicht-Führungskräfte
- Der Führungskraft deutlich mehr Freiheit in Sachen Budget geben
Manche Mitarbeiter in der IT Abteilung sind sehr speziell. Man muss sich auf tägliches Beschweren über andere Mitarbeiter, das Unternehmen selbst und Besserwisserei einstellen. Wer charakterlich ähnlich eingestellt ist wird damit kein Problem haben und sich wohl fühlen.
Außen Top, Innen teilweise in Richtung Flop.
Homeoffice ist nach der Probezeit theoretisch 1-2 mal im Monat möglich (mit Begründung)
Da man jedoch mitbekommt wie andere Mitarbeiter in anderen Abteilungen darum beneidet werden / über diese gelästert wird und in der IT Abteilung keiner HO macht würde ich hierzu nicht raten.
Mir wurde schon bei der Einstellung ein Karriereweg vorgezeigt und man hatte mit mir anscheinend viel vor. Bezüglich Weiterbildung sieht es laut ehemaligen Kollegen eher nicht so gut aus. Diese müssen anscheinend in der Freizeit und auf eigene Kosten gemacht werden, wenn gewünscht.
Wer, wie bereits erwähnt, charakterlich ähnlich tickt, wird guten Zusammenhalt erfahren. Wer jedoch nicht alles besser weiß und sich zudem nicht ironisch selbst beweihräuchert und den ganzen Tag jammert, wird leider kaum etwas davon erfahren. Die Abteilungen sind untereinander teilweise in Kriegsähnlichen zuständen, hier trauen sich manche Mitarbeiter sprichwörtlich nicht die jeweils andere Abteilung zu betreten. Neue Kollegen mit drive und dem Wunsch das Unternehmen voran zu bringen werden schlechtgeredet und sowieso nicht ernst genommen. Mit Kollegen außerhalb meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt ausnahmslos positiv.
Ähnlich wie Thema "Gleichberechtigung".
Mein Vorgesetzter hat sich stets bemüht sich Zeit für mich zu nehmen und war auch recht freundlich. Auf diesen treffen die Punkte aus "Arbeitsatmosphäre" und "Kollegenzusammenhalt" nicht zu. Leider hat ihn das Verhalten einiger seiner Mitarbeiter zu anderen nicht wirklich interessiert.
Normale Erstausstattung bzgl. Hardware und sonstigem Büromaterial.
Die Räumlichkeiten und Möbel sind etwas in die Jahre gekommen, jedoch zieht die IT-Abteilung bald in ein neues Büro um, welches momentan noch gebaut wird. Jeder Mitarbeiter soll mittelfristig einen höhenverstellbaren Schreibtisch bekommen.
Es gibt ab und zu Rundmails von der Geschäftsleitung. Interne Abteilungsbesprechungen gibt es nicht, an sonstige Informationen bzgl. des Unternehmens gelangt man nur über Flurfunk. Ein Intranet, das diesen Namen verdient hat, ist immerhin in Planung.
Das Grundgehalt ist in Ordnung, weder gut noch extrem schlecht. Urlaubsgeld wird monatlich in kleinem Umfang ausgezahlt. In der Summe ist man hier vom halben Gehalt weit weg. Weihnachtsgeld gibt es nicht, ich habe aber gehört, dass es ein paar Goodies gibt.
Hierzu kann ich weder etwas positives, noch etwas negatives sagen, daher sehr gut meiner Meinung nach.
Durch die neu definierte IT Strategie und den daraus resultierenden Projekten gibt es wahnsinnig viele interessante Themen bei welchen man sich einbringen kann. Meine Hauptaufgaben haben mir sehr viel Spaß gemacht.
Bin froh bei der Munk Group zu arbeiten
könnte mehr sein, aber aktuell laufen verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen an
man kann mit allen Anliegen zu seinen Vorgesetzten kommen, v.a. der Geschäftsleitung
kostenloses Wasser, Bikeleasing, Mitarbeiterevents
abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gar nichts mehr, hatt sein wahres Gesicht gezeigt
An jeder Ecke kaffeeautomaten aber wenn dir einen Kaffee holst wird man verurteilt
Da fällt mir nichts dazu ein eine gute Atmosphäre will man hier nicht haben zum lachen am besten in Keller gehen
Nein. Mir wurde ein Arbeiter hingestellt da hatts geheissen der bleibt nicht lange hier der wird "aussortiert"....Lob bekommt man nicht
Nach außen perfektes Image aber im Inneren sieht's ganz anders aus der Schein trügt
Auf Familie wird keine Rücksicht genommen zumindest war des bei mir so, Eltern Zeit beantragt und Kündigung erhalten (Probezeit). Urlaub war ein Fremdwort für mich. Inventur ist hier die reinste Katastrophe die zieht sich über 3 Monate
Nein hier darfst du deine Meinung nicht äußern und wenn doch dann werden dir die Worte im Mund verdreht
Hungerslohn zum über die Runden kommen, viele kündigen weil der Betrieb zu geizig ist das Gehalt minimal zu erhöhen da wird einem dann die tür gezeigt
Mehr verpackungsmüll wie Material, nachhaltig ist was anderes
Zum Teil. Vereinzelt kollegen unterwegs die dich bei anderen schlecht reden. Wer hinterhältig ist und gern über andere herzieht wird sich hier sehr wohl fühlen
Der war zu beschäftigt mit lästern über Kollegen, immer am telefonieren meist privatgespräche hab da viel mitbekommen
Veraltete Computer. Ein kleiner sporadischer pausenraum in der Halle wo im Winter mittags besser mit Jacke hockst
Hier hatt man keine Aufstiegsmöglichkeiten der Arbeiter wird klein gehalten
Der eine muss mehr der andere weniger machen je nachdem wie gut man im einschleimen ist
Sicherer Arbeitsplatz
Vertrauen nach unten muss besser werden, dann kommt auch Vertrauen zurück.
Mehr Abwechslung bieten
Führung könnte mehr Vertrauen schenken. Direkte Vorgesetzte in der Abteilung sind auf Augenhöhe.
Nicht nur von Aussen polieren, auch von innen.
Kurzfristig ein oder zwei Tage Urlaub immer möglich. Gleichzeitig auch möglich.
Teilweise ja
Lohn immer pünktlich. Geld verdienen? Das geht mit Mehrarbeit.
Manchmal zu ehrlich.
Opas machen schon gerne auf mini Basis weiter.
Manchmal nicht ganz nachvollziehbar. Aber Allgemein schon i.o.
Manche Maschinen sehr alt. Funktionieren aber.
Für mich nichts relevantes was am schwarzen Brett hängt.
Ganz klar was ich gesehen habe.
Kann diesbezüglich nur für mich sprechen, Monotonie ohne Ende.
Parkplätze auf dem Gelände, kostenloses Trinkwasser, Corona-Prämie, direkte Wege zur Geschäftsleitung, moderne und sehr saubere Einrichtungen, durchwegs freundliche Mitarbeiter und Kollegen in allen Abteilungen
veralteter Führungsstil, keine Kompromissbereitschaft bei flexiblen Arbeitszeiten, kein Homeoffice weil es nicht gewollt ist (auch nicht während Corona), keine Stundenreduzierungen möglich, keine Aufstiegsmöglichkeiten, so gut wie keine Lohnerhöhungen, auch wenn diese mündlich zugesagt wurden, keine Mülltrennung, sehr hoher Papierverbrauch aufgrund von veralteten Prozessen, historischer Maschinenpark keine Tarifbindung, kein Betriebsrat, sehr lange Wartezeiten auf Arbeitszeugnis oder Lohnerhöhung, fragwürdiger Umgang mit Corona
für Modernes und Neues offener sein, mit der Zeit gehen, Mitarbeiter angemessen entlohnen
Besser als es tatsächlich ist
gibt es nicht, keine Homeoffice, kein mobiles Arbeiten, keine Stundenreduzierung möglich, es gibt ausnahmslos 40h oder 45h-Verträge
schlechte Bezahlung, dafür dass es der Firma offenbar gut geht
keine Mülltrennung, viele Spenden für irgendwelche Institutionen nur nicht für Mitarbeiter
Leistungsdruck, trotzdem sehr gute Atmosphäre
der Umgang mit Frauen ist verbesserungswürdig
Nach außen hui, innen pfui. Marketing macht aber viel dafür. Mit dem Geld könnte man die Mitarbeiter besser bezahlen.
Viele Überstunden, hohes Arbeitspensum, schlecht bezahlt.
weit unterdurchschnittlich
Umweltschutz wird marketingmäßig groß verkauft, obwohl der Hauptwerkstoff Aluminikum extrem energieintensiv ist. Sozial ist, was der Firmeninhaber für sozial hält. Das ist nicht immer auch meine Auffassung von sozialer Gerechtigkeit.
kommt auf die Abteilung an.
kommt auf den Vorgesetzten an. Die jungen Führungskräfte sind fast alle gegangen, was ja viel aussagt...
kein Home-Office-Angebot und wenn dann nur ausgewählte "Lieblinge" oder Familienmitglieder...
Der Flurfunk weiß mehr...
so gut wie keine Frauen in der ersten Führungsriege, wenn man die Ehefrau nicht mitzählt. Auch wenn Sie auf dem Papier Geschäftsführerin ist, nimmt sie diese Rolle nicht ein.
immer offenes Ohr, kostenloses Wasser an Belegschaft
suchen kann man immer
Homeoffice zumindest 1x die Woche
bezogen auf meine Abteilung kann ich nichts negatives äußern und bin schon einige Jahre dabei.
von meiner Seite her ganz gut, suchen kann man immer....
Homeoffice wird leider nicht gewährt!!!
Vielleicht mal über den Schatten springen und mit der Zeit mit gehen!!!!
vielleicht auch mal Personal aus den eigenen Reihen nehmen anstatt teures von außerhalb
könnte immer mehr sein, für den Mittelstand aber in Ordnung.
Ist halt nicht BMW :)
JA
Kann nur von meiner Abteilung sprechen und diese ist super!
habe nichts schlechtes gehört oder gesehen
wie ich mitbekomme in fast allen Abteilungen Top,
Schwarze Schafe gibt es immer.......und überall
Top eingerichtete Büros,
Firmengelände ein Traum ( Sauberkeit)
Absolut in Ordnung, man könnte Kleinigkeiten auch manchmal auf kürzen Wege lösen
Führungskräfte leider nur Männer!!!
sind gegeben aber betreffen nicht auf mein Aufgabengebiet
Vergünstigungen
Keine Weiterbildung / schlechtes Gehalt
Auf Wünsche der Arbeitnehmer mehr eingehen / sich der Zeit anpassen
Das Image nach außen ist sehr gut, entspricht jedoch nicht der Realität
Ein Fremdwort in dieser Firma
Leider keine Möglichkeit sich weiterzubilden
unterirdisch
Sozialbewusstsein ja, Umweltbewusstsein nein
Gut
Keine Frau unter den Abteilungsleitern
So verdient kununu Geld.