35 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Mitarbeiterbeteiligungsmodell bei der börsennotierten Muttergesellschaft Murata Manufacturing Corp. wäre prima.
Flache Hierarchien, hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Wir sind alle ein Team
Entgegenkommend, offen, freundlich, immer hilfsbereit.
Sehr offen und auf Augenhöhe. Feedback Kultur.
Fast alles
Nichts!
Mitarbeiterbeteiligungsmodell bei der börsennotierten Muttergesellschaft Murata Manufacturing Corp. wäre prima.
Flache Hierarchien, hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Murata ist der unangefochtene, globale Marktführer für Passive Elktronische Bauelemente
Jeder der Mitarbeiter weiss, dass er auch President der Firma werden kann
Wir sind alle ein Team
Entgegenkommend, offen, freundlich, immer hilfsbereit.
Sehr offen und auf Augenhöhe. Feedback Kultur.
Solider und zuverlässiger Arbeitgeber, der trotzdem mit der Zeit geht
Veränderungen in Organisation, Prozessen und Tools dauern oft zu lange
Manche etwas lockerer angehen und mehr eigene Identität wagen.
Solider und zuverlässiger Arbeitgeber, der trotzdem mit der Zeit geht
Veränderungen in Organisation, Prozessen und Tools dauern oft zu lange
Sehr international
sehr gute Anbindung (5 Min von der Ubahn)
S.O ...Man sollte sich wirklich überlegen ob man hier arbeiten möchte. Wenn man die Wahl hat sollte man es lassen. Niemals sollte man aus einem sicheren Arbeitsplatz hierfür aufgeben. Wenn man nicht tickt wie die kann es sehr schnell Komplikationen geben.
Coaching für Führungskräfte
Ergonomische Arbeitsplätze
Faire Gehälter
Auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern
Mitarbeiter entwickeln
Das Topmanagement ist eher altmodisch gepolt. Es gibt bestimmte Personen die sich duzen, alles andere mit dem förmlichen "Sie" . Dadurch geben die das Gefühl, dass man nicht in den "Club" gehört. Jeder in diesem Gebäude (Auch wenn die Position als XZ-Engineer tituliert wurde) ist eigentlich ein Sachbearbeiter. Dementsprechend sitzt jeder an seinem/ihrem Recher und arbeitet E-mails ab. Ab und zu gibt es in der Küche nette Gespräche. Alles andere würde ich als schlecht einstufen. Ich denke, dass die meinsten <30er das Unternehmen nach 1-2 Jahren verlassen sagt viel aus. Die meisten rekrutierten sind eher älter.
Global betrachtet hat es ein sehr gutes Image, aber Nürnberg ist nur ein Verkaufsbüro. Das wirklich spannende ist in Japan..
Ausser im Sales (durchschnittliches Gehalt) ist in allen Abteilung der Gehalt sehr schlecht. Spielt keine Rolle was man für ein xY Engineer dort ist. Die Positionen klingen im Ohr sehr spannend, aber in Wirklichkeit ist es eher langweilig :)
Ab und zu wird was gespendet um in die Lokale Zeitung zu kommen. Aber ich glaube eher aus Image Gründen, wie ich die Menschen dort einschätze :)
Wie in jedem anderen Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind nicht in der Position weil sie führen können, sondern weil Sie lang genug im Unternehmen sind. Ich hatte die Möglichkeit durch verschiedene Abteilungen zu rotieren. Dadurch hat sich meine Meinung hierzu erhärtet. (Es ist aber nur meine eigene subjektive Wahrnehmung)
Man hat einen Büro-Job ohne Bewegung, zur Zeiten wo ich noch da war, gab es keine höhenverstellbare Tische. Irgendwann kriegt jeder Rückenschmerzen.
Das Klappt ganz gut. Wichtige Informationen werden via Intranet oder durch die Manager an die Mannschaft geben. Jeder ist immer auf den aktuellen Stand.
Da es "nur" ein Sales-Office ist, gibt dort keine Fertigung. In 90% der Abteilungen sitzt man den ganzen Tag vor dem PC und arbeitet E-mails ab (Dokumentationsarbeit)
-
Alles
Unsere Geschäftsführung sollte eine Umfrage durchführen wer gern im Homeoffice bzw. Wer gern im Büro arbeiten möchte und dieses auch realisieren. Sonst werden wohl immer mehr Mitarbeiter die Firma wechseln.
Nichts
Alles
langjährige Mitarbeiter nicht mobben bzw. kündigen
Sehr schlechte Mitarbeiter Zufriedenheit
Nicht möglich
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Gut auf gleicher Ebene aber Vorgesetzte sehr schlecht
Miserabel
Trotz Homeoffice versprechen Homeoffice nicht mehr möglich
Sehr schlecht
krisensicherer Arbeitgeber, - Keine Gehaltskürzungen /keine Kurzarbeit - Beispiel Corona Lockdown. Innerhalb 2-3 Wochen wurde für alle Mitarbeiter Laptops zur Verfügung gestellt - jeder Mitarbeiter hatte ab Ende März - die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten , keine Entlassungen , im Gegenteil - und es wurden auch während diesen Zeiten weitere Mitarbeiter neu eingestellt.
wie gesagt Grossraumbüro, teilweise ist das Möbelkonzept etwas unflexible. Manche Vorgaben , wie Gleitzeitrahmen …. sollten angepasst werden , und ggfs fleixibler gestaltet werden
Trennwände wären in manchen Bereichen von Vorteil, um dem einzelnen Mitarbeiter etwas mehr "Privatsphäre " zu ermöglichen - und auch den Lärmpegel eines Grossraumbüros etwas zu reduzieren
Die Atmosphäre ist sehr gut, man kann mit Problemen immer zum nächsten Vorgesetzten kommen - und man findet ein " offenes Ohr " , es wird auch immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht
es sind leider einige "schlechte Bewertungen " hier abgegeben worden, dies entsprechen keinesfalls der Realität. Murata ist ein sehr guter Arbeitgeber, wie gesagt leider spiegelt sich dies in den Bewertungen nicht wieder , was sehr schade ist
Urlaub kann genommen warden wir gewünscht, Absprache erfolgt innerhalb des Teams, es wird auf Eltern Rücksicht genommen, sodass diese während den Ferien den Vortritt haben. Derzeit ist überwiegend Home Office angesagt , hier wird darauf geachtet dass keine Überstunden gemacht werden. Ebenso im Office, wird darauf geachtet dass sich die Mitarbeiter innerhalb des Gleitzeitrahmens bewegen, Donnerstag & Freitag , können jeweils Überstunden abgebaut werden , da hier bereits die Kernzeit úm 15 bzw 14 Uhr endet. Auch hier ist anzumerken , dass speziell auf Eltern Rücksicht genommen wurde. Und während " Showdown/Lockdown-Corona - Zeiten - Freistellung zur Kinderbetreuung möglich war/ ist.
Mitarbeiter die eine Weiterbildung machen , werden seitens der Firma unterstützt.
Auch werden immer wieder Weiterbildungsmassnahmen innerhalb der Firma angeboten um auch hier Mitarbeiter weiterentwickelt zu können.
Leider sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Das ist manchmal schade , da hier dann leider gutausgebildete Mitarbeiter sich anderweitig " umschauen " - um eine entsprechende Karriere machen zu können
sicherlich ist Murata nicht auf dem höchsten Gehaltslevel !
Aber Murata ist ein sicherer Arbeitgeber, Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, auch während Krisenzeiten gibt es bei Murata keine Veränderungen, keinerlei finanzielle Einschnitte , keine Kurzarbeit, keine Entlassungen.
Sozialleistungen werden geboten , Altersvorsorge, zusätzlichen Urlaub für ältere Mitarbeiter, Vorruhestandsregelung
Der Zusammenhalt ist gut, Kritik kann in jeder Richtung offen abgegeben warden. und es wird auch hier falls notwendig an Verbesserungen gearbeitet, nur worüber man spricht kann auch verbessert warden
Es gibt hier keinen Unterschied zwischen alt & jung.
Wir haben am Standort Nurnberg eine " bunte Mischung " zwischen jung & alt, alle sind innerhalb der Teams integriert und akzeptiert.
Konflikte können offen besprochen werden , wie gesagt es wird immer gemeinsam nach Lösungen gesucht. Mitarbeiter werden mit einbezogen
Die Ausstattung ( PC / Schreibtische … ) genügen den Anforderungen der Tätigkeit. Da sich die Technik aber stetig weiterentwickelt , ist klar , dass nicht alle immer im HighEndBereich sein können. Belüftung ( Klimanlage) - ich denke hier ist nichts dazu zusagen, man kann hier nicht jedem gerecht werden, aber man versucht auch hier stets ein Mittelmass zu finden. Beleuchtung ist o.k. , sollte dies nicht der Fall sein, wird es angepasst . Lärmpegel, auch hier denke ich, ist klar , dass es in einem Grossraumbüro, stets einen gewissen Lärmpegel hat. Jeder kann hier dazubeitragen , dass es o.k. ist.
in der aktuellen Situation , finden die Meetings via MS Teams statt. Es warden regelmässige Telefonkonferenzen gestartet, innerhalb der Customer Service Teams, und auch innerhalb des Management , sodass jeder die neuestens Informationen erhält, aber auch seine Fragen stellen kann.
Frauen werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt, es zählt hier die Qualifikation , egal ob männlich /weiblich. Mit Rückkehrer wird stets ein Gespräch geführt, um nach den Vorstellungen des Rückkehrers zu fragen, um dann die passende Position im Unternehmen zufinden .
es wird stets versucht die Arbeitsbelastung fair / gerecht zu verteilen, Spitzen sind möglich, aber auch hier immer versucht, sich gegenseitig zu untersützen - Hilfe wird angeboten .
Jeder kann seinen Arbeitsablauf frei gestalten. Deadlines sollten natürlich beachtet werden.
Die Produkte sind offenbar gut, jedenfalls hört man das von den Kunden. Als Mitarbeiter gibt es nichts Gutes zu berichten.
Das gesamte Management
So ziemlich alles. Vielleicht lohnt sich mal wieder ein Blick auf die Unternehmenskultur des Zentrale in Japan. Dort fragt man sich schon, was in Europa los ist, und warum so viele Mitarbeiter in Europa kündigen.
Jeder Mitarbeiter wird von seinen Kollegen ständig beobachtet. Neid ist allgegenwärtig.
Insidern sind die Produkte für die exzellente Qualität bekannt. Ansonsten kennt die Firma niemand.
Davon hat in Murata noch niemand etwas gehört
Es werden ein paar schwachsinnige Kurse von externe Unternehmensberatern angeboten. Das ist mehr eine Alibi Veranstaltung, damit man etwas für die diversen Zertifizierungen vorweisen kann. Für den Mitarbeiter bringen sie nichts. Karriere ist in dem Unternehmen fast nicht möglich. Dazu sind die zu wenige Möglichkeiten in Form von zu besetzenden Stellen vorhanden.
Wenn man für übermäßig viel Arbeit, die keinen Spaß mach auch noch ein Gehalt haben will, das 20-30% unter dem Marktduchschnitt ist, ist man hier absolut richtig.
Man schreibt das groß bei Murata, Aktionen in Europa sind jedoch Fehlanzeige. Das läßt man die Zentrale in Japan machen.
Innerhalb eines Teams kann er gut sein, ist aber die absolute Ausnahme. Normalerweise versucht jeder seinen Schrott auf dem Schreibtisch des nächsten abzuladen
Die sind cool und geben einem gute Tipps. Allerdings merkt man dort, dass sie total angefressen sind. Sie erzählen von einer Firmenkultur, die es von über 10 Jahren einmal gab und die offenbar sehr gut war. Mit dem Wechsel des Präsidenten meinen sie, begann ein rasanter Abstieg der Unternehmenskultur, die jetzt nur noch als miserabel bezeichnet werden kann.
Das Management sitzt im Elfenbeinturm und hat keine Ahnung was die Mitarbeiter eigentlich tun. Kundenorientierung gibt es nicht, nur Kontrolle und Druck dahingehend, dass die Zahlen in den Statistiken stimmen. Sonst interessiert sich das Management für nichts, nicht für die Kunden, nicht für den Umsatz und schon gar nicht für die Mitarbeiter.
Veraltete Software, strenges Hierarchiedenken, lärmiges Großraumbüro mit schlechter Luft.
Unterirdisch. Kommunikation findet nur statt, wenn jemand etwas von einem braucht. Mitarbeiterinformation findet statt, dass man jeden Tag Hinweise auf irgendein Update in irgendeiner der mehreren 100 Datenbanken erhält. Teilweise sind die darin enthaltenen Daten aber schon über 20 Jahre alt.
Es gibt wohl eine Alibi-Frau im Management. Die ist auch gut und qualifiziert, sitzt dort aber offenbar nur, weil man eine Vorzeigefrau braucht. Ansonsten hätte die Stelle trotz schlechterer Qualifikation ein Mann bekommen.
Stumpfsinniges Datenupdate in veralteten benutzerunfreundlichen Softwaresystemen. Es gäbe nützliche interessante Dinge zu tun aberPriorität haben sinnlose Daten in noch sinnloseren Dateien!
Murata ist ein Unternehmen in dem die unterschiedlichsten Nationalitäten arbeiten. Firmensprache ist Englisch. Die Firma bietet seinen Mitarbeitern 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und Dienstreisen zum Kunden. Zum Sommerfest und Weihnachtsfeier wird jedes Jahr eingeladen. Ein Parkplatz vor dem Haus, sowie eine Anbindung an die U-Bahn ist auch von Vorteil.
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Im Wandel der Zeit muss auch Murata mitgehen das Arbeitsleben flexibler gestalten. Die Arbeitszeiten lockern, eventuell Job sharing für Teilzeitkräfte anbieten und im Notfall mal Home Office anbieten. Mehr Sitzgruppen für die Mittagspause wären auch nicht schlecht.
Es passieren überall Fehler, aber der Kopf ist noch keinem abgerissen worden. Sollten im Aufgabengebiet noch viele Fragen sein, wird eine erneute Schulung angeboten. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre bei Murata gut.
In der Elektronik-Welt sind wir für unsere gute Qualität und Lieferservice bekannt. Unser Bekanntheitsgrad soll durch die Job Börsen gesteigert werden, da hier Kandidaten aus einem marktfremden Umfeld kommen.
Murata bietet eine Gleitzeit mit Kernzeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr an. Donnerstag und Freitag kann noch früher gegangen werden. Sollte mal jemand zum Arzt innerhalb dieser Kernzeit gehen müssen, ist das jederzeit möglich. Ein Gleitzeittag pro Monat kann auch genommen werden.
Weiterbildungen werden von der Firma bezuschusst. (technische Kurse oder Industrie/Handelsfachwirt ) Bei Interesse und den Voraussetzungen, kann man auch in einer unserer Niederlassungen oder sogar im Ausland arbeiten.
Im Januar ist die Firma aus dem Tarif ausgestiegen. Die Gültigkeit alle Vereinbarungen bleibt bestehen. Wer möchte kann einen Einzelvertrag abschließen. Gezwungen wird hier keiner. Derzeit ist in Klärung in wie weit ein Zuschuss für die VGN gezahlt werden kann. Es muss halt eine bestimmte Anzahl an Interessenten geben. Eine Arbeitsplatzbrille wird nach Vorlage des Rezepts bezuschusst, sowie bestimmte Stühle und Tische für Bandscheibenkranke Mitarbeiter angeschafft.
Es wird auf Mülltrennung geachtet. In jedem Stockwerk stehen Mülleimer für Papier, Plastik, Restmüll und organische Abfälle. Es wird auch darauf geachtet, dass man weitgehend auf Papier verzichtet - natürlich soweit es geht ( paperless office ). Damit nicht jeder sein Geschirr abspülen muss, gibt es mehrere Spülmaschinen, das spart auch Wasser. Vielleicht sollte man sich auch noch Gedanken über Bewegungsmelder machen, damit nicht das Licht den ganzen Tag in den Gängen brennen muss.. - Nur so mal ein Hinweis. In den Küchen stehen kostenlose Kaffee - und Wasserautomaten für die Mitarbeiter bereit. Ein Anzahl an Teesorten sind auch in jeder Küche zu finden.
Meiner Erfahrung nach sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und lässt neue Mitarbeiter nicht im Abseits stehen sondern versucht diese von Anfang an zu integrieren.
Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Den älteren Mitarbeitern begegnet man hier mit Respekt.
Meine Meinung dazu ist, dass es sicherlich auch darauf ankommt in welchem Team man arbeitet, deswegen kann ich mir kein Urteil über alle Gruppen erlauben. In meinem Team sind die Vorgesetzten alle sehr nett und hilfsbereit. Natürlich kann es vorkommen, dass es mal die eine oder andere Meinungsverschiedenheit gibt, aber hier ist jeder bemüht, diese schnellstmöglich zu bereinigen. Ich arbeite gern in meinem Team.
Die Büros in den einzelnen Stockwerken, sowie die Besprechungszimmer wurden renoviert. Mit großen Blumenkübel wurden einzelne Durchgänge zugemacht oder verkleinert. Ansonsten arbeitet man in einem Großraumbüro mit Klimaanlage. Wo viele Personen arbeiten, gibt es auch die unterschiedlichsten Meinungen. Einmal zu kalt, das andere Mal zu warm. Recht machen kann man es leider nicht allen. Sollte es zu dunkel sein, hat jeder Tisch eine zusätzliche Lampe. Ein Filzteppichboden sorgt für leiseres Gehen. Was nicht mehr dem neuen Standard entspricht, sind die Toiletten. Hier sollte man auch mal an eine
Erneuerung denken.
Innerhalb des Teams gut, selbst die Teamleader sehen sich als Teil der Gruppe und machen mal den einen oder anderen Spaß mit.
Bei Murata ist die Frauenquote in den höheren Positionen niedrig. Es gibt aber eine Frau mit Titel "General Manager" und einige Frauen mit "Manager". Mich persönlich stört dieses ungleiche Gewicht aber nicht.
Je nach Kunde und Aufgabengebiet kann es sehr abwechslungsreich und interessant sein. Man ist vom Auftragseingang bis hin zur Auslieferung für den Kunden zuständig. Angebote sind davon ausgenommen, diese werden vom Preis-Team gemacht. Man kommuniziert mit den Fabriken in Asien und Amerika´und dem zuständigem Außendienst. Hier kann der Sachbearbeiter sehr frei arbeiten und muss nicht für jede Entscheidung den Teamleader fragen. Sicherlich gibt es gewisse Vorgaben aber nicht so starr wie man es von anderen Firmen kennt.
So verdient kununu Geld.