68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Konditionen
Zukunftssicheres Produkt...
Ängste, Wünsche, Ziele, Talent der Mitarbeiter wird teilweise nicht gesehen
Entlastet eure Mitarbeiter, indem ihr klare Aussagen den Kunden gegenüber macht und diese auch vertritt...
Mitarbeiter im Customer Service wissen nicht, was sie zuerst machen sollen, und ander Abteilungen haben Zeit, einundhalb Stunden in der Teeküche Smalltalk zu halten - da steht so nicht!
Gebt euren Mitarbeitern klarere Arbeitsanweisungen... vieles könnte vereinfacht werden, wenn es eine klare Schiene gäbe, die gefahren werden soll...
Hat sehr stark nachgelassen... alle sind überlastet und schlecht gelaunt. Klima leidet sehr.
Guter Ruf auf dem Markt aber eher unbekannter AG...
Aber der Ruf leidet... Stellenanzeigen sind ständig für die gleiche Stelle online... das macht keinen guten Eindruck...
Teilzeitmodell sollz flexibler gestaltet werden, aber sonst ist alles gut...
Weiterbildungen werden gefördert
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden; jedoch werden talentierte und fleißige MA oft auch vergrault, weil ihnen nichts passendes geboten wird... das ist sehr schade!
Gute Konditionen... Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, betriebliche AV, Leistungszulage... da gibt es nichts zu meckern...
Eigentlich ganz gut aber auf Grund der Auftragslage und dem extrem hohen Arbeitsaufkommen kämpft jeder für sich.
Die Belegschaft wird immer jünger... schlecht zu beurteilen..
Teilweise sehr gut, teilweise katastrophal!
Es darf bloß nicht gejammert werden... teilweise haben die Vorgesetzten den Bezug zur einen Belegschaft verloren...
Großraumbüro... Lärmschutzwände wären gut!
E-Mails gibt es noch und nöcher über die unwichtigsten Infos, aber essentielle Themen werden nicht mitgeteilt. Bitte besser filtern!
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen.
Vielseitig und abwechslungsreich, aber viel zu viel...
Die Vorgesetzten sind immer erreichbar und stehen mit Rat und Tag zur Seite. Viele langjährige Kollegen und eine Menge neue junge Kollegen ergeben einen Mix in dem man sich wohlfühlen kann. Sicherlich gibt es auch Kollegen/innen, die einem nicht so liegen, aber dies ist nicht ungewöhnlich. Alles in allem pflegt man ein ordentliches Miteinander.
Obwohl die Produkte der Firma in allen elektronischen Geräten verbaut sind, kennt im privaten Bereich die Firma nahezu niemand. Am Markt hat Murata jedoch einen ausgezeichneten Ruf und ist Marktführer.
Positiv zu bewerten ist, daß man von überraschenden Besprechungen am Abend verschont bleibt. Dies wird wenn überhaupt notwendig von den Teamleitern oder dem Management erledigt. Die letzten Monate waren sehr stressig, aber mit der flexiblen Arbeitszeitregelung können Überstunden abgebaut werden. Manchmal ist dies jedoch schwierig, aber es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Weiterbildung wird gefördert. Man muß sich jedoch selbst darum kümmern, da es keine festen Förderprogramme gibt. Schulungen werden bei Bedarf angeboten, der Bedarf wird in den jährlichen Beurteilungsgesprächen abgefragt.
Es gibt eine Betriebsrente, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Im Großen und Ganzen wird sich geholfen.
Mein Teamleiter ist immer bemüht alles richtig zu machen. Aufgrund der derzeitigen Marktsituation ist er jedoch sehr häufig überlastet. Das höhere Management kann aber auch eingeschaltet werden.
Das Equipment und die Büroeinrichtung ist ansprechend.
Es werden regelmäßige Gruppenmeetings im 1-2 monatlichen Abstand durchgeführt. Dies liegt jedoch stark an der Teamleitung. Das Management gibt 3-4 mal pro Jahr einen Überblick über das Gesamtunternehmen. Dies wird meist sogar vom Präsidenten Europa durchgeführt. Es werden viele Arbeitsanweisungen per Email erteilt. Verschiedene elektronische Plattformen werden zur Kommunikation genutzt. Dies ist teilweise etwas kompliziert und unübersichtlich.
Da im Customer Service das Aufgabengebiet sehr groß ist, gibt es immer wieder interessante Themen zu bearbeiten. Leider aufgrund der derzeitigen Marktsituation mehr auf die Beschaffung ausgerichtet. Der Druck von unseren Kunden ist sehr hoch, sodaß interessante Aufgaben derzeit zwar vorliegen würden, aber aufgrund von Zeitmangel nicht durchgeführt werden können.
Sichere Arbeitsplätze in einem Wachstumsunternehmen.
Internationales Arbeitsumfeld
Wirklich schlechtes kann ich nicht erkennen.
In machen Punkt kann das Unternehmen noch moderner werden und auf die veränderten Bedürfnisses der Mitarbeiter und Kunden besser eingehen.
Auf Grund der extrem guten Auftragslage ist der Stresspegel hoch und von daher die Arbeitsatmosphäre angespannt. Davon abgesehen aber gut.
Eine tolle Firma, die gesund und profitabel wächst (Umsatz hat sich in den letzten 5 Jahren verdoppelt). Im Markt und bei den Kunden sehr anerkannt und geschätzt.
In Japan als Top Arbeitgeber bekannt und anerkannt.
Leider hier in Deutschland noch nicht sehr bekannt und ehr ein "Hidden Champion"
Normale Arbeitszeiten für tarifliche Mitarbeiter (38h/Woche).
Aubbau von Überstunden durch Freizeit und Gleittage.
Regelarbeitszeit bei AT Mitarbeitern 40h/Woche, jedoch kein Ausgleich für geleistete Überstunden. Da kann die Work-Life-Balance schon mal in Schieflage geraten.
Gute Karrierechancen für motivierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Weiterbildung liegt im Focus des Unternehmens.
Vernünftige Entlohnung und pünktliche Auszahlung der Gehälter.
Die Firmen-Philosophie stellte den nachhaltigen und bewussten Umgang mit allen Stakeholdern in den Vordergrund (Advancement of Society und Harmonie mit allen Stakeholdern)
Er herrscht eine gute Kollegiale Atmosphäre
Fairer Umgang mit älteren Kollegen. Altersteilzeitmodelle möglich.
Das hängt natürlich im Einzelfall vom Vorgesetzten ab.
Die Firma investiert viel in die Schulung von Vorgesetzten.
Der Vorgesetzte hat die Pflicht die Mitarbeiter weiterzuentwickeln und zu fördern, in dem er anspruchsvolle Aufgaben den Mitarbeitern zuweist.
Sehr schön gestaltete Büro mit viel Platz für die Mitarbeiter.
Es wurde und wird Geld in die Renovierung investiert.
Im großen und ganzen sehr offen. In machen Punkten gibt es auch noch Luft nach oben.
Interkulturelles und internationales Arbeitsklima, welches alles Mitarbeitern Karrieremöglichkeiten bietet.
Liegt natürlich im Auge des Betrachters. Da die Elektronik ein interessantes und dynamisches Arbeitsfeld bietet sehe ich das positiv.
Sicherer Arbeitsplatz
Schwaches Gehaltsniveau. Keine Bonuszahlungen, auch wenn es die Leistung der Mitarbeiter und Umsatzsteigerungen längst möglich gemacht hätten
Dringend wieder den Kontakt zur Basis finden. Mitarbeiter schützen, motivieren, unterstützen. Nicht nur darauf hoffen und pochen, dass Probleme durch Überstunden und Aussitzen gelöst werden.
Viel Stress und hohe Erwartungshaltungen. Ein vernünftiges Erledigen der eignen Arbeit ist kaum noch zu schaffen, von der nötigen Krankheits- oder Urlaubsvertretung gar nicht zu reden. Trotzdem wird darauf gepocht Resturlaub mit Gewalt abzubauen. Das bringt nur Unmut.
Mein Eindruck ist, dass das Image aktuell stark angeschlagen ist.
Hier ist eine deutliche Entwicklung in die falsche Richtung zu erkennen. Vor ein paar Jahren konnten Mütter noch sehr viel flexibler arbeiten. So gab es z.B. 4-Tage-Wochen und es war auch möglich für nur relativ wenige Stunden zu arbeiten. Dann kam der Rundumschlag. Mindestens 5 Tage und 30 Stunden. Keine Kompromisse im Customer Service. Einige Mitarbeiter mussten wohl deswegen kündigen, weil sie keine Flexiblität mehr hatten. In anderen Abteilungen (EDV, Fibu) gibt es dagegen noch mütterfreundlichen Modelle. Wir haben übrigens eine 38 Stunden Woche, nicht wie hier von einem Vorgesetzten erwähnt 37,5.
Wir mehr und mehr schlechter, ist aber zum großen Teil auch der Allgemeinsituation zuzusprechen. Manchmal wird man grimmig angeschaut, wenn man früher geht und andere mit ihrer Arbeit nicht hinterherkommen.
Alles oberhalb der Teamleiter Ebene ist weit entfernt von der Basis. Viele wichtige Themen werden nicht groß behandelt, sondern einfach schnell abgehakt. "Ist halt so...." Hauptsache schnell erledigt. Oder wir klären das später... aber es kommt nie ein Ergebnis. Wenn Begriffe wie "Stakeholdern" verwendet werden, muss man sich doch mal Gedanken machen, wer von den Sachbearbeitern das überhaupt versteht.
Die renovierten Büros sind zwar schön, aber mehr Platz hat man nun auch nicht wirklich und die Sitzordnung ist absolut unflexibel.
Wir bereits in den Kommentaren zuvor erwähnt werden viele Arbeitsanweisungen nur noch per email weitergegeben. Die Teamleiter selbst erhalten offensichtlich auch selbst nur ungenaue Vorgaben vom Management.
Das Gehalt ist an den Tarifvertrag angelegt. Lohnerhöhungen darüber hinaus sind kaum möglich.
Momentan gibt es nur Druck, kaum wirklich interessante Aufgabe.
Umdenken! Besserer Umgang, vor allen mit treuen, langjährigen Mitarbeitern
Als langjähriger Mitarbeiter kann ich gut beurteilen, wie sich der Umgang mit Mitarbeitern von Jahr zu Jahr verschlechtert. Ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass man am liebsten nur noch neue und billige Mitarbeiter sucht und die alten vergraulen will.
Schöne Philosophie, leider nur Schein.
Teilzeit wird nicht gerne gesehen.
Durchschnittliches Gehalt. Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen gibt es trotz Rekordumsätze nicht.
Zusammenhalt mit Kollegen ist meistens sehr gut. Ausnahmen gibt es aber auch.
Ältere Mitarbeiter werden geduldet aber nicht wertgeschätzt
Teamleiter sind fast alle sehr hilfbereit und kompetent (vielleicht eine Ausnahme). Die Vorgesetzten darüber verstehen die eigentliche Bedürfnisse der Sachbearbieter nicht, haben zumeist unpassende Umgangsformen, keine Wertschätzung. Es kommt mir auch vor, als würden die Teamleiter bei den letzten Beurteilungsgesprächen Vorgaben vom Management bekommen haben.
Zu viel Arbeit. Probleme werden vom Management ignoriert. Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist sehr schlecht geworden.
Kommunikation erfolgt meist per email. Persönliche Kommunikation mit dem Management, wenn man sich rechtfertigen muss oder wenn nicht passt.
"Neue Herausforderungen" sind zumeist nur Mehrarbeit. Eine gute Arbeit kann man kaum abgeben, weil sehr viel Druck ausgeübt wird und zuviel Arbeit da ist.
Zusammenhalt der Kollegen.
Führung / Umgang mit Mitarbeitern.
Dringendes Umdenken nötig. Aufhören mit dem Kontrollwahn (Slow Mover, Minus GCM...) - die Prioritäten sollten in Abwicklung und Lieferversorgung liegen.
Starker Kontrollzwang seitens des Management. Ständig wird man aufgefordert sich für Vorgänge zu rechtfertigen. Hoher Erwartungshaltung. Keine Chance die geforderte Arbeitsmenge in der vorgegebenen Arbeitszeit zu erreichen.
Es wird darüber geredet, der Beitrag der Firma hierzu ist aber eher gering. Teilzeitarbeit ist immer ein Kampfthema. Wenn Männer in Elternzeit gehen wollen, sind sie gleich auf der Abschussliste.
Weiterbildungen (z.B. Fachwirt) werden finanziell unterstützt. Intern werden jedoch nur sehr bedingt Weiterbildungen angeboten. Meistens erst dann, wenn jemand schon befördert wurde. Dann erst lernt er, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Wer da nicht bereits eine Kompetenz mitbringt, hat es schwer vom Team gut angenommen zu werden.
Gute Nachrichten: Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Schlechte Nachrichten: Kein IG-Metall Tarif, sondern IGBCE. Der liegt deutlich unter dem IG-Metall. Ein Wechsel wäre wünschenswert oder zumindest eine "freiwillige" Angleichung durch den Arbeitgeber. Obwohl unsere Bauteile Keramiken enthalten, sind wir von der Unternehmensstruktur und vom Erfolg nicht mit Herstellern von Waschbecken zu vergleichen.
Eine tragende Säule ist ohne Zweifel der gute Zusammenhalt der Kollegen. Für viele der Hauptgrund, weshalb sie noch hier beschäftigt sind.
Ältere Mitarbeiter werden kaum eingestellt. Ob das an der Gehaltsforderung oder einer Altersgrenze liegt, kann ich aber nicht sagen.
Förderung von älteren Kollegen kann ich nicht erkennen.
Was den Bereich Customer Service betrifft, so haben die Mitarbeiter einen Teamleiter als direkten Vorgesetzten. Die Sorte mit Fachkompetenz und Führungsfähigkeiten werden vom Management mit Aufgaben überschüttet, so dass sie keine Zeit für die eigentliche Mitarbeiterführung mehr haben. Die Teamleiter, die ihre Position bekommen haben, weil scheinbar sonst niemand da war, sind nicht hilfreich für die Mitarbeiter. Management erreicht weitgehend durch ihren scharfen Umgangston und einforderndes Verhalten ihre Ziele. Fehler werden im Großraumbüro laut angesprochen. Nicht hilfsbereit. Kaum Lob. Höheres Management hat weitgehend den Bezug zur Basis verloren. Alles wird nur schön geredet. Durchhalteparolen sind an der Tagesordnung.
Naja, hin und wieder Probleme mit der Klimaanlage (zu kalt, zu warm), Lärmpegel aufgrund des Großraumbüros sehr groß, lässt sich aber auch schwer ändern.
Wer ihn braucht bekommt ein Notebook und/oder einen zweiten Bildschirm. Das finde ich gut. Auch benötigtes Büromaterial ist immer verfügbar und unbürokratisch zu bekommen.
Viele Arbeitsanweisungen erfolgen ausschließlich per email. Hierbei werden an die Mitarbeiter ellenlange Texte verschickt. Eine Erklärung durch die Teamleiter erfolgt nur auf Aufforderung, da diese entweder selbst nicht erklärt bekommen was es zu beachten gibt oder zu sehr durch andere Themen eingebunden werden. Größtenteils sind die Teams pro Teamleiter auch viel zu groß. Selbst für erfahrene Führungskräfte nicht zu bewältigen.
Vom Management gibt es Infoveranstaltungen oder emails mit der "basisnahen" Bezeichung 'Letter from the TOP'. Beides nicht zielführend.
Fortbildungen und Mitarbeiterführungsseminare scheinen beim Management keinen Erfolg zu zeigen. Der Umgangston ist nicht haltbar, nur eine sehr eingeschränkte soziale Kompetenz.
Obwohl es sich um eine japanische Firma handelt, haben Frauen auch Chancen auf Führungspositionen. Viele Teamleiter Positionen und auch die aktuelle Abteilungsleitung sind von Frauen besetzt.
Benachteiligt werden da eher die neuen Mitarbeiter, die gerne mal abseits ihren Schreibtisch bekommen und sich so nur schwer ins neue Team einfinden können. Und wer bereits gekündigt hat, kann gerne "sonst wo" sitzen.
Das Aufgabengebiet ist wirklich sehr breit gefechert, teilweise sehr spannend und anspruchsvoll. Manchmal kann man sich an einem Projekt beteiligen. Klingt erstmal alles prima. Wäre es auch, doch leider gibt es seit etwa einem Jahr die Problematik, dass der Customer Service fast den ganzen Tag damit beschäftigt, die von Kunden benötigte Mengen zu organisieren. Die normale Arbeit bleibt sehr lange liegen. "Muss aber irgendwie geschafft werden..."
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Fairness; Workflows, System, verlangsamte Arbeitsweise
bessere Arbeitsaufteilung, mehr Teamplay, brainstorming, wiederkehrende Arbeitstätigkeiten automatisieren, supply-chain optimieren, soziales Miteinander fördern = glückliche Mitarbeiter arbeiten effektiver
Gewisse Vorgesetzte sollten ausgewechselt werden da soziale Kompetenzen, Fairness, Teamplay, einfach fehlen. Das muss nicht sein.
Man neigt zu Überstunden da zuviele Arbeitstätigkeiten auf einen Mitarbeiter gewälzt werden. Man sollte unbedingt mehr Prozesse automatisieren.
Veraltete Art zu arbeiten, keine automatischen Prozessverbesserungen, dadurch hohe Fehlerquote die der Mitarbeiter ausbaden soll.
So verdient kununu Geld.