120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mars im Automaten sind immer schön kalt.
Sobald man durch Drehkreuz geht, dreht sich einem auch der Magen
Es ist zu spät. Der Zug ist angefahren.
Katastrophe was da abgeht
Wer sich selbst belügt glaubt es. Wer hier gearbeitet hat, weiß es
Schlecht
Null
Auch lachhaft
Lachhaft
Nur am Arbeitsplatz gut. Ansonsten aufpassen wem man was sagt.
Lachhaft. Wer nicht mehr kann bekommt es zu spüren
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Schlechter als schlecht. Wurde schon mehrfach hier geschrieben
Was gesprochen wird juckt keinen
Der Kunde wird allen bevorzugt.
Keine
Nichts
IN wird vernachlässigt
Macht mehr für die restlichen Kollegen der Instandhaltung
Seit 2 Jahren zunehmend schlechter geworden
Übel
Schichttauscherei hat mir den letzten Nerv gebommen
Übel
Übel
Sehr gut in der Abteilung Instandhaltung
Katastrophe. Instandhaltung war denen völlig egal
Übel
Unnötig
Absolut nichts
Absolut alles
Es ist zu spät. Mit der Instandhaltung fällt der Laden.
Wenn ein Mann die Arbeit für 3 Mann machen muss, muss man bucht tiefer in die Erklärung gehen. Die Instandhaltung wurde gezielt zerstört.
Geht da nicht hin! Auch wenn man sich gut verkaufen möchte
Schichten werden täglich umgeplant. Personalmangel. Einzige Katastrophe. So will keiner arbeiten.
Null
Wir haben ein Klasse IN Team gehabt. Leider wurde die Mannschaft zerstört. Erst wurde die Rückendeckung eliminiert, ab dann war es absehbar. Daher weg!
Es wird das letzte rausgequetscht.
Direkter Vorgesetzte der gesamten IN alle top. Ab FL katastrophal. Ignoranz und Unwissenheit pur.
Schmutz, schlechte Luft, Hitze im Sommer, Kälte im Winter. Kein Geld für Infra und Anlagenreparatur.
Viel Gerede, nichts dahinter. Die Instandhaltung wurde komplett hintergangen. Jeder Versuch dies zu ändern ist gescheitert. Das zeugt deutlich den Stellenwert der Instandhaltung vor der oberen Führung bis hin zur Geschäftsführung. Als Instandhalter mag man dort nicht arbeiten. Daher mein Schlussstrich.
Kunde geht vor. MA ist egal.
Lohn kam immer pünktlich. Die meisten Leute (auch höhere führungskräfte) sind alle nett zueinander
Zu viel leider
Fangt wieder an auf die Leute zu hören die auch Ahnung von dem haben was sie sagen!
Wird zunehmend schlechter. Die Führungsebene ist zu fest gefahren.
Das Image dieser Firma ist zwar auf dem Weltmarkt gut. Allerdings ist das Image auf dem Arbeitermarkt im Keller. Auch das wollen die Verantwortlichen nicht wahr haben. Ein guter Facharbeiter wird sich hier nicht mehr bewerben.
In der Produktion nicht möglich. Schichtarbeit
Es werden vereinzelt Leute gefördert.
Jede Produktionshalle hat ein anderes Lohnsystem. Je weniger Verantwortung desto mehr Geld. Das passt nicht zusammen. Die vorgesetzten behaupten immer es wäre nicht wahr aber jeder weiß das es stimmt.
Ausgebildete Facharbeiter werden als Anlagenbediender bezahlt, verrichten aber einen einrichterjob. Dieser müsste laut ERA Einstufung weitaus höher bezahlt werden.
Für das was man leisten und können muss definitiv unterbezahlt.
Der ganze Hof ist voll mit Öl und Fett
Die Kollegen unter sich in den Schichten halten überwiegend sehr gut zusammen. Das ist auch sehr wichtig bei den anderen Aspekten
Mal so, mal so. Was ich mitbekommen hatte war ok
Direkte Vorgesetzte (Schichtführer) sind sehr gut. Alles darüber (Hallenleitung) ist eher schlecht. Alles ist wichtig ausser die Produktion.
Bedingungen sind schlecht. Im Sommer sehr heiß (Warmumformung). Alle Räume wo sich Vorgesetzte aufhalten sind Klimatisiert. Klima in den Pausenräumen für die Mitarbeiter sucht man vergebens.
Keine guten Absaugungen dadurch stark belastete Atemluft. Hier verbrennt alles von Öl über fette und das Kühlwasser was verdampft. Im Winter gehen bevorzugt die Hallentore kaputt.
Kommunikation gibt es so gut wie gar nicht
Jeder wird normal behandelt. Hier ist alles on Ordnung. Die Produktion ist aufgrund der schwere der Teile und Werkzeuge nicht gut geeignet für Frauen.
Es ist abwechslungsreich. Vorausgesetzt man ist in der Lage Reparaturen durch zu führen. Wenn nicht dann wird man von A nach B geschickt und ist nur Helferq
Schlechter zusammen halt
Gibt kein zusammenhalt
Kaum
Will sich nicht an Tarifverträge halten und Kürzungen durchsetzen.
Sollte vielfältiger in der Produktion werden und nicht nur einen
Hauptkunden haben.
24 Stunden Produktion, 3 Schichten
Es wird kein Wert auf ältere Arbeitnehmer gelegt, schon gar
nicht wenn sie krank werden.
Hintergehen die Mitarbeiter sind zum Teil inkompetent und kennen nichts ausser Druck ausüben
Nur oberflächlich wenn es wenig kostet.
Gibt im Produktionsbereich keine Frauen
Im Moment sehr schwer etwas zu finden.
Hatte gedacht, Musashi ist was Gutes. Die letzte Zeit bin ich eines besseren belehrt worden.
Haltet Euch einfach an Absprachen.
Es gibt keine Arbeitsatmosphäre mehr, wenn man hintergangen wird.
DANK IGM 35 Stunden Woche. Teilweise Gleitzeit, die in vielen Fällen nicht genutzt werden kann.
So gut wie nicht möglich. Braucht man ja auch nicht, dann soll man die Arbeiten halt so einfach machen. Ist billiger für die Firma.
Eigentlich verwunderlich, dass die Kollegen, trotz der Lage, immer noch versuchen alles zu richten.
Die Vorgesetzten mit denen ich zu tun habe, sind ok. Sitzen in dem selben Boot wie alle anderen auch.
Alles ziemlich veraltet, wurde nichts erneuert oder dafür getan, evtl. in die E-Mobilität einsteigen zu können.
Unter den Kollegen gut, aber der Rest lässt zu wünschen übrig
Die oben genannten Punkte
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Die Arbeitsatmosphäre bei Musashi ist meiner Meinung nach geprägt von offener Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Gute Leistungen werden gesehen und dementsprechend auch gewürdigt. Die Weiterentwicklung wird sehr gefördert und wir können jederzeit Seminare besuchen, da Musashi dafür ein Schulungsbudget zur Verfügung stellt. Meiner Ansicht nach wird sich sehr gut um die Mitarbeiter gekümmert und das trotz der Größe des Unternehmens. Musashi kann man defintiv als große Familie bezeichnen.
Die Work-Life-Balance bei Musashi ist wirklich super. Wir haben flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren (durch z.B. Home Office, Gleitzeit etc.)
Wie oben bereits erwähnt ist alles möglich, wenn man sich bemüht und Leistung bringt. Die Weiterbildung wird stark gefördert.
Das Gehalt ist wirklich gut. Mehr geht zwar immer, aber man kann sich bei Musashi wirklich nicht beschweren.
Ich habe tolle Kollegen in meiner Abteilung, aber auch außerhalb der Abteilung bin ich sehr zufrieden. Wie bereits erwähnt fühlt sich Musashi wie eine große Familie an und die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Wenn man sich bemüht, dann erhält man meist (Ausnahmen bestätigen die Regel) auch positive Reaktionen zurück.
Sehr respektvoll. Die jüngere Generation schätzt die ältere Generation und umgekehrt genauso. Hier ist gute Kommunikation und Wertschätzung wichtig.
Ich habe tolle Vorgesetzte und kann mich nicht beschweren. Bisher habe ich nur nette Vorgesetzte erlebt und kann daher nichts schlechtes sagen.
Ergonomische Arbeitsplätze, gute Arbeitsgeräte sowie Gesundheitstage etc. werden angeboten.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut und man erhält durch Intranet, Aushänge, etc. immer die neusten Informationen. Natürlich gibt es da auch Verbesserungspotential, aber das ist bei der Größe des Unternehmens auch nicht immer so einfach umzusetzen.
In meiner Abteilung habe ich total interessante Aufgaben und man hat die Möglichkeit auf Schulungen zu gehen und sich weiterzubilden. Es wird sich sehr bemüht die Mitarbeiter zu fördern und damit einhergehend, auch diesen, neue Aufgaben zu übertragen. Von daher wird es nie langweilig und bleibt spannend.
Pünktliche Gehaltszahlung
Der Vorsprung bei den Gehältern ist zu einem Rückstand geworden.
Bessere Kommunikation. Die Mitarbeiter von den Anlagen besser einbinden und dies nicht nur sagen.
Homeoffice nur möglich, wenn der Vorgesetzte es nicht grundsätzlich ablehnt.
Die Vorgesetzte streichen teils die Lehrgänge zusammen, wir müssen Sparen, und gehen dann selbst auf lange und teure, fast 5stellige Beträge, Lehrgänge.
Mehr Aufgaben müssen übernommen werden. Mehr Geld gibt es nicht
Jeder ist darauf bedacht, seine Position zu schützen und die Leistungen der anderen wird sehr gerne als die eigene verkauft.
Muss definitiv besser werden
Kann man so sagen, da man alles mögliche machen muss, da viele indirekte Stellen abgebaut wurden/werden unddie Arbeit einfach nur weiter verteilt wird. Teilweise ohne Wissen der Mitarbeiter.
Faire pünktliche Bezahlung
Das ewige Gerede vom Betriebsrat und am Ende gucken die nur auf ihre Sachen
besseres Management die da waren als ich angestellt war hatten keine ahnung
So verdient kununu Geld.