1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Die Tätigkeit an sich.
Verhalten als Arbeitgeber. Auch den Kunden gegenüber.
Sein eigenes Verhalten reflektieren. Sozialer zu seiner Umgebung sein. Auch seine Tochter, die mit ihm Betrieb arbeitet, sollte das machen.
Tolle Kollegen und schönes Arbeitsfeld. Schlimmer Chef.
Öffentliche Darstellung sehr professionell.
Arbeit 5x wöchentlich von 08:50 Uhr bis 19:00 Uhr. Pausen zu machen war nicht möglich. Jeden Freitag, Samstag und Sonntag. Ich habe nur noch gearbeitet und geschlafen.
Keine Möglichkeit
Bezahlung für 40 Std/Woche 13,-€ Std. Faktische Arbeitszeit waren jedoch 50 Std/Woche. Die Vergütung war also deutlich unter Mindestlohn. Die angehäuften 150 Überstunden kann ich jedoch nicht belegen. Im Vertrag stand, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten wären. Sowas ist bei unter Mindestlohn jedoch Sittenwidrig!
Umweltbewusst - keine Angabe, Sozialbewusst - Mitarbeiterwünsche werden nur schwer akzeptiert
Die Kollegen waren nett.
Gab es nicht.
Ungerecht, laut, Gaslighter
Nachtrag. Arbeitgeber hat absichtlich gegenüber dem Arbeitsamt angegeben, dass ich gekündigt hätte. Deshalb habe ich mehrere Monate kein Arbeitslosengeld bekommen. Trotz Aufforderung des Arbeitsamtes hat er es bis heute nicht korrigiert.
Ich war zu Schluss einfach nur noch fertig und sogar körperlich krank.
Im Vertrag stand, dass eine Krankmeldung am ersten Tag „vorliegen“ muss. Ich war also nach einigen Monaten zum ersten Mal krank und hatte einen Tag später eine Kündigung im Briefkasten. Ich gehe davon aus, dass mein Urlaub auch nicht ausgezahlt wird. Ausbeuterisch und nicht Rechtskonform.
Ich habe Dinge wie Urlaub oder persönliche Termine abgesprochen, an die man sich dann plötzlich nicht mehr erinnern konnte. Und das mehrfach. Ich habe regelrecht Angst vor dem Chef. Ich konnte keine Wünsche äußern.
Ich musste drei Monate lang jeden Abend putzen. Wurde abends immer unter Druck gesetzt schneller zu machen und am nächsten Morgen hatte ich dann immer Ärger weil es nicht gut genug war.
Die Arbeit an sich hat mir inhaltlich Spaß gemacht. Ich musste jedoch immer als letzte bleiben.