6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzende Atmosphäre, wer Ideen hat, darf sie einbringen, gute flexible Arbeitszeiten, gute IT-Struktur und Home Office ist auch möglich
Viel Bürokratie, die jede/r Mitarbeiter/ in mittragen muss. Viel Papier. Klare Ausrichtung fehlt
Arbeitgeber könnte mehr priorisieren, wo er Energie reinstecken will und zielstrebiger vorangehen
Veranstaltungen + Ausstellungsprojekte am Puls der Zeit, viele qualifizierte Kolleg*innen
Dysfunktionale Überbürokratisierung + gleichzeitige aktionistische Arbeitssweise führt zu hoher Unproduktivität. Umgang mit toxischen Dynamiken in Team + Unternehmen völlig letztes Jahrhundert.
Unternehmenskultur gesunden, Vision entwickeln, verbindliche Strategie aufsetzen
Vorwiegend sehr freundliche Kolleg*innen, sehr schöner, inspirierender Arbeitsplatz, grundsätzlich starke Identifikation der Mitarbeitenden mit der Institution
Dem Haus wird in der Öffentlichkeit eine hohe Kompetenz zugewiesen, speziell die Pädagogik mit "Kinderwerkstatt" überregional bekannt und beliebt. Als Arbeitgeber kein gutes Image.
Arbeitszeiten durch kurzfristige Änderungen in Entscheidungsprozessen auf weite Sicht eher nicht gut planbar
Weiterentwicklung der Mitarbeitenden in Rollen + Aufgaben eher gehemmt, im Effekt rückschrittliche Ausrichtung durch Festhalten an Status Quo.
Kein Jobticket, eher zu geringes Gehalt, keine Verhandlungsbereitschaft
Viele sehr freundliche Kolleg*innen. Keine nachhaltige Konfliktlösungs-Kompetenz im Unternehmen, destruktives Verhalten + toxische Dynamiken werden ohne Konsequenzen toleriert.
Kein wirksames langfristiges strategisches + visionäres Bild auf Basis dessen die Projekte aufgesetzt werden. Teilweise antagonistische Ziele der Abteilungen. Charismatische Persönlichkeiten, doch kaum Leadership.
Gleitzeit, Gemeinschaftsküche, gute Parkplatzmöglichkeiten, Arbeitsmaterialien vorhanden, Computer-Technik veraltet
Interne Kommunikationskanäle ineffektiv, unwirksame Veränderungsansätze. Daraus folgend umfangreicher informeller Austausch + viele uneindeutige Informationen
Wenig Männer + Diversität insgesamt
Interessante Aufgaben können gefunden werden. Auswahlmöglichkeit + Umsetzungskompetenz stark abhängig von individueller personeller Kooperation
intelligente und geniale Vorgesetzte die alles total schnell aufnehmen und durchblicken, wenn es von Außen kommt. Langer Atem lösst Probleme konsequent bis ins letzte Detail.
verbal zu vorauseilend
innovativ sein
mit kollegen aus der Werkstatt auf Augenhöhe, der Rest von oben herab
Innovationsruine
beim Urlaub haben die Platzhirsche generell Vorfahrt
Fortbildungen nur wenn es betrieblich nicht zu umgehen ist.
Keine regelmässigen monatlichen Lohnabrechnungen! Gehalt eher zu niedrig da kein jobticket.
theoretisch schon, beim Abfall mit Sicherheit an erster Stelle.
Zickenstall
Erfahrung und Können wird nicht geschätzt, Dummschwätzer herzlich wilkommen.
der sterbende Schwan der Hilfe braucht, lässt sich sehr gerne von Planern und Architekten einen Bären aufbinden. Die können dem erzählen was sie wollen der glaubt alles.
Man kann seine Arbeit erledigen wenn man die notwendigen Infos findet.
keine brauchbaren Infos für das Tagesgeschäft
Zickenstall, nichts für Weicheier mit Gutmenschphilosophie
verplante und starkt veraltete und restaurirungsbedürftige Technik
Spaß macht die Arbeit innerhalb des großen Team der Museumsstiftung. Für junge Museumsmenschen werden interessante und abwechslungreiche Aufgaben bereit gehalten. Gleitende Arbeitszeiten sind gut für die Flexibilität.
Kaum Aufstiegschancen innerhalb der Museumsstiftung. Weiterbildung wird erwartet, Anträge werden trotzdem häufig abgelehnt.
Toller Zusammenhalt trotz 4 Standorten, die in ganz Deutschland verteilt sind. Regelmäßige Treffen der einzelnen Abteilungen (Öffentlichkeitsarbeit, Sammlungen) an einem Ort - so lernt man die anderen Standorte und die Kollegen dort gut kennen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen fallen immer wieder Mitarbeiterbesprechungen aus. Zu selten Personalinfos per Rundmail an alle.