1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die Arbeit mit Musik, Instrumenten und Menschen macht grundsätzlich viel Freude. Besonders positiv habe ich den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen erlebt. Die langjährige Tradition des Unternehmens und die persönliche Beratung im Fachhandel bieten großes Potenzial.
Aus meiner Sicht fehlte es an Transparenz, Wertschätzung und einer verlässlichen Personalplanung. Hinzu kamen organisatorische Schwächen, insbesondere bei der Sortimentspflege. Dadurch mussten Mitarbeitende häufig den Unmut der Kundschaft auffangen, obwohl sie auf die Ursachen keinen Einfluss hatten.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine verlässlichere Einsatzplanung und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen würden aus meiner Sicht viel zum Betriebsklima beitragen. Ebenso wichtig wäre eine konsequentere Sortimentspflege, damit häufig nachgefragte Standardartikel dauerhaft verfügbar sind. Die Mitarbeitenden sind täglich im direkten Kontakt mit der Kundschaft und kennen deren Bedürfnisse sehr genau – dieses Wissen sollte stärker genutzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastend erlebt. Wertschätzung und Motivation blieben aus meiner Sicht häufig auf der Strecke. Die Unsicherheit über Arbeitszeiten und die allgemeine Stimmung haben dazu geführt, dass ich mich langfristig nicht mehr wohlgefühlt habe.
Das Unternehmen genießt aufgrund seiner langen Tradition einen guten Namen. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass dieser Ruf nicht immer durch die internen Abläufe und Strukturen gestützt wurde.
Vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten und die tatsächliche Einsatzplanung gingen aus meiner Sicht teilweise weit auseinander. Dadurch waren sowohl die private als auch die finanzielle Planung erschwert. Eine verlässliche Planung des Arbeitsalltags hätte ich mir gewünscht.
Möglichkeiten zur persönlichen oder fachlichen Weiterentwicklung habe ich kaum wahrgenommen. Regelmäßige Schulungen oder gezielte Förderung fanden aus meiner Sicht nicht statt.
Das Stundengehalt war aus meiner Sicht angemessen. Problematisch war jedoch die aus meiner Sicht fehlende Planbarkeit der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Dadurch verlor das Gehalt an Verlässlichkeit. Zusätzliche Benefits gab es kaum.
Zu diesem Bereich kann ich nur wenige Aussagen treffen. Nachhaltigkeit oder soziale Initiativen wurden im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum sichtbar kommuniziert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich der größte Pluspunkt. Man hat sich gegenseitig unterstützt und versucht, schwierige Situationen gemeinsam zu bewältigen. Ohne dieses Miteinander wäre der Arbeitsalltag oft deutlich schwerer gewesen.
Mehr Berufserfahrung wurde aus meiner Sicht nicht immer als Stärke wahrgenommen oder genutzt. Ich hätte mir mehr Wertschätzung für langjährige Erfahrung gewünscht.
Ich hätte mir mehr Transparenz, Wertschätzung und Verlässlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht. Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen oder nachvollziehbar kommuniziert. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise wenig transparent.
Die eigentlichen Arbeitsbedingungen wurden aus meiner Sicht weniger durch die Räumlichkeiten als durch organisatorische Abläufe geprägt. Eine verlässlichere Einsatzplanung und eine bessere Sortimentsverfügbarkeit hätten den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Wichtige Informationen wurden nach meiner Erfahrung häufig spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar. Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe habe ich vermisst.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise wenig transparent.
Die Arbeit mit unseren Kundinnen und Kunden hat mir grundsätzlich viel Freude bereitet. Gleichzeitig erschwerte eine aus meiner Sicht unzureichende Sortimentspflege den Arbeitsalltag erheblich. Stark nachgefragte Standardartikel – beispielsweise Gitarrensaitensätze, Blätter für Saxophone und Klarinetten oder anderes wichtiges Zubehör – waren häufig schnell vergriffen und teilweise über längere Zeit nicht verfügbar. Dadurch mussten wir uns bei unseren Kundinnen und Kunden immer wieder entschuldigen, obwohl wir selbst keinen Einfluss auf diese Situation hatten. Das war sowohl für die Kundschaft als auch für die Mitarbeitenden frustrierend und hinterließ nicht den Eindruck eines gut sortierten Fachgeschäfts.