19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Arbeit, Kultur als Mittel zur Integration der gesamten Stadtgesellschaft.
Parkplatzsituation
Persönliche Wertschätzung, sowie Öffentliche Anerkennung.
Außerdem Bürokratiestrukturen aufbrechen, Digitalisierung weiter vorantreiben und interne Kommunikation noch transparenter gestalten.
In der Abteilung super Zusammenarbeit.
Besonderes Haus, besondere Mitarbeiter*innen
In der Verwaltung Büroübliche Arbeitszeiten
Bei begründeter Weiterbildung gefördert.
TVÖD Tarifbezahlung
Bienen auf dem Dach, begrünte Kantine, Fahrradleasing
Innerhalb der Abteilung und auch darüberhinaus super.
Ich habe bisher viel Wertschätzung für Erfahrung erlebt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Höhenverstellebare Schreibtische, Wasserspender und Gesundheitsangebote.
Social Intranet, wenn man möchte, ist man immer gut informiert.
Es gibt einen wertebasierten Verhaltenskodex für respektvollen Umgang miteinander.
Kommt auf den Arbeitsbereich an.
Alle sind freundlich
Die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar und für Vorschläge offen.
Das MiR ist einfach klasse !
Die Arbeitszeiten am Theater sind nun einmal durch die Vorstellungen bestimmt.
Das MiR ist ein toller Ort, um erste Schritte am Theater zu gehen. Und zwar sowohl für Besuchende als auch für Mitarbeiter. Ein großes, diverses, lebendiges Opernhaus mit angenehmem Charakter und Miteinander.
Außerdem: Fantastische Architektur.
Die Parkplatzsituation für regelmäßig Parkende Pendler ist desolat, die wenigen Dauerparkplätze am und ums Haus sind nicht zu ergattern (ich stand 6 Jahre auf einer Warteliste, ohne nach Oben zu rücken).
Gelegentliches Problem des Hauses ist mangelnde Verbindlichkeit bei Absprachen: Erst wird aufwändig gemeinsam ein Prozess erarbeitet, besprochen und skizziert; dann hält sich niemand daran, es gibt keine Konsequenz oder Learning und niemand fordert konkret und verbindlich Einhaltung ein. Dann verschwindet der Prozess wieder in der Schublade.
Außerdem kann sich das MiR mehr trauen. Mehr zeigen, was man kann; mehr das gute Programm bewerben, mehr das Angebot zur Partizipation bewerben. Echte Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, was das potentielle Publikum (die Gelsenkirchener Bürger*innen) anspricht und zum Besuch heranführt, anstatt die immergleichen Kampangen und Aktionen für die bestehenden Kund*innen zu machen.
Die Zukunft des Hauses liegt in neuen Ziel- und Besuchergruppen; hier muss das MiR heute investieren um in Jahren die "Ernte" einfahren zu können. Theater von Heute konkurrieren nicht miteinander, sondern mit Amazon, Netflix und Co. Die coronaerfahrenen Bürger*innen, die keine Sozialisierung zum Theaterbesucher erhalten haben, sind eine riesige Zielgruppe, die es langfristig zu erreichen gilt - Der Klassische gutbürgerliche Opernfreund wächst nämlich nicht nach.
Gute Gesamtatmosphäre des Hauses, welches nun mit neuer künstlerischer Ausrichtung in eine neue Ära startet. Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt.
Innerhalb der Theaterszene positives Image des Hauses, der Leitung und Administration; Künstlerisches Image ist durchwachsen. Generell macht sich aber der "Ruhrgebiets-" und "Gelsenkirchen"-Stempel durchaus bemerkbar; v.A. in der fachfemden Öffentlichkeit.
Das MiR sieht sich überwiegend als regionales Opernhaus, was an vielen Stellen auch stimmt. Die Doppelrolle als Gelsenkirchener Stadttheater (inkl. der damit verbundenen Standortfaktoren) ist aber leider ziemlich in den Hintergrund gerückt.
Im Administrativen Bereich Gleitzeit und Homeoffice nach Absprache möglich. Elternzeit, hybrides Arbeiten und atypische Arbeitszeitkonstellationen waren bei mir immer umsetzbar.
Hier ist viel passiert (Danke Umwelt-Team), das MiR ist bundesweit Vorreiter in Sachen transparenter Nachhaltigkeitsberichtserstattung (CSR-Berichte, DNK-Bericht, ÖkoProfit-Zertifizierung, Klimabilanzierung etc.). Kleinere Maßnahmen wurden auch viele durchgeführt; es fehlte aber bisher die Kraft für die "dicken Bretter". Dachbegrünung, Photovoltailanlage, 100%-Digitale Büros, E-Fuhrpark oder Umstelllung der Bühnenbeleuchtung auf Rein LED sind gewiss teuer und aufwändig, würden das MiR aber nochmal deutlich voranbringen.
Mir wurden Weiterbildungen und Erweiterungen meines Aufgabenfeldes ermöglicht, z.T. auch auf Kosten des Arbeitgebers.
Keine negativen Einzelerlebnisse zu berichten, allerdings herrscht im Unternehmen mancherorts noch ein sehr klares historisch gewachsen Verständis von hierarchischer Abteilungszugehörigkeit. So gibt es in vielen Köpfen noch ein "Wir gegen Die" oder "Kunst gegen Verwaltung"-Denken, das überhaupt nicht notwendig wäre.
Keine negativen Erfahrungen im eigenen Bereich vorzuweisen. Im künstlerischen / bühnennahen Werkstattbereich zeigt sich aber ein Problem, dass fast alle Theater seit Jahren haben: Oft werden für prestigeträchtige Positionen die besten Künstler ingestellt; diese sind aber nicht zwingend geeignete Führungskräfte - Und noch seltener organisatorische oder betriebswirtschaftlich bewanderte Experten. Das könnte man durch modernere Hierarchieformen (z.B. Doppelspitzen, deutlichere Vertretungsregeln usw.) sicherlich effektiver gestalten.
Hard- und Software auf passablem Stand, wir immer im ÖD aber der Freien Wirtschaft um Jahre (oder Jahrzehnte) hinterher. Die Leitung ist aber an regelmäßiger Weiterentwicklung interessiert.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Transparenzbemühung der Leitung ist positiv zu vermerken. Auch die Einführung des Intranets hat deutlich geholfen. Zu verbessern ist die Abteilungsübergreifende Kommunikation, oft versanden Informationen durch unklare Kommunikationswege; auch wissen die Abteilungen nicht genug voneinander.
Durch die Arbeit im Theater wird niemand reich, die Entlohnung ist aber dank Tarifbindung an den Öffentlichen Dienst fair und transparent.
Langweilig wird es nie am Theater, keine zwei Tage sind gleich.
super
super
super
Dass ich meinen Arbeits- und Aufgabenbereich größtenteils so gestalten konnte, wie ich wollte und kreativ werden konnte.
Das Gehalt ist ein generelles "Problem" in der Kulturbranche.
von außen betrachtet ist die word-life-balance übel, aber es ist halt theater und das muss man wollen. insofern: alles gut.
Ich schätze meine inhaltliche Arbeit sehr, ebenso das vielfältige und diverse Arbeitsumfeld, das unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe zusammenbringt.
Wenig positiv empfinde ich die geringe Wertschätzung gegenüber Mtarbeitenden, die oft spürbare Distanz zwischen den Hierarchieebenen sowie eine vermeintlich lockere Du-Kultur, die strukturell jedoch wenig Veränderung mit sich bringt
Innerhalb der Abteilung super!
Keine konkreten Angebote, Weiterbildung, nur auf Anfrage
Mit denen ich direkt zu tun habe , super
Zeigt ein Stark kontrollierendes Führungsverhalten mit ausgeprägtem Bedürfnis zur Einmischung In operative Details. Delegation und Vertrauen gegenüber Abteilungsleitern sind nur eingeschränkt vorhanden. Entscheidungen werden nicht konsequent verfolgt, Absprachen erscheinen häufig nicht verbindlich, was zu Unsicherheiten in der Zusammenarbeit führt.
Sehr schlecht
Leider wird weniger auf das Wohl der Mitarbeiter*innen geachtet, als auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.
So verdient kununu Geld.