11 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Kantine (die allerdings viel zu teuer ist für das was man verdient zumindest Mittags. Das frühstück ist sehr günstig). man übernimmt sehr früh schon viel Verantwortung wo durch die Arbeit mehr spaß gemacht hat.
siehe bei allen Unterpunkten.
Das Unternehmen müsste von Grund auf umstrukturiert werden. Möglichkeiten schaffen, um die Arbeitsmoral zu steigern, da die gegen 0 tendiert und die Firma attraktiv für junge Mitarbeiter machen, da der Altersschnitt vermutlich bei 55 liegt und bald dort niemand mehr arbeitet.
Die Atmosphäre war in Ordnung.
Ich denke bei den Kunden gut sonst würden sie nicht kommen. Bei den Mitarbeitern eher eine Minussternebewertung, die gibt es aber leider nicht.
39 Stunden Woche und Freitag 11:30 gehen durch einen 8,5 Stunden Tag ist schon ganz in Ordnung. Ansonsten ist die "Gleitzeit" aber ein Witz, da sie in der gleichen Woche ausgeglichen werden muss und Kernarbeitszeit von 7:30 bis 15:30 ist. In allen anderen Firmen die ich kenne, geht diese von 9-15. Und 25 Urlaubstage naja braucht man nicht drüber zu reden. Da eig überall 30 normal sind.
Karrieremöglichkeiten sind quasi auch nicht vorhanden. Es gibt einen ganz oben der sicher noch macht bis er umfällt, unten drunter die Leitung der einzelnen Abteilungen und dann das Fußvolk und wenn man anderen Kollegen glauben kann wird die folgende Leitung falls mal was frei wird eher gewürfelt oder über Kontakte besetzt.
Der Kollegenzusammenhalt war soweit sehr gut, da alle von den Missständen im Unternehmen wissen und man so zumindest immer ein Thema hat bei dem man sich einig ist. Manche Kollegen sind netter manche weniger nett aber das ist sicherlich überall so
Der Umgang mit älteren Kollegen ist an sich gut allerdings wird ein Monat vor Rente erst ein neuer Mitarbeiter gesucht, so dass Wissensweitergabe quasi unmöglich ist
Hält sich für was besseres. Egal was man für eine Idee hat, er hat immer eine bessere, auch wenn sie 30 Sekunden vorher schon von mir genannt wurde, aber dennoch freundlich.
Sind soweit angemessen. Der Arbeitsplatz angemessen für die Tätigkeit ausgestattet. Könnte im großen und ganzen bissel Moderne alles sein, aber passt.
Ist in Ordnung bis mal was schief geht und dann geht es über 100 ecken und wieder zurück, könnte definitiv verbessert werden.
Für den Einstieg ist es in Ordnung allerdings eher untere Grenze, aber das Gehalt scheint sich nicht signifikant zu steigern, da ältere Kollegen wohl nicht viel mehr verdient haben. Sozialleistungen sind quasi keine vorhanden. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, kein nix. In Stellungausschreibungen wird mit Tankgutscheinen geworben die es nur gegen Überstunden gibt. Außerdem gibt es eine Leistungszulage und im Bewerbungsgespräch wird von einem Unternehmensschnitt von 75% geredet, was aber mMn völliger Unsinn ist, da Kollegen in meiner Abteilung die sich gefühlt totgearbeitet haben unter diesem besagten Durchschnitt lagen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und auch Interessant. Auch kleinere Zuarbeiten haben spaß gemacht.
Ziemlich alles,diese Arroganz die er sich nicht einmal leisten kann.
Wenn er in der Produktion stehen würde dann würde gar nichts voran gehen aber verlangt und verlangt.
Minutensystem abschaffen.
Firma abreisen lassen.
Lieber das weite Suchen.
In der Firma weiß glaube niemand was ein Ausbilder überhaupt ist.
Das arbeiten mit den Arbeitskollegen die täglich das selbe leid ertragen müssen macht es ganz erträglich.
Kantine
So gut wie alles
Schließen.
Von jeder Seite hagelt es. Ein Fehler und du bist der Dulli der nichts außer „schwabbeln“ kann.
Fenster auf, lass es raus.
Zusammen ist man weniger deprimiert und kann Schuldzuweisungen besser verdauen. Freitags ein Bier zur Feier des Survivalcamps tut jedem gut.
Man weiß, dass man ein einfacher, nutzloser Arbeitnehmer ist. Man redet von oben herab und zeigt keinerlei Einsicht, wenn man selbst einen Fehler gemacht hat.
Dreckig. Die Duschen sind orange und auch der Rest der Firma wirkt ungepflegt. Toiletten werden höchstens zwei mal die Woche geputzt aber der Mundschutz in der Umkleide darf nicht fehlen.
Von oben herab. Ab und an gibt es ein erzwungenes Lächeln aber das sieht man auch.
Hartz IV wäre weniger Stress. Das Geld bliebe das gleiche.
Mobbing wird toleriert, eine Beschwerde dagegen eher weniger.
Abwechslungsreich
Kantine
Alles.
Dicht machen.
Man quält sich gemeinsam durch die Woche.
Herablassend.
Bei der dicken Luft in der Halle, stört auch kein Rauch von brennenden Sitzkissen in den Schweißkabinen.
Von oben herab ist mild ausgedrückt. Macht man einen kleinen Fehler und hat noch nicht die 50er Marke geknackt, ist man sofort unfähig und darf sich passende Kommentare anhören.
Fairer Haustarif bei dem du Ende des Monats Pfandflaschen sammeln kannst.
Nichts er macht vieles falsch. Kein Gefühl für Mitarbeiter Keine Kommunikation
So gut wie alles. Alte ungewartete Maschinen. Erst handeln wenn es schon zu spät ist
Lehrgang in Mitarbeiterführung wäre nötig. Vertrauen in seine Leute
Zum Teil sehr schlecht
Schlecht
Unflexibel
Praktisch nicht vorhanden
Sehr schlecht
Null vorhanden
Top
Schlimm
Gibt es nicht außer es gibt eine Ermahnung
Viel Abwechslung
Kantine
Geschäftsführung
Keine Entwicklung im Unternehmen.
Im Winter muss man Angst haben, dass der Parkplatz nicht geräumt wird.
Kenne keinen Mitarbeiter, der positiv über die Firma spricht.
Seit 2019 "Gleitzeit" in der Verwaltung mit 1 h gleitend. Muss aber in der Woche bereits ausgeglichen werden. Kein Stundenkonto. Keine Flexibilität.
keine Unterstützung. Wer mehr kann, kostet die Firma mehr Geld und könnte den Arbeitgeber wechseln. Also lieber die Leute kleinhalten und den Mitarbeitern einreden, dass sie nichts können.
Weit weg von guten Gehältern. Seit 3 Jahren werden die Löhne immerhin Jahr für Jahr angehoben. Aber der "Haustarif" ist der Knaller: Sehr schlechtes Grundgehalt + 5-10 % Prämie. Und bei jedem kleinen Fehler wird Prämie abgezogen. Und obwohl das eine Leistungszulage ist, kann man die Prämie nur steigern, indem man Überstunden macht.
Rauchen in der Produktion ist gestattet, da die Luft durch Schweißstaub und Öle sowieso gesundheitsschädlich verschmutzt ist. warum also etwas ändern?
Man leidet zusammen.
Know How von alten Kollegen wird nicht gewinnbringend genutzt. Erst, wenn ein Kollege in Rente gegangen ist, wird ein neuer Mitarbeiter gesucht. Dadurch hoher Verlust von Know How und immer mehr Wissensverlust.
von oben herab. Nicht auf Augenhöhe. mit steigender Hierarchieebene schlimmer.
Arbeitsmittel (PC) auf normalem Niveau. Allerdings Abwehrhaltung gegenüber Ergonomiethemen. Für Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich, nur nicht die Firma. Da keine IT-Abteilung mehr vorhanden ist, verschlechtert sich die Situation weiter.
Vorgesetzte ständig unter Strom. Es wird erst gehandelt und wenn überhaupt, dann erst hinterher nachgedacht.
jährliche Information zur Betr.-Versammlung: "Belegschaft ist schuld!"
Langjährige Fachkräfte bekommen weniger Geld als neue Leiharbeiter.
abwechslungsreich, da keine oder nur Kleinserienfertigung.
Kantine
Unterdurchnittliche Lohnzahlung kann man auch Zuhause bleiben unterm Strich bleibt nicht mehr als Harz 4
Am besten schließen
Die Kantine, die von der Firma unterstützt wird ist das einzige positive, was mir einfallen würde.
Die schlechte Bezahlung
Dreckiges Arbeitsumfeld
Inkompetente Abteilungsleiter
Völlig veraltete Maschinen
Keine Verbesserungsvorschläge möglich
Ausbeutung der Mitarbeiter
Als Azubi oder Student wirst du hängen gelassen
Firma versucht über Zusatzverträge die Azubis und Studenten an die Firma zu binden, ansonsten droht eine Geldstrafe!
Sturheit der Führungsebene
Auf die Meinungen der Mitarbeiter eingehen
Den MA wenigstens einige Zugeständnisse machen
Respektvolleren Umgang anstreben
keine Knebelverträge Azubis und Studenten aufschwatzen
Schweißzellen machen jede Menge Schmutz und sollten vielleicht nicht unbedingt gegenüber von der Endmontage aufgestellt werden
Planinsolvenz, löschen des Überstundenkontos, die neueste Maschine wird 15 Jahre alt, überall in der Produktion schwebt Metallstaub in der Luft, sodass man ihn sehen kann, etc
Das einzige Pro ist die 39h Woche, ansonsten sind Überstunden und Samstag arbeiten völlig normal
Karriere ist fast gar nicht möglich, die Abteilungsleiter sind inkompetent und leider völlig fehl am Platz. Man kann nur durch Beziehung einen Aufstieg erreichen. Gute Arbeitsleistung gelten da nichts.
Als Ingenieur verdient man weniger als ein normaler Facharbeiter in einem normalen Unternehmen
Die Firma hat einen ziemlich hohen Altersdurchschnitt, aber auch nur weil jeder junge Mensch mit Verstand und Zukunftsblick nach kurzer Zeit in der Firma das Weite sucht.
Es werden so ziemlich alle Mitarbeiter schlecht behandelt, aber immerhin alle gleich schlecht
Stellen so gut wie jeden ein
Die Entlohnung
Angleichung an den IG Metall Tarif
Freundlich, aber macht man einen Fehler wird es gleich hinter dem rücken an den Werksleiter gepetzt.
Lohn kommt pünktlich, aber es ist für einen Facharbeiter definitiv zu wenig.
Fair
Das Kantinenessen...
Verbesserungsvorschläge werden meist ignoriert, sei es in der Organisation, Technologie oder Produktion. Der Maschinenpark ist völlig überaltert und auch noch schlecht gewartet. Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig, wird seitens des Arbeiters ein (kleiner) Fehler begangen, folgen die "Sanktionen" sofort und nicht selten auch zu übertrieben. Andersherum werden Mehr- und Samstagsarbeit vorrausgesetzt ohne ein Wort des Dankes. Motivation durch Lob und/oder Leistungszulage sind leider sehr sehr selten.
- Investitionen in die Modernisierung des Maschinenparks und der Qualifizierung der Arbeiter/Angestellten
- Ab und zu ein "Dankeschön" oder freundliches Wort seitens der Vorgesetzten
-...
Berufsfremde als Produktionsleiter
So verdient kununu Geld.