146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und direkte Kommunikation, den Zusammenhalt untereinander und interessante abwechslungsreiche Projekte. Homeoffice möglich.
Längere Kündigungsfristen um mehr Zeit für Projektübergaben und Recruiting zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angenehm, fast schon familär. Die Arbeit und das Miteinander machte Spaß und man konnte sich immer vertrauens- und respektvoll auf Augenhöhe austauschen (das auch in stressigen Zeiten).
- auf private/ familiäre Situation wird Rücksicht genommen
- Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten
- flexible Urlaubsplanung
- Überstunden können problemlos abgebaut werden
Weiterbildungen/ Schulungen werden angeboten. Intern wird ebenfalls Wissen zur Verfügung gestellt und sich ausgetauscht.
Faire Bezahlung, frei verhandelbar. Sozialleistungen wie z.b. Betriebliche Altersvorsorge etc.werden angeboten.
Starker Zusammenhalt zwischen Vorgesetzten und Kollegen. Auch über die Standorte hinaus. Man unterstützt sich gegenseitig und man kann sich immer offen miteinander austauschen.
Realistische und klare Ziele werden gesetzt. Entscheidungen von Mitarbeitern werden mit einbezogen und sind nachvollziehbar. Regelmäßiger Austausch und Gespräche auf Augenhöhe. Bei Schwierigkeiten bekommt man Rückhalt und kann offen miteinander sprechen.
Ruhiges, angenehmes Büro. Kleine Küche, Besprechungsraum und Parkplätze vorhanden. Büroausstattung modern. PC, Handy, etc.auf dem neusten Stand.Grosse Fenster lassen die Büroräume sehr hell und freundlich wirken.
Am Standort direkte und offene Kommunikation miteinander. Innerhalb der MVI Group gibt es in kurzen Abständen Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiter über aktuelle Zahlen, Planungen, Projekte usw. Die Mitarbeiter können Fragen einreichen oder direkt Stellen, welche dort dann beantwortet werden. Parallel hierzu werden aktuelle News im Intranet für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt zusammen und haben die selben Chancen.
Projektabhängig. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Projekte die auch oft Neue Themen umfassen wie beispielsweise Digitalisierung. Man wird gefordert (im positiven Sinne) und kann sich dadurch fachlich super Weiterentwickeln.
Man hat viele Freiheiten sein Arbeitsumfeld zu gestalten.
Offene und ehrliche Kommunikation
- Frisches, innovatives Unternehmen mit moderner Arbeitskultur, flachen Hierarchien und Hands-on-Mentalität
- Starker Zusammenhalt im Team und Zusammenarbeit
- Große Gestaltungsmöglichkeiten und Ideeneinbringung
- Unternehmen mit viel Zukunftspotenzial, das sich momentan komplett neu ausrichtet
- Bekanntheitsgrad der MVI ausbaufähig, Unternehmenspotenziale derzeit unterbewertet am Markt (Underdog)
Schulungsangebot ausbauen
Die Hierachien sind sehr flach, sodass man mit allem Mitarbeitern offen kommunizieren kann. Der Respekt gegenüber Vorgesetzten ist dennoch selbstverständlich und wird trotz der entspannten Arbeitsantmosphäre immer eingehalten.
Die Übernahme erfolgt natürlich nur nach Bedarf und kann nicht von Anfang an garantiert werden. Je nach Ausbildungsstelle muss man rechtzeitig selbst aktiv werden um entsprechendes Feedback zu erhalten.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Zur Kernarbeitzeit 09:00 - 15:00 Uhr hatte man normalerweise anwesend zu sein, aber nach Absprache waren auch Ausnahmen möglich.
Beginn und Ende der Arbeitszeiten mussten nur mit dem eigenen Team koordiniert werden. Solange die Arbeitsleistung entsprechend erbracht wurden, hatte man da große Freiheiten und Flexibilität. Überstunden kamen auch regelmäßig vor, wurden aber zeitnah immer wieder abgebaut.
In Wolfsburg ist der Maßstab durch VW entsprechend hoch und man sollte sich möglichst am weiteren Markt orientieren um einen vernünftigen Vergleich ziehen zu können.
Ansonsten wird eine Ausbildungvergütung im durchschnittlichen Bereich gezahlt.
Sehr freundliche und aufgeschlossene Kollegen, die beruflich und privat immer ein offenes Ohr für einen haben und einem untersützend zur Seite stehen.
Sehr angenhemes verhältnis zwischen den Kollegen. Die Mittagspausen wurden oft gemeinsam und auch gerne abteilungsübergreifend verbracht. Spontane Zusammenkünftige zum Grillen waren im Sommer keine seltenheit.
Trotz ernsthafter Arbeitsamtmosphäre konnte man immer viel zusammen lachen, einen kleinen Plausch in der Kaffeeküche halten und ein freundiches Lächeln begendnet einem immer wieder im Flur.
Aufgaben werden entsprechend dem Leistungsstand übergeben und auch der Verantwortungsbereich wächst mit der Zeit. Es gab nach der ersten Hälfte der Ausbildung jedoch keine großen Änderungen mehr und man hatte einen festen Tätigkeitsbereich.
Es fehlten oft Zeit und Kapazitäten um in anderen Tätigkeitsbereichen eingearbeitet zu werden. Der Arbeitsbereich bleibt über die ganze Ausbildung sehr einseitig und es werden keine Abteilungen im Ausbildungsbereich gewechselt.
Auch wenn man "nur" Auszubildener war, wurde einem vollwertiger Respekt entgegengebracht. Man wurde entsprechend seiner Leistungen beurteilt und nicht anhand des Alters. Lob wurde auch immer offen Ausgesprochen und es gab regelmäßig freundliches Feedback. Ist einem doch mal ein Fehler passiert, gab es fast ausschließlich nur konstruktive Kritik aus der man auch lernen konnte.
Ein sehr angenhemer und motivierender Start in die Arbeitswelt.
Leider nur noch das Gehalt war mal anders schade
Schlechte bis miserable Führungskompentenz
Kompetente Führungskräfte einsetzen und nicht die Fehler nach unten weitergeben
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut, leider kippt immer mal wieder die Stimmung , da es nicht möglich ist von der Führung effizient zu Planen.
Die Firma hatte eine Insolvente Firma gekauft mit sehr schlechtem Ruf, dieser ist leider durch Inkompetenz der Führungsebene leider übernommen und verstärkt worden
10+ am tag keine Seltenheit, dies geschieht eindeutig von mangelnder Kompetenz der Führungskräfte.
gibt es Quasi nicht
Gehalt war ok, aber wenn man die Kollegen hört miserabel
Alte Fahrzeuge alles Diesel nur 2 Elektro in der Abteilung
So lala an sich ist er vorhanden aber an sich kocht jeder dort sein eigenes Süppchen.
Also mit älteren wird meiner Meinung nach gut um gegangen aber da kann ich selber nicht viel zu sagen
Anstatt die Probleme anzugehen die die Firma Abteilung hat werden lieber Leute entlassen, der Meister weiß selbst immer als vorletztes wer gekündigt wurde oder eingestellt. Denjenigen die gekündigt werden kommen, denen kommen sie mit scheinheiligen Augmenten weshalb es sein muss (Wirtschaftlich, etc.).
Arbeitszeiten von über 10 Stunden weil falsch geplant wird sagt eigentlich alles
Glatte 5 nichts wird weitergegeben Informationen für den eigenen Auftrag muss man der Führungsebene aus der Nase ziehen oder am besten selber besorgen vom Kunden, peinlich!!!!
Klares OK
Da dem Führungskräften es an Kompetenz fehlt Aufträge an Land zu ziehen verringert sich leider die vielfallt drastisch. Ladetechnik, Hausinstallation und Daten/Brand melde ist noch ein bisschen da aber das wars auch.
In Summe gutes, vertrauens- und respektvolles Arbeitsklima mit fast schon familiärer Atmosphäre.
- Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitmodell
- Auf familiäre Situationen (Änderungen) wird Rücksicht genommen
- Freie Urlaubswahl möglich (Teilweise abhängig von Vertretung bzw. Projektbedingungen)
- Teilweise länger anhaltende arbeitsintensive Phasen, Überstunden
werden jedoch erfasst und können flexibel wieder abgebaut werden.
Aufgrund der "Größe" des Unternehmens (350 Mitarbeiter) und flacher Hierarchien nur begrenzte Karrierechancen. Weiterbildungen werden bei Bedarf angeboten.
Frei verhandelbare, jedoch faire und leistungsabhängige Bezahlung. Es werden diverse Sozialleistungen angeboten (Kinderbetreuungszuschuss, Essenszulagen, VWL, betriebliche Altersvorsorge etc.).
Viele kleine Maßnahmen wie z. B. beidseitiger Druck auf Papier und automatische Abschaltung technischer Geräte bei Nutzungspausen voreingestellt, Themen wie Umstieg auf papierlose Büroarbeit schreiten wiederum zu schleppend voran.
Starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Mitarbeiter in allen Altersklassen sind vertreten. Wertschätzung für Erfahrung älterer Mitarbeiter spürbar. Nicht wenige bleiben bis zur Rente.
Forderung und Förderung in angenehmem und angemessenem Umfang. Regelmäßiger Austausch (wöchentliches Meeting)
Neues modernes Bürogebäude, überwiegend klein gehaltene Büroeinheiten (2 - 6 Personen), moderne Ausstattung und akutell gehaltene Arbeitssysteme.
Zunehmend besser. Neue Geschäftsführung organisiert in kürzeren Zeitabständen Informationsveranstaltungen. Mitarbeiter können vorab Fragen einreichen. Parallel werden täglich News rund um die MVI Group sowie wissenswertes aus aller Welt vom Kommunikationsteam im Intranet zur Verfügung gestellt.
Zum Beispiel flexibler Wiedereinstieg nach Elternzeit für beide Geschlechter unabhängig von der Dauer der Pause.
Sehr geringe Kommunikation von "Oben nach Unten",
Intransparente Entscheidungswege
Wird wesentlich vom Kunden beeinflusst. Auch wenig Interesse auf Unternehmensseite dies stärker zu beeinflussen oder kritisch zu hinterfragen ob eine gute Arbeitsatmosphäre beim Kunden gewährleistet ist.
Das McKinsey des Shopfloor Managements
Hängt auch sehr vom Kunden und dem Projekt ab. Reisebereitschaft wird vorausgesetzt. Natürlich zu Bedingungen die kein Angestellter der Kunden akzeptieren würde. Dienstleister halt.
Die einzige Möglichkeit Karriere zu machen ist die vom Kunden übernommen zu werden. Führungspositionen im Unternehmen sind seit Jahren vom gleichen Personal besetzt oder werden extern besetzt. Wenig Durchlässigkeit nach oben für talentierte Einsteiger. In den Genuss einer Weiterbildung kommen nur wenige und nicht regelmäßig, es bleibt eine Ausnahme und ist nicht die Regel.
Die Gehälter entsprechen im Großen und Ganzen der Verantwortung der Tätigkeit. Gehälter kommen pünktlich.
Wirklich sehr gut.
Das Unternehmen zeigt sich den langjährigen Kollegen gegenüber verantwortlich, auch in wirtschaftlich unsicherer Lage.
Sehr individuell, es gibt wenige Gute und mehr weniger Gute.
Diensthandy und Laptop sind Standard. Büros sind in Ordnung nur etwas eng besetzt wenn der Kunde grad mal wieder viele Projekte gecancelt hat und die Kollegen zurück ins Büro beordert wurden. Homeoffice ist hier noch nicht angekommen.
Es wird selten mit offenen Karten gespielt. Die Informationen tröpfeln langsam durch die Hierarchie- Ebenen.
Habe nichts Gegenteiliges erlebt
Es gibt Dienstleister mit besserem Projekt Portfolios
- nette Kollegen
- gute Räumlichkeiten und Arbeitsausstattung
- keine Einarbeitung
- kein Lob für gute Arbeit
- Führung ist nur an Projektaquise und nicht an den Mitarbeitern interessiert
- keine Umsetzung der Richtlinien bei Auslandsprojekten.
- Führungsstil Richtung Mitarbeiterzufriedenheit ändern
- Fortbildungen auf den Mitarbeiter zuschneiden
- Richtlinien für Auslandsprojekte eindeutig umsetzen und nicht bei jedem Mitarbeiter neu verhandeln. So entstehen unnötige Reibereien, weil Kollege A ein besseren Mitwagen als B hat, oder das Hotel besser ist oder oder oder
Arbeitsathmosphäre ist okay, wird von den Mitarbeitern gemacht. Die Firma trägt wenig dazu bei.
Viele sind mit der Führung unzufrieden, die Ingenieurdienstleistungsbranche hat allgemein nicht den besten Ruf.
Feierabend kann - abhängig vom Projektstatus und dem Kundenwunsch - frei genommen werden.
Karriere ist schwierig zu machen. Bedingt durch die Branche hüpft man von Projekt zu Projekt. Als Weiterbildung wird alle 6-12 Monate ein Standard angeboten. Eine auf den Mitarbeiter zugeschnittene Weiterbildung habe ich noch nicht erlebt.
Gehalt ist branchenüblich und pünktlich. VWL wird gezahlt.
Das einzige was für Umweltbewusstsein spricht, ist die Trennung von Papier und Normalmüll.
Nette Kollegen, gute Zusammenarbeit
Wenig ältere Mitarbeiter, die die da sind, sind aber akzeptiert und geschätzt.
Wenig bis keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern über das was im Unternehmen vor sich geht. Kontakt findet nur statt, wenn das Projekt ausläuft und ein neues her muss.
Gute Räume, genug Platz, Laptop, Handy usw. alles gut.
Kommunikation von Firma zu Angestellten lediglich durch Mitarbeiterinfos alle paar Wochen/ Monate im Intranet. Arbeitsinformationen holt man sich direkt beim Kunden. Zumeist keine Ansprechpartner im Unternehmen.
Wenig Frauen im Unternehmen, ich sehe jedoch keine Nachteile für Frauen.
Aufgaben sind projektabhängig.
So verdient kununu Geld.