146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen halten zusammen. Das Gehalt kommt immer auf den Tag genau. Es sind interessante Projekte drin.
Die große Spreizung der Gehälter bei gleicher Position. Ja, wir disskutieren untereinander.
An die Chefs: Bitte gucken sie hin was die Abteilungsleiter machen.
Warum machen wir immer nur Automotive? Warum nicht Werkzeugmaschienenbau, Flugzeuge, Schiffe, die großen Online Firmen?
Wir sind für unsere Größe zu schwerfällig.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich schwer beschreiben da die meiste Arbeit beim Kunden stattfindet und dort macht der Kunde das Wetter. Wenn ich mal in der Firma bin, was wirklich selten ist, versuche ich meinem Chef aus dem Weg zu gehen.
War schon besser. Firma wird als Dienstleister wahrgenommen.
Work life Balance? Leider verschiebt sich das ins Negative. Es wird keine Rücksicht mehr genommen.
Nicht mehr als unbedingt notwendig.
Karriere nicht möglich. Weiterbildung nur wenn der Kunde es für ein Projekt konkret einfordert.
Sehr gut. Obwohl man sich nur selten sieht kommunziert man (untereinander) und hilft sich.
Nichts Negatives bekannt.
Ich sehe meinen Vorgesetzten zu wenig. Er führt keine Mitarbeitergespräche mit mir. Die neueste Masche ist dass man konkret gefragt wird bei Projekten die nicht in WOB sind den Arbeitsort zu ändern. Die Firma spart dadurch Fahrtkosten und Auslöse. Lehnt man ab wird auf die Dieselkrise verwiesen und dass man in sich gehen soll.
Kommunikation findet wenig bis gar nicht statt. Leider. Es wird oft angesprochen, versprochen dass es besser wird. Aber leider bleibt es bei Ankündigungen. Das sollte Chefsache werden.
Unterer Durchschnitt in WOB. Gehalt steigt nicht kontinuierlich sondern Steigerungen müssen mit Nachdruck eingefordert werden sonst passiert gar nichts.
Nichts Negatives bekannt.
Kommt auf das Projekt an. Manche haben recht interessante Sachen auf dem Bildschirm. Bei manchen ist es nur Powerpoint.
Hier gebe ich nur einen Punkt. Ich habe die letzten Jahre die Firma nicht betreten. Man hat mich beim Kunden abgegeben und ich habe nichts mehr von der Firma gehört. Ich habe keinen ANÜ Vertrag sonder arbeite in verschiedenen Projekten ohne jeglichen Support von der Firma. Die mittlere Chefebene geht gar nicht.
Eine Firma unter vielen. Nichts was ich hervorheben kann. Kein Alleinstellungsmerkmal.
Hier entscheidet der Kunde - und da wir kaum Rücksicht genommen.
Karriere nicht möglich.
Ich kenne kaum Kollegen meiner Firma.
siehe Arbeitsatmosphäre
Hier entscheidet der Kunde und da bist du der letzte in der Schlange wenn es was zu verteilen gibt.
Unterirdisch. Es gibt ab und zu eine Mitarbeiterinformation der Leitung. Das ist aus meiner Sicht viel zu wenig zumal da nur Allgemeines behandelt wird.
Eher unter dem Durchschnitt im Raum WOB.
Als Einsteigerjob für jemanden direkt nach dem Studium ist das Umfeld gut geeignet
- Aufgabenstellungen
- Aufgabenfelder
- Umgang der Vorgesetzten mit Konfliktsituationen
- Arbeitsauslastung (ich habe streckenweise über Wochen nichts zu tun gehabt im Projekt)
Es wäre sinnvoller, Personen nach ihren Fähigkeiten einzusetzen anstelle von "Ach da ist gerade ein Projekt beim Kunden frei geworden"
Macht Arbeitnehmer glücklicher
Keine regelmäßigen Gespräche mit dem Vorgesetzten.
Infos über Firmenerfolge eher spärlich
Der Umgang untereinander war wirklich gut. Allerdings ist man durch den Einsatz beim Kunden eher mit wenigen Kollegen unterwegs
Ich wurde in einer Konfliktsituation komplett alleine gelassen. Es wurde sich seitens der Vorgesetzten weder der Abteilung noch vor Ort (Einsatz beim Kunden vor Ort) irgendwie berücksichtig. Es wurde einfach "totgeschwiegen".
Ich habe mich dreimal innerhalb eines Jahres geäußert, dass ich unterfordert bin und mehr Aufgaben benötige.
Es war eine offene, eigengestalterische Arbeit die Spaß machte.
Es ist gut, das sie untereinander in diesem Jahr über Verbesserung der Situation sprechen (siehe Arbeitgeberkommentare). Besser wäre doch die Mitarbeiter gleich mit einzubeziehen? Dort ist doch die Stimmung so lau. Das ist nur ein Beispiel, das sich die selbsternannte Elite zu weit von den Mitarbeitern entfernt hat. Vielleicht möchte ein Führungskreisteilnehmer für eine längere Zeit beim Kunden sitzen oder an den schönen Tischen im Grossraumbüro?
Seine Mitarbeiter intensiver fördern, "mitnehmen" und offen kommunizieren. Vorgesetzte können pädagogisch trainiert werden. Eigene Leistungen müssen offen gelobt werden. Der "Führungskreis" darf sich nicht als Elite sehen.
Ein meist ausgewogenes Verhältnis zwischen Freiheiten und PFLICHTEN. Wenn der Kunde druckt ausübt, wird das ungefilltert weitergegeben.
Ist ein Dienstleister. Nicht mehr, nicht weniger.
Wenn Du Spaß an Deiner Arbeit hast, alles gut. Wenn nicht, Pech. Wer für Kunden arbeitet, ist dessen Launen ausgesetzt. Wer intern arbeitet, dem seines Vorgesetzten. Flexibiltät ist erwünscht und erleichtert das Untereinander.
Weiterbildungen gibt es nicht, allenfalls Workshops. Deren Nutzen ist begrenzt. Wer echte Schulungen bekommen möchte, muss sich selbst kümmern. Stellenweise werden die Kosten übernommen, vor allem in Abhängig der Finanzlage der Firma. Karrieren gibt es, wenn Du lernst, Aufträge vom Kunden zu holen (und nicht nur die eigenen). Je besser das läuft, desto besser wird das Gehalt. Alle anderen Skills und Fähigkeiten haben keine Karrieremöglichkeiten.
Persönliche Verhandungssache. Siehe Vorgesetztenverhalten.
Es gibt eine Sozialauswahl, wenn Kündigungen anstehen. Das passiert immer dann, wenn Kunde keine Aufträge erteilt... Vereinzelte Schicksale werden berücksichtigt, solange sie die Arbeit nicht beinträchtigen.
Das Miteinander hat immer sehr viel Spaß gemacht, viele sind offen zueinander. Die anderen sollte man meiden, das gilt aber auch im Leben allgemein.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Bist Du Sympathieträger,wirst Du gemocht, bist Du hübsch, ist Deine Aufgabe wichtig? Dann alles gut. Wenn nichts zutrifft, dann wirst Du vermutlich Deine Vorgesetzten kaum sehen.
Du bekommst einen Sitzplatz, das ist gewiss. Intern gibt es gruppeneinheitliche Systemmöbel in blauen Tönen. Die Sitzplatzergonomie ist grundsätzlich vorhanden, aber stark ausbaufähig. Der Rechner kommt entweder vom Kunden oder der Firma, je nach Arbeit und Auftrag. Beim Kunden gibt es nur so viel wie für den Auftrag nötig. Die Rechner der Firma reichen zum surfen, früher war das mal besser.
Du erfährst genau so viel, wie Du für Deine Arbeit brauchst.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Als Dienstleister kannst Du alles erleben.
Eigentlich kann ich zur Atmospäre gar nicht sagen. Proplant hat in München gar kein Büro für die Angestellten. Alles spielt sich beim Kunden ab.
Es werden sehr viele Überstunden geleistet.
Karriere nicht möglich.
In meinem Projektteam gut.
Man bekommt ein billiges Handy. Die andere Ausrüstung kommt vom Kunden.
Ich kann nur meine Erfahrungen darlegen und hier sage ich sehr schlecht. Mein Projekt geht zu Ende und es wurde mir nur auf härtnäckiges Nachfragen geantwortet wie es weitergeht.
Unterdurchschnittlich im Münchener Raum
Ich kann nicht sehen dass es Unterschiede gibt.
Mein Projekt ist interessant.
Viele tolle Kollegen. Gehalt wird regelmäßig gezahlt.
- Fehlende Strategie
- Abhängigkeit von wenigen Kunden / einer Branche
- Zuviel Dienstleistung, zu wenige hochwertige Projekte (Beratung)
- Mangelhafte Kommunikation
- Kaum noch Unterscheidung zu jedem beliebigen Dienstleister
- Sparen an der falschen Stelle, Geld auf der anderen Seite zum Fenster hinaus werfen
o.g. Dinge ändern/verbessern
Fehlende Kommunikation Top-Down, daraus entsteht Unsicherheit.
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Eine große Spreizung bei den FK von "absolut ungeeignet" bis "top".
Nur wer gut im Unternehmen vernetzt ist erfährt mal etwas auf dem Flur. Ansonsten viel unnötige "Geheimhaltung", keine Transparenz.
08/15
sehr Familienfreundlich!!!!!! ist heutzutage leider auch nicht selbstverständlich...
flexible Arbeitsgestaltung ist möglich...
offen den Mittarbeitern gegenüber...
Verwaltungsmonstrum....sehr schwerfällig....
Das Unternehmen hat sich nicht gesundgeschrumpf, sondern umgekehrt....
Teilweise kein Bezug zu dem "Handwerk" eigener Mitarbeiter....
momentan nicht so gut, es sind einfach sehr viele, gute und erfahrene Kollegen geganden....
War schon mal besser...Hat aber allgemein mit Lage auf dem AMarkt zu tun, die Dienstleister sind bei den AN´s zur Zeit allgemein nicht im Trend, wird auch in Zukunft zunehmen.... Fachkräftemangel wird in dieser Branche schmerzhafte Spuren hinterlassen...
Alles gut
Karriere ist überhaupt nicht möglich....
Weiterbildung??? MVI Business Academy???.....:-))))))
mittlerweile unter dem Durchschnitt ....
Gute Mitarbeiter werden von der Konkurrenz banal mit dem Geld angelockt oder abgeworben....
Müll wird sorgfältig getrennt
wirklich Top, wo die Karriere nicht möglich ist, ist zusammenalt immer gut...
Ist wirklich einmalig....mal sehen, wie es weiterläuft....
Hab nichts Negatives gehört
In Ordnung aber auch nicht mehr.... trotz allem ist man fair und freundlich zueinander
geht....Heizung, Licht und Netzwerk funktionieren, Umfeld ist klasse...
Rest gerade was EDV und Programme angeht lässt sich wirklich zu wünschen übrig...
Ist auch halt kein klassischer Ingenieurbetrieb, sondern ein Dienstleister, der zudem fachlich zu breit aufgestellt ist um einzelne Bereiche zu fördern oder zu optimieren. Um Fortschritt und Innovation zu verwirklichen braucht man auch entsprechende Werkzeuge...
Zwischen den Arbeitskollegen gut bis sehr gut, zu den Vorgesetzten nuja geht so....
werde nicht benachteiligt....
Hängt von einzelnen Bereichen ab.... manche werden vermittelt oder entwickeln sich zu PowerPoint-Künstlern....manche haben ziemlich coole Sachen auf dem Bildschirm
Regelmäßige Abteilungsmeetings durchführen, damit das Problem der Kommunikation in den Griff bekommen wird.
Die Lage ist wegen der Diesel-Affäre von VW weiterhin angespannt. Ich denke hier ist auch der Charakter der Mitarbeiter gefragt. In solchen Zeiten muss man zusammenrücken und zusammenhalten und auch mal zurückstecken können. Anhand der letzten Bewertungen kann man erkennen, dass einige Mitarbeiter dies nicht können oder wollen. Ich denke solchen Mitarbeitern muss man nicht hinterhertrauern. Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen. Die Automobilbranche ist im Wandel (Digitalisierung). Hier besteht nun die Aufgabe sich neu zu finden und zu strukturieren.
Je nach Projekt. Bei langfristigen Projekten ist es gut. Aktuell gibt es aber leider häufig Projekte mit kurzer Laufzeit.
Sehr flache Hierarchien, somit sind Karrieresprünge kaum möglich.
Natürlich verdienen die Mitarbeiter von VW mehr. Ich denke das Gehalt liegt im Durchschnitt der Dienstleister
Der Müll wird getrennt
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Ich bin mit meinem Vorgesetzten zufrieden.
Beim Kunden sind sie häufig schlechter als im Firmensitz
Die Kommunikation ist ok. Auf der internen Pinnwand kommt quartalsweise eine Hausmitteilung und auf Betriebsfesten wird auch das ein oder andere angesprochen. Es wird seitens der Geschäftsführung immer ein offenes Ohr angeboten. Ob man es nutzt, ist jedem selbst überlassen. Zu Beginn der Dieselaffäre hätte man jedoch eine Betriebsversammlung einberufen müssen, da sehr viele Mitarbeiter verunsichert waren. Dies wurde leider versäumt und entsprechend sind nun auch die Bewertungen der Kommunikation...
Je nach Projekt. In der Vergangenheit wurde auf die Bedürfnisse und Wünsche eingegangen. Aktuell nimmt man fast alles mit, damit die Mitarbeiter ausgelastet sind
Gehalt pünktlich. Kollegen sind prima. Tolle Projekte sind möglich.
Für die Firmengröße viel zu schwerfällig. Die Dieselkriese ist 2 Jahre alt und immer noch hängen wir von VW ab.
Breiter aufstellen. Weg vom Auto. Vertriebler einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider in letzter Zeit verschlechtert. Viele Projekte laufen aus und es ist nichts neues in Sicht. Jedenfalls wird es nicht kommuniziert. Daher machen sie viele Kollegen Sorgen wie es weitergeht. Lob vom Vorgesetzten kenne ich nicht. Der kommt nur wenn was schiefgeht.
Eine Firma unter vielen. Kein Alleinstellungsmerkmal.
Auch hier. Nicht mehr als nötig.
Karriere geht nicht. Dazu sind die Strukturen zu flach.
Leider gibts hier große Unterschiede. Gleiches Geld für gleiche Arbeit? Nein. Anstelle Urlaubs-und Weihnachtsgeld wurde die letzen male nur eine Mini-Prämie gezahlt.
Hier gibts nur einen Stern. Nicht mehr als nötig.
Die Kollegen sind der Hauptgrund warum ich noch bei MVI arbeite.
Ich denke ja. Es gibt ne gute Mischung junge und ältere Leute.
Mein Vorgesetzter setzt gar keine Ziele. Ich werde zum Kunden geschickt und dort habe ich zu arbeiten. Ich habe die letzten 7 Jahre kein Mitarbeitergespräch gehabt.
In dem MVI Büro gut. Helle saubere Büros. Küche. Passt. Wenn man beim Kunden ist kann mach schon mal Pech haben.
Ganz schlecht. Es gibt 4 mal im Jahr eine Mitarbeiterinformation au der Homepage. Das ist alles. Aus meiner Sicht sollte das mindestens 1 mal monatlich erfolgen.
Ich denke Frauen sind bei MVI gleichberechtigt.
Hängt ab vom Kunden und dem Vertrag.
- Schlechte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
- Der Diesel-Schockstarre ist immer noch nicht überwunden
- Immer noch einer der Besten in der Branche
- Neue Geschäftsfelder erschließen - und nicht nur darüber reden
-Den Mitarbeiter wieder mehr mit einbeziehen und nicht alles totschweigen
Zur Zeit eher gedrückte Stimmung (Dieselgate)
Die pro-Stimmen werden immer weniger
Konnt darauf an, wer der Vorgesetzte ist
Ich bin keine Frau, daher kann ich das eher schlecht beurteilen
So verdient kununu Geld.