Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kreativität auf höchster Ebene. Hier werden Erfolge der Vergangenheit ins Schlechte gekehrt und die gescheiterte Transformation als Errungenschaft dargestellt. Vermittelt wird das in den höchsten Tönen - jedoch gibt es nach innen kaum noch jemanden den es interessieren könnte und außen kann es nicht über den Aktienkurs hinwegtäuschen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vision von der Manufaktur im Speedboot da gibt Kapitän den Kurs vor. Der hat bloß merklich an Wert verloren. Dem zu folge sind Umsatz, Kunden und Mitarbeiter bereits untergegangen.
Verbesserungsvorschläge
Vorstand und Aufsichtsrat austauschen
Arbeitsatmosphäre
Es ist kaum noch jemand mehr da. Die Atmosphäre ist geprägt von Direktiven des Vorstands wie der Anwesenheitspflicht im Büro.
Image
Unterirdisch wie der Börsenkurs. Es lässt sich festmachen an dem Transformationsvorhaben. Auch Kunden haben das erkannt. Marktpräsenz war zu vorher punktuell vorhanden aber ausbaufähig. Jetzt nicht mehr wahrnehmbar.
Work-Life-Balance
Ohne Aufträge könnte man meinen viel Lebensqualität. Im Gegenteil, die Anwesenheitspflicht zum Selbstzweck regelt dagegen
Kollegenzusammenhalt
War im Team mal gut bis es keine Teams mehr gab.
Vorgesetztenverhalten
Die die profitierten sind haben kein Rückgrat. Nur einer bleibt seiner Linie treu und das leider nicht im positiven Sinne mangels Sozialkompetenzen, Kritik- und Kommunikationsfähigkeit.
Kommunikation
Das Sprachrohr ist linkedIn und Adhoc Mitteilungen. Es gibt keine Beteiligung nach intern.
Gehalt/Benefits
Soziale Leistungen braucht man nicht erwarten
Gleichberechtigung
Am Ende wird jeder gleich schlecht behandelt