75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmospäre ist von Misstrauen geprägt, bei einem Personalabau von >= 50% in 2 Jahren nicht verwunderlich ist.
Der war mal besser
Das Büro am Stadttor hatte schon was. Aber das war einmal.
Ziele werden nicht klar kommuniziert.
Kreativität auf höchster Ebene. Hier werden Erfolge der Vergangenheit ins Schlechte gekehrt und die gescheiterte Transformation als Errungenschaft dargestellt. Vermittelt wird das in den höchsten Tönen - jedoch gibt es nach innen kaum noch jemanden den es interessieren könnte und außen kann es nicht über den Aktienkurs hinwegtäuschen
Die Vision von der Manufaktur im Speedboot da gibt Kapitän den Kurs vor. Der hat bloß merklich an Wert verloren. Dem zu folge sind Umsatz, Kunden und Mitarbeiter bereits untergegangen.
Vorstand und Aufsichtsrat austauschen
Es ist kaum noch jemand mehr da. Die Atmosphäre ist geprägt von Direktiven des Vorstands wie der Anwesenheitspflicht im Büro.
Unterirdisch wie der Börsenkurs. Es lässt sich festmachen an dem Transformationsvorhaben. Auch Kunden haben das erkannt. Marktpräsenz war zu vorher punktuell vorhanden aber ausbaufähig. Jetzt nicht mehr wahrnehmbar.
Ohne Aufträge könnte man meinen viel Lebensqualität. Im Gegenteil, die Anwesenheitspflicht zum Selbstzweck regelt dagegen
War im Team mal gut bis es keine Teams mehr gab.
Die die profitierten sind haben kein Rückgrat. Nur einer bleibt seiner Linie treu und das leider nicht im positiven Sinne mangels Sozialkompetenzen, Kritik- und Kommunikationsfähigkeit.
Das Sprachrohr ist linkedIn und Adhoc Mitteilungen. Es gibt keine Beteiligung nach intern.
Soziale Leistungen braucht man nicht erwarten
Am Ende wird jeder gleich schlecht behandelt
10-Mann Bude die sich krampfhaft an ihre restlichen 2-3 Projekte hält.
Sozial und mVISE?
Eigentlich 5 Sterne, denn die meisten Kollegen haben noch Kontakt. Also die ehemaligen und es sind gemeinschaftlich gut 80-90 Mitarbeiter gegangen!
Es wurde nichts relevantes kommuniziert.
Bei den Kündigungen hat weder Alter, Geschlecht noch Position eine Rolle gespielt
Im letzten Jahr wurde es immer schlechter
Es wird versucht über LinkedIn sich in einem guten Licht zu präsentieren, jedoch sind die präsentieren Themen leere Hüllen.
Wenn man spurt hatte man viel Flexibilität.
Früher wurde mal wert darauf gelegt, jetzt nicht mehr.
Das was gemacht werden muss wird gemacht.
Ist kein Thema. Warum auch, kann man ja keinen Profit mit erzielen.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt immer sehr gut, sind ja aber leider alle gegangen.
Geht gar nicht.
Veraltete Büroausstattung die schon mehrere Umzüge hinter sich hat.
War auch zu beginn nicht optimal, aber das was am Ende gerade von oben gemacht wurde, hat nichts mehr
Sind ja kaum noch Kunden da, wo sollen die Projekte auch her kommen.
Das so ziemlich alle guten Kollegen rechtzeitig die Reißleine gezogen haben.
Das man Kritik seit 12 Monaten ignoriert - denkt man fährt den Kurs in Richtung Wirtschaftlichkeit und dabei einfach eine kollegiale Firma zerstört.
Letztes Jahr wurden bereits im August und Oktober ausführliche Bewertungen mit Kritik abgegeben... Diese wurden natürlich als "Fake" abgetan oder böswillige Unterstellungen eines Mitbewerbers. Seit dem hat man sich von >80 Personen auf <40 Personen mehr als halbiert... und selbst das redet man sich noch schön.
Wer noch da ist, der ist das um sein Geld zu verdienen, nicht weil er sich mit dieser Firma authentifizieren kann. Es gibt auch keine Aufstiegschancen mehr worauf man hinarbeiten kann, denn was heißt es schon von einer 30-Mann Firma bspw. eine Führungskraft zu sein? Das ist wie bei einem Startup wenn jeder eine tolle Position hat. Aber am Ende in der freien Wirtschaft recht wenig wert.
Puh…
Volle Punktzahl an dieser Stelle!
Ehrliche, transparente und erwachsene Kommunikation hätte man sich gewünscht.
Sehr toxisch und man geht mit Bauchschmerzen zur Arbeit
Nach außen hin nimmt niemand diese Agentur mehr wahr
Viele Freiheiten, das ist echt ok.
Das ist wohl kein Thema mehr
Kollegen die einem wohl gesonnen sind, top. Es gibt auch negativ Beispiele.
Puh…
Gibt es nicht mehr. Wenn man Glück hat erhascht man was beim Flurfunk
Mindestlohn
Es gibt leider keine gemeinsamen Toiletten mehr.
War mal
Leider ändert sich nichts. Egal wie viele Bewertungen es hier geben wird. Mittlerweile sind es mehr als Angestellte und alleine in den vergangenen 12 Monaten (inkl. dieser) 16 Stück, was mehr als 25% der Angestellten betrifft.
Einige Probleme wurden bereits oft angesprochen. Immer wenn man denkt, 'jetzt ist der schlimmste Punkt erreicht', geschieht etwas, das man sich im schlimmsten Fall nicht vorstellen kann. Gelegentlich hört man, dass wir im Vertrieb aktiv sind, aber trotzdem zögern neue Projekte. Wie bereits in vorherigen Bewertungen erwähnt wurde, wird man ohne laufendes Projekt schnell entlassen. Wenn dies das Ziel ist, könnte man es offen kommunizieren. Ich denke, einige langjährige Mitarbeiter würden mittlerweile freiwillig die Firma verlassen. Ob das diejenigen wären, die man loswerden wollte, ist fraglich. Vermutlich wird HR erneut mit 'Wir befinden uns in einer wichtigen Restrukturierung' oder 'Warum nicht direkt ansprechen' argumentieren. Ihr seht jedoch seit mehreren Monaten viele negative Kommentare hier, und bisher hat niemand geschrieben, 'wie toll es ist' oder 'was sich seitdem verbessert hat'.
Das Unternehmen sollte die Bewertungen hier sorgfältig reflektieren und überlegen, ob es die richtigen Aspekte mit der aktuellen Restrukturierung angeht. Anfang 2023 hieß es, dass bei mVISE ein gemeinsames Gefühl ("WIR") entstehen sollte, doch bisher wurden 'WIR MITARBEITER' gekonnt ignoriert. Außerdem sollte man stolz auf die Firma sein, aber es ist unklar, wie dieses Ziel noch erreicht werden soll. Auf die jährliche Mitarbeiterbefragung wurde verzichtet (die Meinung liest man hier bereits stark raus).
Ein modernes Büro, aber es würde mich nicht überraschen, wenn bald die Büropflicht eingeführt wird.
Wer trotz der Bewertungen auf Kununu noch behauptet, mVISE habe ein gutes Image als Arbeitgeber, hat möglicherweise eine verzerrte Wahrnehmung.
Nicht gegeben.
Grundsätzlich ok.
Es scheint, dass sich die soziale und unternehmerische Seite hier stark voneinander unterscheiden. Aktuell gibt es wenig soziale Unterstützung, dafür jedoch viel unternehmerisches Handeln. Dies führt dazu, dass die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit stark abnimmt. Es bleibt abzuwarten, ob die aktuellen Gehaltsstrukturen ausreichen, um genügend neue Kollegen anzuziehen, die sich nicht von den genannten Bewertungen abschrecken lassen. Ob diese dann die 'Top'-Performer sind, die man sucht, bleibt abzuwarten.
Wenn du an einem Projekt arbeitest, hast du viel 'Arbeit', aber wenn du kein Projekt hast, könntest du perspektivisch arbeitslos sein und hast dann mehr 'Freizeit'.
Es gibt keine vorhandene Kommunikation. Um Informationen zu erhalten, kann man an Jahreshauptversammlungen teilnehmen, den Flurfunk befragen oder beobachten, wann auf LinkedIn neue Updates veröffentlicht werden. Ansonsten werden Meetings reduziert und verkürzt, und man darf sich im Vorfeld "allgemeine Fragen" überlegen, ohne eine Agenda zu kennen.
Bei der 'Restrukturierung' wird keine Rücksicht auf Geschlecht, Familienstand oder Rollen genommen, daher scheint die Gleichberechtigung gegeben zu sein.
Die Aufgaben bleiben die gleichen, es werden nur weniger.
Nichts mehr.
Siehe alle anderen Punkte
Den Vorstand austauschen und alle Maßnahmen rückgängig machern.
Die Umstrukturierung wird durch Kündigungen, Änderungskündigung oder durch extrem schlechte "Angebote" durchgedrückt. Nachdem man einen Unternehmensbereich abgewickelt hat, folgt jetzt der Rest.
Niemand den ich kenne redet gut über die MVise
Rückläufig durch Änderungskündigungen, eine komplette Perspektivgruppe (Principal Consulting) wurde entfernt
War mal richtig gut, wurde aber durch den Vorstand komplett unterdrückt.
Die Hierarchie dient nur zum Abwickeln der Mitarbeiter
Die Kommunikation wurde durch den Vorstand im zweiten Halbjahr 2023 komplett eingestellt.
Die neuen Gehaltsbänder liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Die achso tolle Gehaltsanpassung von 50% der offiziellen Inflationsrate ist ein echter Treppenwitz
Es gibt keine Internen Aufgaben. Kollegen ohne Projekt werden gekündigt oder bekommen ein "Angebot". z.B. einen 70% Vertrag
Sehr Nett, flexibele Arbeitszeiten, man kann im Homeoffice arbeiten
Das Unternehmen braucht mehr Events wo durch sich die Mitarbeiter untersich besser kennen lernen. Die Ausbilder sollen öfter vor Ort sein.
Ich finde es gut, wenn der Arbeitgeber diese Rückmeldung ernst nehmen und nicht als unzutreffend abtun würde. Es wäre wünschenswert, wenn einige der angesprochenen Punkte angegangen werden, sodass wir bis spätestens Mitte 2024 wirklich stolz auf unser Unternehmen sein können! Stand heute würde ich auch leider die Firma niemanden empfehlen können, freue mich aber darauf wenn ich es kann, weil sich einiges ändert.
Das Unternehmen entwickelt sich in eine immer "professionellere" Richtung, was jedoch auch eine gewisse Unpersönlichkeit mit sich bringt. Es fehlen gemeinschaftliche Veranstaltungen und Möglichkeiten, neue Technologien oder Konzepte auszuprobieren. Es scheint, als ob der Fokus verstärkt auf Kostenersparnis und Umsatz gelegt wird. Das Intranet, ein Beispiel für Sparmaßnahmen, wird kaum noch genutzt, weil die neue Software niemand verwendet. Einsparungen in anderen Bereichen könnten zu einer erhöhten Mitarbeiterunzufriedenheit und folglich zu einer höheren Fluktuationsrate führen.
Es wäre ratsam, die auf Kununu abgegebenen Bewertungen sorgfältig zu lesen und zu berücksichtigen, anstatt sie lediglich als Auseinandersetzung mit einem Konkurrenten abzutun. Viele der hier erwähnten Punkte wurden bereits mehrmals angesprochen, jedoch ohne sichtbare Änderungen, was letztendlich zu solchen öffentlichen Bewertungen führt. Es ist bedauerlich. Die zu Beginn des Jahres 2023 gesetzten Ziele und Visionen waren vielversprechend, aber die tatsächliche Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Projekt. Man kann in interessante Projekte eingebunden werden, aber es gibt auch Zeiten, in denen man zwischen Projekten steht. Wenn man die projektabhängigen Aspekte außer Acht lässt und sich auf das Unternehmen und das Büro konzentriert, erscheint eine Bewertung von 2 Sternen angemessen. Zu Beginn des Jahres gab es Bestrebungen zur Bürogestaltung, die jedoch hinfällig wurden, da bereits ein Umzug geplant war. Das neue Bürogebäude ist beeindruckend, aber nicht ideal für Personen, die Höhenangst haben. Die Internetverbindung ist nicht optimal, und es wird empfohlen, Aktualisierungen von zu Hause aus durchzuführen. Die Besprechungsräume sind technisch noch nicht voll ausgestattet. Es gibt eine Erwartung, dass Mitarbeiter, die in der Nähe des Büros wohnen, regelmäßig ins Büro kommen, während andere, deren Standorte geschlossen wurden, hauptsächlich remote arbeiten.
Unser Unternehmen hat in der Branche noch keinen weitreichenden Bekanntheitsgrad. Das Image bei potenziellen Bewerbern könnte verbessert werden, insbesondere angesichts der nicht so positiven Bewertungen auf Plattformen wie Kununu. Im IT-Consulting-Markt sind wir im Vergleich zu anderen Akteuren eher klein. Eine Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit sollte Priorität haben, um das Gesamtbild des Unternehmens zu verbessern.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Projekt ab. Mit 40-Stunden-Verträgen ohne Überstundenregelung kann es in anspruchsvollen Projekten zu Herausforderungen kommen, insbesondere wenn man persönlich dazu neigt, sein Bestes zu geben. Einige Führungskräfte haben wenig Verständnis für Mitarbeiter, die nicht ständig Überstunden leisten. Wenn man jedoch nicht in einem Projekt eingebunden ist, besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung oder zur Unterstützung interner Projekte. Eine Erweiterung des Pools an internen Projektideen wäre wünschenswert. Die Einführung eines Innovations-Tages alle zwei Monate, an dem neue Projekte entwickelt und getestet werden können, könnte die Motivation steigern, insbesondere wenn diese Projekte interne Herausforderungen adressieren.
Das Unternehmen verfügt über eine interne Akademie, und es gab Überlegungen, das Angebot an Kursen und Schulungen zu erweitern. Allerdings hat sich dies bislang nicht konkretisiert. Die meisten Mitarbeiter haben Zugang zu den gleichen Schulungen, und für zusätzliche Fortbildungen muss man oft selbst Initiative zeigen. Zudem ist es herausfordernd, während eines laufenden Projekts Zeit für Weiterbildung zu bekommen, da das Hauptaugenmerk stets auf fakturierbaren Projekten liegt. In der Vergangenheit konnten Mitarbeiter ihre Rollen weiterentwickeln. Jetzt sind diese Rollen jedoch fest mit Gehältern verknüpft. Dies könnte die berufliche Entwicklung erschweren, insbesondere wenn man eine höhere Rolle anstrebt, aber in der aktuellen Position noch nicht das maximale Gehalt erreicht hat.
Das Unternehmen hat Gehaltsbänder eingeführt, die in der Theorie für viele Mitarbeiter vorteilhaft sein könnten. In der Praxis geben sie jedoch einen klaren Rahmen vor, innerhalb dessen die Gehalts- und Karriereentwicklung stattfindet. Es scheint, als ob diese Struktur dazu dient, generelle Gehaltsverhandlungen zu minimieren. Leider wurden nicht alle Mitarbeiter, die unterhalb ihrer Gehaltsband liegen, automatisch angehoben, was zu Unzufriedenheit führen kann. Ein automatischer Inflationsausgleich ist vorhanden, profitiert jedoch stärker denjenigen mit höherem Einkommen. Für einige Mitarbeiter bedeutet dies lediglich einen geringen monatlichen Zuschlag, der angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten schnell aufgezehrt wird. Positiv zu vermerken ist, dass es verschiedene Angebote im Bereich der Altersvorsorge und Versicherungen gibt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist generell zufriedenstellend. Es gibt jedoch Momente, in denen hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird oder das Projekt mehr Gewicht hat als der Teamgeist. Insgesamt ist die Atmosphäre jedoch akzeptabel. Es ist wichtig zu betonen, dass es eine recht hohe Mitarbeiterfluktuation gibt. Obwohl man argumentieren könnte, dass externe Faktoren dafür verantwortlich sind, spiegelt die Realität wider, dass viele Mitarbeiter aufgrund verschiedener Unzufriedenheiten offen für neue Möglichkeiten sind.
Ziel: Wachstum; Realität: Hohe Fluktuation
Der Umgang ist immer sehr professionell und höflich.
Die Qualität des Vorgesetztenverhalten ist, wie bereits bei der Work-Life-Balance erwähnt, stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Zwar findet ein regelmäßiger Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften statt, jedoch gibt es oft wenig Rückmeldung zu angesprochenen Themen. Daher stellt sich die Frage, ob dieser Dialog tatsächlich wertvoll ist. Es könnte sogar demotivierend wirken, wenn Mitarbeiter wiederholt Anliegen vorbringen und keine sichtbaren Veränderungen bemerken.
Für ein kleines IT-Unternehmen (mit etwa 70 Mitarbeitern) müssten die Arbeitsbedingungen deutlich optimiert werden. Es gibt veraltete Kontaktlisten und Tools, die nicht effizient synchronisiert sind. Das Intranet, welches durch eine neue, für viele komplizierte Software ersetzt wurde, spiegelt nicht die aktuellen Unternehmensstrukturen wider. Seit seiner Einführung zu Beginn des Jahres hat die Aktivität dort nahezu komplett nachgelassen. Es wäre sinnvoller gewesen, eine einfachere Lösung, wie eine statische HTML-Seite, zu wählen, die übersichtlicher wäre. Ähnliche Probleme gibt es bei der Hardware-Bestellung. Zum Beispiel ist das neueste verfügbare iPhone-Modell (laut Intranet) für Mitarbeiter das iPhone 12, obwohl bereits das iPhone 15 auf dem Markt ist. Für ein IT-Dienstleistungsunternehmen sollten wir technologisch auf dem neuesten Stand sein.
Das Unternehmen hat das Ziel, dass sich bis zum Jahresende jeder Mitarbeiter stolz fühlt, Teil des Teams zu sein. Doch wie wird dieses Ziel verfolgt? Während die externe Kommunikation über Plattformen wie LinkedIn verbessert wird, scheint die interne Kommunikation eingeschränkt zu werden. Beispiele hierfür sind das Weglassen von Aufzeichnungen in Unternehmensmeetings, das Aussetzen der Sommerfeier und die Änderung der Häufigkeit und Struktur der Unternehmensmeetings. Zudem wurde die Diskussion über Gehälter durch die Einführung von Gehaltsbändern begrenzt. Es entsteht der Eindruck, dass intern versucht wird, die Kommunikation zu minimieren. Das Unternehmen scheint sich immer mehr in Richtung einer reinen Vermittlungsagentur zu entwickeln. Die zu Beginn des Jahres gesetzten Ziele waren vielversprechend, aber die tatsächliche Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Wie bereits im Bereich der Arbeitsatmosphäre angemerkt, haben einige Mitarbeiter eine Präsenzpflicht im Büro, während für andere die Standorte aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurden und von ihnen erwartet wird, dauerhaft von zu Hause aus zu arbeiten. Es wäre sinnvoll, jedem die Flexibilität zu bieten, in der Umgebung zu arbeiten, in der er am produktivsten ist. Oft sind die Mitarbeiter ohnehin in unterschiedlichen Projekten tätig, sodass eine strikte Büropräsenz wenig Vorteile bietet. Das Thema zieht sich auch bei Sachen wie Firmenwägen bspw. durch.
Es scheint, als ob sie in letzter Zeit abgenommen haben. Es gibt jedoch Pläne für Veränderungen in dieser Hinsicht.
So verdient kununu Geld.