75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich, mehr Erwartungen wären enttäuschend.
Auch wenn Mitarbeiter kündigen passiert gar nichts! Alles bleibt beim Alten und es wird weiter gemacht wie gehabt. Sehr schade.
Firmenwagen wird versucht dem Mitarbeiter zu entziehen, obwohl es ein Vertrags- Gehaltsbestandteil ist. Private fahrten werden nicht mehr geduldet, obwohl die 1% Regelung versteuert wird. Fahrtenbuch Methode wird ab 2024 vorgeschrieben, da man laut Arbeitgeber nicht mehr von einer Vollkostenmethode absehen kann. Es wird sich hier alles schön geredet.
Mitarbeiter wertschätzen! Mehr Transparenz!
Vortand "Ellbogen Mentalität ablegen."
Durch den Kunden viel im Homeoffice.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Jeder Versucht das beste draus zu machen
Man darf Feedback geben und sich beschweren, wenn etwas nicht passt. Ob das dann Ernst genommen wird, ist eine andere Frage...
Gewinne und Erfolge werden gerne mitgeteilt, was schlecht läuft wird leider nicht so gerne kommuniziert, obwohl ich das für ebenso wichtig halte. Abgänge der Kollegen werden bis zur Letzen Minute geheim gehalten.
Interne Kommunikation ist katastrophal. Mails werden nicht beantwortet oder ignoriert.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt. Die Gehälter sind nicht marktgerecht. Das „Gehaltsband“, was eingeführt wurde – entspricht nicht den marktüblichen Rahmen.
Negativ:
- Kein Urlaubsgeld
- Kein Weihnachtsgeld
- Kein 13tes Gehalt
Teilweise gegeben!
Nach der Reorganisation wieder in den Wachstumsmodus eintreten.
Das Unternehmen macht derzeit eine Reorganisation durch und fokussiert sich portfolioseitig mehr. Dabei gibt es immer auch Menschen die die Reorganisation oder den Fokus nicht teilen und ihren Unmut kundtun. Dies beeinflusst aber nicht die gute Atmosphäre insgesamt.
Wie an anderer Stelle geschrieben: Meiner Meinung nach läuft derzeit eine durchschaubare Schmutzkampagne, die zum Ziel hat der mVISE Mitarbeiter abzuwerben. Die Mitarbeiter mit denen ich engeren Kontakt habe, sind zufrieden mit den Entwicklungen.
Am Markt ist mVISE noch relativ unbekannt, dafür hat mVISE ein gutes Standing bei den eigenen Kunden.
Wie in fast allen anderen IT Unternehmen gibt es die Möglichkeit mobil zu arbeiten was auf die Work-Life Balance positive Auswirkungen hat. Urlaube werden so gut immer ermöglicht - ansonsten findet man konstruktive Lösungen. Weiterhin gibt es Vertrauensarbeitszeit.
Beim Gehalt geht immer mehr wird wahrscheinlich jeder sagen. Aber insgesamt wurden durch die neuen Gehaltsbänder eine neutrale marktgerechte Basis im Unternehmen geschaffen, die auch eine automatische Inflations-Gehaltserhöhung beinhaltet. Weiterhin gibt es eine Prepaid Karte, die jeden Monat mit 44,- EUR beladen wird und sonstige Benefits wie JobRad, Betriebliche Altersvorsorge oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung (ohne Gesundheitsprüfung). Insgesamt macht das Unternehmen schon recht viel.
Insgesamt ein guter Zusammenhalt. Aktuell könnte man den Eindruck gewinnen der Ex-Vorstand und Ex-Mitarbeiter versuchen durch Kampagnen (auch hier bei Kununu) im eigenen Interesse die mVISE AG schlecht zu reden, damit die Mitarbeiter den Job wechseln. Man schaue sich nur an wer gewechselt ist - dann ist es ein ziemlich durchschaubarer Plan. Wo anders ist das Gras auch nicht immer grüner.
Wie in jedem Unternehmen gibt es gute und nicht so gute Führungskräfte. Insgesamt aber gut.
Mobiles Arbeiten ist möglich inkl. Zuschuss zum Equipment im Homeoffice. Der anstehende Umzug wird endlich dazu führen, dass wir eine Klimaanlage haben. Neuste Technik wird zur Verfügung gestellt und kann man bestellen. Natürlich nur nach einer gewissen Nutzungszeit der alten Hardware.
Es gibt einmal im Monat ein virtuelles Mitarbeitermeeting wo die Geschäftsleitung und Mitarbeiter über aktuelle Themen oder Entwicklungen berichten. Weiterhin achten die Führungskräfte auf einen engen Austausch mit den Mitarbeitern.
Alle werden gleichbehandelt. Den Nasenfaktor wie früher gibt es nicht mehr.
Vom Projekt abhängig, aber die Geschäftsleitung und Führungskräfte arbeiten tatkräftig an interessanten IT Teamprojekten. Es gibt aber, wie es im Arbeitsleben wohl üblich ist, immer mal wieder Aufgaben die mehr oder mal weniger Spaß machen. Von Body Leasing Aufträgen, möchte man definitiv weg.
Es gibt viele positive Aspekte bei mVISE. Insgesamt ist mVISE ein zuverlässiger Arbeitgeber, der durch seine Größe auch Sicherheit bietet. Die Arbeitsweise ist flexibel, sei es im Büro oder von zu Hause aus. Man kann seine Arbeitszeiten, in Abstimmung mit dem jeweiligen Projekt, weitgehend selbst bestimmen und erfährt dabei großes Vertrauen.
Natürlich hat jeder Arbeitgeber auch seine Schwachstellen. Zum Beispiel könnte es bei mVISE mehr Transparenz hinsichtlich Kündigungen, Neueinstellungen, Fuhrpark und kommenden Events geben. Die TeamVise-Meetings sollten wieder aufgezeichnet werden. Mit nur 28 Urlaubstagen liegt man unter dem mittlerweile fast standardmäßigen Angebot von 30 Tagen. Zudem gibt es teilweise erhebliche Gehaltsunterschiede, die jedoch durch die Einführung der Gehaltsbänder wahrscheinlich angeglichen werden.
Das Image stärken! Nach außen sollte das Image durch ggf. mehr Präsenz auf Messen, Webseite und Co. gestärkt werden.
"Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm. Wir verfügen über moderne Büroräume, und aktuell ist ein Umzug in ein noch attraktiveres Gebäude geplant. Es gibt Unterstützung für Home-Office-Möbel, und im Büro selbst kann man sich problemlos für Meetings und andere Angelegenheiten zurückziehen.
Leider ist mVISE, wie viele andere in Deutschland, ein weniger bekanntes Consulting-Unternehmen. Obwohl unsere Kunden mVISE sehr schätzen, gibt es mittlerweile über 1000 Consulting-Unternehmen im IT-Bereich. Das macht es schwierig, sich als mittelständisches Unternehmen von der Masse abzuheben. Dennoch bestehen in der Regel langjährige Verträge mit unseren Kunden. Das Unternehmen hat eine beachtliche Größe erreicht, die in der aktuellen Marktsituation deutlich mehr Sicherheit bietet als kleinere Firmen mit 10-20 Mitarbeitern.
Ich denke hier gibt es keinen Punkt sich zu beschweren. Einige Kollegen reduzieren beispielsweise zeitweise ihre Arbeitszeit, um ein neues Land zu erkunden. In projektfreien Zeiten besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung, und dank der Vertrauensarbeitszeit ist die Arbeit insgesamt sehr angenehm. Natürlich gibt es je nach Projekt auch intensivere Phasen, aber das ist in dieser Branche nicht unüblich.
Es besteht die Möglichkeit, eine Karriere zu verfolgen. Die Gehaltsbänder orientieren sich beispielsweise an den verschiedenen Karrierestufen und verdeutlichen, dass man nicht nur einen prestigeträchtigen Titel erhält, sondern nach erfolgreichem Coaching auch ein höheres Gehalt und mehr Verantwortung. Weiterbildung wird stets gefördert, wofür verschiedene Budgets und eine interne Academy zur Verfügung stehen. Natürlich muss die Weiterbildung mit dem jeweiligen Projekt vereinbar sein, aber insbesondere in projektfreien Zeiten ist sie sogar sehr erwünscht. Schließlich strebt das Unternehmen danach, erstklassige Experten zu vermitteln.
Seit Mitte des Jahres haben wir Gehaltsbänder eingeführt, die sich gut am Markt orientieren und das Grundgehalt darstellen. Die Gehaltsbänder steigen jährlich automatisch so wie die Gehälter. Zusätzlich gibt es verschiedene Bonusmöglichkeiten. Man erhält auch eine Kreditkarte, um den geldwerten Vorteil von 44€ monatlich zu nutzen. Zudem besteht die Option, Versicherungen und Altersvorsorge über den Arbeitgeber abzuschließen, wobei man von Vorteilen wie dem Verzicht auf Gesundheitsfragen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung profitiert.
Das Umweltbewusstsein in dieser Branche ist schwer zu bewerten, während das Sozialbewusstsein leichter einschätzbar ist. Es werden Sommerfeste und Weihnachtsfeiern veranstaltet, und das Unternehmen unternimmt Anstrengungen, um sein soziales Engagement zu zeigen – sei es durch Weihnachts- und Ostergeschenke oder durch Geschenke wie Bobby-Cars für die Babys der Mitarbeiter.
In jedem Projekt, an dem ich bisher mitgewirkt habe, haben die mVISE-Kollegen immer kooperativ miteinander gearbeitet, anstatt sich gegenseitig zu behindern. Es besteht generell das Gefühl, dass man über jedes Thema offen sprechen kann. Einzig einige Kollegen, die dazu neigen, schnell zur Konkurrenz überzulaufen, haben gelegentlich versucht, die Stimmung zu trüben.
Abhängig vom Vorgesetzten, in Summe aber ganz ok.
Die Lizenz für die Entwicklungsumgebung wird übernommen und neue Hardware wird bereitgestellt.
Es ist wichtig zu beachten, dass wir ein börsennotiertes Unternehmen sind. Daher können nicht alle Informationen sofort und transparent geteilt werden. Insgesamt gibt es jedoch regelmäßige Termine, wie beispielsweise das monatliche Team-Update, in dem Ziele und andere Themen kommuniziert werden. Abhängig von der jeweiligen Führungskraft findet alle 1-2 Wochen ein Austausch statt, und innerhalb des Teams oder der Unit gibt es zusätzliche Besprechungen. Wer also Informationen vermisst, kann jederzeit nachhaken. Für besonders wichtige Themen, wie zum Beispiel die kürzlich angekündigten Gehaltsbänder, werden außerordentliche Meetings mit mehreren Zeitfenstern organisiert und eine E-Mail inklusive Präsentation versendet, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter informiert sind.
Das variiert je nach Projekt. Schließlich sind wir in der Consulting-Branche tätig. Es gibt definitiv spannende Projekte, bei denen wir neue Cloud-Infrastrukturen erstellen oder innovative MicroServices für aufstrebende Unternehmen entwickeln. Andererseits gibt es auch Projekte, die eher dem "Tagesgeschäft" entsprechen und weniger herausfordernd sind. Dennoch hat man stets die Möglichkeit, seine Zufriedenheit im Projekt zu äußern, und gemeinsam wird dann nach Lösungen gesucht.
Vergiftet durch das neue Management. Hier wird jeder gegen jeden ausgespielt. Die sehr hohe Fluktuation macht sich hier auch negativ bemerkbar.
Wer ist mVISE?
Es gibt Mülltrennung im Office :), das ist aber auch alles.
Man muss sagen, das trotz des Managements der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut ist.
Unterirdisch. Vorgesetzte versuchen im Arbeitsvertrag zugesagte Leistungen wie zum Beispiel einen Firmenwagen zu widerrufen. Bzw. es kommen Aussagen wie: Bei der mVISE wird es keine Firmenwagen mehr geben, ganz egal was in Deinem Arbeitsvertrag steht.
Der Vorstand, die Finanzabteilung und die Assistenz des Vorstands bekommen Klimageräte, der Rest sitzt in nicht klimatisierten Großraumbüros.
Kündigungen von Mitarbeitern werden bis zur letzten Minute geheimgehalten. Unternehmensziele werden so gut wie gar nicht kommuniziert. Keiner (zumindest keiner der nicht im Management ist) weiß wo es langgehen soll.
- Weniger Elfenbeinturm, wieder mehr Augenhöhe
War bis vor wenigen Monaten super. Der Wechsel an der Unternehmensspitze hat zu einer Spaltung in der Belegschaft geführt, die von der Firmenleitung aktiv befeuert wird. Führungsstil der 1980er Jahre. Die Unternehmenskultur leidet entsprechend.
Nach heutigem Stand fällt es schwer, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
Ist trotzdem - unabhängig von den Umständen - sehr gut.
Auf Unit-/Teamebene: top. Unternehmensleitung: Flop
Ok. Leider wurde eine begonnene Initiative zur Umgestaltung der Räumlichkeiten unter Einbezug der Mitarbeitenden nach dem Führungswechsel nicht mehr weiter verfolgt.
War bis vor wenigen Monaten top. Früher: Transparenz, Vision und Mission. Jetzt wird nur noch im Nebel gestochert.
Durch die radikale und so nicht nachvollziehbare interne Umgestaltung wäre es vermutlich nicht mehr möglich gewesen - und wird es zukünftig nicht mehr in dem Maße möglich sein -, das eigene Aufgabengebiet individuell auszugestalten
Neue Besen kehren nicht unbedingt besser.
War bis neulich noch freundlich und angenehm
Gute weiterbildungsmöglichkeiten Punkt es wird aktiv nach passenden weiterbildungsmöglichkeiten geguckt.
Je nachdem wen man Kollege nennt
Der König befiehlt und die Knechte müssen gehorchen. Die Führungsebene lebt in seiner eigenen Welt und hat ein falsches Bild über die Meinung der Mitarbeiter. Die Entscheidungen der Führungsebene sind nicht nachvollziehbar.
Das was hier passiert nenne ich nicht Kommunikation.
Dass nötige Veränderungen angepackt werden.
Noch besser kommunizieren
nach dem Managementwechsel zum Ende 2022 sank abrupt der Wohlfühlfaktor
nach dem Managementwechsel sinkt das Image abrupt ....
viel Homeoffice, alleine schon durch die Branche
Inhouse Schulungen und externe Weiterbildungen regelmäßig möglich
je nach Unit-Zugehörigkeit ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen groß bis sehr groß
hier muss man differenzieren nach der Zeit vor dem Managementwechsel und danach.
Für die Zeit ab 1/23 würden hier Null Sterne hingehören. Minus-Sterne gibt es ja leider nicht
aktuell alles gut. Wer weiß, was noch kommt .....
auch hier ... nach dem Managementwechsel gibt es nur noch "friß oder stirb"
Selbstbestimmtes Arbeiten. Ändert sich aber bestimmt auch noch (Managementwechsel)
Durch den neuen Vorstand ist die Arbeitsatmosphäre vergiftet. Willkürliche Änderung der Zugehörigkeit zu Teams, die alle MA verunsichern.
Führung durch Drohungen. Das sagt wohl alles. Der neue Vorstand hat keine Ahnung vom operativen Geschäft.
Bist Du einmal in einem Projekt das dich nicht interessiert, kommst du dort nicht mehr heraus.
Lokal in München gut, übergreifend schlecht
Börsenlooser, schade
Beratung
in München ok, in der übergreifenden Zusammenarbeit eher nicht so
So verdient kununu Geld.