24 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im letzten Jahr wurde es immer schlechter
Es wird versucht über LinkedIn sich in einem guten Licht zu präsentieren, jedoch sind die präsentieren Themen leere Hüllen.
Wenn man spurt hatte man viel Flexibilität.
Früher wurde mal wert darauf gelegt, jetzt nicht mehr.
Das was gemacht werden muss wird gemacht.
Ist kein Thema. Warum auch, kann man ja keinen Profit mit erzielen.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt immer sehr gut, sind ja aber leider alle gegangen.
Geht gar nicht.
Veraltete Büroausstattung die schon mehrere Umzüge hinter sich hat.
War auch zu beginn nicht optimal, aber das was am Ende gerade von oben gemacht wurde, hat nichts mehr
Sind ja kaum noch Kunden da, wo sollen die Projekte auch her kommen.
Puh…
Volle Punktzahl an dieser Stelle!
Ehrliche, transparente und erwachsene Kommunikation hätte man sich gewünscht.
Sehr toxisch und man geht mit Bauchschmerzen zur Arbeit
Nach außen hin nimmt niemand diese Agentur mehr wahr
Viele Freiheiten, das ist echt ok.
Das ist wohl kein Thema mehr
Kollegen die einem wohl gesonnen sind, top. Es gibt auch negativ Beispiele.
Puh…
Gibt es nicht mehr. Wenn man Glück hat erhascht man was beim Flurfunk
Mindestlohn
Es gibt leider keine gemeinsamen Toiletten mehr.
War mal
Leider ändert sich nichts. Egal wie viele Bewertungen es hier geben wird. Mittlerweile sind es mehr als Angestellte und alleine in den vergangenen 12 Monaten (inkl. dieser) 16 Stück, was mehr als 25% der Angestellten betrifft.
Einige Probleme wurden bereits oft angesprochen. Immer wenn man denkt, 'jetzt ist der schlimmste Punkt erreicht', geschieht etwas, das man sich im schlimmsten Fall nicht vorstellen kann. Gelegentlich hört man, dass wir im Vertrieb aktiv sind, aber trotzdem zögern neue Projekte. Wie bereits in vorherigen Bewertungen erwähnt wurde, wird man ohne laufendes Projekt schnell entlassen. Wenn dies das Ziel ist, könnte man es offen kommunizieren. Ich denke, einige langjährige Mitarbeiter würden mittlerweile freiwillig die Firma verlassen. Ob das diejenigen wären, die man loswerden wollte, ist fraglich. Vermutlich wird HR erneut mit 'Wir befinden uns in einer wichtigen Restrukturierung' oder 'Warum nicht direkt ansprechen' argumentieren. Ihr seht jedoch seit mehreren Monaten viele negative Kommentare hier, und bisher hat niemand geschrieben, 'wie toll es ist' oder 'was sich seitdem verbessert hat'.
Das Unternehmen sollte die Bewertungen hier sorgfältig reflektieren und überlegen, ob es die richtigen Aspekte mit der aktuellen Restrukturierung angeht. Anfang 2023 hieß es, dass bei mVISE ein gemeinsames Gefühl ("WIR") entstehen sollte, doch bisher wurden 'WIR MITARBEITER' gekonnt ignoriert. Außerdem sollte man stolz auf die Firma sein, aber es ist unklar, wie dieses Ziel noch erreicht werden soll. Auf die jährliche Mitarbeiterbefragung wurde verzichtet (die Meinung liest man hier bereits stark raus).
Ein modernes Büro, aber es würde mich nicht überraschen, wenn bald die Büropflicht eingeführt wird.
Wer trotz der Bewertungen auf Kununu noch behauptet, mVISE habe ein gutes Image als Arbeitgeber, hat möglicherweise eine verzerrte Wahrnehmung.
Nicht gegeben.
Grundsätzlich ok.
Es scheint, dass sich die soziale und unternehmerische Seite hier stark voneinander unterscheiden. Aktuell gibt es wenig soziale Unterstützung, dafür jedoch viel unternehmerisches Handeln. Dies führt dazu, dass die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit stark abnimmt. Es bleibt abzuwarten, ob die aktuellen Gehaltsstrukturen ausreichen, um genügend neue Kollegen anzuziehen, die sich nicht von den genannten Bewertungen abschrecken lassen. Ob diese dann die 'Top'-Performer sind, die man sucht, bleibt abzuwarten.
Wenn du an einem Projekt arbeitest, hast du viel 'Arbeit', aber wenn du kein Projekt hast, könntest du perspektivisch arbeitslos sein und hast dann mehr 'Freizeit'.
Es gibt keine vorhandene Kommunikation. Um Informationen zu erhalten, kann man an Jahreshauptversammlungen teilnehmen, den Flurfunk befragen oder beobachten, wann auf LinkedIn neue Updates veröffentlicht werden. Ansonsten werden Meetings reduziert und verkürzt, und man darf sich im Vorfeld "allgemeine Fragen" überlegen, ohne eine Agenda zu kennen.
Bei der 'Restrukturierung' wird keine Rücksicht auf Geschlecht, Familienstand oder Rollen genommen, daher scheint die Gleichberechtigung gegeben zu sein.
Die Aufgaben bleiben die gleichen, es werden nur weniger.
Nichts mehr.
Siehe alle anderen Punkte
Den Vorstand austauschen und alle Maßnahmen rückgängig machern.
Die Umstrukturierung wird durch Kündigungen, Änderungskündigung oder durch extrem schlechte "Angebote" durchgedrückt. Nachdem man einen Unternehmensbereich abgewickelt hat, folgt jetzt der Rest.
Niemand den ich kenne redet gut über die MVise
Rückläufig durch Änderungskündigungen, eine komplette Perspektivgruppe (Principal Consulting) wurde entfernt
War mal richtig gut, wurde aber durch den Vorstand komplett unterdrückt.
Die Hierarchie dient nur zum Abwickeln der Mitarbeiter
Die Kommunikation wurde durch den Vorstand im zweiten Halbjahr 2023 komplett eingestellt.
Die neuen Gehaltsbänder liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Die achso tolle Gehaltsanpassung von 50% der offiziellen Inflationsrate ist ein echter Treppenwitz
Es gibt keine Internen Aufgaben. Kollegen ohne Projekt werden gekündigt oder bekommen ein "Angebot". z.B. einen 70% Vertrag
Ich finde es gut, wenn der Arbeitgeber diese Rückmeldung ernst nehmen und nicht als unzutreffend abtun würde. Es wäre wünschenswert, wenn einige der angesprochenen Punkte angegangen werden, sodass wir bis spätestens Mitte 2024 wirklich stolz auf unser Unternehmen sein können! Stand heute würde ich auch leider die Firma niemanden empfehlen können, freue mich aber darauf wenn ich es kann, weil sich einiges ändert.
Das Unternehmen entwickelt sich in eine immer "professionellere" Richtung, was jedoch auch eine gewisse Unpersönlichkeit mit sich bringt. Es fehlen gemeinschaftliche Veranstaltungen und Möglichkeiten, neue Technologien oder Konzepte auszuprobieren. Es scheint, als ob der Fokus verstärkt auf Kostenersparnis und Umsatz gelegt wird. Das Intranet, ein Beispiel für Sparmaßnahmen, wird kaum noch genutzt, weil die neue Software niemand verwendet. Einsparungen in anderen Bereichen könnten zu einer erhöhten Mitarbeiterunzufriedenheit und folglich zu einer höheren Fluktuationsrate führen.
Es wäre ratsam, die auf Kununu abgegebenen Bewertungen sorgfältig zu lesen und zu berücksichtigen, anstatt sie lediglich als Auseinandersetzung mit einem Konkurrenten abzutun. Viele der hier erwähnten Punkte wurden bereits mehrmals angesprochen, jedoch ohne sichtbare Änderungen, was letztendlich zu solchen öffentlichen Bewertungen führt. Es ist bedauerlich. Die zu Beginn des Jahres 2023 gesetzten Ziele und Visionen waren vielversprechend, aber die tatsächliche Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Projekt. Man kann in interessante Projekte eingebunden werden, aber es gibt auch Zeiten, in denen man zwischen Projekten steht. Wenn man die projektabhängigen Aspekte außer Acht lässt und sich auf das Unternehmen und das Büro konzentriert, erscheint eine Bewertung von 2 Sternen angemessen. Zu Beginn des Jahres gab es Bestrebungen zur Bürogestaltung, die jedoch hinfällig wurden, da bereits ein Umzug geplant war. Das neue Bürogebäude ist beeindruckend, aber nicht ideal für Personen, die Höhenangst haben. Die Internetverbindung ist nicht optimal, und es wird empfohlen, Aktualisierungen von zu Hause aus durchzuführen. Die Besprechungsräume sind technisch noch nicht voll ausgestattet. Es gibt eine Erwartung, dass Mitarbeiter, die in der Nähe des Büros wohnen, regelmäßig ins Büro kommen, während andere, deren Standorte geschlossen wurden, hauptsächlich remote arbeiten.
Unser Unternehmen hat in der Branche noch keinen weitreichenden Bekanntheitsgrad. Das Image bei potenziellen Bewerbern könnte verbessert werden, insbesondere angesichts der nicht so positiven Bewertungen auf Plattformen wie Kununu. Im IT-Consulting-Markt sind wir im Vergleich zu anderen Akteuren eher klein. Eine Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit sollte Priorität haben, um das Gesamtbild des Unternehmens zu verbessern.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Projekt ab. Mit 40-Stunden-Verträgen ohne Überstundenregelung kann es in anspruchsvollen Projekten zu Herausforderungen kommen, insbesondere wenn man persönlich dazu neigt, sein Bestes zu geben. Einige Führungskräfte haben wenig Verständnis für Mitarbeiter, die nicht ständig Überstunden leisten. Wenn man jedoch nicht in einem Projekt eingebunden ist, besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung oder zur Unterstützung interner Projekte. Eine Erweiterung des Pools an internen Projektideen wäre wünschenswert. Die Einführung eines Innovations-Tages alle zwei Monate, an dem neue Projekte entwickelt und getestet werden können, könnte die Motivation steigern, insbesondere wenn diese Projekte interne Herausforderungen adressieren.
Das Unternehmen verfügt über eine interne Akademie, und es gab Überlegungen, das Angebot an Kursen und Schulungen zu erweitern. Allerdings hat sich dies bislang nicht konkretisiert. Die meisten Mitarbeiter haben Zugang zu den gleichen Schulungen, und für zusätzliche Fortbildungen muss man oft selbst Initiative zeigen. Zudem ist es herausfordernd, während eines laufenden Projekts Zeit für Weiterbildung zu bekommen, da das Hauptaugenmerk stets auf fakturierbaren Projekten liegt. In der Vergangenheit konnten Mitarbeiter ihre Rollen weiterentwickeln. Jetzt sind diese Rollen jedoch fest mit Gehältern verknüpft. Dies könnte die berufliche Entwicklung erschweren, insbesondere wenn man eine höhere Rolle anstrebt, aber in der aktuellen Position noch nicht das maximale Gehalt erreicht hat.
Das Unternehmen hat Gehaltsbänder eingeführt, die in der Theorie für viele Mitarbeiter vorteilhaft sein könnten. In der Praxis geben sie jedoch einen klaren Rahmen vor, innerhalb dessen die Gehalts- und Karriereentwicklung stattfindet. Es scheint, als ob diese Struktur dazu dient, generelle Gehaltsverhandlungen zu minimieren. Leider wurden nicht alle Mitarbeiter, die unterhalb ihrer Gehaltsband liegen, automatisch angehoben, was zu Unzufriedenheit führen kann. Ein automatischer Inflationsausgleich ist vorhanden, profitiert jedoch stärker denjenigen mit höherem Einkommen. Für einige Mitarbeiter bedeutet dies lediglich einen geringen monatlichen Zuschlag, der angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten schnell aufgezehrt wird. Positiv zu vermerken ist, dass es verschiedene Angebote im Bereich der Altersvorsorge und Versicherungen gibt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist generell zufriedenstellend. Es gibt jedoch Momente, in denen hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird oder das Projekt mehr Gewicht hat als der Teamgeist. Insgesamt ist die Atmosphäre jedoch akzeptabel. Es ist wichtig zu betonen, dass es eine recht hohe Mitarbeiterfluktuation gibt. Obwohl man argumentieren könnte, dass externe Faktoren dafür verantwortlich sind, spiegelt die Realität wider, dass viele Mitarbeiter aufgrund verschiedener Unzufriedenheiten offen für neue Möglichkeiten sind.
Ziel: Wachstum; Realität: Hohe Fluktuation
Der Umgang ist immer sehr professionell und höflich.
Die Qualität des Vorgesetztenverhalten ist, wie bereits bei der Work-Life-Balance erwähnt, stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Zwar findet ein regelmäßiger Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften statt, jedoch gibt es oft wenig Rückmeldung zu angesprochenen Themen. Daher stellt sich die Frage, ob dieser Dialog tatsächlich wertvoll ist. Es könnte sogar demotivierend wirken, wenn Mitarbeiter wiederholt Anliegen vorbringen und keine sichtbaren Veränderungen bemerken.
Für ein kleines IT-Unternehmen (mit etwa 70 Mitarbeitern) müssten die Arbeitsbedingungen deutlich optimiert werden. Es gibt veraltete Kontaktlisten und Tools, die nicht effizient synchronisiert sind. Das Intranet, welches durch eine neue, für viele komplizierte Software ersetzt wurde, spiegelt nicht die aktuellen Unternehmensstrukturen wider. Seit seiner Einführung zu Beginn des Jahres hat die Aktivität dort nahezu komplett nachgelassen. Es wäre sinnvoller gewesen, eine einfachere Lösung, wie eine statische HTML-Seite, zu wählen, die übersichtlicher wäre. Ähnliche Probleme gibt es bei der Hardware-Bestellung. Zum Beispiel ist das neueste verfügbare iPhone-Modell (laut Intranet) für Mitarbeiter das iPhone 12, obwohl bereits das iPhone 15 auf dem Markt ist. Für ein IT-Dienstleistungsunternehmen sollten wir technologisch auf dem neuesten Stand sein.
Das Unternehmen hat das Ziel, dass sich bis zum Jahresende jeder Mitarbeiter stolz fühlt, Teil des Teams zu sein. Doch wie wird dieses Ziel verfolgt? Während die externe Kommunikation über Plattformen wie LinkedIn verbessert wird, scheint die interne Kommunikation eingeschränkt zu werden. Beispiele hierfür sind das Weglassen von Aufzeichnungen in Unternehmensmeetings, das Aussetzen der Sommerfeier und die Änderung der Häufigkeit und Struktur der Unternehmensmeetings. Zudem wurde die Diskussion über Gehälter durch die Einführung von Gehaltsbändern begrenzt. Es entsteht der Eindruck, dass intern versucht wird, die Kommunikation zu minimieren. Das Unternehmen scheint sich immer mehr in Richtung einer reinen Vermittlungsagentur zu entwickeln. Die zu Beginn des Jahres gesetzten Ziele waren vielversprechend, aber die tatsächliche Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Wie bereits im Bereich der Arbeitsatmosphäre angemerkt, haben einige Mitarbeiter eine Präsenzpflicht im Büro, während für andere die Standorte aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurden und von ihnen erwartet wird, dauerhaft von zu Hause aus zu arbeiten. Es wäre sinnvoll, jedem die Flexibilität zu bieten, in der Umgebung zu arbeiten, in der er am produktivsten ist. Oft sind die Mitarbeiter ohnehin in unterschiedlichen Projekten tätig, sodass eine strikte Büropräsenz wenig Vorteile bietet. Das Thema zieht sich auch bei Sachen wie Firmenwägen bspw. durch.
Es scheint, als ob sie in letzter Zeit abgenommen haben. Es gibt jedoch Pläne für Veränderungen in dieser Hinsicht.
Gehalt kommt pünktlich, mehr Erwartungen wären enttäuschend.
Auch wenn Mitarbeiter kündigen passiert gar nichts! Alles bleibt beim Alten und es wird weiter gemacht wie gehabt. Sehr schade.
Firmenwagen wird versucht dem Mitarbeiter zu entziehen, obwohl es ein Vertrags- Gehaltsbestandteil ist. Private fahrten werden nicht mehr geduldet, obwohl die 1% Regelung versteuert wird. Fahrtenbuch Methode wird ab 2024 vorgeschrieben, da man laut Arbeitgeber nicht mehr von einer Vollkostenmethode absehen kann. Es wird sich hier alles schön geredet.
Mitarbeiter wertschätzen! Mehr Transparenz!
Vortand "Ellbogen Mentalität ablegen."
Durch den Kunden viel im Homeoffice.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Jeder Versucht das beste draus zu machen
Man darf Feedback geben und sich beschweren, wenn etwas nicht passt. Ob das dann Ernst genommen wird, ist eine andere Frage...
Gewinne und Erfolge werden gerne mitgeteilt, was schlecht läuft wird leider nicht so gerne kommuniziert, obwohl ich das für ebenso wichtig halte. Abgänge der Kollegen werden bis zur Letzen Minute geheim gehalten.
Interne Kommunikation ist katastrophal. Mails werden nicht beantwortet oder ignoriert.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt. Die Gehälter sind nicht marktgerecht. Das „Gehaltsband“, was eingeführt wurde – entspricht nicht den marktüblichen Rahmen.
Negativ:
- Kein Urlaubsgeld
- Kein Weihnachtsgeld
- Kein 13tes Gehalt
Teilweise gegeben!
Es gibt viele positive Aspekte bei mVISE. Insgesamt ist mVISE ein zuverlässiger Arbeitgeber, der durch seine Größe auch Sicherheit bietet. Die Arbeitsweise ist flexibel, sei es im Büro oder von zu Hause aus. Man kann seine Arbeitszeiten, in Abstimmung mit dem jeweiligen Projekt, weitgehend selbst bestimmen und erfährt dabei großes Vertrauen.
Natürlich hat jeder Arbeitgeber auch seine Schwachstellen. Zum Beispiel könnte es bei mVISE mehr Transparenz hinsichtlich Kündigungen, Neueinstellungen, Fuhrpark und kommenden Events geben. Die TeamVise-Meetings sollten wieder aufgezeichnet werden. Mit nur 28 Urlaubstagen liegt man unter dem mittlerweile fast standardmäßigen Angebot von 30 Tagen. Zudem gibt es teilweise erhebliche Gehaltsunterschiede, die jedoch durch die Einführung der Gehaltsbänder wahrscheinlich angeglichen werden.
Das Image stärken! Nach außen sollte das Image durch ggf. mehr Präsenz auf Messen, Webseite und Co. gestärkt werden.
"Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm. Wir verfügen über moderne Büroräume, und aktuell ist ein Umzug in ein noch attraktiveres Gebäude geplant. Es gibt Unterstützung für Home-Office-Möbel, und im Büro selbst kann man sich problemlos für Meetings und andere Angelegenheiten zurückziehen.
Leider ist mVISE, wie viele andere in Deutschland, ein weniger bekanntes Consulting-Unternehmen. Obwohl unsere Kunden mVISE sehr schätzen, gibt es mittlerweile über 1000 Consulting-Unternehmen im IT-Bereich. Das macht es schwierig, sich als mittelständisches Unternehmen von der Masse abzuheben. Dennoch bestehen in der Regel langjährige Verträge mit unseren Kunden. Das Unternehmen hat eine beachtliche Größe erreicht, die in der aktuellen Marktsituation deutlich mehr Sicherheit bietet als kleinere Firmen mit 10-20 Mitarbeitern.
Ich denke hier gibt es keinen Punkt sich zu beschweren. Einige Kollegen reduzieren beispielsweise zeitweise ihre Arbeitszeit, um ein neues Land zu erkunden. In projektfreien Zeiten besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung, und dank der Vertrauensarbeitszeit ist die Arbeit insgesamt sehr angenehm. Natürlich gibt es je nach Projekt auch intensivere Phasen, aber das ist in dieser Branche nicht unüblich.
Es besteht die Möglichkeit, eine Karriere zu verfolgen. Die Gehaltsbänder orientieren sich beispielsweise an den verschiedenen Karrierestufen und verdeutlichen, dass man nicht nur einen prestigeträchtigen Titel erhält, sondern nach erfolgreichem Coaching auch ein höheres Gehalt und mehr Verantwortung. Weiterbildung wird stets gefördert, wofür verschiedene Budgets und eine interne Academy zur Verfügung stehen. Natürlich muss die Weiterbildung mit dem jeweiligen Projekt vereinbar sein, aber insbesondere in projektfreien Zeiten ist sie sogar sehr erwünscht. Schließlich strebt das Unternehmen danach, erstklassige Experten zu vermitteln.
Seit Mitte des Jahres haben wir Gehaltsbänder eingeführt, die sich gut am Markt orientieren und das Grundgehalt darstellen. Die Gehaltsbänder steigen jährlich automatisch so wie die Gehälter. Zusätzlich gibt es verschiedene Bonusmöglichkeiten. Man erhält auch eine Kreditkarte, um den geldwerten Vorteil von 44€ monatlich zu nutzen. Zudem besteht die Option, Versicherungen und Altersvorsorge über den Arbeitgeber abzuschließen, wobei man von Vorteilen wie dem Verzicht auf Gesundheitsfragen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung profitiert.
Das Umweltbewusstsein in dieser Branche ist schwer zu bewerten, während das Sozialbewusstsein leichter einschätzbar ist. Es werden Sommerfeste und Weihnachtsfeiern veranstaltet, und das Unternehmen unternimmt Anstrengungen, um sein soziales Engagement zu zeigen – sei es durch Weihnachts- und Ostergeschenke oder durch Geschenke wie Bobby-Cars für die Babys der Mitarbeiter.
In jedem Projekt, an dem ich bisher mitgewirkt habe, haben die mVISE-Kollegen immer kooperativ miteinander gearbeitet, anstatt sich gegenseitig zu behindern. Es besteht generell das Gefühl, dass man über jedes Thema offen sprechen kann. Einzig einige Kollegen, die dazu neigen, schnell zur Konkurrenz überzulaufen, haben gelegentlich versucht, die Stimmung zu trüben.
Abhängig vom Vorgesetzten, in Summe aber ganz ok.
Die Lizenz für die Entwicklungsumgebung wird übernommen und neue Hardware wird bereitgestellt.
Es ist wichtig zu beachten, dass wir ein börsennotiertes Unternehmen sind. Daher können nicht alle Informationen sofort und transparent geteilt werden. Insgesamt gibt es jedoch regelmäßige Termine, wie beispielsweise das monatliche Team-Update, in dem Ziele und andere Themen kommuniziert werden. Abhängig von der jeweiligen Führungskraft findet alle 1-2 Wochen ein Austausch statt, und innerhalb des Teams oder der Unit gibt es zusätzliche Besprechungen. Wer also Informationen vermisst, kann jederzeit nachhaken. Für besonders wichtige Themen, wie zum Beispiel die kürzlich angekündigten Gehaltsbänder, werden außerordentliche Meetings mit mehreren Zeitfenstern organisiert und eine E-Mail inklusive Präsentation versendet, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter informiert sind.
Das variiert je nach Projekt. Schließlich sind wir in der Consulting-Branche tätig. Es gibt definitiv spannende Projekte, bei denen wir neue Cloud-Infrastrukturen erstellen oder innovative MicroServices für aufstrebende Unternehmen entwickeln. Andererseits gibt es auch Projekte, die eher dem "Tagesgeschäft" entsprechen und weniger herausfordernd sind. Dennoch hat man stets die Möglichkeit, seine Zufriedenheit im Projekt zu äußern, und gemeinsam wird dann nach Lösungen gesucht.
Neue Besen kehren nicht unbedingt besser.
War bis neulich noch freundlich und angenehm
Gute weiterbildungsmöglichkeiten Punkt es wird aktiv nach passenden weiterbildungsmöglichkeiten geguckt.
Je nachdem wen man Kollege nennt
Der König befiehlt und die Knechte müssen gehorchen. Die Führungsebene lebt in seiner eigenen Welt und hat ein falsches Bild über die Meinung der Mitarbeiter. Die Entscheidungen der Führungsebene sind nicht nachvollziehbar.
Das was hier passiert nenne ich nicht Kommunikation.
nach dem Managementwechsel zum Ende 2022 sank abrupt der Wohlfühlfaktor
nach dem Managementwechsel sinkt das Image abrupt ....
viel Homeoffice, alleine schon durch die Branche
Inhouse Schulungen und externe Weiterbildungen regelmäßig möglich
je nach Unit-Zugehörigkeit ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen groß bis sehr groß
hier muss man differenzieren nach der Zeit vor dem Managementwechsel und danach.
Für die Zeit ab 1/23 würden hier Null Sterne hingehören. Minus-Sterne gibt es ja leider nicht
aktuell alles gut. Wer weiß, was noch kommt .....
auch hier ... nach dem Managementwechsel gibt es nur noch "friß oder stirb"
Selbstbestimmtes Arbeiten. Ändert sich aber bestimmt auch noch (Managementwechsel)
Gutes Betriebsklima, flache Hierarchien, nette und zuvorkommende Kollegen und Kolleginnen. Gute Fehlerkultur.
Das Image am Neukundenmarkt ist ausbaufähig. Hier fehlt es an Präsenz und Marketinginitiativen. Bei Bestandskunden bekommt die mVISR regelmäßig sehr gute Rezensionen.
Weitestgehend freie Einteilung der Arbeitszeiten möglich, sofern mit den Kundenprojekten vereinbar. Mobile-Work-Kultur wird akzeptiert und gelebt.
Definierte Karrierepfade. Coaching-Modell. Buddy-Programm für Einsteiger/Neulinge. Jährliche Entwicklungsplanung mit dem/der Vorgesetzten.
Solide Gehaltsstruktur, viele Zusatzleistungen wie Givve Card, betr. Altersvorsorge, BU und jetzt auch volle Inflationsausgleichsprämie für alle Mitarbeiter.
Jobrad derzeit in Planung, E-Autos als Firmenwagen im Portfolio.
Auch über Projekt- und Teamgrenzen hinweg ein gutes Miteinander.
Faire, leistungsorientierte und kollegiale Zusammenarbeit mit den Führungskräften. Teilweise fehlen klare Rollendefinition auf Manager-Level.
Gute Büroräume, gute IT-Ausstattung. Technische Infrastruktur muss auf die New-Work-Konzepte und Remote-Work angepasst werden, was derzeit in Planung ist.
Die Kommunikationsqualität variiert zwischen den Führungskräften. Es könnten Standards eingeführt werden, um diese zu vereinheitlichen.
Moderne Technologien, neueste Methoden und Frameworks, interessante Kunden und Projekte
So verdient kununu Geld.