63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gute Atmosphäre, spannende Aufgaben
teilweise etwas träge, "Wer darf/ kann was verbindlich entscheiden" ist manchmal unklar
nette Kollegen, Feedback (sowohl positives als auch Verbesserungsvorschläge, immer wertschätzend) wird z.B. in 1-to-1-Gesprächen, Retros oder den jährlichen Mitarbeitergesprächen gegeben.
flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit (9:30-16:00 für Vollzeitkräfte)
spontanes Urlaub-Nehmen ist i.d.R. möglich, zumindest bei einzelnen Tagen. Urlaub wird grundsätzlich innerhalb der Teams und mit Führungskraft abgesprochen
viele Kollegen arbeiten mit etwas reduzierter Stundenzahl, z.B. 90%, und sammeln zusätzliche Urlaubstage oder regelmäßige lange Wochenenden. Kollegen mit Kindern arbeiten häufig in Teilzeit. Insgesamt ist MVTec hier flexibel, allerdings gibt es Zeiten, in denen offiziell keine Änderungen an den Arbeitsverträgen vorgenommen werden, z.B. um die firmenweiten Mitarbeitergespräche herum (da hat HC wohl genug anderes zu tun mit Anpassungen von Gehältern etc.).
Man kann regelmäßig an diversen Schulungen zu Softskills teilnehmen, z.B. Feedbackschulung, Entscheidungswerkzeuge, Präsentationsschulungen. Fachliche Schulungen werden auf Nachfrage angeboten.
Innerhalb und zwischen Teams findet Austausch statt, man kann häufig neue Themenbereiche kennenlernen. Hier lohnt sich Eigeninitiative.
übliche Laufbahn eines Ingenieurs/ Entwicklers: Einstieg als Junior Engineer (z.B. direkt nach Uni), "Aufstieg" zum Engineer üblicherweise nach ca. 2-3 Jahren, ggf. "Aufstieg" zum Senior (das wird innerhalb der Teams gefühlt etwas unterschiedlich gehandhabt, in manchen Teams gibt es kaum Seniors, in anderen Teams mehrere). Unverzichtbare Experten werden irgendwann zum Principal; davon gibt es nur eine Handvoll.
"Beruflicher Aufstieg" im technischen Bereich: durch flache Hierarchien gibt es in dem Sinne wenig Aufstiegsmöglichkeiten, außer man will in organisatorische Rollen (Agile Teamlead, PM, PO) schlüpfen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aber wie oben beschrieben.
Gehalt nicht mit Google etc. vergleichbar, aber solide :)
"Green MVTec" ist aktiv. Bei Dienstreisen könnte man vllt. teilweise kritischer hinterfragen, welche Reisewege sich lohnen. Vllt. findet hier auch durch die Pandemie ein Umdenken statt; momentan läuft vieles online, wofür man sonst reisen würde.
gutes Vertrauensverhältnis und Kommunikation im Team und teamübergreifend.
Viele Kollegen verbringen auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander, z.B. Spieleabend, Volleyball, Klettern, ...
Viele junge Kollegen, aber insgesamt schon auch bunt gemischt. Die Meinung "alter Hasen" hat häufig viel Gewicht.
vertrauensvoll, wertschätzend und fördern, man kann jederzeit über aktuelle Situation oder Wünsche/ Verbesserungsvorschläge reden
Großraumbüros, aber meistens angenehm. Manchmal etwas "Durchgangsverkehr".
Während der Pandemie ist auch regelmäßiges Homeoffice möglich, mal schauen, wie es danach weitergeht.
Höhenverstellbare Schreibtische mit Dockingstationen, große Displays, bei Bedarf werden Sonderwünsche erfüllt (z.B. ergonomische Maus/ Stuhl etc.). Üblicherweise hat jeder Mitarbeiter ausschließlich einen Laptop, mit dem man bei Bedarf auch flexibel an andere Plätze ziehen kann (-> Dockingstation)
Duschen inkl. Duschgel und Handtücher (z.B. für radelnde Kollegen oder für die Laufrunde in der Mittagspause) stehen zur Verfügung.
Regelmäßige Information aller Mitarbeitenenden z.B. zur aktuellen finanziellen Situation, Neueinstellungen etc.
vielseitige Aufgaben innerhalb der Teams, auch zwischen den Teams gibt es Austausch, z.B. "Schnuppern"/ Mitarbeit für einige Wochen bei Interesse. Häufig wird offen gefragt "Wir suchen jemanden für...", man kann sich bei Interesse aktiv melden.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, man wird mit Respekt behandelt und der Umgangston in der Firma ist sehr freundlich und kameradschaftlich.
MVTec eine sehr gute Reputation in der Branche
Überstunden werden nicht erwartet, im Gegenteil wird man sogar ermuntert, diese schnell wieder abzubauen, falls man doch welche angesammelt hat. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Arbeitszeitreduzierung ist es auch für Mitarbeiter mit Familie recht komfortabel. Urlaubsorganisation war bisher immer unproblematisch.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten, sich innerhalb der Firma zu verändern und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Gehalt ist natürlich etwas geringer als bei deutlich größeren Firmen, aber immer noch sehr ordentlich.
Ist nach meiner bisherigen Erfahrung wirklich spitze, ich freue mich immer, meine Teamkollegen zu sehen (was leider wegen Corona momentan meist nur virtuell möglich ist) und auch der Kontakt mit anderen Abteilungen war bisher immer sehr nett.
Sehr kollegial und empathisch. Hatte bisher noch keinerlei Konflikte mit Vorgesetzten.
Schöne Großraumbüros, höhenverstellbare Schreibtische, aktuelle Technik.
Man wird regelmäßig offen über die aktuelle Lage informiert, sowohl auf Team- bzw. Abteilungsebene, als auch auf Firmenebene (wirtschaftliche Situation der Firma etc).
In vielen Abteilungen sind Frauen eher in der Minderheit, was aber einfach an der Branche liegt. Frauen haben - soweit ich das als Mann beurteilen kann - die gleichen Aufstiegs-/Karrierechancen wie Männer und werden genauso wertgeschätzt.
Es gibt sehr viel Abwechslung, wenn man möchte. Das hängt naturgemäß auch von der Abteilung und dem Aufgabenbereich ab. Man kann sich aber auch intern verändern wenn man möchte, zB vom technischen Support in die Entwicklungsabteilung wechseln.
Top Atmosphere. Kollegial und respektvoll.
Das Image der Firma ist gut. Die Kommunikation ist ehrlich und respektvoll und das nicht seit gestern. Die Firmenkultur fördert das bewußt und und profitiert davon.
Familienfreudliche Firma. Teilzeit ohne Probleme möglich. Kernzeit von 9:30 - 16:00 Uhr (Freitags bis 14:30 Uhr) finde ich sehr angenehm.
Flache Hierarchie, aber viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, neue Aufgaben zu übernehmen und Rollen zu bekleiden. Die Personalentwicklung wird sehr bewußt betrieben, erfordert aber von jedem dass er sich aktiv engagiert.
Das passt!
Sozialbewußtsein ist gut. Umweltbewußtsein könnte noch verbessert werden.
Offene und respektvolle Kommunikation wird gefördert, geschult und gelebt.
Der Umgang ist ehrlich und respektvoll. Die Rückmeldungen von Vorgesetzten sind nachvollziebar und klar formuliert. Als Angestellte gibt es viele Möglichkeiten sich einzubringen und Rückmeldungen zu geben, die sehr oft berücksichtigt werden.
Gut ausgestattete Büros. Arbeitsmitteln werden besorgt, wenn sie benötigt werden.
Die gute Informationspolitik wird sein mehr als 15 Jahren bewußt gelebt und praktiziert.
Mitarbeitern können ihre Wünsche bezüglich der Arbeitstätigkeiten formulieren. Diese werden weitestgehend berücksichtigt. Wenn nötig werden Schulungen vereinbart. Die Möbilität zwischen den Teams (Entwicklung, Projekte, Support,...) wird aktiv gefördert .
Das Augenmerk auf Firmenkultur und v.a. Zusammenhalt und Zusammenarbeit aller Kollegen finde ich gut.
Der Umgang ist offen und sehr kollegial.
Die Zufriedenheit meiner direkten Kollegen ist hoch. Wenn das das Image der Firma ist, dann passt es.
Sehr familienfreundlich
Es gibt nicht viele Hierarchiestufen und daher nicht den Karriereplan großer Firmen. Die Möglichkeiten, sich einzubringen und weiter zu entwickeln finde ich aber ziemlich gut.
Ich bin absolut zufrieden. Mein Gehalt wächst mit meiner Erfahrung und meinem Wert fürs Unternehmen. Ich musste in den letzten zehn Jahren kein einziges Mal nach einer Erhöhung fragen.
Ein riesengroßer Pluspunkt ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Trotz wachsender Belegschaft (in meiner Zeit von 60 auf 190), ist der fachliche und persönliche Austausch top und vertrauensvoll. Es macht einfach Spaß, Teil diese Gruppe zu sein.
In beider Richtungen ist der Umgang unkompliziert und wertschätzend.
Ich bekomme viel Vertrauen geschenkt, die Kommunikation ist auch in schwierigen Situationen wertschätzend und lösungsorientiert.
Die Kommunikation ist wertschätzend und geprägt von gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Im Feedback geben sind wir wirklich besser geworden, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Frauen haben hier gleichberechtigte Möglichkeiten. Es wird kein Unterschied bei Karriere oder Gehalt gemacht. Der Frauenanteil wächst in allen Bereichen (auch im technischen Bereich). Ein möglichst ausgeglichener Anteil tut jeder Organisation gut und das ist hier auch so.
Es ergeben sich regelmäßig viele Chance, sich weiter zu entwickeln und in andere Aufgaben oder Fachbereiche zu kommen.
Die Arbeitsatmosphäre und die Vielfalt an Aufgaben. Auch die fexibilität der Arbeitszeiten kommt mir sehr entgegen.
Gehaltsverhandlungen für bereits eingestellte Werkstudenten, sollten möglich sein.
Mitarbeiter sind entspannt und freundlich. Es herscht ebenfalls eine aufbauende Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten: Mitarbeiter nehmen viel Rücksicht auf die Auslastung der Werkstudenten. Es ist kein Problem in der Klausurenphase weniger Stunden zu arbeiten und in der Vorlesungsfreienzeit mehr. Außerdem gibt es viele Veranstaltungen (wenn nicht gerade Corona ist) zu denen man eingeladen ist.
Vorgesetzte waren bisher immer freundlich und sehen einen als Teil des Teams. Bedenken und Probleme können immer angsprochen werden und werden von Vorgesetzten ernst genommen.
Schönes Büro mit viele Besprechungsräumen und Arbeitsmöglichkeiten.
Faires Gehalt für Werkstudenten, jedoch gibt es keine Verhandlungsmöglichkeiten. Es herrscht immer ein Fixbetrag.
Es wird für eine diversität an Aufgaben gesorgt. Als Werkstudent erhält man Einblick in alle Bereiche des Marketings.
Sehr schnelle Reaktion und Umstellung der Arbeitsweise von Büroarbeit zu Homeoffice
Ist alles seit Anfang an perfekt
Wenn man möchte, kann man viel lernen. Das braucht jedoch Eigeninitiative.
Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund, diesen Arbeitgeber einem anderen vorzuziehen. Alles, was man hier geboten kriegt, kriegt man woanders wahrscheinlich auch.
* Dringend die Entscheidungsstrukturen überarbeiten. Man kann nicht auf der einen Seite von den Mitarbeitern agiles Arbeiten verlangen, und auf der anderen Seite Entscheidungen von oben diktieren und durchdrücken!
* Im 21 Jahrhundert ankommen. Home-Office, flexible Arbeitszeit- und -ortsregelungen und Vertrauen in die Mitarbeiten sind in den meisten modernen Unternehmen längst üblich. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf.
Positiv: Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist super: Große, höhenverstellbare Tische, gute Stühle, große Curved-Bildschirme. Das war's dann aber auch.
Negativ:
* Großraumbüros
* Ständige Unterbrechnungen durch dauernde Meetings
* Misstrauen zwischen den verschiedenen "Flight Levels" (hieß früher mal Hierarchien, aber man gibt sich agil) und Abteilungen. Neuerdings muss alles mit entsprechenden "Key Performance" Indikatoren belegt werden. Vorläufiger Höhepunkt: In einer Diskussion wurde zur Sprache gebracht, dass man den Wert von informierten Mitarbeitern mal beziffern müsse.
* hierarchische Entscheidungen auf der einen Seite bei "agilem" Overhead auf der anderen Seite
* langjährige Mitarbeiter genießen Narrenfreiheit gegenüber neuen
* Technische Austattung der Arbeitsplätze ist eher unterdurchschittlich
Hier kann ich nichts negatives berichten. Überstünden werden aufgeschrieben und können abgefeiert werden. Es gibt keinen Zwang zur Mehrarbeit. Auch gibt es einige (größtenteils privat organisierte) Initiativen innerhalb der Firma (natürlich aber außerhalb der Arbeitszeit).
Es gibt verschiedene Inititativen, um den Footprint zu reduzieren. Man optimiert und reduziert an vielen Ecken und enden, und schafft auch ein Bewusstsein.
Man scheut sich allerdings davor, dort hinzugehen, wo es wehtut: Reduktion von Flügen und Plastikverpackungen.
Weiterbildung wird gefördert, aber nicht gefordert. Wer will; kann jahrzentelang die gleiche Arbeit machen. Weiterbildungen, Konferenzen, Lesen von Fachliteratur und der Besuch von Meetups/User-Groups können (in begrenztem Umfang) als Arbeitszeit angerechnet werden.
Innerhalb der Teams und auf den gleichen Hierarchien ist der Zusammenhalt super. Wenn man schon lange dabei ist, ist man auch sicher. Teamübergreifend und zwischen Management und Arbeitern ist es aber düster.
Trotz pseudo-agiler Arbeitsweise werden die wichtigen Entscheidungen von der GF persönlich oder vom Direktorium getroffen. Diese sind "von unten" oft nicht nachvollziehbar, aber dafür genauso unumstößlich.
Direkte Teamleiter setzen sich noch für ihr Team ein, darüber wird nur noch auf Effizienz und Profit geachtet.
Siehe oben. Die Arbeitsplätze an sich sind gut ausgestattet, die Technik entspricht nicht dem, was man in einem Unternehmen der Branche erwarten würde. Auch in der Entwicklung gibt es durchschnittlich ausgestattene Laptops, die meisten Engineers haben zu Hause wahrscheinlich bessere Hardware.
Meetings gibt es eine Menge, kommuniziert wird viel. Transparent ist es auch. In vielen Fällen wird man vor getroffene Entscheidungen gestellt. Feedback ist zwar erwünscht, verhallt aber ungehört.
Für Münchner Verhältnisse maximal durchschnittlich. Es gibt jährliche Gehaltserhöhungen und einen Jahresbonus, eine betriebliche Altersvorsorge (eher schlecht als recht); und einen Zuschlag für das Auszahlen von Überstunden. Bei größeren Unternehmen wird man jedoch deutlich besser verdienen.
Frauen werden nicht anders behandelt als Männer. Viele Führungskräfte sind weiblich, auch ältere Kollegen gibt es.
Gefühlt werden jedoch bevorzugt junge Bewerber eingestellt. Bei der Gehaltsstruktur liegt die Vermutung nahe, dass es dabei vor allem um die Minimierung der Personalkosten geht.
Wenn man viel Geduld hat und am Ball bleibt, kann man in verschiedenen Abteilungen mitarbeiten und Erfahrungen sammeln.
Kernkompetenzen erweitern und organisch wachsen
kann ich aktuell weniger beurteilen
eventuell mehr Ruhe am Arbeitsplatz
Super Arbeitsumgebung, moderne Büros, Obst, Getränke, super coole Kollegen.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens kann man verbessern. Etwas alt eingesessenes Direktorium. Vielleicht würde frischer Wind no ja schaden.
Die Kommunikation von oben nach unten ist in den letzten Jahren öfters schief gelaufen. Viele der Unstimmigkeiten sind nicht durch böse Absichten, sondern durch schlechte Kommunikation entstanden.
Mehr Vertrauen in die Belegschaft. Eigentlich ziehen alle an einem Strang.
Die Mitarbeiter wieder in den Mittelpunkt stellen, nicht die „agilen Führungsrollen“ und die Berater die mit dem agilen Wandel Geld scheffeln wollen.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren leider stark gelitten. Dies liegt am starken Wachstum und am „agile Change“. Da die Geschäftsführung den Verheißungen eines „agilen Unternehmens“ erlegen ist, gleichzeitig agile Grundsätze aber gerne ignoriert, muss man schon mindestens „Agility Master“ sein um etwas wert zu sein und damit man überhaupt gehört wird. In Realität sind die „Agility Master“ tatsächlich klassische disziplinarische Teamleiter die sich nun seit Jahren selbst mit der Frage beschäftigen, was denn nun die Aufgabe eines „Agility Master“ ist, um tatsächlich agil zu sein.
Gleichzeitig wurden die Strukturen in ein agiles Modell gepresst, welches zwar an einigen Ecken nicht passt, aber immerhin sieht es agil aus.
Durch das starke Wachstum bildet sich immer mehr ein „Konzernmisstrauen“ seitens der Geschäftsleitung heraus, weshalb die Teams nun mit KPIs überzogen werden.
Schade!
Vielfältige Arbeitszeitmodelle möglich, Überstunden gibt es nicht übermäßig und werden abgefeiert oder vergütet.
Da wo es nicht weh tut, wird viel gemacht.
Aufstiegsmöglichkeiten eigentlich nur in agile Rollen vorhanden.
Innerhalb der Teams funktioniert der Zusammenhalt gut. Sobald es teamübergreifend ist, sieht es da schon anders aus.
Die Vorgesetzten befinden sich in einer Sinnkrise zwischen agilem Wandel und klassischer Führung. Beiden Rollen werden sie momentan in keiner Weise gerecht.
Insgesamt gut, Großraumbüros werden allerdings von oben diktiert, selbst in Abteilungen wo z.B viel telefoniert werden muss.
Man ist bemüht, an vielen Stellen passiert sie jedoch nur zum Selbstzweck.
Es wird zwar viel Geld in eine Feedback-Schulung gesteckt, Feedback bekommt man aber trotzdem nur einmal im Jahr indirekt durch die Führungskraft.
Für einen Mittelständler in Ordnung.
So verdient kununu Geld.