26 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neben dem, was oben erwähnt wurde:
* Soziale Events: Gibt es bei MVTec regelmäßig. Sommerfest, Weihnachtsfeier sind fest im Programm, manchmal gibt es dann noch eventbezogene Feiern. An denen wird üblicherweise keine Ausgabe gescheut.
Neben dem, was oben erwähnt wurde:
* Obwohl ich zu dem damaligen Zeitpunkt 6 Jahre lang tätig war, wurde mir in einer Diskussion über Arbeitszeitenregulungen die Kündigung vom Leiter der Personalabteilung nahe gelegt. Im Gespräch mit Kollegen erfuhr ich, dass das wohl kein Einzelfall ist - dort haben auch Mitarbeiter mit dem Wunsch nach Teilzeit ähnliche Äußerungen bekommen.
* Im persönlichen Umgang herrscht insgesamt eher eine Vermeidungskultur: Kritik wird entweder nicht geäußert oder wird im Falle der Äußerung auch gerne mal von den Entscheidern lahm gelegt mit Aufgaben ("Warum ist XY denn so? Besprech dich mal mit Z und meld dich dann wieder.").
* Die Umkehrung aller Punkte, die bei "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" stehen :)
Ich bin langjähriger Angestellter bei MVTec gewesen und viele Probleme traten bei mir erst zu gewisser Zeit auf:
* Insgesamt mangelt es sehr an einem wertschätzenden Umgang mit den Angestellten.
** Das Schieben vieler Überstunden, arbeiten am Wochenende wird von jedermann jederzeit erwartet wenn es die Firmensituation erfordert (was nur einige Bereiche der Firma betrifft). Lob gibt es - nach bayrischer Tradition - nicht.
** Es gibt eine Beteiligung am Unternehmenserfolg, die allerdings nicht nachvollziehbar ist. In Jahren, wo es der Firma gut geht, wird gerne mal weniger ausgeschüttet. Auf direkte Frage bei dem Jahresauftakt, einer Art jährlicher Unternehmensversammlung, wurde auf Nachfrage nur mit halbem Lachen gesagt "Ja, für die Ausschüttung gibt es keine Metrik."
** Leistungsbeurteilungen sind nicht nachvollziehbar. Die Frage nach Verbessungspotentialen blieb ebenso unbeantwortet wie die Frage, wie die Bewertung zustande kam. Die Bewertungen werden von einem Gremium beschlossen, dass üblicherweise keine Berührungspunkte mit dem Angestellten hat.
* Das Ansehen von MVTec in der Branche ist recht positiv.
* Hin und wieder kommt zur Sprache, dass sich MVTec wenig direkt gegenüber dem Kunden präsentiert und es wenige Möglichkeiten gibt, mit der Firma direkt Kontakt aufzunehmen (Vertrieb der Produkte über Distributoren, die das meiste an Kontakt "abfangen").
* Eher flache Hierachien.
* Insgesamt sind Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden (was aber auch eine Eigenschaft im Mittelstand ist).
* Obwohl von MVTec gerne die Aussage kommt, dass "gute Münchner Gehälter" bezahlt werden, sehe ich das Gehalt eher im Mittelfeld für einen Mittelständler.
* Was ich immer am besten fand war die Atmosphäre im Team: Die Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und man kann von vielen in der Firma lernen.
* Mit meinem direkten Teamleiter war der Umgang immer sehr wertschätzend und positiv (5 Sterne).
* Weiter oben in der Hierachie gab es oft Schwierigkeiten (siehe "Kommunikation") -> 1 Stern.
* Die Arbeitsplätze an sich sind klasse und können mit großen Softwarehäusern vermutlich ohne weiteres konkurrieren: Große, höhenverstellbare Schreibtische, große Curved Bildschirme, leistungsstarke Notebooks mit Docking Station, automatische Beleuchtung.
* Was für sehr gespaltene Ansichten sorgt, ist hingegen die Raumorganisation "Open Space". Das ist letztlich ein netteres Wort für Großraumbüro mit mehr Ablagefläche. Abteilungen, in denen viel über Tische kommuniziert wird, kommt das zugute, konzentrationsfordernde Aufgaben sind aber oft kaum ausführbar. Das kann dann auch schnell mal dazu führen, dass ganze Abteilungen mit Kopfhörern nachhelfen.
* Damit eng verbunden ist auch ein geringes Vertrauen gegenüber den Untergebenen: Trotz einem sehr plakativen agilen Change hakt es immer noch daran, Teams wirklich zu "enablen" (also ihnen die Freigabe zu erteilen, bestimmte Entscheidungen alleine zu treffen):
** Im Zweifel möchte die Geschäftsleitungen über alle Entscheidungen informiert werden und nimmt gerne die Möglichkeit war, entgegen aller mühsam aufgesetzten Prozesse, ihre Ansicht nach klassisch hierachischem Modell durchzudrücken.
** Aufwandsabschätzungen von Teams und Begründungen technischer Aufwände werden in dem Zuge auch gerne mal etwas poliert/aktiv herunter gespielt, damit sie besser in die Planung passen.
** Dazu passt auch die Beteiligung an Entscheidungen: Häufig wird eine Möglichkeit eingerichtet, virtuell z.B. mit einem Wiki-System, seine Meinung zu äußern. Oftmals gibt es dann Wochen später plötzlich eine Entscheidung, die dann die Bedenken und Fragen unberücksichtigt lässt. Vorher einsehbare Themen werden dann plötzlich vertraulich gehandhabt, wenn sich zu viele Mitarbeiter beteiligen, insbesondere bei kritischen Nachfragen.
Die Aufgaben sind üblicherweise abwechslungsreich, hängen aber auch stark davon ab, wie stark man sich selbst einbringt.
Sehr schöne, moderne Büroraume mit viel Platz für die Mitarbeiter. Gemütliche Rückzugsraume. Gute Stimmung.
Nicht bei jedem bekannt, aber sehr guter Ruf in der Branche.
Es werden alle Arbeitszeiten exakt dokumentiert und Überstunden ausgeglichen. Es gibt Gleitzeit und Home Office (wenn auch nur in Abstimmung). Überstunden sind nicht an der Tagesordnung, eher Ausnahme bei Events, Reisen oder Releases.
Weiterbildungen sind fast alle möglich, viel Inhouse und extern. Keine riesen Karrieresprünge möglich, da agiles Unternehmen mit flachen Hirarchien. Es wild möglichst viel in Teams und Gremien gemeinsam entschieden, weniger durch Hirarchien.
Es gibt eine großzügige private Rentenversicherung, Fahrrad Leasing, MVV Zuschuss
Es gibt eine Initiative Green MVTec. Es gibt ein relativ großes und wachsendes Spendenbudget.
Guter Zusammenhalt: Man hilft sich. Keine Abteilungsmauern. Kaum "Office Gossip", kein Mobbing von dem ich wüsste. Allerdings gibt es Teams und eingeschworene Gruppen die eher geschlossen Mittag Essen gehen.
Es gibt einen älteren Kollegen in Altersteilzeit, scheint also flexibel zu sein. Allerdings ist das Unternehemn wie bei Software typisch relativ jung. In HR, Sales sehe ich mehrere ältere Kollegen.
Sehr nahbare Geschäftsführung. Mittleres Management alles alte Hasen im Business, viele aus der technik Ecke und keine Machttypen. Keine "schrecklichen" Führungskräfte, wie man sie leider zu häufig antrifft. Insgesamt sehr gute Führungskultur!
Ruhig, viel Raum, neueste Technik, neue große Bildschirme, ausschließlich elektisch hohenverstellbare Tische!
Die wichtigsten Geschäftszahlen sind öffentlich in einem eigenen Raum ausgehängt! Diese Transparenz habe ich noch nirgendwo gesehen.
Regelmäßige Firmennewsletter. Offene Kommunikation der Geschäfsführung.
Soweit ich das beurteilen kann sind verschiedene Gruppen Gleichberechtigt. Es wird viel Energie aufgewendet weibliche Enwickler anzuwerben, soweit ich sehen kann mit Erfolg, da der Frauenanteil für ein IT Unternehmen hoch ist.
Tolles High-Tech Feld. Machsendes Unternehmen schafft ständig neue Möglichkeiten. Meine Aufgabe ist noch fast ganz neu, viel Gestaltungsspielraum.
Man gibt sich wirklich Mühe, Dinge auszuprobieren und daraus zu lernen. Soziale und ethische Gesichtspunkte werden sehr ernst genommen. Insgesamt ist die Atmosphäre gut, vor allem auf gleichen Hierarchiestufen.
Insgesamt ist die Firma (typisch deutscher Mittelstand) doch eher behäbig und unflexibel. Trends werden oft erst hinterher erkannt und oft entsteht der Eindruck, man laufe hinterher.
Wenn man den "Agilen Wandel" ernst meint, sollte mehr Agilität im eigentlichen Sinne gepflegt werden. Es entsteht oft der Eindruck, dass "Agiles Arbeiten" als Ziel gesehen wird, nicht als Mittel zum Zweck. Unflexibles Scrum und feste Rollen (PO, "Agility Master") klingt zwar "agil", ist aber eigentlich eher das Gegenteil.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut, Großraumbüros und einige wenige "schwierige" Kollegen erfordern aber manchmal viel Geduld.
Nennen sich selbst Marktführer in Machine-Vision-Software. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber man ist stolz darauf. Außerhalb der Branche eher unbekannt.
Work-Life-Balance wird sehr ernst genommen, und es wird teilweise sogar aktiv vom Überstunden-machen abgeraten.
Wahrscheinlich die Kategorie mit der besten Bewertung. Es gibt geförtderte Jobräder, es werden regelmäßig gemeinnützige Vereine unterstützt, es werden keine zweifelhaften Steuersparmodelle genutzt, etc. pp. Großes Lob!
Weiterbildung wird gefordert und gefördert. Die Modalitäten sind recht flexibel, vor allem gibt es sehr viele "Soft-Skill" Kurse inhouse (Feedback, Entscheidungswerkzeuge, "Agiles" Arbeiten, etc.)
Insgesamt sehr gut. Es gibt auch viele Gruppen, die sich außerhalb der Arbeitszeit treffen.
Großraumbüros mit allen Vor- und Nachteilen. Die Arbeitsrechner entsprechen wahrscheinlich dem Durchschnitt, die IT kann leider auf Grund von Personalmangel oft nur das Nötigste machen. Hier wäre eine Stärkung nötig.
Entscheidung werden meist zeitnah und offen kommuniziert. Manche Infos muss man sich aktiv selber einholen, aber durch offene Dokumentation ist das kein Problem.
Durch und durch Durchschnittlich. Kann nicht mit großen Münchner Unternehmen mithalten, ist dafür aber sehr offen und transparent. Es gibt Grundgehalt und einen festen (proportional zum GG) Jahresbonus.
Siehe oben
Siehe oben
Siehe oben bei Kommunikation und Vorgesetztenverhalten
Danke der Kollegen eine gute Atmosphäre. Probleme werden nicht eskaliert, man lebt halt umeinander herum.
Die wahrscheinlich größte und etablierteste Bildverarbeitungsfirma
Überstunden können abgefeiert oder ausgezahlt werden, Kernarbeitszeit ist wichtig aber nicht dogmatisch. Es gibt stressige Zeiten (release-Phasen), normalerweise kann man sich seine Zeit aber so einteilen, dass man zB mit 40h/Woche auskommt.
Karriere ist schwierig (flache Hierarchien), aber es gibt die Fachlaufbahn (junior-professional-senior-principal). Weiterbildung zur Zeit sehr gut, fast alle Konferenzen, Schulungen und Workshops werden genehmigt.
Bin zufrieden
Prima. Es gibt Leasingfahrräder; das Angebot wird aber leider nicht genug genutzt.
Tolle Kollegen, man hilft sich, respektiert sich und mag sich.
Mir sind keine Probleme bekannt, die älteren sind dann oft sehr respektierte Principals.
Siehe oben bei "Kommunikation": Immer offene Türen (wenn das Thema genehm ist), immer freundlich (auch wenn man im Hintergrund nicht vom Mitarbeiter überzeugt ist). Wirklich offen und direkt angesprochen wird nichts.
Ausstattung sieht top aus, die Rechner (Laptops) sind für die Entwickler aber zu langsam(!). Höhenverstellbare (Steh-)Tische. Obst-Teller. Getränke alle frei.
Die Führungskräfte bemühen sich um einen äußerst freundlichen Umgangston. Dahinter steckt allerdings viel Kalkulation. Mitarbeiterinteressen und -kritik werden nicht ernst genommen und die Mitarbeiter seit Monaten beschwichtigt. Ein Beispiel ist das Bewertungssystem: Die Belegschaft kocht seit Monaten, passiert ist nur die Aussage "wir werden uns damit beschäftigen".
Nur weil ein Chef sagt "ihr könnt mich alles fragen", sollte man das Angebot noch lange nicht annehmen. Es gilt wie fast überall: Missstände besser nicht ansprechen, das will keiner hören und macht einem nur Ärger.
Das Ziel "kollegial geführtes Unternehmen" und "agile Transformation" scheitert immer noch an hierarchischen Vorgaben ohne dass auf die betreffenden Mitarbeiter gehört wird.
Der aktuelle Stand der Firma wird vierteljährlich von den Geschäftsführern und einigen Führungskräften in einer Betriebsversammlung (sog. "Prinzenrunde") vorgestellt. Für die eigentliche Arbeit der Entwickler fehlen allerdings teilweise Informationen.
Falls das einer der Geschäftsführer oder Direktoren liest: Bitte hört auf die Mitarbeiter und ändert was!
Es gibt auch weibliche Führungskräfte. Die Teams sind zwar überwiegend männlich besetzt, die Frauen sind aber akzeptiert und fachlich meiner Meinung nach genauso gut und von den Kollegen genauso angesehen wie ihre männlichen Kollegen.
Hängt sehr von der Abteilung ab
Den absoluten Willen zum Wandel. Vom leicht bürokratischen Tanker hin zum agilen Schnellboot.
Die Mitarbeiter werden gehört, auch wenn das vielleicht der eine oder andere nicht merkt.
Die Führungsstruktur, wandelt sich aber auch gerade.
Eine verständliche und flexible Homeofficeregelung einführen.
Weltweit in der Bildverarbeitungsbranche die Nummer 1 was Bildverarbeitungssoftware angeht. Der Bekanntheitsgrad ist hier extrem hoch.
Wer will, hat die Chance.
Es gibt Leasingfahrräder für die Mitarbeiter.
Ich würde eher 5 Sterne geben, aber objektiv gesehen, Grossraumbüros sind nicht jedermanns Sache, daher ziehe ich einen Stern ab. Aber die Ausstattung der Büromöbel und des sonstigen Equipments sind erste Sahne!
Die Firma entwickelt sich weiter. Es wurden z.B. neue Aufstiegsmöglichkeiten für Entwickler geschaffen und das Gehaltssystem wurde überarbeitet. Die Kollegen und Führungskräfte sind sehr nett und die Aufgaben sehr spannend.
Es muss noch mehr in Weiterbildungen investiert werden.
An den Weiterbildungsmöglichkeiten muss sich noch etwas ändern.
Das Gehalt ist in Ordnung für eine Firma dieser Größe.