18 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre, Wertschätzung und der Wunsch zur Weiterentwicklung.
Ab und an zu viele Meetings.
Sehr wertschätzender Umgang unter den Kollegen.
Sehr gut.
Ganz weit vorne.
Ist gewünscht.
Im Rahmen.
Vorhanden.
Sehr gut!
Alle Altersklassen werden gleich behandelt.
Sehr wertschätzend.
Gut ausgebaut.
Guter Kommunikationsstil.
Absolut
Abwechslungsreich.
Aufgaben sind ganz interessant.
Gehaltstechnisch in München ziemlich unter dem Durchschnitt.
Kollegen sind nett,
Das offen und ehrlich kommuniziert wird, wenn man die richtigen Fragen stellt.
Das schnelle Wachstum an jungen Mitarbeitern scheint der Firma zu schaden. Man sollte definitv Erfahrung mitbringen, wenn man bei MVTec glücklich werden möchte. Die jüngeren Mitarbeiter müssen auch entsprechend eingearbeitet werden, damit sie wachsen können.
Es werden alle Angaben genau geprüft und man erfährt erst zögerlich was der Stand der Dinge ist.
rasantes Unternehmenswachstum
Es gibt verpflichtende Softskilltrainings
Beim Bewerbungsgespräch sollte man standhaft bleiben. Es wird gedrückt.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
scheint sehr gut zu sein ;-)
Lautstärke
Das Aufgabengebiet ist spannend und bietet viel Abwechslung
Das fällt mir mittlerweile schwer hier was zu finden. Alle Vorteile eines kleinen Unternehmens werden immer mehr entsorgt und durch Bürokratie ersetzt
Völlige Ignoranz der Rückmeldung am Ende der Hierachiestufen. Letztes Jahr war ein Tiefpunkt in der Stimmung der Product Development Mitarbeiter erreicht. Das hat zu mehreren schlechten Bewertungen hier auf Kunnunu geführt. Die Reaktion war nicht etwa die Kernpunkte die gleich waren in allen Bewertungen proaktiv anzugehen und zu verbessern. Auch wurde nicht der Dialog mit den Kollegen gesucht. Nein es wurde klar gestellt dass man das nicht gut findet (in den Teams in denen klar war dass die Bewertungen hieraus stammen) und zusätzlich wurde firmenweit aufgerufen doch mal auch gut auf Kunnunu zu bewerten. Sehr wahrscheinlich in der Hoffnung die schlechten Bewertungen zu verdecken. Das hat dann durch das Marketing Team auch gut geklappt und schwups hatte man den Kununu Arbeitgeberpreis welche auch schwer beworben wurde. Könnt ihr euch vorstellen wie das für die Mitarbeiter ist die versuchen Kritik zu üben, intern abgewimmelt werden und als Weg dann Kununu suchen?
Hört mehr auf die 20% Prozent welche die 80% der "Bodenarbeit" machen und legt weniger Gewicht auf die Meinung der Führungskräfte und PO/PMs deren Expertise nicht auf vernünftigen Grundlagen fußt. Versucht einmal wichtige Stellen wie PO/PM alle 2 Jahre mit internen Neulingen in dem Bereich zu besetzten sondern stellt Experten ein, die sowas schon einmal gemacht haben. Auch wenn das bedeutet man muss ein bisschen mehr zahlen.
Jeder ist hier der Beste und Niemand macht Fehler. Kritik ist unerwünscht. Übt man doch Kritik ist man sofort persona non grata und wird keinen Spaß mehr an der Arbeit haben. Wer Probleme gut ignorieren kann oder noch besser vertuschen kann ist hier gefragt. Unternehmenskritische Bereiche liegen in der Verantwortung von Personen ohne ausreichende Fachkenntnisse. So sind Systeme wie die Continious Integration quasi unbenutzbar. Gegipfelt ist das vor ein paar Wochen als Builds 10x länger als üblich dauerten und erst nach einer Woche von den verantwortlichen ein Problem eingeräumt wurde. Zuvor wurden Meldungen des Problems schlichtweg ignoriert. Sämtliche IT Systeme sind entweder veraltet wie das Storage System oder schlecht konfiguriert. Die neuen Entwicklerserver auf denen entwickelt werden soll sind Faktoren langsamer als die 10 Jahre alten Server die sie ersetzt haben.
War mal sehr gut. Mittlerweile ist ein immer größer werdender Teil des Bildverarbeitungsmarktes mit Deep Learning abgedeckt. Hier ist man allenfalls auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Durch die vielen neuen Unternehmen deren Expertise mehr im Deep Learning Bereich liegt hat man viel neue Konkurrenz. Intern wird selbst verzweifelt nach Argumenten dafür gesucht warum die eigene Software die Bibliotheken von Nvidia besser einsetzt als die Konkurrenz
Ist man jemand den es nicht stört auch mal Tage lang nichts zu machen weil Systeme wie VPN,CI etc. nicht funktionieren ist die Work Life Balance super. Jemand der hier etwas bewegen will wird schnell die Freude am arbeiten verlieren
Karriere macht wer sich gut stellt mit den Entscheidern und keine Kritik übt. Leistung spielt bei MVTec keine Rolle mehr.
Wenn man länger dabei ist und die alten Hasen persönlich kennt kommt man sehr gut weg. Neueinstellungen werden möglichst gut gedrückt auf unterdurchschnittliche Löhne. In den letzten Jahren gab es auch nur sehr geringe Gehaltserhöhungsbudgets. Wer also angemessen verdienen wird hier nicht glücklich werden. Die Höhe der jährlichen Gehaltserhöhung wird dann eben von der Führungskraft festgelegt die nicht eine Zeile Code deiner Arbeit gesehen hat. Schlimmer noch die Budgets der einzelnen Teams werden dann hinter verschlossenen Türen ausgeknobelt. Hier gehts nur noch politisch zu und es geht nicht um die Leistung einzelner oder von Teams.
Viel Gerede, wenig wirklich Sinnvolles. Gehaltszettel werden immer noch ausgedruckt und per Post verschickt.
Je nach Team super bis nicht vorhanden
Eine einzige Katastrophe. Die Führungskräfte sind zwar ausgesprochen nett jedoch völlig fehl am Platz. In meinen 7 Jahren als Entwickler hier hatte ich nicht ein einziges Mitarbeitergespräch mit meiner Führungskraft in der es um fachliche Dinge ging. Die Führungskräfte kennen teilweise nicht mal die Namen der Produkte die verkauft werden. Hilfe zur persönlichen und zur Team- Entwicklung wird nicht gegeben. Wie soll eine Führungskraft die nachfragen muss was denn ein PR sei auch einen Entwickler fachlich beurteilen.
Seit Umstellung auf Shared Desk und Teams Meetings ist es teilweise sehr laut im Büro. Ansonsten ist im Büro eigentlich alles gut und auch Getränke und Obst vorhanden. Mittags kann man in der großen Lounge auch warmes Essen erstehen. Fürs Homeoffice gibt es überhaupt keine Unterstützung. Alles muss privat angeschafft werden.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Wenn Informationen doch mal weitergegeben werden dann nur schön die Hierarchie von oben herab alle Stufen bis zu den Entwicklern. Damit ist Rückmeldung sowieso nicht möglich. Ist aber auch egal, denn was bei den Entwicklern ankommt ist schon etwas ganz anderes als das was ursprünglich am Anfang der Kette kommuniziert wurde. Aktuell wird für ein Team ein neuer PO gesucht. Bewerber soll man dann kennen lernen. Ob diese dann genommen werden oder abgesagt haben erfährt man erst an deren 1. Arbeitstag.
Aktuelle Umstellungen im Zeiterfassungssystem und Betriebsordnung die Erklärung benötigen werden in Frontalmonolog den Angestellten vorgestellt. Bereits zu Beginn des Meetings wird klar gemacht dass Fragen weder erwünscht sind noch beantwortet werden (Man sei ja schließlich kein Help Desk). Als Opium fürs Volk gibt es dann Seiten im Intranet in denen man Fragen und Feedback eintragen kann. Diese werden seit Monaten völlig ignoriert.
Die Aufgaben sucht man sich im Prinzip selbst. Seit einiger Zeit macht eigentlich jeder nur noch was er/sie will. In Meetings zur Roadmap wird nur der Eindruck vermittelt dass es eigentlich allen egal ist woran als Nächstes gearbeitet wird. Unbesetzte PO Stellen stellen keinerlei Veränderung in der Arbeitsweise da, woran man schon sehen kann wie gut die Planung und Strategie für das Produkt ist.
Sicherer Job mit angenehmen Kollegen. Auch bei persönlichen Problemen oder Krankheit wird man als Arbeitnehmer nicht einfach fallen gelassen. Die Geschäftsleitung versucht, Kündigungen wo es geht zu vermeiden.
Das Aufgabengebiet ist spannend und vielfältig.
Bei einigen (zum Glück wenigen) leitenden Angestellten wirkt es so als seien sie nur durch lange Firmenzugehörigkeit und das Peter-Prinzip an ihre Stelle gekommen. Leider sind das dann auch diejenigen, die Veränderungen blockieren, bei denen sie Kompetenzen abgeben müssten.
In vielen Fällen wird auch bei sowohl vom zeitlichen als auch finanziellen Aufwand kleinen Mitarbeiterwünschen einzelner Angestellter ein riesiges Fass aufgemacht um allgemeine Regelungen zu treffen, obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre.
Man kann zwar auf den Mitarbeitergesprächsbögen Negatives und Verbesserungsvorschläge nennen, aber ob das überhaupt jemand gelesen hat geschweige denn darüber irgendwo diskutiert wurde ist mir nicht bekannt. Es braucht dringend einen bi-direktionalen Kanal für Kritik, bei dem man auch mitbekommt, das die Kritik ernstgenommen wird.
Das "Strategieforum" ist ein bürokratisches Monster, in dem monatelang über Vorschläge aus der Belegschaft diskutiert wird, sofern sich überhaupt jemand den Aufwand gemacht hat, einen Antrag zu schreiben. Statt ewig auf theoretischer Ebene über Vor- und Nachteile eines Vorschlags zu diskutieren sollte man die Möglichkeit schaffen, Dinge einfach mal auszuprobieren und nach Sammlung von Erfahrungen auch schnell wieder anzupassen. Aktuell ist es oft so, das mögliche Probleme bei der Diskussion im Strategieforum übersehen werden aber man dann im Nachhinein den ganzen Prozess wieder durchlaufen müsste wenn man etwas ändern will, denn "das haben wir vor 4 Jahren so entschieden".
Lernen, gemachte Fehler einzugestehen. In einer früheren Version dieser Bewertung hatte ich eine grobe Abschätzung zur Auswirkung potentieller Lohnsteigerungen auf den Gewinn des Unternehmens genannt, die sich ohne viel Rechenaufwand aus den Zahlen des Bundesanzeigers ablesen lassen. Diese wurden gegenüber Kununu dann als "unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/Firmeninterna beanstandet" (Zitat aus der Mail von Kununu); die beanstandeten Textpassagen waren zwei Prozentangaben. Da alle genannten Zahlen den Tatsachen entsprachen und die Beanstandung zur vorübergehenden Löschung der gesamten Bewertung führte liegt der Verdacht nahe, dass die Beanstandungsmeldung dazu dienen sollte, diese Bewertung zu unterdrücken, weil man sich sonst (öffentlich) eingestehen müsste, dass man in manchen Bereichen Fehler gemacht hat und sich damit auseinandersetzen müsste, wie man solche Fehler in Zukunft vermeidet.
Von den direkten Vorgesetzen und Kolleg:innen fühle ich mich wertgeschätzt. Aus der Chefetage kam allerdings schon mehrfach der Vorwurf, das der Output nicht stimme, und das auch schon bei mehreren Teams. Gleichzeitig werden vorgeschlagene Prozessänderungen, die mehr als das eigene Team betreffen und deswegen nicht intern durchgeführt werden können, aktiv blockiert, wenn sie nicht der Vorstellung des Managements entsprechen. An einer ergebnisoffenen Diskussion, wie man den vermeintlich zu niedrigen Output erhöhen könnte scheint man nicht interessiert.
Kernzeit ist montags bis donnerstags von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr, am Freitag von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr, ansonsten kann man sich seine Arbeitszeit legen wie man mag.
Auch der Stundenumfang lässt sich individuell gestalten. Alles zwischen 36h/Woche und 40h/Woche kann die direkte Führungskraft genehmigen, aber es gibt auch Kolleg:innen mit nur 32h/Woche oder in Teilzeit mit 16h/Woche oder 20h/Woche.
Ohne anderslautende Vereinbarung darf man maximal 40 Überstunden ansammeln, bei Überscheitung wird man angehalten, Freizeitausgleich zu nehmen, man kann sie sich aber auch ausbezahlen lassen.
Bzgl. Home-Office gibt es die Maßgabe, das firmenweit eine durchschnittliche Büroanwesenheit von 50% erreicht werden muss und alle müssen mindestens ein Mal die Woche ins Büro kommen. Unklar ist, was passiert, wenn die firmenweite Büroanwesenheit unter 50% sinken sollte weil sich mehr Leute dazu entscheiden, nur einen oder zwei Tage die Woche zu kommen.
Einzelne Tage Urlaub werden eigentlich immer genehmigt (auch noch einen Tag vorher), bei längerem Urlaub spricht man sich im Team ab. Ich habe es noch nicht erlebt, das ein Urlaubsersuchen abgelehnt wurde.
Im Kleinen versucht man was für den Umweltschutz zu tun, zum Beispiel durch Recycling, pflanzliche Mlich für den Kaffee und Tiefgaragenstellplätze für Elektroautos, an denen man auch auf Firmenkosten laden darf.
Dort wo man wirklich was bewegen könnte wird allerdings nichts gemacht, vor allem nicht wenn es teurer wäre. Man ist weder bereit, völlig unnötige Flugreisen zu vermeiden (z.B. eine Reise mit langjährigen Geschäftspartnern nach Griechenland statt an einen Ort, der auch per Zug erreichbar ist), noch dafür dann wenigstens das verursachte CO2 zu kompensieren, um einen finanziellen Anreiz zu schaffen, solche Flüge zu vermeiden.
Es gibt generische Weiterbildungsangebote, die sich an alle Angestellten richten (z.B. Feedbackschulung). Zudem darf auch ein kleiner Anteil der Arbeitszeit zur eigenen Weiterbildung genutzt werden. Dazu gibt es auch eine hausinterne Bibliothek. Falls genau das Buch, das man lesen will fehlt kann man es bestellen lassen.
Ab und an werden von den Führungskräften des eigenen und thematisch verwandter Teams auch fachspezifische In-House Schulungen organsiert. Wenn man Fachkonferenzen oder Schulungen ausser Haus besuchen will muss man das in der Regel im jährlichen Mitarbeitergespräch genehmigen lassen.
Aufstiegschancen gibt es fast keine, vor allem seit im letzten Jahr die Regeln zur Beförderung zum Senior dahingehend geändert wurden, das nicht mehr nur die eigene Qualifikation entscheidend ist sondern auch, ob das eigene Team denn gerade noch eine Seniorstelle benötigt. Man kann allerdings relativ leicht intern zu anderen Teams wechseln sofern Positionen offen sind, zum Beispiel vom Support auf eine Produktentwicklungsstelle und auf diese Weise dann seinen Horizont erweitern.
Innerhalb des Teams ist die Zusammenarbeit sehr gut, man bekommt immer Hilfe wenn benötigt, die Stimmung ist gut und auch menschlich passt es. Teamübergreifend funktioniert die direkte Zusammenarbeit eigentlich auch immer recht reibungsfrei.
Bei Entscheidungen innerhalb ihrer Kompetenzen beziehen die direkten Vorgesetzen das Team mit ein. Bei teamübergreifenden Problemen scheitern sie jedoch oft an der Bürokratie.
Im oberen Management werden Entscheidungen häufig von oben herab gefällt und sind oft nicht nachvollziebar, Input von unten wird meist ignoriert. Es fehlt nicht nur an Transparenz, sondern es werden manchmal sogar Argumente für Entscheidungen geliefert, die offensichtlich Quatsch sind.
Ein Beispiel:
2022 wurde kein Inflationsausgleich gezahlt, was damit begründet wurde, das es finanziell nicht möglich sei. Sucht man auf bundesanzeiger.de nach dem letzten Jahresabschluss sieht man aber, dass ohne Probleme selbst bei stagnierendem Umsatz alle Gehälter um ein Vielfaches der Inflation angehoben werden könnten und immer noch ein Millionengewinn übrig bliebe. Zusammen mit intern bereits bekannten Zahlen für '21 und den Erwartungen für '22 passte das nicht zusammen. Darauf angesprochen wurde in einem späteren Meeting ein Graph der Entwicklung von Umsatz und Personalausgaben präsentiert, der zeigen sollte, dass beide im selben Maße steigen, aber unterschiedliche Skalen verwendete, damit die Kurven parallel sind...
Die Hardwareausstattung der Arbeitsplätze ist nicht schlecht. Man hat einen Ultra-Wide Monitor und in der Entwicklung bekommt man eine Workstation sowie einen Laptop für das Arbeiten von zu Hause, mit dem man sich dann per VPN auf die Workstation verbinden kann. An der Softwareausstattung wird jedoch inzwischen gespart, weswegen man sich nun für genau eine kommerzielle IDE entscheiden muss und nicht wie früher verschiedene IDEs dort verwenden kann, wo sie ihre jeweiligen Stärken haben.
Eine Klimaanlage gibt es nicht, Erzählungen zufolge weil man vor meiner Zeit die Belegeschaft gefragt hatte ob sie lieber eine Klimaanlage oder öffenbare Fenster möchte und man sich für letzteres entschied. Scheinbar traut man der Belegschaft nicht zu, bei laufender Klimaanlage die Fenster geschlossen zu halten. Dementsprechend wird es jetzt im Sommer sehr warm.
Dank der Präsenzpflicht ist es im (offenen) Büro auch sehr laut geworden, da häufig bei Zusammenarbeit mit anderen eine Person zu Hause und eine im Büro ist und dann per Teams telefoniert wird. Ausweichen in einen Meetingraum ist nicht möglich, da der Laptop nur zur Heimarbeit gedacht ist und deswegen keinen Zugang zum WLAN hat.
Es gibt ein monatliches, firmenweites Statusmeeting, in dem aktuelle Geschäftszahlen und aktuelle Entwicklungen innerhalb der Branche präsentiert und eingeordnet werden und die Geschäftsleitung einen Ausblick auf die kommenden Monate gibt. Die einzelnen Teams stellen auf dem selben Meeting ihre kürzlich abgeschlossenen, aktuelle sowie geplante Arbeiten vor, sodass man einen groben Überblick hat, was aktuell in der Firma passiert.
Informationen aus Kundenbesuchen, die für die Entwicklung relevant sein könnten sind in einem CRM-System abrufbar, für das aber aufgrund der Lizenzkosten innerhalb der Entwicklung die wenigsten Zugriff haben. Man muss daher im Team eine eigene Lösung finden, wie diese Informationen zum gesamten Team kommen. Dabei treten dann natürlich auch Stille-Post-Effekte auf.
Das Gehalt ist für München eher mittelmaß.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die ist allerdings nicht flexibel. Es gibt genau ein Produkt der Dekra. Alternativ den selben Betrag als Zuschuss zu einem bereits bestehenden Rürup- oder Riestervertrages zu bekommen ist nicht möglich. Damit hat man dann eben einen weiteren Vertrag, für den vom durch die Firma eingezahlten Geld erst mal Abschlussfolgekosten und Provisionen gezahlt werden und den aufgrund der Konditionen vermutlich die wenigsten während oder nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses weiter besparen.
Zudem wird eine Kinderzulage bezahlt und auch die Fahrtkosten werden bezuschusst.
Positiv hervorzuheben ist, das Bonuszahlungen (sofern es welche gibt) Fixbeträge sind und nicht vom Gehalt abhängen. Damit bekommen die, deren Beitrag zum Erfolg sonst finanziell weniger gewürdigt wird (z.B. Reinigungspersonal), wenigstens bei den Boni im Verhältnis zu ihrem regulären Gehalt viel.
Gefühlt ist der Frauenanteil vor allem in den schlechter bezahlten Rollen hoch; je höher das Gehalt desto geringer der Frauenanteil. Direktorium und Geschäftsleitung sind meines Wissens nach aktuell wieder komplett männlich besetzt.
Seit 2018 wurden vier Frauen im Produktmanagment-Team und Direktorium eingestellt. Alle vier haben ihren Job innerhalb von 2 Jahren wieder verlassen. Das wirkt für mich wie ein strukturelles Problem.
Die meisten Kolleg:innen steigen nach der Elternzeit wieder ein, wenn auch oft zunächst mit reduzierten Arbeitsstunden. Auch als Mann kann man ohne merkliche Benachteiligung und ohne komsich angeschaut zu werden mehr als 2 Monate Elternzeit nehmen.
Das es hier so "menschelt" - bei trotzdem sehr hoher Professionalität in täglichen Doing.
Das ich ihn nicht früher gefunden habe.
Die gebe ich intern ab, wenn ich welche habe. Durch die offene Kommunikation und die regelmäßigen Feedbackgespräche habe ich da jederzeit Gelegenheit dazu.
Selten so einen familiären, freundlichen Betrieb erlebt.
MVTec wird in seiner Branche sehr, sehr geschätzt.
Es ist alles geboten - von Teilzeitmöglichkeiten, New Work, viele Urlaubstage und Kollegen, die einen nicht schief anschauen wenn man früher los möchte, um seinem Hobby zu frönen.
Auf Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt. Aufgrund der agilen Struktur mit den flachen Hierarchien kann man nur schlecht eine klassische Karriereleiter besteigen. Aber auch hier wird sich bemüht, einem mögliche andere Wege aufzuzeigen (Fachlaufbahn).
Gutes Gehalt, gute Sozialleistungen, Boni etc. Mehr geht ja immer. ;-)
Das Unternehmen gibt sich in allen Bereichen sehr viel Mühe, verantwortungsvoll zu handeln (GreenMVTec, Social Sponsoring, Firmen-Fahrräder, Hafermilch etc.)
#teamofteams - hier ziehen alle an einem Strang und Hilfsbereitschaft wird ganz groß geschrieben.
Ich denke gut - zumindest sind wir alterstechnisch gut durchgemischt.
Ja mei - a bissl was is ja immer. :-)
Moderne, flexible, wertschätzende und wohlgesonnene Bedingungen.
Sehr transparente, offene und wertschätzende Kommunikation - auch über die einzelnen Abteilungen hinweg.
Wenn es auch viele weibliche Führungskräfte gibt, im Direktorium sind es nur Männer. Im Daily Doing merkt man aber keine Unterscheidungen.
Definitiv. Wir haben jederzeit die Möglichkeit, unsere Aufgaben anzupassen. Durch das agile Arbeiten "muss" man sich nicht starr an eine Stellenbeschreibung halten sondern kann sich auch (abteilungsübergreifende) Projekte ziehen etc.
Hohe Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Viele Freiheiten. Teils wirklich innovative Technologien
Leistung wird nicht wirklich belohnt. Angepriesener Inflationsausgleich wird gezahlt wenn Inflation sehr niedrig ist, Sollte das der Geschäftsleitung mal nicht passen, wird das einfach ausgesetzt.
Leistung und hohe Motivation der Miarbeiter auch fördern. Ehrlicher Umgang mit der ganzen Belegschaft.
Im Team generell sehr gut.
In der Branche eigentlich recht hohes Ansehen
Das wird wirklich groß geschrieben. Wer aber mehr machen will wird ausgebremst
Weiterbildung wird hier groß geschrieben, Karriere eher Fehlanzeige
Gibt sicherlich schlecher bezahlte Jobs, aber auch viele, die besser bezahlt werden - v.a. in der Branche
Spielt schon eine Rolle.
Direkte Vorgesetze verhalten sich einwandfrei. Darüber hinaus eher durchwachsen
Nicht klimatisierte Großraumbüros. Laut durch hybrides Arbeiten (Mischung aus Präsenz und Homeoffice) und vielre Telefonate. Meetingräume sind Mangelware, PCs sind für Entwickler eigentlich eher schlecht.
Im Team größtenteils gut, im Unternehmen so la la
Man hat viel Freiheit in der Wahl der Aufgaben. Die meisten davon sind schon recht interessant.
sehr gute Atmosphäre, spannende Aufgaben
teilweise etwas träge, "Wer darf/ kann was verbindlich entscheiden" ist manchmal unklar
nette Kollegen, Feedback (sowohl positives als auch Verbesserungsvorschläge, immer wertschätzend) wird z.B. in 1-to-1-Gesprächen, Retros oder den jährlichen Mitarbeitergesprächen gegeben.
flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit (9:30-16:00 für Vollzeitkräfte)
spontanes Urlaub-Nehmen ist i.d.R. möglich, zumindest bei einzelnen Tagen. Urlaub wird grundsätzlich innerhalb der Teams und mit Führungskraft abgesprochen
viele Kollegen arbeiten mit etwas reduzierter Stundenzahl, z.B. 90%, und sammeln zusätzliche Urlaubstage oder regelmäßige lange Wochenenden. Kollegen mit Kindern arbeiten häufig in Teilzeit. Insgesamt ist MVTec hier flexibel, allerdings gibt es Zeiten, in denen offiziell keine Änderungen an den Arbeitsverträgen vorgenommen werden, z.B. um die firmenweiten Mitarbeitergespräche herum (da hat HC wohl genug anderes zu tun mit Anpassungen von Gehältern etc.).
Man kann regelmäßig an diversen Schulungen zu Softskills teilnehmen, z.B. Feedbackschulung, Entscheidungswerkzeuge, Präsentationsschulungen. Fachliche Schulungen werden auf Nachfrage angeboten.
Innerhalb und zwischen Teams findet Austausch statt, man kann häufig neue Themenbereiche kennenlernen. Hier lohnt sich Eigeninitiative.
übliche Laufbahn eines Ingenieurs/ Entwicklers: Einstieg als Junior Engineer (z.B. direkt nach Uni), "Aufstieg" zum Engineer üblicherweise nach ca. 2-3 Jahren, ggf. "Aufstieg" zum Senior (das wird innerhalb der Teams gefühlt etwas unterschiedlich gehandhabt, in manchen Teams gibt es kaum Seniors, in anderen Teams mehrere). Unverzichtbare Experten werden irgendwann zum Principal; davon gibt es nur eine Handvoll.
"Beruflicher Aufstieg" im technischen Bereich: durch flache Hierarchien gibt es in dem Sinne wenig Aufstiegsmöglichkeiten, außer man will in organisatorische Rollen (Agile Teamlead, PM, PO) schlüpfen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aber wie oben beschrieben.
Gehalt nicht mit Google etc. vergleichbar, aber solide :)
"Green MVTec" ist aktiv. Bei Dienstreisen könnte man vllt. teilweise kritischer hinterfragen, welche Reisewege sich lohnen. Vllt. findet hier auch durch die Pandemie ein Umdenken statt; momentan läuft vieles online, wofür man sonst reisen würde.
gutes Vertrauensverhältnis und Kommunikation im Team und teamübergreifend.
Viele Kollegen verbringen auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander, z.B. Spieleabend, Volleyball, Klettern, ...
Viele junge Kollegen, aber insgesamt schon auch bunt gemischt. Die Meinung "alter Hasen" hat häufig viel Gewicht.
vertrauensvoll, wertschätzend und fördern, man kann jederzeit über aktuelle Situation oder Wünsche/ Verbesserungsvorschläge reden
Großraumbüros, aber meistens angenehm. Manchmal etwas "Durchgangsverkehr".
Während der Pandemie ist auch regelmäßiges Homeoffice möglich, mal schauen, wie es danach weitergeht.
Höhenverstellbare Schreibtische mit Dockingstationen, große Displays, bei Bedarf werden Sonderwünsche erfüllt (z.B. ergonomische Maus/ Stuhl etc.). Üblicherweise hat jeder Mitarbeiter ausschließlich einen Laptop, mit dem man bei Bedarf auch flexibel an andere Plätze ziehen kann (-> Dockingstation)
Duschen inkl. Duschgel und Handtücher (z.B. für radelnde Kollegen oder für die Laufrunde in der Mittagspause) stehen zur Verfügung.
Regelmäßige Information aller Mitarbeitenenden z.B. zur aktuellen finanziellen Situation, Neueinstellungen etc.
vielseitige Aufgaben innerhalb der Teams, auch zwischen den Teams gibt es Austausch, z.B. "Schnuppern"/ Mitarbeit für einige Wochen bei Interesse. Häufig wird offen gefragt "Wir suchen jemanden für...", man kann sich bei Interesse aktiv melden.
Wenn man möchte, kann man viel lernen. Das braucht jedoch Eigeninitiative.
Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund, diesen Arbeitgeber einem anderen vorzuziehen. Alles, was man hier geboten kriegt, kriegt man woanders wahrscheinlich auch.
* Dringend die Entscheidungsstrukturen überarbeiten. Man kann nicht auf der einen Seite von den Mitarbeitern agiles Arbeiten verlangen, und auf der anderen Seite Entscheidungen von oben diktieren und durchdrücken!
* Im 21 Jahrhundert ankommen. Home-Office, flexible Arbeitszeit- und -ortsregelungen und Vertrauen in die Mitarbeiten sind in den meisten modernen Unternehmen längst üblich. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf.
Positiv: Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist super: Große, höhenverstellbare Tische, gute Stühle, große Curved-Bildschirme. Das war's dann aber auch.
Negativ:
* Großraumbüros
* Ständige Unterbrechnungen durch dauernde Meetings
* Misstrauen zwischen den verschiedenen "Flight Levels" (hieß früher mal Hierarchien, aber man gibt sich agil) und Abteilungen. Neuerdings muss alles mit entsprechenden "Key Performance" Indikatoren belegt werden. Vorläufiger Höhepunkt: In einer Diskussion wurde zur Sprache gebracht, dass man den Wert von informierten Mitarbeitern mal beziffern müsse.
* hierarchische Entscheidungen auf der einen Seite bei "agilem" Overhead auf der anderen Seite
* langjährige Mitarbeiter genießen Narrenfreiheit gegenüber neuen
* Technische Austattung der Arbeitsplätze ist eher unterdurchschittlich
Hier kann ich nichts negatives berichten. Überstünden werden aufgeschrieben und können abgefeiert werden. Es gibt keinen Zwang zur Mehrarbeit. Auch gibt es einige (größtenteils privat organisierte) Initiativen innerhalb der Firma (natürlich aber außerhalb der Arbeitszeit).
Es gibt verschiedene Inititativen, um den Footprint zu reduzieren. Man optimiert und reduziert an vielen Ecken und enden, und schafft auch ein Bewusstsein.
Man scheut sich allerdings davor, dort hinzugehen, wo es wehtut: Reduktion von Flügen und Plastikverpackungen.
Weiterbildung wird gefördert, aber nicht gefordert. Wer will; kann jahrzentelang die gleiche Arbeit machen. Weiterbildungen, Konferenzen, Lesen von Fachliteratur und der Besuch von Meetups/User-Groups können (in begrenztem Umfang) als Arbeitszeit angerechnet werden.
Innerhalb der Teams und auf den gleichen Hierarchien ist der Zusammenhalt super. Wenn man schon lange dabei ist, ist man auch sicher. Teamübergreifend und zwischen Management und Arbeitern ist es aber düster.
Trotz pseudo-agiler Arbeitsweise werden die wichtigen Entscheidungen von der GF persönlich oder vom Direktorium getroffen. Diese sind "von unten" oft nicht nachvollziehbar, aber dafür genauso unumstößlich.
Direkte Teamleiter setzen sich noch für ihr Team ein, darüber wird nur noch auf Effizienz und Profit geachtet.
Siehe oben. Die Arbeitsplätze an sich sind gut ausgestattet, die Technik entspricht nicht dem, was man in einem Unternehmen der Branche erwarten würde. Auch in der Entwicklung gibt es durchschnittlich ausgestattene Laptops, die meisten Engineers haben zu Hause wahrscheinlich bessere Hardware.
Meetings gibt es eine Menge, kommuniziert wird viel. Transparent ist es auch. In vielen Fällen wird man vor getroffene Entscheidungen gestellt. Feedback ist zwar erwünscht, verhallt aber ungehört.
Für Münchner Verhältnisse maximal durchschnittlich. Es gibt jährliche Gehaltserhöhungen und einen Jahresbonus, eine betriebliche Altersvorsorge (eher schlecht als recht); und einen Zuschlag für das Auszahlen von Überstunden. Bei größeren Unternehmen wird man jedoch deutlich besser verdienen.
Frauen werden nicht anders behandelt als Männer. Viele Führungskräfte sind weiblich, auch ältere Kollegen gibt es.
Gefühlt werden jedoch bevorzugt junge Bewerber eingestellt. Bei der Gehaltsstruktur liegt die Vermutung nahe, dass es dabei vor allem um die Minimierung der Personalkosten geht.
Wenn man viel Geduld hat und am Ball bleibt, kann man in verschiedenen Abteilungen mitarbeiten und Erfahrungen sammeln.
Kernkompetenzen erweitern und organisch wachsen
kann ich aktuell weniger beurteilen
eventuell mehr Ruhe am Arbeitsplatz
So verdient kununu Geld.