42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist die intergenerationale Demografie der Angestellten positiv zu bewerten, sodass man sich egal welchen Alters gut anbinden kann. Die Hilfsbereitschaft seitens der Führungskräfte während der Einarbeitungsphase und auch im weiteren Verlauf war sehr hilfreich, ich hatte bei Unstimmigkeiten oder bei Unwissenheit bei Problemen grundsätzlich die Möglichkeit scheufrei um Hilfe zu bitten.
Vorgesetztenverhalten:
Die Kommunikation durch die Abteilungsleitung habe ich als sehr unprofessionell erlebt. Anstatt bei vermuteten Problemen oder Unstimmigkeiten das direkte, sachliche Gespräch mit mir zu suchen, wurden schwerwiegende Gerüchte und Mutmaßungen über meine Arbeitsmoral hinter meinem Rücken innerhalb der Belegschaft besprochen. Ich wurde mit diesen existenzbedrohenden Vorwürfen erst konfrontiert, als meine Kündigung bereits feststand. Ein faires Klären oder das Einschalten der Personalabteilung war zu diesem Zeitpunkt kaum mehr möglich. Verantwortungsvolle Führung sieht für mich anders aus. Führungskräfte sollten Gerüchte stoppen und nicht selbst initiieren oder weiterverbreiten.
Kommunikation / Arbeitsbedingungen:
Zudem kam es während einer Krankschreibung zu einer deutlichen Grenzüberschreitung: Ich wurde von der zuständigen Führungskraft per privatem Messenger-Dienst kontaktiert und nach meinem konkreten Krankheitsgrund gefragt. Als ich das Gespräch suchte, wurde dies im Nachgang damit verteidigt, man habe die Diagnose nur wissen wollen, um „etwas gegen die Gerüchte in der Belegschaft in der Hand zu haben“. Dass der Schutz von Krankheitsdaten missachtet und anschließend als Rechtfertigung für mangelndes Konfliktmanagement herangezogen wird, ist für mich absolut inakzeptabel.
Die Arbeitsbelastung war zeitweise extrem hoch, sodass die Arbeit von zwei Personen an einem Tag übernommen werden musste. Als ich anmerkte, dass dieses Arbeitspensum nicht ordentlich und fehlerfrei zu bewältigen sei, wurde das mit dem Satz „Das mussten wir früher auch so machen“ abgetan. Konstruktives Feedback zu Überlastung wird hier leider nicht ernst genommen.
Wenn es an der Führungsebene mangelt, fehlt den Angestellten ein positives Vorbild und eine gesunde Orientierung. Ein ungesunder Führungsstil überträgt sich unweigerlich nach unten und belastet letztendlich das gesamte Arbeitsklima.
Kein Stillstand, ausgeschlossen gegenüber Neuem
Schnellere und umfassendere Kommunikation
Würde ich als gut bezeichnen. Wird sicher mit Umzug in die neuen Räumlichkeiten und mit modernen Gegebenheiten noch besser.
Inzwischen richtig gut
Im Rahmen der Möglichkeiten. Gerade ist einfach viel zu tun.
In fachlicher Hinsicht super, Softskills kommen etwas zu kurz
Gutes Gesamtpaket, wird aus meiner Sicht auch immer weiter ausgebaut
Auch hier im Rahmen der Möglichkeiten
Sehr gut
Umgang wie mit allen anderen auch
Sind gut und werden bald noch besser
Insgesamt gut. Informationen könnten hin und wieder etwas früher kommen
Gibt es nix zu meckern
Super spannend und vielseitig
Gehalt
Mehr leute einstellen
Ich würde mir für alle Mitarbeiter*innen wünschen, dass irgendetwas bzgl. des Pausenraums getan wird. Dieser Raum ist in etwa so gemütlich wie der Wartebereich eines Flughafens. Die Kaffeemaschine ist mindestens alle zwei Tage kurzzeitig defekt und schluckt einfach nur Geld ohne tatsächlich Kaffee auszugeben. Es muss ja nicht viel sein, vielleicht ein paar Pflanzen? Einen Obstkorb? Eine Wand an der nicht an Zwanzig Stellen der Putz wie angeknabbert aussieht? Es gibt so viele Möglichkeiten! :)
Wohl wie überall abhängig davon, in welcher Abteilung man landet. Ich habe die Arbeitsatmosphäre alles in allem allerdings immer als gut empfunden.
Die Schwierigkeit mit der Work-Life-Balance mag teilweise eher dem Tätigkeitsfeld als dem Arbeitgeber an sich geschuldet sein. Als Dienstleister ist man nun mal von den Geschäftszeiten seiner Kunden abhängig, ABER gerade das Thema Homeoffice, was mit Sicherheit nicht für alle, aber für manche Angestellten eine Möglichkeit wäre, die Work-Life-Balance zu verbessern und die so teilweise sehr sozial-unverträglichen Arbeitszeiten angenehmer zu gestalten, wird konsequent abgelehnt.
Zuerst einmal: Anträge für fachliche Weiterbildungen werden quasi immer genehmigt und die Kosten für Kurs/Fahrt/Übernachtung übernommen.
Zum Thema Karriere: Ich denke wer eine große Karriere hinlegen will, ist hier im Unternehmen falsch. Die Hierarchien sind flach und es gibt dadurch schlichtweg wenig Sprossen in der Karriereleiter die man erklimmen könnte.
Ich persönlich habe bisher durchweg positive Erfahrungen mit Vorgesetzten aller Ebenen gemacht. Meine Belange wurden stets angehört und ernst genommen.
Besonders durch die neue Personalleitung und eine engagierte Marketingabteilung hat sich in puncto Kommunikation einiges zum Positiven verändert (bspw. Intranet, Plakate, Rundmails etc.)
~Die Arbeit ist abwechslungsreich und man bekommt Einblicke in viele Abteilungen z. B.
Marketing, Abrechnung usw.
~Es herrscht ein gutes Miteinander im Team, man kann sich auf fast alle Kolleginnen und Kollegen verlassen.
~ Moderne Arbeitsumgebung und stetige Entwicklung z. B. Neubauprojekt, Digitalisierung.
~Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es natürlich Bereiche, in denen Abläufe noch verbessert werden können. Insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven
Aspekte.
~ Etwas mehr Feedback oder Entwicklungsgespräche, um Leistungen gezielt zu fördern.
Die Atmosphäre im Team ist angenehm und respektvoll. Man kann sich aufeinander verlassen, und trotz Stress im Alltag bleibt der Umgang fair.
Das Gehalt ist für die Branche angemessen, und Zusatzleistungen wie Benefits oder Zuschusse sind positiv hervorzuheben.
Schon beim Bewerbungsgespräch habe ich mich sehr wohl gefühlt – alles wurde transparent und freundlich erklärt. Auch im Arbeitsalltag passt vieles: Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, das Miteinander angenehm, und das Gehalt kommt immer pünktlich, oft sogar etwas früher. Besonders freue ich mich auf den Neubau, der viele Abläufe vereinfachen wird.
Ein kleiner Wunsch wäre, dass Vorschläge noch offener angenommen und Wertschätzung regelmäßiger gezeigt wird. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, Teil des Labors Koblenz zu sein.
Sicherer Arbeitsplatz
Das Verhalten der Bereichsleiter, die im Bezug auf Personalführung starken Nachholbedarf haben.
Schickt eure Bereichsleiter bitte einmal zur Weiterbildung zum Thema "Personalführung"
Ist stark von der Abteilung abhängig.
Angesehenes Unternehmen in der Region.
Obwohl gerade in meinem Bereich Homeoffice durchaus möglich war (was zu Corona-Zeiten auch praktiziert wurde) wird Homeoffice nicht angeboten (wenige Ausnahmen für Führungskräfte werden jedoch gemacht).
Eher dürftig, viele Mitarbeiter:innen sind schon seit vielen Jahren in der gleichen Position.
Etwas unter dem Branchenüblichen. Keine besonderen Mitarbeiterbenefits, außer Jobticket und Jobrad.
Stark verbesserungsbedürftig.
Sehr abteilungsabhängig - in manchen Abteilungen wirklich gut, in anderen stark verbesserungsbedürftig.
Auch ältere Kollegen und Kolleginnen haben hier die gleichen Chancen
Leider nicht so, wie man es sich wünschen würde. Vorgesetzte tauchen in der Regel erst dann auf, wenn es etwas zu kritisieren gibt.
IT ist veraltet und die IT-Abteilung zum Teil mit neueren Techniken überfordert.
Informationen sind oftmals anscheinend eine Holschuld - wenn man sich nicht aktiv darum kümmert, erfährt man wichtige Informationen leider oft nur durch Zufall.
Konnte keine negativen Aspekt bezüglich Gleichberechtigung feststellen.
Auf Dauer wenig Abwechslung, was aber in der Natur des Jobs liegt.
Gute Arbeitszeiten.
Benefits.
Mit der Laborleitung kann man immer reden, wenn was ist. Lockeres und entspanntes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Events: Firmenlauf, Karneval und Weihnachtsfeier waren immer sehr gut.
Abteilung Einkauf. Manche Mitarbeiter dort behandeln die Leute unter aller Würde.
Die Mitarbeiter mehr Fördern, wenn möglich.
Gehaltsanpassung für die heutige Zeit.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Einkauf (Vorgesetzte und Stellvertreterin) und besonders L&P einzige Katastrophe. Man wird als Azubi ganz schlecht und Respektlos behandelt. L&P als Ausbildungsabteilung nicht zu empfehlen. Da muss dringend gehandelt werden.
Sonstige Abteilungen wo ich war alle Hilfsbereit und Kommunikationsfreudig. Wenn man was hatte konnte man jeden ansprechen ohne Probleme.
Gut.
Kaum Weiterbildungs Möglichkeiten.
Nicht schlecht, aber könnte definitiv besser sein.
Gut. Aber Abteilungsabhängig.
Top!!
Gut. Arbeitszeiten Top!!
Löhne anheben, besonders die der unteren Mitarbeiter, ist dringend überfällig.
Man hat auch das Gefühl, dass gerne "billige" Arbeitskräfte (Studenten, Aushilfen) eingesetzt werden, langjährige qualifizierte Mitarbeiter werden jedoch einfach gehen gelassen, weil diese bessere Angebote bekommen. Bemühungen diese zu halten gibt es nicht.
Verhalten der/s Chefs sollte menschlicher sein. Erwartungen sollten vielleicht manchmal angepasst werden (ja, vielleicht hat das vor 20 Jahren so funktioniert, aber jetzt ist das Probenaufkommen bspw. viel höher und Arbeitsabläufe einfach anders)!
Es sollte mehr für die Mitarbeiterbindung & -zufriedenheit getan werden (Gehälter, vielleicht Mal sowas wie ein Essensangebot? etc.)
Kommt stark auf die Abteilung an. In meiner aktuellen Abteilung super, habe aber schon anderes erlebt und man hört ja auch einiges von Kollegen...
Abgesehen von den abteilungsinternen Strukturen, bekommt man nie auch nur ansatzweise was positives zu hören von den höheren Vorgesetzten. Wenn dann gibt's Ärger, und dann kann's richtig knallen.
Man muss seine Mitarbeiter natürlich nicht jeden Tag loben, aber eine angemessene Bezahlung würde auch Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Hier kann man noch deutlich dran arbeiten.
Auch abhänging von Abteilung. Habe schon erlebt, dass Kollegen einen einfach immer hängen lassen. In den meisten Abteilungen ist der Zusammenhalt aber sehr gut.
Man bekommt eine deutliche Hierarchie von höheren Vorgesetzten zu spüren. Entscheidungen werden teils willkürlich getroffen und Konsequenzen müssen dann natürlich die Mitarbeiter ausbaden. Für ein angenehmes Arbeiten wird sich gar nicht interessiert, das einzige was zählt ist Leistung und bloß keine Fehler zu machen.
Es sollte mehr darauf gehört werden, was die Angestellten beschäftigt, sonst braucht man sich nicht wundern, dass so eine hohe Fluktuation beim Personal herrscht und sehr viele unzufrieden sind.
Z.T. veraltete Rechner etc. Der Lärmpegel ist in manchen Laboren schlecht auszuhalten.
Könnte besser sein. Über wichtige Dinge werden oft nur einzelne Mitarbeiter informiert (z.B. über Mail, welche nur wenige besitzen).
Das Intranet, das ausgebaut wird, ist jedoch ein positiver Schritt.
Innovationskraft, gute Angebote für Mitarbeitende, tolle Firmenevents (Neujahrsfeier, Karneval, Firmenlauf etc.)
Es dauert zu lange, bis alte Strukturen als marode und veraltet erkannt werden. Hier wünsche ich mir manchmal etwas mehr Tatendrang.
Weiter so. Junge Leute in Führung bringen. Prozesse modernisieren und sich stetig weiterentwickeln. Bitte auch beim Neubau an Dinge wie Arbeitsplatzergomie und Gesundheitsschutz denken. Pausenbereiche und Mitarbeiterbereiche sollten ansprechend gestaltet sein. Dann fühlt sich jeder wohl und kommt weiterhin gerne zur Arbeit.
In den meisten Abteilungen gefühlt ziemlich gut. Es gibt leider Ausnahmen. Im Einkauf beispielsweise scheint ein Schreckensregiment zu herrschen. Mitarbeiter werden nicht gut behandelt, Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar, Azubis haben Angst vor diesem Ausbildungsabschnitt. Hier sollte man dringend alte Zöpfe abschneiden und der neuen Generation die Chance geben, Verantwortung zu übernehmen. Und das schnellstmöglich.
Ist gut. Und wird gefühlt immer besser
Aufgrund der besonderen Arbeit in der Analytik bestimmt nicht ideal. Die BV's tun aber ihr Möglichstes, bzogen auf eine ausgeglichene Arbeitswoche allen entgegenzukommen
Es könnten hier mehr Angebote seitens des Arbeitgebers gemacht werden. Derzeit ist es eher so, dass man danach fragen muss.
Das Gehalt kann immer besser sein. Drumherum werden viele Angebote gemacht. Ich würde mir etwas mehr Angebote in Sachen Gesundheit / Sport wünschen. Schon mal was von Wellpass gehört?
Im Rahmen der Möglichkeiten wird hier schon drauf geachtet.
Insgesamt gut. Und das ist auch gut so, da die Arbeit nicht immer rosig ist. Insbesondere in den Laborabteilungen sind die Arbeitszeiten wenig flexibel und oft auch lang. Daher ist gute Stimmung im Team sehr wichtig.
Hier gibt es keine Kritik. Gleichbehandlung würde ich sagen.
Stark Abteilungsabhängig. In den meisten Bereichen passt es aber (siehe Arbeitsatmosphäre)
Derzeit eher zweckmäßig und alles andere als schön. Aber seit kurzem tut sich was an der Baustelle und im neuen Labor wird alles besser. UND schöner ;-)
Inzwischen durch bspw. Einführung eines Intranets sehr gut. Hier und da fühlt man sich nicht immer mitgenommen, aber das wird aus meiner Sicht besser.
Generell durch einen hohen Frauenanteil gegeben
Spannend ohne Ende. Insbesondere durch die Vielfalt und die enorme Entwicklung in der Branche bleibt das sicher auch so.
So verdient kununu Geld.