24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles!
Die Geschäftsleitung absetzen, damit dort mal jemand aufräumt. Und aufhören die Bewertungen zu sperren. Das bringt auch kein neues Personal.
Lest auch auch die anderen Bewertungen durch um euch ein Bild zu machen. Aktuell versucht das Unternehmen alle negativen Bewertungen zu entfernen. Das spiegelt auch ganz gut die dort herrschende Arbeitsatmosphäre wieder. Wobei "herreschen" hier den Umgang mit den Angestellten ganz gut beschreibt.
Viel heiße Luft.
Wer kein Privatleben will und braucht ist hier richtig.
Gibt es keine Möglichkeiten.
Für das, was man erleiden muss viel zu wenig. Überstunden müssen ausgezahlt werden und dürfen nicht abgebummelt werden. Beim Urlaub wird immer darauf hingewiesen, dass man sich den auszahlen lassen kann. Und wenn man seinen Urlaub nimmt und wieder kommt, dann darf man sich tagelang anhören, dass man die Abteilung im Stich gelassen hat.
Es wird viel gedeuckt. Aber das ist typisch für die Branche.
Es gibt trotz der Unternehmensgöße KEINEN Betriebsrat. Wer das Unternehmen verlassen möchte mit einer Abfundung und einem Auto, der sollte sich einsetzen, einen zu gründen. Die oberste Ebene weiß sich zu helfen das zu unterbinden.
Jeder kämpft für sich. Es gibt kaum noch erfahrenes Personal und die Neuen verlassen das sinkende Schiff während der Probezeit. Da ist es schwierig eine vertrauensbasis aufzubauen.
Welche älteren Kollegen?
Sowas hat man noch nie erlebt. Wer sich denkt, dass er aktuell einen schlechten Arbeitgeber hat, sollte mal 14 Tage hier arbeiten. Danach kann kommen was will: es ist definitiv besser!
Moderne Technik. Das wars.
Es gibt nur eine Tonlage hier. Wichtige Informationen erhält man über den Buschfunk, da die Gruppenleiter es nicht für wichtig erachten Informationen zzu teilen.
Wer jeden Tag 12 Stinden geht und am Wochenende arbeitet, der wird ok behandelt.
Routine eben. Man hat keinen, der sich das, was man macht noch mal anschaut, da hier auf Masse statt auf Klasse gesetzt wird.
Die Möglichkeit als Berufseinsteiger*in einiges zu lernen.
Leider zu viel.
Die Mitarbeitenden respektieren sowie wertschätzen lernen und noch vieles mehr, aber das würde den Rahmen sprengen.
Ich hatte das Glück teamfähige und freundliche Kollegen zu haben. Allerdings sind das nur sehr wenige, die früher oder später auch gegangen sind oder „rausgeschmissen“ wurden! Die Atmosphäre ist geprägt von Druck, Frust und Stress. Sie ist stark davon abhängig, wie viele Proben am Tag eintreffen und fertig gemacht werden müssen (am besten noch am selben Tag, und bloß nicht länger wie 24 h Bearbeitungsdauer).
Nach außen hin leider noch zu gut. Es ist mir sonst unvorstellbar, wieso sich immer noch so viele dort bewerben. Die Auftraggeber scheinen mit der Arbeit des Labors zufrieden zu sein, aber das ist, wenn überhaupt, den fähigen Mitarbeitern*innen zu verdanken, die ihre kostbare Lebenszeit in der raschen Fertigstellung der Probenbefunde investieren und nicht der Führungsetage, die sich nach außen hin damit rühmt.
Aufgrund des hohen Arbeitspensum ist es sehr schwierig keine Überstunden anzusammeln, sofern man seine Arbeit. Die Möglichkeit zum Abfeiern der Überstunden gestaltete sich problematisch (hohes Arbeitspensum, nicht ausreichendes Personal). In der Probezeit wurden Überstunden nicht ausgezahlt. Private Termine lassen sich nicht im Vorfeld planen, da erwartet wird, dass man von morgens bis abends arbeitet, selbst bei einem bestehenden Früh-/Spätschichtsystem. Da auch Wochenenddienste zur Tätigkeit dazugehörigen ist eine Vereinbarkeit von Work-Life-Balance schwierig.
Es gab lediglich eine interne Fortbildung in meiner ganzen Zeit dort, in der interessante Themen vorgestellt wurden. Ansonsten gibt es keine Möglichkeiten in diesem Labor „karrieremäßig“ aufzusteigen.
Für das Pensum definitiv zu wenig. Da hilft es einem auch nur wenig, dass man seine Überstunden ausgezahlt bekommt. Damit anfangen kann man sowieso nicht, da man den Großteil des Tages in diesem Labor verbringt.
Beides nicht vorhanden.
Im entsprechenden Team ist der Zusammenhalt gut und das Team versucht das riesige Pensum an Arbeit gemeinsam zu stemmen. Allerdings gibt es auch einige, für die das weniger gilt.
Die werden genauso wenig geschätzt oder respektiert. Ein Wunder, dass einige überhaupt noch da sind.
Da kann ich mich nur einem der vorherigen Kommentaren anschließen. Es sind keinerlei Führungs- oder Sozialkompetenzen vorhanden. Es gibt keinerlei Argumente, die rechtfertigen würden, wieso jemand eine ganze Abteilung, bestehend aus Menschen (und keinen Maschinen!), immer noch führt. Der herrschende Ton ist weit unterhalb der Gürtellinie. Launen sind Tagesform abhängig, aber selten gut. Verständnis oder Wertschätzung für die Mitarbeitenden ist nicht vorhanden.
Gute und moderne technische Geräte für die Arbeit in einem toxikologischen Labor. Bei defekten Geräten ist schnell Ersatz da oder eine Reparatur schnell beantragt und durchgeführt. Es wird genügend und zeitig entsprechende Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt. Die EDV war veraltet (teilweise wurde noch viel mit Papier gearbeitet). Einarbeitung (gerade für die alleinigen Wochenenddienste) ist unbefriedigend und wenn man dem Ganzen nicht entspricht und offen & ehrlich seine Meinung bzw. Ansichten ausspricht, erfolgt der „Rausschmiss“ (oder wenn man es noch schafft die freiwillige Kündigung).
Von der Führungsetage wird selten etwas direkt kommuniziert, sondern hauptsächlich über Dritte. Es werden Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden oder Aussagen getroffen, an die sich dann plötzlich niemand mehr erinnern möchte. Natürlich führt das zu Missverständnissen, Fehlern etc. für die man sich dann verantworten darf. Über nicht anwesende oder nicht mehr angestellte Mitarbeiter*in wird auch sehr gerne und viel kommuniziert. Hier gibt es auch nur zwei Sterne, da ich mit den wenigen guten Kollegen*innen eine gute Kommunikation führen konnte.
Konnte ich nicht nachvollziehen.
Für Berufseinsteiger gibt es hier tatsächlich einiges zu Lernen. Das liegt aber hauptsächlich an den im Portfolio angebotenen Analysen, an der technischen Ausstattung und an den wenig vorhandenen kompetenten Kollegen, die einem viel beibringen können.
Das Labor war eigentlich ganz schön. Die (meisten) Kollegen waren nett. Es gab für mich die Möglichkeit auch an modernen Geräten zu arbeiten. Die Abteilung von der Thematik ist spannend (aber das ist nur bedingt dem Arbeitgeber zuzuschreiben).
Bewusste Vermittlung falscher Informationen im Bewerbungsgespräch: Es wird zwar gestempelt, aber die Daten werden nicht für die Berechnung von Überstunden genutzt. (Wird einem als Arbeitnehmerschutz verkauft, aber erstmal nicht gesagt, so dass man keine Überstunden bezahlt bekommen würde und am Ende des Tages ist es halt einfach rechtswidrig.). Die Absprache im Bewerbungsgespräch: Kommen Sie zwischen 8 und 10, hauptsache die Arbeit wird fertig, lautete nach 2 Monaten: kommen sie alle 2 Wochen um punkt 8.00 (da wird schon nachgefragt ob es auch so stimmt) und die anderen um 10.00, auf den Hinweis, dass es anders besprochen wurde kommt nur die Erwiderung: "Ja, aber so läuft das hier halt.". Zum Thema Arbeitszeit noch: im Vertrag steht etwas von der 5-Tage Arbeitswoche, daraus könnte man schließen, dass man nach Wochenenddiensten den Montag frei hat oder den Freitag davor, das stimmt nicht. Die einzige Kollegin bei der es so funktioniert hat eine Schwerbehinderung und selbst sie muss da jedes Mal drum kämpfen den Montag frei zu bekommen.
Es wurde nicht auf die Bedürfnisse, Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitereingegangen. Beleidigungen und das Lästern seitens des Abteilungsleiters hat massiven Einfluss auf's Arbeitsklima. Die komplette Kommunikation!!! Es gibt keinen Betriebsrat, also auch keine Möglichkeiten sich mit Problemen bezüglich des Abteilungsleiters an jemanden zu wenden.
KVP aus dem Qualitätsmanagement wird gar nicht genutzt und wer zu viel (berechtigte) Kritik äußert, überlebt natürlich die Probezeit nicht.
Ein Bewerbungsgespräch ist etwas auf das sich auch ein Arbeitgeber vorbereiten darf. Wenn einem vermittelt wird: "Ach Wochenenddienst, müssen Sie wahrscheinlich sowieso nicht machen" und dann ist man irgendwann 3 von 4 Wochen im Monat am Samstag da ist für mich die Frage ob die Abteilungsleitung mich (und andere) einfach frech angelogen hat, oder so wenig Ahnung von den Abläufen im Labor hat, dass sie es tatsächlich nicht besser weiß. Ich bin mir nicht sicher was von beidem ich schlimmer finde. Aber auch das zielt auf das Thema Kommunikation ab, was leider einfach vorne bis hinten nicht funktioniert. Wenn man den Angestellten mal zuhören würde, könnte man viele Dinge finden in denen Prozesse optimiert werden können, stattdessen wird lieber drauf gewartet das Fehler passieren. Aber auch beim Fehlermanagement ist die erste Frage die kommt: "wer war das?!", anstatt Lösungsorientiert zu denken und zu Fragen "Wie können wir in Zukunft vermeiden, dass dieser Fehler wieder auftritt?".
Mit den meisten Kollegen kann man sehr gut zusammenarbeiten. Von der Häufigkeit mit der der Abteilungsleiter seine Pläne ändert bekommt man allerdings ein Schleudertrauma.
Also die Führungskräfte bilden sich schon viel auf das Image der Firma ein. Diese Perspektive sehe ich von intern leider gar nicht.
In der ersten Woche war ich direkt einen Tag von 9.00 bis 19.00 anwesend. 3 Personen wurde in der gleichen Zeit vorgeschlagen, sie können ja auch mal am Wochenende kommen damit sie mit ihrer Arbeit hinterherkommen (irgendwann in einem Nebensatz fiel mal ein:" Ich weiß ja, dass es bei Ihnen grade viel Arbeit ist".) Wenn ein Kollege seine 3 Wochenurlaub nimmt, fallen auch schon mal 50 Überstunden auf die reguläre 40h Woche an. Bei anderen Kollegen fielen Spitzenwerte von 60 Überstunden. So lange es funktioniert gibt es auch keine Ambitionen der Abteilungsleitung mehr Personal einzustellen.
Ich durfte an einer Weiterbildung teilnehmen, die mir sehr viel gebracht hat, und eine die zu 80% das abgedeckt hatte, was ich an Kompetenzen sowieso mitgebracht habe.
Das Gehalt kam pünktlich und war für mich als Berufseinsteigerin wirklich gut.
Im Labor fällt immer viel Müll an, das würde ich Branchenspezifisch nicht als überproportional einschätzen
Man könnte es fast als Traumabonding bezeichnen.
Kann ich nicht so viel zu sagen.
Ich gebe 2-Sterne weil mein Arbeitsgruppenleiter echt gut war und noch einige Ausfälle der Abteilungsleitung abgefangen hat. Aber ich weiß, dass ich mit ihm auch viel Glück hatte und das für die anderen AGs nicht unbedingt gelten würde.
Sind schon undankbar. Wehe man nimmt seinen Rucksack mit zum Büroplatz - der gehört in den Spind im angrenzenden Gebäude für das man erstmal über den Hof laufen muss. Das selbe falls einem Warm wird und man den Pullover vlt zwischen durch mal ausziehen möchte - ab über den Hof zum Spind im zweiten Stock des angrenzenden Gebäudes. Man darf -offiziell- nicht parallel mit bestimmten Personen in die Pause gehen. Regelmäßig Kontrollfragen des Chefs: Wo ist X, Wo ist Y. Zuletzt wurde es dann auch sehr laut im Labor, aber irgendwo gibt es ja Ohrschützer. Die wurden dann auch gefunden, waren aber so unbequem, dass man die keine Stunde am Kopf tragen kann. Über Nacht wurde ein das Labor als S2 Bereich gekennzeichnet, eine Information gab es für das darin arbeitende Personal allerdings nicht. In 9 Monaten habe ich keine Einführungsunterweisung bekommen und auch keinen Termin beim Betriebsarzt gehabt (der wurde schon seit 2 Jahren nicht mehr im Unternehmen gesehen, laut Kollegen). Es wird ja nur mit hochinfektiösem Material gearbeitet... Die Großgeräte sind allerdings zT auch ziemlich modern.
Buschfunk funktioniert recht gut, ist allerdings nicht das was ich mir für eine gelungene Kommunikation wünsche. Termine werden zB nur kurzfristig mündlich über Mittelsmänner bekannt gegeben, bei Kritik erfolgt es genauso. Mails werden quasi nicht genutzt. Ich empfehle persönliche Gesprächsprotokolle zu führen (v.a. mit dem Abteilungsleiter und am Ende der Gespräche nochmal präzise nach der finalen Message zu Fragen, die geht zu Weilen nämlich unter). Ich fand es auch nicht so prickelnd zu hören, wie der Abteilungsleiter mit anderen Führungskräften über Kollegen gelästert haben und es empfiehlt sich eine masochistische Vorliebe mitzubringen, um den cholerischen Ausbrüche des Abteilungsleiters etwas abgewinnen zu können.
Ich hab es von Kollegen auch anders gehört, aber persönlich würde ich behaupten die fehlende Wertschätzung für seine Angestellten ist von Seiten des Abteilungsleiters Geschlechterunspezifisch.
Es hätte so viel Potential gegeben, schade nur, dass die mitgebrachten Kompetenzen meinerseits nicht genutzt wurden und man stattdessen Aufgaben für Laboranten abarbeitet. Auch die Einarbeitung funktioniert eher nach dem Prinzip: Schwimmen oder Ertrinken, System steckt da auf jeden Fall nicht so viel hinter.
Potenzial ist da, es hat sich aber auch einiges schon getan.
So gut es geht für ein Labor.
Man kann offen und ehrlich seine Meinung kund tun und wird auch angehört.
Es herrscht ein angenehmes und gutes Arbeitsklima.
Die Laborsoftware und es müsste etwas mehr auch den Umweltschutz gemacht werden. Mülltrennung und Digitalisierung wäre ein erster Schritt.
Digitalisierung und bessere Kommunikation.
Nicht immer die „alten Hasen“ befragen und das dusslige erzählte glauben. Denn diese wollen selber „glänzen“.
Das zu gehört wird!!!
Wer wirklich sucht, findet. Ich suche nicht!!!
respektvolleren Umgang
Hier werden MA als Mensch wahrgenommen und behandelt, die Wertschätzung ist hier vorhanden. Man kommt gern zur Arbeit.
Es herrscht untereinander ein freundlicher Ton. Vor allem das familiäre Arbeitsklima ist besonders hervorzuheben.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen ein sehr gutes Image. Leider wird hier zu viel gejammert- und das auf sehr hohem Niveau!
Hier müsste man glatte 10 Sterne verteilen. Man hat tatsächlich einen 8h Tag. Man kann genug Energie tanken, um auf Arbeit fit zu sein.
Ein sehr modernes Labor... Hier werden alle Mittel zur Verfügung gestellt, um das Arbeiten so angenehm wie möglich zu machen.
Wäre eine abteilungsübergreifende Kommunikation vorhanden, ließe sich manch Fehler vermeiden.
Die gute Bezahlung und ein sicherer Arbeitsplatz.
Die Schlechten Arbeitzzeiten und die nicht vorhandende Möglichkeit überstunden abzubauen (auser Auszahlung der Stunden)
Das es möglich wäre die Überstunden duch abbummeln abzubauen.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Gehaltserhöhung bei Bereitschaft zu 60(+ X) h Arbeit...
Jeder Tag ist neu (für den Abteilungsleiter) und was gestern in Stein gemeißeltes Gesetz war ist morgen völliger Blödsinn.
Der Tag besteht aus 24 h: 8 h schlafen, 8 h arbeiten und 8 h Freizeit.
Dessau: 8 h schlafen, 16 h arbeiten und 0 h Freizeit.
So verdient kununu Geld.