23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltstechnisch über den Tellerrand schauen und sich an Gehälter der umliegenden Arbeitgeber orientieren.
Da gibt es vieles. Die Aufgabe Vertrieb macht richtig Spaß. Und hier hört man zu und geht immer mal neue Wege. Die Kollegen bis auf einzelne Maulige, sind offen und freundlich. Jede Woche frisches Obst 1x die Woche Brötchen. Jobbike etc. runden das ganze ab. Da gibt es keinen Grund zur Klage. Viele Kollegen können Homeoffice mehrmals die Woche machen. Vertrauenarbeitszeit.
Auch in Zeiten wo es nicht nur aufwärts geht, muss man offen mit den Mitarbeitern sprechen. Da reicht kein Jahresbericht mit Zahlen.
Ich habe es oben schon beschrieben. Die Mitarbeiter und Kollegen mit einbinden. Beispiel Gehaltserhöhung. Warum erklärt man das nicht. Gerne auch bei Wurst und Getränk einfach mal ein offenes Gespräch mit Kollegen.
Oft vom Tagesgeschehen abhängig. Wenn viel los ist, wird es schon mal stressig. Da fehlen uns Mitarbeiter.
Vielleicht bemisst sich das an Beurteilungen. Dann macht man es sich zu leicht. Viele Kollegen im normalen Beruflichen Bereichen sind schon lange dabei. Das spricht für MWP.
Ich arbeite in Teilzeit und für mich passt es super.
Weiterbildung oder was mir fehlt - das wird im jährlichen Mitarbeitergespräch angeboten.
Enttäuschend in 2025 keine Gehaltserhöhung - auch nicht die Inflationsrate. Und noch viel schlimmer - man kommuniziert das auch nicht. Eine Erklärung warum in diesem Jahr Einsparungen vorgenommen werden, würde die Entscheidung nachvollziehbar machen.
Umwelt keine Ahnung. Sozialbewusstsein - keine Aktionen - kein Teamaufbau. Nichts was auf Sozialer Ebene verbindet (Sommerfest/Talkrunde außerhalb des Büros).
Schon gut. Da sind halt manche maulig und weniger Kommunikativ. Eigentlich schade, das trübt die Stimmung manchmal.
Jüngere Kollegen tun sich schwer. Auch hier muss man selbst die Grenzen aufzeigen. Würde mir wünschen, dass mein Vorgesetzter hier mal eine Ansage an die Kollegen macht. Er weiß da eigentlich Bescheid und macht zu wenig.
Ich kann da nur gutes berichten. Manch einer sollte mal in einem kleinen Unternehmen Inhaber geführt arbeiten . Da kenne aber ganz andere Verhaltensweisen. Bei MWP im normalen Bereich super. Und ja, Veränderungen gefallen nicht jedem. Mach einer ist auch sehr festgefahren im Alltag. Finde den Fehler!
Grosses Büro viel Lärm. Ist seit Beginn bekannt und bisher hat man keine Lösung gefunden.
Für mich einwandfrei zu Vorgesetzten. Kollegen sind da in Stresssituationen schon schwieriger. Ist menschlich.
Von Seiten der Vorgesetzten einwandfrei
Ich arbeite in Teilzeit und habe Aufgaben die durch das Tagesgeschäft interessant werden. Vertrieb macht einfach Spaß. Neue Gespräche und Kundenzufriedenheit sind mein Fokus.
Gar nichts
Alles.
GF austauschen, mehr auf MA eingehen und versprochene Sachen einhalten. Klare Strukturen schaffen.
Häufig wird von einer positiven Arbeitsatmosphäre gesprochen, dieses entspricht nicht der täglichen Wahrnehmung.
Eine negative Atmosphäre durch Misstrauen, Konflikte und Stress sind regelmäßig über alle Mitarbeiterebenen, von C-Level über Management bis zum Mitarbeiter über diverse Abteilungen hinweg spürbar.
Das positive Image was aufgebaut wurde, ist nicht mehr.
Unter anderem ist eine sehr hohe Fluktuation von Kollegen und das fast komplette Ausscheiden des erfahrenden Management innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums, maßgeblich - eine positive Reputation ist fraglich.
Es gibt einen spürbaren Zusammenhalt - allerdings nicht im Sinne der Unternehmung. Die Abteilungen unter sich sind sich gefühlt immer einig, gegen die da drüben. Das Management steht gefühlt in großen Teilen eng zusammen - es gibt Mutige mit der Extrameile und es gibt Bedenkenträger bzw. Zuträger.
Der Fisch fängt zuerst vom Kopf zu stinken an!
Die dedizierte Bewertung einer einzelnen Führungskraft und der Unmut einzelner Mitarbeiter diverser Abteilungen ist im Grunde genommen immer auf dem Kopf des Fisches zurück zuführen
Die Aufteilung der vorhanden Büros war ebenfalls eine Katastrophe. Die Situation auf deinen Seite, mit zu vielen Kollegen in zu kleinen und überfüllten Büros gesessen oder mit wenigen in Großraum. Die Laufstärke in den Büros oftmals zu laut durch Telefonie oder angeregte Gespräche.
Ein fehlender Pausenraum und eine geringe Anzahl an Besprechungsräumen runden die unbefriedigte Situation ab.
Eine bestmögliche Kommunikation scheitert, wenn offizielle Wege nicht eingehalten werden. Gefühlt gibt es keinen fairen und zielführenden Informationsfluss.
Die Idee aus einem Landmaschinenhändler einen Ersatzteil Großhändler in einem max. Verdrängungswettbewerb zu extrahieren und am Markt zu platzieren, ist eine der interessantesten Aufgaben an sich!
Nicht die Lowperformer stärken und damit dir Highperformer zur Kündigung treiben.
Viel Druck der Führungsetage, um die oftmals sehr hohen bis unrealistischen Zielvorgaben zu erreichen.
Im Markt aktuell sehr negativ
Dienstpläne werden rechtzeitig erstellt, die Anzahl der Spätdienste ist überschaubar.
Für die Branche okay.
Innerhalb des Teams okay, durch die hohe Fluktuationsrate aber aktuell schwer zu bewerten.
Von oben herab und oftmals die falschen Leute auf den Positionen, da die guten Führungskräfte inzwischen gegangen sind.
Höhenverstellbare Schreibtische sind ein Anfang. Andere Dinge, wie neue Bürostühle, sind erst groß angekündigt und dann nie umgesetzt worden.
Vereinzelt gibt es eine Klimaanlage in den Büros, Standard ist das aber nicht.
Die Führung kocht ihr eigenes Süppchen, die Belegschaft wird nicht informiert. Mitarbeiterversammlungen finden nicht statt, die Führungsetage hält dafür Workshops in teuren Hotels ab.
Mal so, mal so.
Täglich grüßt das Murmtier
Über den Tellerrand schauen, dort,kann man noch einiges abschauen und lernen.
Laut, und ohne Pausenraum
Image ist dahin
Keine Mülltrennung, Papier, Kunststoff und Restmüll in einem Eimer!
Mal so, mal so
Wer ehrlich ist und mit anpacken will, findet hier mittlerweile den richtigen Arbeitgeber.
Zu lange wurde schlechte Führung nicht erkannt - dadurch hat man einige gute Kollegen verloren.
Mehr um das Image kümmern. Der Wechsel im Vertrieb tut sicherlich gut, kommt aber bei vielen Kunden etwas zu spät. Hier muss wieder Vertrauen aufgebaut werden (gilt auch bei Kollegen).
Man hat es geschafft wieder ein Team aus allen Kollegen zu formen. Auch wenn noch Platz nach oben ist, hat aus meiner Sicht vor allem der Führungswechsel im Vertrieb hier eine große Rolle gespielt (siehe vorherige Bewertungen).
Durch das lange Wegsehen bei der alten Vertriebsleitung sowohl bei Kunden als auch bei Kollegen ordentlich an Ansehen verloren.
Hier muss durch den Neustart wieder Vertrauen gesammelt werden.
Hier steht der Mitarbeiter wieder im Mittelpunkt. Durch den Wechsel wird auch auf uns einfache Mitarbeiter wieder Rücksicht genommen. Es ist ein Geben & Nehmen.
Wer was bewegen will, stößt auf offene Ohren.
Faires Gehalt. Liegt aus meiner Sicht im oberen Mittelfeld. Wer mehr Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dies auch belohnt.
Achtet man immer drauf.
Wird wieder gestärkt - auch mit den anderen Kollegen im Haus.
Siehe oben.
Sieht wieder gut aus - muss sich aber noch langfristig beweisen.
Alles auf dem neusten Stand. Laptop, Schreibtisch und alles was man braucht ist neu.
Man versucht die Teams über verschiedene Möglichkeiten zu allen wichtigen Themen auf dem Laufenden zu halten. Der eingeschlagene Weg ist der Richtige, aber auch hier muss noch etwas Zeit ins Land gehen.
Wird wieder groß geschrieben. Gerade bei gestandenen Kollegen wird auch das Fachwissen wieder wertgeschätzt.
Jeder Tag ist eine neue interessante Aufgabe. Wer sich selbst verwirklichen will und breite Möglichkeiten sucht ist hier richtig.
Hier wird niemand alleine gelassen. Kolleg*innen helfen sich gegenseitig und auch die Vorgesetzten stehen jederzeit Rede & Antwort. Auch wenn es mal stressiger wird, bleibt der Spaß im Büro nicht aus.
Das Image hat in letzter Zeit gelitten, das muss man zugeben. Allerdings tut MW Parts einiges dafür Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten und nicht erneut zu begehen. Dies ist auch im Arbeitsalltag spürbar.
Die Balance zu finden liegt auch viel in der eigenen Verantwortung. MW Parts tut in jedem Fall alles, um eine bestmögliche Balance zu ermöglichen.
Das Gehalt wird stets pünktlich überwiesen. Auch das Gehaltsgerüst ist fair und schlüssig.
Die Tür steht im wahrsten Sinne des Wortes immer offen. Man kann jederzeit Fragen stellen, Auskünfte bekommen und auch der gute Draht zum Team ist besonders zu erwähnen.
Kommunikation kann man immer verbessern, allerdings ist das Niveau bei MW Parts schon sehr hoch.
Das es noch Hoffnung gibt und das die Wurzel auf über 120 Jahre Erfahrung zurückgreifen kann!Ich drücke die Daumen
Das man zu lange gewartet hat und dadurch einfach viel kaputt gemacht wurde.Viele gute Mitarbeiter(innen) sind einen neuen Weg eingeschlagen und haben das Unternehmen bereits verlassen .
Ich war als Account Manager genau 1 Jahr tätig und kann nur hoffen, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und mit allen Kräften daran arbeitet, diesen Betrieb wieder nach vorne zu bringen.Das Image hat sehr gelitten und ist sogar übergesprungen auf M&W.
Zunächst einmal muss man sagen, dass man bei all der Kritik nicht vergessen darf, dass es Bezahlung gab für diese Tätigkeit und diesen wichtigen Aspekt unter allen Gesichtspunkten nie vergessen sollte! DIe Atmosphäre gestaltete sich genau so, wie viel man an sich heran gelassen hat - positiv wie auch negativ.
Das Image hat man leider
"zerschossen" daran gibt es keine Zweifel.
Work Life Balance leider durch chaotische Schichteinteilung und rücksichtslose Planung gleich 0.Kleiner Wermutstropfen war es aber wenn man kurzfristig einen Termin wahrnehmen musste, ging das fast immer unkompliziert.
Anfangs empfand ich den Zusammenhalt als gut bis sehr gut, leider ließ das nach und man merkte, dass einige gerne ihr eigenes Süppchen kochten.Das hat mich dazu bewegt, viele Dinge einfach für mich zu behalten und weiter an meinem Kundenstamm fleißig zu arbeiten.
Einige Beispiele waren unter aller Kanone. Ein Kollege ist z.B nach über 30 Jahren freiwillig gegangen.
Nicht der Rede wert, leider sehr enttäuschend.
Ausbaufähig!Arbeitsmaterial, Tisch und Stühle waren neu(wertig).Leider fehlte ein Pausenraum/Ruheraum/Rückzugsort
Zu diesem Punkt muss mann einfach fairer Weise sagen, gab es zu wenig Kommunikation, Mitarbeiter wurden wenn dann erst nach Entscheidungen informiert.Ich selbst musste erleben, dass man z.B mein Kundengebiet "zerstückelt" hat und kurzer Hand aufgeteilt und an neue Kollegen so ging natürlich mein hart erarbeiteter Umsatzwachstum flöten und ich fing nach über 8 Monaten wieder bei 0 an - Und neue Kollegen bekamen ein sauberes Gebiet plus Umsatzsteigerungsergebnisse! Das Schlimme daran war, dass es ohne Rücksprache mit mir erfolgte, was wirklich enttäuschend war.
Das Gehalt ist im Schnitt mittig, aber noch ok, leider war auch nach der Probezeit und durchaus vorzeigbaren Ergebnissen kein Cent erhöht worden.
Wenn man seine Arbeit im Griff hatte, konnte man durch gute Planung den Tag interessant gestalten indem man Tagesgeschäft plus Akquise miteinander verbunden hat und es so interessant halten konnte.Allerdings war es Eigeninitiative und kein Gedankesblitz des Vorgesetzten.
Der Spaß kommt niemals zu kurz. Egal wie mies ein Tag mal lief, wir können alle weiterhin gemeinsam lachen und jeder darf seine Späße machen.
Nicht nachlassen in der Kommunikation. Probleme/ Anregungen der Mitarbeiter weiter ernst nehmen und zuhören. Zusammenhalt abteilungsübergreifend weiter fördern.
Die Atmosphäre im Büro hat sich nach diversen Abgängen endlich beruhigt. Die neuen Abteilungsleiter bringen frischen Wind. Es wird abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und man hört sich wieder zu.
Mobiles Arbeiten ist nach Rücksprache immer möglich für kurzfristige Termine, Arztbesuche, Notfälle etc.
Obwohl im letzten Jahr viele Mitarbeiter gekommen und wieder gegangen sind, hat sich ein harter Kern an Kollegen durchgesetzt. Hier herrscht fester Zusammenhalt und ebenso eine gewisse Aufbruchsstimmung in positivere Zeiten! Neue Kollegen, die nach dem Sturm zu uns gekommen sind, passen gut ins Team.
Hier hat man aus Fehlern der Vergangenheit gelernt. Es wird wieder auf Erfahrungsschatz der älteren Kollegen zurückgegriffen und zugehört. Nicht jede Idee aus der Vergangenheit wird umgesetzt, aber respektiert.
Der neue Leiter Vertrieb ist nah am Team und immer mittendrin. Die Tür steht wortwörtlich (fast) immer offen und es wird sich für jedes Anliegen Zeit genommen. Gute Leistung wird wertgeschätzt, auch in Form der kleinen Dinge (mal Mittagessen spendieren o.ä.).
Firmenfitness, Job-Rad, Obst, Brötchen.. Das drumherum stimmt, auch wenn es nach heutigen Standards in der Arbeitswelt wohl eher das Minimum widerspiegelt.
Mehr geht natürlich immer, allerdings werden die Umsatzzahlen wieder öffentlich dargestellt, sodass man als Mitarbeiter auch mal sehen kann, wie die Woche / der Monat etc. wirklich lief.
Gehalt ist durchschnittlich, allerdings wird der hausinterne Entgeltvertrag regelmäßig angepasst.
Auch wenn Männer in diesem Unternehmen deutlich in der Mehrheit sind, sind die Frauen absolut gleichberechtigt.
Jeder Tag ist anders und man weiß morgens nie, was einen erwartet. Gerade in der Erntezeit geht es drunter und drüber. Da kommt keine Langeweile auf.
So verdient kununu Geld.