24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pro: pünktl. Gehalt
Contra: Keine Perspektive, Keine Entwicklungsmöglichkeiten, Schulungen unzureichend, unzureichendes Gehalt
Viel Neues und unheimliches großes KnowHow im Bereich TV Broadcast
Teilweise etwas zu eingefahren.
Innovatives, internationales Arbeitsumfeld
sehr gutes Klima, freie Getränke, Business Talks und offene Kommunikation
noch zu nah am klassischen TV Business, noch zu wenig zukunftsorientiert in Richtung OTT - aber das kommt
fachliche und persönliche Weiterentwicklung wird jeweils zum Jahresbeginn besprochen und dann auch gemonitort
leistungsorientierte Entlohnung, die immer pünktlich gezahlt wird
Hightech basierend auf grüner Energie
Team steht im Vordergrund, nicht der Einzelne
Erfahrung und Knowhow ist unser Kapital
man kann mit jedem Vorgesetzten auf Augenhöhe reden
sehr gut ausgestattet, Büros an die Aufgaben angepasst
Zielorientierte interne Kommunikation
als Mutter kann ich nur sagen: alles sehr fair, keine Karrierebenachteiligung
internationales Umfeld, sehr innovativ und immer einen Schritt technologisch voraus
Umweltbewusstsein, sehr professionell
Zu hierarchisch
Offener zu werden für bisher betriebsfremdes Arbeitsverhalten
Nichts- absoluter Katastrophenalarm
Eingeschlafener Ferien dessen Welt sich einfach extrem langsam dreht weil man sie nicht drehen will!
Neue Führunhsebene die einen neuen Wind reinbringt und Lust hat was zu bewegen... Eine Strategie für die nächsten Jahre und mehr Perspektiven für die Mitarbeiter
Anstrengendes falsches Getue da ist eine Atmosphäre zum zerschneiden
Viel Freizeit da keinem interessiert ob und wann man kommt... Allerdings ist man auch unterfordert und langweilt sich 8 Stunden täglich und das macht krank
Dort sind einfach viele Herdentiere die sich lange aus der Medienbranche kennen. Neues und Neuerungen sind nicht gewünscht und werden nicht angenommen somit ist auch keine Chance für Weiterentwicklung
Keine Schulungen und Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung
Jeder lacht jeden ins Gesicht aber leiden kann man sich dort nicht
Es gibt Menschen die einfach nicht geboren sind um Vorgesetzter zu sein. Bei der SES werden die Personen scheinbar danach ausgesucht dass sie keine Führungskompetenz haben
... homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist ein Fremdwort
Kommunikation ist eigentlich alles, in diesem Unternehmen leider nicht, hier versucht man Gesprächen aus dem Weg zu gehen
Sozialleistungen sind kaum vorhanden
Gehalt ist Mittelklasse entwickelt sich aber auch nicht weiter über die Jahre
Keine Aufgaben können nicht interessant sein... Wenn man Leute für ein Aufgabengebiet einstellt muss man auch bereit sein um dann auch Dinge zu bewegen
Die flexiblen Arbeitszeiten und die gute Work- Life-Balance, wie auch den Kollegenzusammenhalt.
Langweilige Projekte, ständiges Eingebremst werden, nicht vertrauenswürdiges Management, wenige Wertschätzung und absteigendes Gehalt.
Schwierig, da das Vertrauen in das Management schwer geschädigt ist.
Es müsste grundlegende Veränderungen geben, auch hinsichtlich des Managements.
Bereichsabhängig.
In einigen Bereichen durch gute Führungskräfte noch ganz gut. In immer mehr Bereichen aber stark gesunken. Das Vertrauen ins Management ist durch einige Erfahrungen in der Vergangenheit stark angeschlagen.
Stark sinkend, bei Mitarbeitern wie auch Kunden.
Relativ gut. Recht flexible Arbeitszeiten und gute Work- Life-Balance. Homeoffice wäre das Tüpfelchen auf dem i.
Gibt kaum Aufstiegschancen. Und wenn dann eher für Männer als für Frauen. Und auch dann nicht durch fachliche Überzeugung.
Tendenziell schlechter werdend. Gehalt ist bei Konkurrenz teilweise höher. Gehaltserhöhung nur marginal. Sozialleistungen aber gut.
Besser geht immer, schlechter auch.
Fast alle Kollegen halten sehr gut zusammen. Nur ein paar wenige sind relativ kompliziert. Vor einer handvoll Kollegen sollte man sich aber in Acht nehmen. Diese sind wie die Bild-Zeitung.
Geht. Durchschnittlich.
Abteilungsabhängig.
Einige langjährige Führungskräfte sind sehr fair und wissen auch in Konfliktsituationen ihre Mitarbeiter gut zu motivieren, vereinbaren erreichbare Ziele und treffen weitgehend verständliche Entscheidungen.
In meiner Abteilung ist das leider nicht so. Hier wird man in Konfliktsituationen alleine gelassen, die Entscheidungen sind oft unlogisch und wirken eher willkürlich. Auch wird man sehr oftin Ideen ausgebremst.
Kommt darauf an, wo man sein Büro hat. Teilweise im Sommer sehr warm mit unzureichender Belüftungs- und Kühlungsmöglichkeit. Büros die nicht auf der Sonnenseite liegen, sind von der Hitze her besser. Teilweise ergonomische Tische, meistens aber leider nicht. Technische Büroausstattung leider auch eher veraltet.
Leider wirklich mittlerweile sehr schlecht. Der Informationsfluss geht bestenfalls noch von der Spitze zum den unteren Führungskräften, aber selten weiter. Entsprechend hoch ist die Unsicherheit der Mitarbeiter.
Mangelhaft. Entwicklung kaum möglich. Und wenn, dann nur über Schleimen und Connacting, aber nicht durch fachliche Überzeugung. Fast ausschließlich Männer in Führungspositionen.
War in der Vergangenheit deutlich besser. Mittlerweile werden Ideen im Keim erstickt oder erst viel zu spät aufgegriffen. Aus diesem Grund kommen auch nicht mehr viele innovative Projekte zustande. Das Unternehmen hinkt der Konkurrenz immer mehr hinterher.
Die wirklich flexiblen Arbeitszeiten, der überdurchschnittliche Kollegenzusammenhalt und die recht gute Work-Life-Balance.
Wer nicht schleimt verliert, schlechte Kommunikation der Führungsriege, keine Motivation der Führungsriege, sondern stattdessen destruktives Verhalten selbiger. Bremsen von Kreativität und Innovationssinn.
Führungsriege auswechseln, dringend !
Mitarbeiter wieder mehr motivieren !
Mitarbeiter wieder anhand deren Arbeitsleistung beurteilen, nicht anhand des Grades, wie viel selbiger schleimt und A-...kriecht !
Homeoffice entweder für alle oder keinen - ich empfehle für alle, da das heute schon fast zum Standard gehört und Old-School eben auf die Dauer nur noch die nicht so guten Mitarbeiter bekommt und behält.
Wäre der starke Kollegenzusammenhalt nicht, wäre die Arbeitsatmosphäre mittlerweile vermutlich in der Gefrierzone angelangt. Was auch nicht wundert, wenn seitens der Geschäftsführung in der Weihnachtsfeier deutlich gemacht wird, dass derjenige, dem die radikale Neuorientierung des Unternehmens nicht zusagt, auch gerne gehen kann. Ist zwar ehrlich, zeugt aber auf der Weihnachtsfeier von keinem noch so geringen Fingerspitzengefühl und noch weniger Motivationsfähigkeit. Da einem diese Aussage von sämtlichen Führungsmitgliedern regelmäßig vorgehalten wird, ist das Betriebsklima mittlerweile in den Keller gesunken.
Früher wirklich gut. Mittlerweile zunehmend schlechter.
Ist je nach Abteilung unterschiedlich.
In meiner Abteilung kann man sich eigentlich nicht wirklich beschweren. Wirklich flexible Arbeitszeiten, die Arbeitsbelastung hält sich mehr oder minder an die vertragliche Arbeitszeit.
Jedoch wird es dringend Zeit Homeoffice auch für die Mitarbeiter einzuführen, nicht nur für die Führungspositionen. Es bringt nämlich einen ziemlich fahlen Nachgeschmack, wenn die Führungspositionen regelmäßig Homeoffice machen dürfen, während es den Mitarbeitern nur in absoluten Ausnahmesituationen gestattet wird.
Urlaub wird dagegen aber problemlos gewährt, ob nur 1 Woche oder auch mal 4 Wochen am Stück.
Weiterbildung ist praktisch nicht möglich.
Gut hingegen sind kostenlose Englischkurse in der Arbeit.
Karriere - wie fast überall - nur möglich, wenn man sich mit der Führungsriege gut versteht, dann muss man fachlich auch nicht so wirklich gut dafür geeignet sein.
Unter dem Durchschnitt in München.
Auf Grund der Verhältnisse aus Punkt 1 meistens überdurchschnittlich gut.
Nur bei den Schleimern und A...kriechern muss man aufpassen. Diese tratschen alles 1:1 an die Führungsriege weiter, wodurch man selbst in den Fokus gerät.
Gibt kaum welche...
Es werden alle Aufgaben der Führungsposition an die Mitarbeiter delegiert, selbst die Aufgaben, welche eindeutig die Kompetenz der Mitarbeiter übersteigen. Wer intensiv schleimt und in den A... kriecht, hat ein relativs ruhiges Leben und viele Freiheiten. Wer nicht schleimt, sondern stattdessen wirklich seinen Job macht, sich für das Unternehmen aufopfert, muss aufpassen nicht das Messer in den Rücken gerammt zu bekommen, sobald man sich umdreht. Die Arbeitsleistung wird also anhand der Schleimintensität bewertet, anstatt wirklich anhand der Arbeitsleistung. Konflikte sind extremst unbeliebt und enden fast immer für den Mitarbeiter negativ. Keine Selbstreflexion und Konfliktfähigkeit der Führungsebene.
Ergonomische Tische sollten heute eigentlich Standard sein. Diese bekommen aber nur sehr wenige. Der Rest muss sich mit unpassenden Tischen und schlechten Stühlen begnügen.
Die Technik gehört teilweise zur neuesten Technik, teilweise aber auch total veraltet.
Die Belüftung ist gut, die Beleuchtung ebenfalls, der Lärmpegel hält sich in Grenzen.
Welche Kommunikation?
Von "ganz oben" kommt generell nur noch wenig. Von den darunter gelagerten Managementebenen kommt heute "Hü" und morgen "Hott". Es lässt sich keine lare Linie mehr erkennen, sondern nur noch blinder Aktionismus.
Das einzige was regelmäßig kommuniziert wird - und das dafür viel zu viel - sind die Stände der Firmenaktien, usw.
Zweiklassengesellschaft der Schleimer und Nicht-Schleimer.
Gefordert wird - wie fast überall - Kreaitivtät, Innovationssinn, usw. Ebenso werden interessante und spannende Aufgaben versprochen.
Real ist weder Kreativität noch Innovationssinn gefragt. Die Aufgaben sind leider auch zunehmend eher "Mach was die Führungsriege sagt, ohne es zu hinterfragen".
Kollegium, Projekte, Reputation
keine Mitarbeiterentwicklung, Gehalt, Kommunikation seitens des Managements, unzeitgemäße Unternehmensstrukturen
Es gibts keine Gehaltsstufen. In Gehaltsgesprächen wird offen ein Wechsel in an anderes Unternehmen empfohlen
gut: direkte Kollegen
nicht gut: Bezahlung, zwei Klassengesellschaft
Außerhalb der Branche leider kaum bekannt, da wenig Werbung gemacht wird. Geht im Unternehmensverbund der SES Muttergesellschaft etwas unter. Internationale Ausrichtung (noch) eher beschränkt.
30 Tage Urlaub, 13. Monatsgehalt, Bonus, betriebliche Altersvorsorge, Aktienprogramm.
So verdient kununu Geld.