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47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zwischen Intransparenz und Frustration

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen wird von der Einrichtungsleitung aktiv gefördert
Das Einstiegsgehalt.
Hohe Sichtbarkeit und das Interesse an den Mitarbeitern von der Bereichsleitung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführer zeigen ein bedenkliches Desinteresse an den Anliegen der Mitarbeiter und vernachlässigen offensichtlich die Förderung einer transparenten Kommunikation. Entscheidungen werden ohne klare Erklärungen getroffen, was zu Verwirrung und Frustration führt.

Was die Innovation betrifft, so scheint der träger in einem kreativen Stillstand zu verharren. Es fehlen klare Initiativen, um neue Ideen zu fördern, und innovative Ansätze werden anscheinend nicht geschätzt, außer sie kommen vom Geschäftsführer selbst. Die Innovationskultur ist schwach und lässt keine Anreize für Mitarbeiter, frische Perspektiven einzubringen.

Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Führungsebene nicht in der Lage ist, das Unternehmen voranzubringen und eine inspirierende Arbeitsumgebung zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen und sicherzustellen, dass das Unternehmen nicht weiter hinter seinen Konkurrenten in Bezug auf Führung und Innovation zurückbleibt.

Verbesserungsvorschläge

Verbessert die Kommunikation auf allen Ebenen, um Transparenz und Verständnis zu fördern. Klare Richtlinien, regelmäßige Updates und offene Dialoge können Unsicherheiten reduzieren.
Investiert in umfassende Fortbildungen zur beruflichen Weiterentwicklung und klare Karrierepfade. Unterstützt Mitarbeiter dabei, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Das bindet.
Erwägt flexible Arbeitszeitmodelle und mehr Home-Office-Optionen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Dies kann die Zufriedenheit und Produktivität steigern.
Implementiert ein effektives Anerkennungsprogramm, um Mitarbeiter für ihre Leistungen oder Betriebszugehörigkeit zu belohnen. Dies fördert nicht nur die Motivation, sondern stärkt auch das Teamgefühl.
Regelmäßige Überprüfungen der Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen stellen sicher, dass ihr wettbewerbsfähig bleibt und den Bedürfnissen ( mehr Gehalt bei längerer Betriebszugehörigkeit) der Mitarbeiter entsprechen.
Implementiert ein regelmäßiges Feedback-Mechanismen, um die Meinungen und Bedenken der Mitarbeiter zu hören. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung und stärkt die Mitarbeiterbindung.

Arbeitsatmosphäre

Hier weht manchmal ein eisiger Wind der Unzufriedenheit. Wenig Teamgeist, wenig Motivation, wenig Interesse der Geschäftsführer an den Mitarbeitenden– das Büroklima ist meist mehr Frust als Freude.
Die Einrichtungsleitung versuchte jedoch für mehr Zufriedenheit zu sorgen.

Image

Das Image des Unternehmens ist weder besonders positiv noch negativ. Es gibt Raum für Verbesserungen in der Kommunikation nach innen und außen, um eine klarere Identität und Reputation aufzubauen. Das Unternehmen ist weder ein Vorreiter noch ein Sorgenkind – eine solide Basis, auf der sich jedoch weiter aufbauen lässt.

Work-Life-Balance

Balance gefunden: Hier wird die Work-Life-Balance ernst genommen! die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, dass Mitarbeiter ihre persönlichen und beruflichen Verpflichtungen mühelos vereinbaren können. Flexible Arbeitszeiten und unterstützende Maßnahmen tragen dazu bei, dass man nicht nur produktiv, sondern auch ausgewogen durch den Alltag geht

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet grundlegende Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Fortbildung. Es gibt Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Förderung und Bindung von Mitarbeitern und klare Entwicklungspfade. Insgesamt solide.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen bietet ein Gehalt, das dem Branchenstandard entspricht, und verfügt über akzeptable Sozialleistungen. Obwohl es keine herausragenden Zusatzleistungen gibt, werden grundlegende Bedürfnisse abgedeckt. Ein solides Gesamtpaket, das Raum für Verbesserungen bietet, wenn man sich nach zusätzlichen Anreizen um Mitarbeiter zu halten sehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt ein gewisses Maß an Engagement für Umweltschutz und soziale Verantwortung, jedoch fehlen wirkliche Durchbrüche oder innovative Initiativen. Es besteht Raum für Verbesserungen, um einen nachhaltigeren und sozial verträglicheren Beitrag zu leisten. Eine stärkere Ausrichtung auf umweltfreundliche Praktiken und soziale Projekte könnte das Unternehmensimage positiv beeinflussen.

Kollegenzusammenhalt

Durchschnittlicher Kollegenzusammenhalt: Man findet hier eine Mischung aus hilfsbereiten und weniger engagierten Kollegen. Es gibt Momente der Solidarität, jedoch fehlt es oft an einer konstanten Teamdynamik. Verbesserungspotenzial besteht, um eine stärkere Gemeinschaft im Arbeitsumfeld zu schaffen

Umgang mit älteren Kollegen

Der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter bevorzugt werden und deren missliches Verhalten gegenüber Kollegen und Klienten toleriert wird, ist leider unübersehbar. Dies schafft eine ungleiche Arbeitsatmosphäre und erzeugt das Gefühl, dass berufliche Verdienste nicht ausreichend anerkannt werden. Eine transparentere und faire Verteilung von Chancen und Ressourcen wäre wünschenswert, um eine gerechtere Arbeitsumgebung zu schaffen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen zeichnen sich durch ihre klare Kommunikation, Empathie und Unterstützung aus. Sie nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter und fördern deren berufliche Entwicklung. Es wurde jedoch deutlich, dass das letzte Wort zu Personalangelegenheiten die Geschäftsführer haben und die Vorgesetzten (BL/EL) nur als Berater fundieren. Dadurch herrschte eine große Unsicherheit im Büro, da die Geschäftsführer die Mitarbeiter nicht kennen, aber über sie Entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung bietet grundlegende Annehmlichkeiten, um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Es gibt Raum für Verbesserungen, sei es in Bezug auf die Ausstattung oder ergonomische Arbeitsplätze. Die Bedingungen sind nicht herausragend, aber auch nicht untragbar. Ein Mittelweg, der Raum für Optimierung lässt.

Kommunikation

In diesem Unternehmen herrscht ein Chaos aus Missverständnissen und mangelnder Transparenz. Informationen werden nur zögerlich geteilt, Mails die man der Geschäftsführung schreibt werden nicht beantwortet und die interne Kommunikation gleicht einem Irrgarten ohne Karte. Eine frustrierende Erfahrung, die jeglichen Arbeitsfluss behindert.

Gleichberechtigung

Leider spiegelt sich die Diversität nicht im Unternehmen wider. Es fehlt an einer offenen Kultur, die unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe schätzt. Die Geschäftsführung ist wenig repräsentativ, und es mangelt an Bemühungen, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Vielfalt der Mitarbeiter besser zu fördern und zu schätzen.

Interessante Aufgaben

Inspirierende Aufgaben, die begeistern: Hier darf man sich auf abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten freuen. Die Arbeit ist herausfordernd, kreativ und bietet ständig neue Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen schafft leider kein Umfeld, in dem innovative Ideen gefördert werden.
Innovationsmangel. Der Träger hinkt in puncto Kreativität und Fortschritt deutlich hinterher. Es fehlt an Anreizen für innovative Ideen, und oft hat man das Gefühl, in alten Strukturen gefangen zu sein. Ein frustrierendes Umfeld für diejenigen, die nach neuen Herausforderungen und innovativen Lösungen suchen

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Mehrfachbewertung

Kein guter Arbeitgeber

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei my way berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gute Mitarbeiter werden vergrault.
Keine Aufstiegschancen für Leute die konstruktive Kritik äußern.
Geschäftsführer zeigen kein Interesse an den Mitarbeitern.
Diese hypen der Leitungen geht auch mir auf die Nerven. Voll die Spaltung zwischen Leitung und Mitarbeiter. Die eigene Weihnachtensfeiernur für Leitungen war ein Parade Beispiel. Das muss man erst einmal bringen und das als normal empfinden. Diese Willkür wer da Leitung oder Stellvertretung wird ist sehr irritierend. Es gibt sogar Leitungen die kaum Berufserfahrung haben oder aus einem völlig anderen Bereich kommen. Qualität?

Verbesserungsvorschläge

Alles anders machen.
Unternehmensberatung,
Leitungsevaluation,
Mitarbeiter hören und ernst nehmen, Gehaltssteigerung, Nicht mehr behaupten es gäbe eine Fläche Hierarchie.

Arbeitsatmosphäre

Am Standort okay, Geschäftsleitung unterirdisch

Image

Nach außen voll Hipp, aber in echt traurig

Work-Life-Balance

Selbstverantwortung

Karriere/Weiterbildung

Interne wb gibt es kaum, externe kann man zwei machen. Karriere kann man nur machen wenn über möglichst wenig Erfahrung hat und über möglichst wenige Kompetenzen verfügt.

Gehalt/Benefits

Für Anfänger gut, keine Gehaltssteigerung

Kollegenzusammenhalt

Am Standort okay

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum

Vorgesetztenverhalten

Am Standort okay, Geschäftsleitung traurig : alles nur leere Worte

Kommunikation

Nicht vorhanden. Es ist traurig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr viel Hype, cooles Image, hat meine Erwartungen in der Realität nicht erfüllt

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Ideen und Visionen

Verbesserungsvorschläge

- Einrichtung eines Betriebsrats
- Ernstnehmen von Kritik und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeitenden, ggf. auch durch anonyme Mitarbeiter*innenbefragung
- Keine befristeten Arbeitsverträge mehr

Arbeitsatmosphäre

- insgesamt für mich durchwachsen: teilweise sehr positiv durch guten Teamzusammenhalt und Austausch am Standort, gut strukturierte Teamsitzungen und Supervision.
Aber:
- ich nahm ein starkes Misstrauen der Führungsebene gegenüber Mitarbeiter*innen wahr (daher vermutlich die befristeten Arbeitsverträge, viel Kontrolle z.B. was Arbeiten im Homeoffice angeht), so etwas kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht
- großer Hype um My Way und darum, was man alles anders machen möchte als die anderen Träger: der Realität hielt dies für mich jedoch nicht stand: es geht auch hier um pure Wirtschaftlichkeit/Auslastung/Belegung und (möglichst kritiklose) Loyalität der Mitarbeiter*innen gegenüber dem Träger. Ist ja okay (und betriebswirtschaftlich nachvollziehbar), dann sollte man aber auch nichts anderes vorgaukeln
- Kritik und Verbesserungsvorschläge vom Team wurden in meiner Zeit nicht gehört, daher kam es zu einer hohen Unzufriedenheit und Fluktuation im Team

Image

es wird große Imagepflege betrieben - für mich verflog der nach außen dargestellte Schein jedoch relativ schnell. Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeiter*innen und Klient*innen

Work-Life-Balance

je nach Arbeitsbereich

Karriere/Weiterbildung

jährlich Fortbildungen waren erwünscht und wurden unterstützt mit einem festen Budget pro Mitarbeiter*in

Gehalt/Benefits

sehr gut für Berufseinsteiger*innen, allerdings gab es keine Steigerung nach Erfahrung / Betriebszugehörigkeit

Kollegenzusammenhalt

habe ich größtenteils als positiv wahrgenommen

Umgang mit älteren Kollegen

war in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann. Viele ältere Kolleg*innen gab es nicht

Vorgesetztenverhalten

- hierarchische Mitarbeiter*innenführung, auch wenn etwas anderes suggeriert wird
- Loyalität zum Träger scheint weitaus mehr zu zählen als Fachlichkeit (z.B. in Bezug auf Auswahl von Leitungspositionen oder Entfristung von Verträgen)
-demgegenüber nahm ich wenig Loyalität den Mitarbeiter*innen gegenüber wahr: kein großes Interesse an Mitarbeiter*innenbindung
- teilweise fachlich unerfahrene Personen in Leitungspositionen

- positiv fand ich die monatlichen Gespräche mit der Einrichtungsleitung zur Qualitätssicherung/ Fallbesprechung
- positiv fand ich auch, dass Einrichtungsleitung immer ansprechbar waren

Arbeitsbedingungen

Ausstattung mit Dienstlaptop und Handy fand ich gut.
Arbeitsplätze und -Umgebung variieren stark je nach Standort

Kommunikation

Ich empfand die Kommunikation von Seiten der GF (und teilweise der EL) als wenig transparent und authentisch.

Interessante Aufgaben

Arbeitsinhalte und Aufgaben fand ich sehr interessant und vielseitig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Sehr wechselhafte Arbeitsbedingungen

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei my way berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solides Gehalt.
Ein paar Kolleg*innen die wirklich menschlich sind und die Krisen durchstehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitenden/Klient*innen

Verbesserungsvorschläge

Rechtzeitige Bekanntgabe, wenn der Vertrag nicht entfristet wird.
Wertschätzung und wirksame Unterstützung bei Überkapazität.
Nahbarkeit und Unterstützung von Bereichsleitung und Geschäftsführer.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es gibt wesentlich bessere (menschlichere) Arbeitgeber im sozialen Bereich

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden ist mehr als ausbaufähig.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte das, was er im Vorstellungsgespräch predigt, auch umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre zwischen der Vorgesetzten bzw. den Geschäftsführern und den Mitarbeitenden war sehr schlecht. Fairness und sozial verträgliches Verhalten scheint den Geschäftsführern und der Vorgesetzten ein Fremdwort zu sein.

Image

Das Image stimmt mit der Realität nicht überein. Mehr Schein als Sein. Die Mitarbeitenden habe hinter vorgehaltener Hand ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hätte viel besser sein können. Viele hatten Angst, Ihre Meinung zu sagen, um nicht gekündigt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Sehr hierarschisch und streng. Hinweise (Ideen, Vorschläge usw.) der Mitarbeitenden wurden ignoriert. Sowohl Vorgesetzte als auch Geschäftsführer haben ihr Verhalten nicht reflektiert. Konfliktfähigkeit der Führungsebene ist nicht vorhanden. Ich verstehe unter "Führung" etwas anderes und habe Führung auch anders - sehr viel positiver - erlebt.

Kommunikation

Die Kommunikation der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführer war sehr hierarschisch und bestimmend. Das Gesagte der Mitarbeitenden hat sie nicht interessiert.

Gehalt/Benefits

Bessere Bezahlung als bei anderen Trägern

Gleichberechtigung

Mitarbeitende erhalten keine Wertschätzung


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wer einen Vergleich hat, weiß das es ein guter Arbeitgeber ist.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einstiegsgehalt, Prämienzahlung, Homeoffice, Teams, Bürotage, QS und Fortbildungen

Verbesserungsvorschläge

Entfristung nach einem Jahr. Garantiertes Weihnachtsgeld. Gehaltswachstum nach Betriebszugehörigkeit

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut. Herzlich, offen, lustig.

Work-Life-Balance

Sehr, sehr gut. Homeoffice möglich und auf Nähe und Distanz wird gut geachtet in den monatlichen QS Terminen

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team, tolle Leitungskolleg*innen

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem Team sind keine älteren Kolleg*innen vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team immer wertschätzend, kritikfähig, reflektiert, offene Fehlerkultur lebend und meist sehr gut gelaunt.

Kommunikation

Jede*r ist für Fragen und Anmerkungen offen

Interessante Aufgaben

Kein Klient gleicht dem anderen. Jeder Fall individuell und spannend.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Keine gute Geschäftsführung. Keine guten Erfahrungen gemacht. Sehr schade.

2,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2021 bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

IT ist super.
Gehalt für Unerfahrene.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hypen der Leitungen und Stellvertreter.
Die Arbeitsgruppen die auch alle von Leitungen geleitet werden.
Sehr unmodernde Mitarbeiterführung.
Keine Gehaltssteigerung.

Verbesserungsvorschläge

Organisationsberatung.
Kununu Bewertungen ernst nehmen.
Die sich selbst hypenden Leitungen nebst Stellvertretungen hinterfragen, nach Erfahrungen und Qualifikationen. Qualität der Arbeit steigern und diese "2 Klassengesellschafft" von Mitarbeitern und Leitungen abschaffen. Diese Weihnachtsfeier nur für Leitungen war unglaublich traurig .

Arbeitsatmosphäre

Ist soweit okay, ganz generell kommt es auf den Standort an.

Image

Hat kein gutes Image. Kein Wunder, Verbesserungsvorschläge werden nicht angegangen auch die vielen schlechten Bewertungen hier bei kununu, werden gelesen aber nicht reflektiert, geschweige denn angegangen. Sehr sehr schade. Es bräuchte sowas wie eine Organisationsberatung.

Work-Life-Balance

Für mich persönlich. Okay gewesen. Muss man sich selbst erarbeiten, sonst kann man schnell ausbrennen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht gut aufgestellt. Karriere können hier nur Leute machen die scheinbar am wenigsten können, aber halt laut sind. Die stillen sind sehr guten Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Für Anfänger sehr gute Bezahlung. Alle verdienen gleich. Für die älteren Kollegen mit Berufserfahrung gibt es kein Ausgleich. Gehalt steigt auch nicht mit den Arbeitsjahren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hab ich als nicht existent empfunden.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier kommt es aufs Team an.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt's kaum. Hohe Fluktuation an vielen Standorten.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an, in welchem Team man arbeitet. Kann nicht pauschalisiert werden.

Arbeitsbedingungen

Kommt auch wieder auf den Standort an. Stellenweise von sehr gut bis schlecht.
IT war sehr gut.

Kommunikation

Im Team sehr gut. Dem Träger als ganzes scheint Transparenz ein Fremdwort zu sein.

Interessante Aufgaben

Auch hier sehr individuell. Gefördert werden nur Leute die wenig können und dann sogar Leitungen werden. Das ist streckenweise sehr bedenklich. Ganz zu schweigen was das über die Qualität der Arbeit aussagt.


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute, wohlwollende Arbeitsatmosphäre. Ich komme gern zur Arbeit.

Work-Life-Balance

Ich schaffe meine Arbeit meist und kann gut ins Wochenende gehen.

Karriere/Weiterbildung

Jedes Jahr kann man eine Fortbildung besuchen.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Bestes Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher jüngere KollegInnen.

Vorgesetztenverhalten

Tolle Leitung. Fair, nahbar, offen, freundlich, man wird als Person wahrgenommen und gewertschätzt.

Arbeitsbedingungen

Gut, alles da was man braucht. Schöne Büros.

Kommunikation

Finde ich gut im Team und mit der Leitung.

Gleichberechtigung

Alle bekommen das gleiche Gehalt.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag ist anders, da man mit Menschen arbeitet.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Toller Arbeitgeber, fair und modern!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team und toller Träger. Bei Problemen oder Konflikten haben die Leitungen und Bereichsleitungen immer ein offenes Ohr. Ich fühle mich gesehen und gehört.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind nach der Probezeit gerne gesehen. Aber auch internen Fortbildungen gibt es im Träger.

Gehalt/Benefits

Da das Gehalt offen in den stellenausschreibungen kommuniziert wird, kommt es zu keinen Überraschungen. Ich bin damit sehr zufrieden.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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"Das geht doch besser!" - Fragt sich nur für wen!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leidiglich die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Sehr, sehr viele Aspekte. Am wichtigsten würde ich jedoch die Kommunikation und Kritikfähigkeit sehen! Ein Betriebsrat wär für die Angestellten auch sehr wichtig.

Arbeitsatmosphäre

Kurz gesagt: Toxische Mitarbeiterführung! Das Klima ist eher von Angst geprägt. Befristete Verträge sind Standard, Endfristungen anscheinend nach Sympatien/Loyalität und nicht nach Fachlichkeit. Wertschätzung durch Vorgesetzte ist quasi nicht existent. Hauptsache die Mitarbeitenden sind mehr als ausgelastet, um Geld in die Kasse zu spülen. Eigene Ideen, Verbesserungsvorschläge und fachliche Kritik werden ignoriert. Wenn Kritik geäussert wird, ist der Ausstieg vorprogrammiert. Fachliche Leistung ist nach meiner Erfahrung irrelevant, zum Leid der Klient*Innen. Loyalität steht offensichtlich an erster Stelle. Einrichtungsleitung kann jede/r werden, egal ob geeignet oder nicht. Qualitätsmanagement ist non-existent. Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter*Innen sowie der Klient*Innen (explizit durch die Einrichtungsleitung), stellenweise sogar Mobbing von Mitarbeiter*Innen durch die Leitung.

Image

Nach Aussen ist das Image sehr gut. Marketingstrategien funktionieren. Auf Angestelltenseite jedoch wächst der Unmut auch in anderen Einrichtungen

Work-Life-Balance

Durch eine ständige Überbelastung können persönliche Belastungen durch die Schicksale der Klient*Innen nicht während der Arbeitszeit geklärt werden. Ein längerer Austausch mit Kolleg*Innen zur persönlichen Entlastung war kaum möglich. Dadurch nimmt man mentale Probleme mit in den Feierabend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nicht mal der Abfall richtig getrennt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten durch Fachlichkeit, lediglich durch "Loyalität". Flache Hierarchien bieten eh nur 2 Aufstiegsmöglichkeit. Weiterbildungen für wenige hundert Euro im Jahr, wobei tatsächlich wichtige Schulungen als nicht interessant durch höhere Instanzen gesehen werden, Suchtbeauftragter z.B. wurde verwehrt. Vielleicht hätte ich doch eher einen Yoga-Kurs buchen sollen. Finanziell bekommt jede/r Angestellte/r ein einheitliches Gehalt. Eine Steigerung als langfristiger Angestellter ist nach meinem Wissen nicht vorgesehen. Muss ja auch nicht, es gibt ja eh erstmal nur befristete Verträge.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Angestellt*Innen untereinander ist sehr gut. Im Team konnten Fragen und Schwierigkeiten immer unkompliziert und zufriedenstellend gelöst werden. Ich ging lieber zum Team als zur Leitung, da von Leitungsseite eh keine angemessene Antwort kam.

Vorgesetztenverhalten

Keine Zeit! Autoritäre Entscheidungen! Fachlichkeit mehr als fraglich! Rauher Ton! Unfachliche Arbeitsanweisungen ohne Erklärungen! "Danke" und "Bitte" wurden gemieden. Wertschätzung non-existent. Stellenweise Mobbing ausgehend von Leitungsseite.

Arbeitsbedingungen

Es gibt kein einheitliches IT-System. Jede/r Person dokumentiert, wie er/sie will. Mein Arbeitsrechner hatte nach 1 Jahr einen Bildschirmfehler, Antwort darauf, ich solle einen externen Bildschirm verwenden, welche noch rumstehen. Andere Rechner konnten nur mit Netzteil genutzt werden. Modern ist wirklich anders!

Kommunikation

Flache Hierarchien sind zwar angeblich etabliert, als Angestellter ist die Kommunikation jedoch auf die Einrichtungsleitung limitiert. Höhere Instanzen sind nicht zu greifen. Hinter verschlossenen Türen findet dann die weitere Kommunikation nach oben statt. Was dabei besprochen wird, sickert nicht nach unten durch. Nachfragen dazu werden unzufrieden beantwortet.
Regelmäßige Meetings mit Einrichtungsleitung sind zwar etabliert, aber über Erfolge oder sogar Verbesserungspotenzial wird nicht gesprochen. Dokumentation dieser Gespräche ist lediglich auf Auslastung ausgerichtet. Ziele, Wünsche, Schulungsbedarf oder Probleme von Angestellt*Innen werden nicht herausgearbeitet. Diese Gespräche sollen angeblich der Qualitätssicherung dienen. Das kenn ich jedoch aus vorherigen Arbeitsverhältnissen ganz anders.

Gleichberechtigung

Ungleiche Behandlung definitiv, jedoch unabhängig vom Geschlecht

Interessante Aufgaben

Betreuung von Menschen in Notsituationen ist an sich bereits interessant, je nachdem was jede/r selber damit macht. Eine Qualitätskontrolle durch die Leitung fand nicht statt, was einerseits eine Freiheit bietet, sich die Arbeit interessant zu machen. Andererseits ist dadurch eine Fehleinschätzung von Situation leider vorprogrammiert. Wie gesagt konnte über die Aufgaben mit dem Team gut reflektiert werden, Lösungen durch die Leitung, die es eigentlich besser wissen sollte, war nicht vorhanden. Ich bekam eh keine Antwort, sondern nur Hinhalte-Taktiken.


Gehalt/Benefits

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.