47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen wird von der Einrichtungsleitung aktiv gefördert
Das Einstiegsgehalt.
Hohe Sichtbarkeit und das Interesse an den Mitarbeitern von der Bereichsleitung.
Die Geschäftsführer zeigen ein bedenkliches Desinteresse an den Anliegen der Mitarbeiter und vernachlässigen offensichtlich die Förderung einer transparenten Kommunikation. Entscheidungen werden ohne klare Erklärungen getroffen, was zu Verwirrung und Frustration führt.
Was die Innovation betrifft, so scheint der träger in einem kreativen Stillstand zu verharren. Es fehlen klare Initiativen, um neue Ideen zu fördern, und innovative Ansätze werden anscheinend nicht geschätzt, außer sie kommen vom Geschäftsführer selbst. Die Innovationskultur ist schwach und lässt keine Anreize für Mitarbeiter, frische Perspektiven einzubringen.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Führungsebene nicht in der Lage ist, das Unternehmen voranzubringen und eine inspirierende Arbeitsumgebung zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen und sicherzustellen, dass das Unternehmen nicht weiter hinter seinen Konkurrenten in Bezug auf Führung und Innovation zurückbleibt.
Verbessert die Kommunikation auf allen Ebenen, um Transparenz und Verständnis zu fördern. Klare Richtlinien, regelmäßige Updates und offene Dialoge können Unsicherheiten reduzieren.
Investiert in umfassende Fortbildungen zur beruflichen Weiterentwicklung und klare Karrierepfade. Unterstützt Mitarbeiter dabei, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Das bindet.
Erwägt flexible Arbeitszeitmodelle und mehr Home-Office-Optionen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Dies kann die Zufriedenheit und Produktivität steigern.
Implementiert ein effektives Anerkennungsprogramm, um Mitarbeiter für ihre Leistungen oder Betriebszugehörigkeit zu belohnen. Dies fördert nicht nur die Motivation, sondern stärkt auch das Teamgefühl.
Regelmäßige Überprüfungen der Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen stellen sicher, dass ihr wettbewerbsfähig bleibt und den Bedürfnissen ( mehr Gehalt bei längerer Betriebszugehörigkeit) der Mitarbeiter entsprechen.
Implementiert ein regelmäßiges Feedback-Mechanismen, um die Meinungen und Bedenken der Mitarbeiter zu hören. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung und stärkt die Mitarbeiterbindung.
Hier weht manchmal ein eisiger Wind der Unzufriedenheit. Wenig Teamgeist, wenig Motivation, wenig Interesse der Geschäftsführer an den Mitarbeitenden– das Büroklima ist meist mehr Frust als Freude.
Die Einrichtungsleitung versuchte jedoch für mehr Zufriedenheit zu sorgen.
Das Image des Unternehmens ist weder besonders positiv noch negativ. Es gibt Raum für Verbesserungen in der Kommunikation nach innen und außen, um eine klarere Identität und Reputation aufzubauen. Das Unternehmen ist weder ein Vorreiter noch ein Sorgenkind – eine solide Basis, auf der sich jedoch weiter aufbauen lässt.
Balance gefunden: Hier wird die Work-Life-Balance ernst genommen! die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, dass Mitarbeiter ihre persönlichen und beruflichen Verpflichtungen mühelos vereinbaren können. Flexible Arbeitszeiten und unterstützende Maßnahmen tragen dazu bei, dass man nicht nur produktiv, sondern auch ausgewogen durch den Alltag geht
Das Unternehmen bietet grundlegende Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Fortbildung. Es gibt Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Förderung und Bindung von Mitarbeitern und klare Entwicklungspfade. Insgesamt solide.
Das Unternehmen bietet ein Gehalt, das dem Branchenstandard entspricht, und verfügt über akzeptable Sozialleistungen. Obwohl es keine herausragenden Zusatzleistungen gibt, werden grundlegende Bedürfnisse abgedeckt. Ein solides Gesamtpaket, das Raum für Verbesserungen bietet, wenn man sich nach zusätzlichen Anreizen um Mitarbeiter zu halten sehnt.
Das Unternehmen zeigt ein gewisses Maß an Engagement für Umweltschutz und soziale Verantwortung, jedoch fehlen wirkliche Durchbrüche oder innovative Initiativen. Es besteht Raum für Verbesserungen, um einen nachhaltigeren und sozial verträglicheren Beitrag zu leisten. Eine stärkere Ausrichtung auf umweltfreundliche Praktiken und soziale Projekte könnte das Unternehmensimage positiv beeinflussen.
Durchschnittlicher Kollegenzusammenhalt: Man findet hier eine Mischung aus hilfsbereiten und weniger engagierten Kollegen. Es gibt Momente der Solidarität, jedoch fehlt es oft an einer konstanten Teamdynamik. Verbesserungspotenzial besteht, um eine stärkere Gemeinschaft im Arbeitsumfeld zu schaffen
Der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter bevorzugt werden und deren missliches Verhalten gegenüber Kollegen und Klienten toleriert wird, ist leider unübersehbar. Dies schafft eine ungleiche Arbeitsatmosphäre und erzeugt das Gefühl, dass berufliche Verdienste nicht ausreichend anerkannt werden. Eine transparentere und faire Verteilung von Chancen und Ressourcen wäre wünschenswert, um eine gerechtere Arbeitsumgebung zu schaffen
Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen zeichnen sich durch ihre klare Kommunikation, Empathie und Unterstützung aus. Sie nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter und fördern deren berufliche Entwicklung. Es wurde jedoch deutlich, dass das letzte Wort zu Personalangelegenheiten die Geschäftsführer haben und die Vorgesetzten (BL/EL) nur als Berater fundieren. Dadurch herrschte eine große Unsicherheit im Büro, da die Geschäftsführer die Mitarbeiter nicht kennen, aber über sie Entscheiden.
Die Arbeitsumgebung bietet grundlegende Annehmlichkeiten, um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Es gibt Raum für Verbesserungen, sei es in Bezug auf die Ausstattung oder ergonomische Arbeitsplätze. Die Bedingungen sind nicht herausragend, aber auch nicht untragbar. Ein Mittelweg, der Raum für Optimierung lässt.
In diesem Unternehmen herrscht ein Chaos aus Missverständnissen und mangelnder Transparenz. Informationen werden nur zögerlich geteilt, Mails die man der Geschäftsführung schreibt werden nicht beantwortet und die interne Kommunikation gleicht einem Irrgarten ohne Karte. Eine frustrierende Erfahrung, die jeglichen Arbeitsfluss behindert.
Leider spiegelt sich die Diversität nicht im Unternehmen wider. Es fehlt an einer offenen Kultur, die unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe schätzt. Die Geschäftsführung ist wenig repräsentativ, und es mangelt an Bemühungen, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Vielfalt der Mitarbeiter besser zu fördern und zu schätzen.
Inspirierende Aufgaben, die begeistern: Hier darf man sich auf abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten freuen. Die Arbeit ist herausfordernd, kreativ und bietet ständig neue Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen schafft leider kein Umfeld, in dem innovative Ideen gefördert werden.
Innovationsmangel. Der Träger hinkt in puncto Kreativität und Fortschritt deutlich hinterher. Es fehlt an Anreizen für innovative Ideen, und oft hat man das Gefühl, in alten Strukturen gefangen zu sein. Ein frustrierendes Umfeld für diejenigen, die nach neuen Herausforderungen und innovativen Lösungen suchen
Nichts mehr.
Gute Mitarbeiter werden vergrault.
Keine Aufstiegschancen für Leute die konstruktive Kritik äußern.
Geschäftsführer zeigen kein Interesse an den Mitarbeitern.
Diese hypen der Leitungen geht auch mir auf die Nerven. Voll die Spaltung zwischen Leitung und Mitarbeiter. Die eigene Weihnachtensfeiernur für Leitungen war ein Parade Beispiel. Das muss man erst einmal bringen und das als normal empfinden. Diese Willkür wer da Leitung oder Stellvertretung wird ist sehr irritierend. Es gibt sogar Leitungen die kaum Berufserfahrung haben oder aus einem völlig anderen Bereich kommen. Qualität?
Alles anders machen.
Unternehmensberatung,
Leitungsevaluation,
Mitarbeiter hören und ernst nehmen, Gehaltssteigerung, Nicht mehr behaupten es gäbe eine Fläche Hierarchie.
Am Standort okay, Geschäftsleitung unterirdisch
Nach außen voll Hipp, aber in echt traurig
Selbstverantwortung
Interne wb gibt es kaum, externe kann man zwei machen. Karriere kann man nur machen wenn über möglichst wenig Erfahrung hat und über möglichst wenige Kompetenzen verfügt.
Für Anfänger gut, keine Gehaltssteigerung
Am Standort okay
Gibt es kaum
Am Standort okay, Geschäftsleitung traurig : alles nur leere Worte
Nicht vorhanden. Es ist traurig
gute Ideen und Visionen
- Einrichtung eines Betriebsrats
- Ernstnehmen von Kritik und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeitenden, ggf. auch durch anonyme Mitarbeiter*innenbefragung
- Keine befristeten Arbeitsverträge mehr
- insgesamt für mich durchwachsen: teilweise sehr positiv durch guten Teamzusammenhalt und Austausch am Standort, gut strukturierte Teamsitzungen und Supervision.
Aber:
- ich nahm ein starkes Misstrauen der Führungsebene gegenüber Mitarbeiter*innen wahr (daher vermutlich die befristeten Arbeitsverträge, viel Kontrolle z.B. was Arbeiten im Homeoffice angeht), so etwas kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht
- großer Hype um My Way und darum, was man alles anders machen möchte als die anderen Träger: der Realität hielt dies für mich jedoch nicht stand: es geht auch hier um pure Wirtschaftlichkeit/Auslastung/Belegung und (möglichst kritiklose) Loyalität der Mitarbeiter*innen gegenüber dem Träger. Ist ja okay (und betriebswirtschaftlich nachvollziehbar), dann sollte man aber auch nichts anderes vorgaukeln
- Kritik und Verbesserungsvorschläge vom Team wurden in meiner Zeit nicht gehört, daher kam es zu einer hohen Unzufriedenheit und Fluktuation im Team
es wird große Imagepflege betrieben - für mich verflog der nach außen dargestellte Schein jedoch relativ schnell. Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeiter*innen und Klient*innen
je nach Arbeitsbereich
jährlich Fortbildungen waren erwünscht und wurden unterstützt mit einem festen Budget pro Mitarbeiter*in
sehr gut für Berufseinsteiger*innen, allerdings gab es keine Steigerung nach Erfahrung / Betriebszugehörigkeit
habe ich größtenteils als positiv wahrgenommen
war in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann. Viele ältere Kolleg*innen gab es nicht
- hierarchische Mitarbeiter*innenführung, auch wenn etwas anderes suggeriert wird
- Loyalität zum Träger scheint weitaus mehr zu zählen als Fachlichkeit (z.B. in Bezug auf Auswahl von Leitungspositionen oder Entfristung von Verträgen)
-demgegenüber nahm ich wenig Loyalität den Mitarbeiter*innen gegenüber wahr: kein großes Interesse an Mitarbeiter*innenbindung
- teilweise fachlich unerfahrene Personen in Leitungspositionen
- positiv fand ich die monatlichen Gespräche mit der Einrichtungsleitung zur Qualitätssicherung/ Fallbesprechung
- positiv fand ich auch, dass Einrichtungsleitung immer ansprechbar waren
Ausstattung mit Dienstlaptop und Handy fand ich gut.
Arbeitsplätze und -Umgebung variieren stark je nach Standort
Ich empfand die Kommunikation von Seiten der GF (und teilweise der EL) als wenig transparent und authentisch.
Arbeitsinhalte und Aufgaben fand ich sehr interessant und vielseitig
Solides Gehalt.
Ein paar Kolleg*innen die wirklich menschlich sind und die Krisen durchstehen.
Umgang mit Mitarbeitenden/Klient*innen
Rechtzeitige Bekanntgabe, wenn der Vertrag nicht entfristet wird.
Wertschätzung und wirksame Unterstützung bei Überkapazität.
Nahbarkeit und Unterstützung von Bereichsleitung und Geschäftsführer.
Nur die Bezahlung
Kommunikation und Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden ist mehr als ausbaufähig.
Der Arbeitgeber sollte das, was er im Vorstellungsgespräch predigt, auch umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen der Vorgesetzten bzw. den Geschäftsführern und den Mitarbeitenden war sehr schlecht. Fairness und sozial verträgliches Verhalten scheint den Geschäftsführern und der Vorgesetzten ein Fremdwort zu sein.
Das Image stimmt mit der Realität nicht überein. Mehr Schein als Sein. Die Mitarbeitenden habe hinter vorgehaltener Hand ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht.
Der Kollegenzusammenhalt hätte viel besser sein können. Viele hatten Angst, Ihre Meinung zu sagen, um nicht gekündigt zu werden.
Sehr hierarschisch und streng. Hinweise (Ideen, Vorschläge usw.) der Mitarbeitenden wurden ignoriert. Sowohl Vorgesetzte als auch Geschäftsführer haben ihr Verhalten nicht reflektiert. Konfliktfähigkeit der Führungsebene ist nicht vorhanden. Ich verstehe unter "Führung" etwas anderes und habe Führung auch anders - sehr viel positiver - erlebt.
Die Kommunikation der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführer war sehr hierarschisch und bestimmend. Das Gesagte der Mitarbeitenden hat sie nicht interessiert.
Bessere Bezahlung als bei anderen Trägern
Mitarbeitende erhalten keine Wertschätzung
Einstiegsgehalt, Prämienzahlung, Homeoffice, Teams, Bürotage, QS und Fortbildungen
Entfristung nach einem Jahr. Garantiertes Weihnachtsgeld. Gehaltswachstum nach Betriebszugehörigkeit
Sehr gut. Herzlich, offen, lustig.
Sehr, sehr gut. Homeoffice möglich und auf Nähe und Distanz wird gut geachtet in den monatlichen QS Terminen
Tolles Team, tolle Leitungskolleg*innen
In meinem Team sind keine älteren Kolleg*innen vorhanden.
In meinem Team immer wertschätzend, kritikfähig, reflektiert, offene Fehlerkultur lebend und meist sehr gut gelaunt.
Jede*r ist für Fragen und Anmerkungen offen
Kein Klient gleicht dem anderen. Jeder Fall individuell und spannend.
IT ist super.
Gehalt für Unerfahrene.
Hypen der Leitungen und Stellvertreter.
Die Arbeitsgruppen die auch alle von Leitungen geleitet werden.
Sehr unmodernde Mitarbeiterführung.
Keine Gehaltssteigerung.
Organisationsberatung.
Kununu Bewertungen ernst nehmen.
Die sich selbst hypenden Leitungen nebst Stellvertretungen hinterfragen, nach Erfahrungen und Qualifikationen. Qualität der Arbeit steigern und diese "2 Klassengesellschafft" von Mitarbeitern und Leitungen abschaffen. Diese Weihnachtsfeier nur für Leitungen war unglaublich traurig .
Ist soweit okay, ganz generell kommt es auf den Standort an.
Hat kein gutes Image. Kein Wunder, Verbesserungsvorschläge werden nicht angegangen auch die vielen schlechten Bewertungen hier bei kununu, werden gelesen aber nicht reflektiert, geschweige denn angegangen. Sehr sehr schade. Es bräuchte sowas wie eine Organisationsberatung.
Für mich persönlich. Okay gewesen. Muss man sich selbst erarbeiten, sonst kann man schnell ausbrennen.
Nicht gut aufgestellt. Karriere können hier nur Leute machen die scheinbar am wenigsten können, aber halt laut sind. Die stillen sind sehr guten Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen.
Für Anfänger sehr gute Bezahlung. Alle verdienen gleich. Für die älteren Kollegen mit Berufserfahrung gibt es kein Ausgleich. Gehalt steigt auch nicht mit den Arbeitsjahren.
Hab ich als nicht existent empfunden.
Auch hier kommt es aufs Team an.
Gibt's kaum. Hohe Fluktuation an vielen Standorten.
Kommt drauf an, in welchem Team man arbeitet. Kann nicht pauschalisiert werden.
Kommt auch wieder auf den Standort an. Stellenweise von sehr gut bis schlecht.
IT war sehr gut.
Im Team sehr gut. Dem Träger als ganzes scheint Transparenz ein Fremdwort zu sein.
Auch hier sehr individuell. Gefördert werden nur Leute die wenig können und dann sogar Leitungen werden. Das ist streckenweise sehr bedenklich. Ganz zu schweigen was das über die Qualität der Arbeit aussagt.
Gute, wohlwollende Arbeitsatmosphäre. Ich komme gern zur Arbeit.
Ich schaffe meine Arbeit meist und kann gut ins Wochenende gehen.
Jedes Jahr kann man eine Fortbildung besuchen.
Gutes Gehalt.
Bestes Team.
Eher jüngere KollegInnen.
Tolle Leitung. Fair, nahbar, offen, freundlich, man wird als Person wahrgenommen und gewertschätzt.
Gut, alles da was man braucht. Schöne Büros.
Finde ich gut im Team und mit der Leitung.
Alle bekommen das gleiche Gehalt.
Jeder Tag ist anders, da man mit Menschen arbeitet.
Tolles Team und toller Träger. Bei Problemen oder Konflikten haben die Leitungen und Bereichsleitungen immer ein offenes Ohr. Ich fühle mich gesehen und gehört.
Weiterbildungen sind nach der Probezeit gerne gesehen. Aber auch internen Fortbildungen gibt es im Träger.
Da das Gehalt offen in den stellenausschreibungen kommuniziert wird, kommt es zu keinen Überraschungen. Ich bin damit sehr zufrieden.
Leidiglich die Bezahlung
Sehr, sehr viele Aspekte. Am wichtigsten würde ich jedoch die Kommunikation und Kritikfähigkeit sehen! Ein Betriebsrat wär für die Angestellten auch sehr wichtig.
Kurz gesagt: Toxische Mitarbeiterführung! Das Klima ist eher von Angst geprägt. Befristete Verträge sind Standard, Endfristungen anscheinend nach Sympatien/Loyalität und nicht nach Fachlichkeit. Wertschätzung durch Vorgesetzte ist quasi nicht existent. Hauptsache die Mitarbeitenden sind mehr als ausgelastet, um Geld in die Kasse zu spülen. Eigene Ideen, Verbesserungsvorschläge und fachliche Kritik werden ignoriert. Wenn Kritik geäussert wird, ist der Ausstieg vorprogrammiert. Fachliche Leistung ist nach meiner Erfahrung irrelevant, zum Leid der Klient*Innen. Loyalität steht offensichtlich an erster Stelle. Einrichtungsleitung kann jede/r werden, egal ob geeignet oder nicht. Qualitätsmanagement ist non-existent. Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter*Innen sowie der Klient*Innen (explizit durch die Einrichtungsleitung), stellenweise sogar Mobbing von Mitarbeiter*Innen durch die Leitung.
Nach Aussen ist das Image sehr gut. Marketingstrategien funktionieren. Auf Angestelltenseite jedoch wächst der Unmut auch in anderen Einrichtungen
Durch eine ständige Überbelastung können persönliche Belastungen durch die Schicksale der Klient*Innen nicht während der Arbeitszeit geklärt werden. Ein längerer Austausch mit Kolleg*Innen zur persönlichen Entlastung war kaum möglich. Dadurch nimmt man mentale Probleme mit in den Feierabend.
Es wird nicht mal der Abfall richtig getrennt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten durch Fachlichkeit, lediglich durch "Loyalität". Flache Hierarchien bieten eh nur 2 Aufstiegsmöglichkeit. Weiterbildungen für wenige hundert Euro im Jahr, wobei tatsächlich wichtige Schulungen als nicht interessant durch höhere Instanzen gesehen werden, Suchtbeauftragter z.B. wurde verwehrt. Vielleicht hätte ich doch eher einen Yoga-Kurs buchen sollen. Finanziell bekommt jede/r Angestellte/r ein einheitliches Gehalt. Eine Steigerung als langfristiger Angestellter ist nach meinem Wissen nicht vorgesehen. Muss ja auch nicht, es gibt ja eh erstmal nur befristete Verträge.
Der Zusammenhalt der Angestellt*Innen untereinander ist sehr gut. Im Team konnten Fragen und Schwierigkeiten immer unkompliziert und zufriedenstellend gelöst werden. Ich ging lieber zum Team als zur Leitung, da von Leitungsseite eh keine angemessene Antwort kam.
Keine Zeit! Autoritäre Entscheidungen! Fachlichkeit mehr als fraglich! Rauher Ton! Unfachliche Arbeitsanweisungen ohne Erklärungen! "Danke" und "Bitte" wurden gemieden. Wertschätzung non-existent. Stellenweise Mobbing ausgehend von Leitungsseite.
Es gibt kein einheitliches IT-System. Jede/r Person dokumentiert, wie er/sie will. Mein Arbeitsrechner hatte nach 1 Jahr einen Bildschirmfehler, Antwort darauf, ich solle einen externen Bildschirm verwenden, welche noch rumstehen. Andere Rechner konnten nur mit Netzteil genutzt werden. Modern ist wirklich anders!
Flache Hierarchien sind zwar angeblich etabliert, als Angestellter ist die Kommunikation jedoch auf die Einrichtungsleitung limitiert. Höhere Instanzen sind nicht zu greifen. Hinter verschlossenen Türen findet dann die weitere Kommunikation nach oben statt. Was dabei besprochen wird, sickert nicht nach unten durch. Nachfragen dazu werden unzufrieden beantwortet.
Regelmäßige Meetings mit Einrichtungsleitung sind zwar etabliert, aber über Erfolge oder sogar Verbesserungspotenzial wird nicht gesprochen. Dokumentation dieser Gespräche ist lediglich auf Auslastung ausgerichtet. Ziele, Wünsche, Schulungsbedarf oder Probleme von Angestellt*Innen werden nicht herausgearbeitet. Diese Gespräche sollen angeblich der Qualitätssicherung dienen. Das kenn ich jedoch aus vorherigen Arbeitsverhältnissen ganz anders.
Ungleiche Behandlung definitiv, jedoch unabhängig vom Geschlecht
Betreuung von Menschen in Notsituationen ist an sich bereits interessant, je nachdem was jede/r selber damit macht. Eine Qualitätskontrolle durch die Leitung fand nicht statt, was einerseits eine Freiheit bietet, sich die Arbeit interessant zu machen. Andererseits ist dadurch eine Fehleinschätzung von Situation leider vorprogrammiert. Wie gesagt konnte über die Aufgaben mit dem Team gut reflektiert werden, Lösungen durch die Leitung, die es eigentlich besser wissen sollte, war nicht vorhanden. Ich bekam eh keine Antwort, sondern nur Hinhalte-Taktiken.
So verdient kununu Geld.