47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es wurde alles eingehalten was beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde
- Kritik seinen Vorgesetzen offen mitteilen zu können
- Man kann seine Hilfeplanung mit den Klient*innen individuell, frei und methodisch selbst gestalten und hat viel Freiheiten in der Arbeit mit seinen Klient*innen
- AG/QM Mitgestaltung
- Kurze Wege bei Anliegen
- Supervision, Teamentwicklung, Bürotage, Teamtage, Teamsitzungen finden sehr regelmäßig und verlässlich statt.
-Arbeitswochenstunden individuell nach meinem Lebensmodell anpassbar
- Keine Garantie für Prämien-Zahlung
- Büroöffnungszeiten mit offener Tür ( 09 - 17Uhr)
- Keine Anonyme Mitarbeiterbefragung zur Verbesserung des Trägers
- kein gutes Social Media ( langweilig)
- Nach einem Jahr entfristete Arbeitsverträge
- Büro Öffnungszeiten zu minimieren um die Anfrage Flut zeitlich zu begrenzen
- Höheres Gehalt mit längerer Betriebszugehörigkeit
Die Teamatmosphäre ist warm. Die Standorte sind individuell und alle Kolleg*innen im Träger sind sehr aufgeschlossen, humorvoll, offen und hilfsbereit. Obwohl es ein Druckvoller Job ist ( SWH, Belegungsdruck etc.) bleibt die Arbeitsatmosphäre entspannt.
Klar ist: das Image lebt meine Einrichtungsleitung und Bereichsleitung vor. Die Geschäftsführer leiten zum einen die AG Trägerwohnung und zum anderen die Black-Sheep Konferenz, jeweils einer von beiden. Wer also mehr Austausch mit der Geschäftsführung wünscht, hat dort die Möglichkeit. Flache Hierarchien sind es durch meine Einrichtungsleitung, Bereichsleitung nicht. Habe ich jedoch Ideen, Kritik, Anmerkungen und Wünsche werden diese stets gehört, gesehen und angenommen.
Stundenreduzierungen und Erhöhungen sind jederzeit und auf den drauf folgenden Monat möglich. Auch eine 4 Tagewoche ist machbar. Bei Einstellung wird transparent über die Öffnungszeiten und die Anwesenheitspflicht/ Anfragendienst gesprochen. Homeoffice Regellungen ( 2 x Monat ) sind gern gesehen und man kann jeden Arztbesuch mit seiner Leitungskraft besprechen und umsetzen. 30Tage Urlaub, Überstundenabbau ( mehr als 10-15Überstunden dürfen nicht gemacht werden) und freie Feiertage führen zu einer guten Work-Life-Balance.
Zu Fortbildungen wird man bestärkt. Weiterbildungen/Studium werden toleriert und möglich gemacht ( Stundenreduzierung, Bildungsurlaub bewilligt) Hätte ich Ambitionen Stellvertretende Leitung werden zu wollen, würde dies sicherlich berücksichtigt werden.
Die Tagessatzerhöhungen wurde im letzten Jahr an die Kolleg*innen weitergeben, sodass mein Gehalt sich nach wenigen Monaten verbessert hat. Kolleg*innen die länger im Träger beschäftigt sind, geben an das die Geschäftsführung dies jedes Jahr gemacht hat. Auch eine Prämienzahlung habe ich letztes Jahr erhalten, obwohl ich nur 3 Monate im Träger beschäftigt war. Ob es dieses Jahr eine Prämie gibt ist noch unklar. Meine Urban-Sportsmitgliedschaft zahlt My Way verlässlich jeden Monat.
Mülltrennung und Papier Radizierung durch das einführen der E-Akten.
Ich habe das beste Team des Trägers :-)
Kann ich leider nichts zu sagen, da in meinem Team und gefühlt in meinem Fachbereich viele junge Kolleg*innen beschäftigt sind.
Es wird sich sehr viel Zeit für die Einarbeitung, Fallbesprechungen und persönliche Anliegen genommen. Die regelmäßigen QS Gespräche ( 1 x Monatlich Qualitätssicherungsgespräche) geben einem selbst Sicherheit in der Fallarbeit, regen zum reflektieren an und lösen in mir eine Offenheit aus, auch meine Einrichtungsleitung konstruktiv zu kritisieren, wenn es einen Anlass gibt. Man wird zu Fortbildungen nach der Probezeit bestärkt und Tür und Angelgespräche sind jederzeit möglich. Es wird viel auf Fachlichkeit und Motivation geachtet. Neben dem wird immer wieder auf die eigenen Belastungsgrenzen hingewiesen und man darf seine Belegung bis zu einem Gewissen Maß mitbestimmen.
Hervorragend. Feiertage immer frei, Homeoffice gern gesehen. Eigener Schreibtisch, Laptop und Diensthandy. Viele Pflanzen, helle Räume. Dienstplanbesprechungen machen zeitlich flexible Arbeit möglich.
Alle Fragen und Anliegen werden stets beantwortet. Aufgrund des hohen Berichtswesen verzögern sich manchmal Antworten der Einrichtungsleitung. Auch Anfragen an die Verwaltung werden stets, wenn auch manchmal ruppig aber liebevoll beantwortet. Die Bereichsleitung ist Präsent im Standort und für Fragen und Anmerkungen offen.
Trägerpolitik ist: Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Das wird Transparent beim Bewerbungsgespräch erwähnt. So verdienen Erzieher*innen, Krankenpfleger*innen, Sozialarbeiter*innen etc. das selbe Gehalt im Träger egal ob in der EGH oder im 67er.
Ich kann bei Interesse an der AG Trägerwohnung, QM - Runde oder der AG Digitalisierung teilnehmen.
Mehr Transparenz schaffen (Kosten/ Nutzen Rechnung)
Mitarbeiter:innen besser bezahlen
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter:innen investieren
Weniger Struktur! „Weniger ist mehr“ und dadurch mehr Flexibilität schaffen.
Eher Gefühle, kontrolliert zu werden. Führt über längere Zeit dazu, dass man sich auch so verhält, als müsse man kontrolliert werden…
Schwierigkeiten im Team blieben eher unbearbeitet.
Ungeplante kurze Pausen und informelle Gespräche sind eher nicht gewünscht. Dies verursacht vermehrt das Gefühl nicht ausreichend zu arbeiten, wenn man seine Zeit nicht strikt vor dem Computer verbringt.
Führt aber auch zu hoher Unzufriedenheit, da man sich und was man tut, nicht wertgeschätzt fühlt.
Viel Unzufriedenheit. Vor allem bezüglich der vielen „Kontrollinstanzen“ bezüglich Abgabefristen, Arbeitszeiten, Klient:Innenauslastung… Teilweise auch wegen den Arbeitsbedingungen der einzelnen Einrichtungen (z.b. keine zu öffnenden Fenster im Büro, 3 Arbeitsplätze in einem Raum).
5min zu spät kommen fühlt sich komisch an… 10 min früher gehen gefühlt nur möglich bei eintragen im Arbeitszeitnachweis…
Kaum Aufstieg möglich. Weiterbildungen werden zwar immer mal angesprochen, aber nicht aktiv von Vorgesetzten gefordert oder gefördert. Gerade für Berufseinsteiger:innen dadurch etwas abstrakt.
Für Berufsanfänger:innen ganz gut. Wenn man sich dann aber mal umschaut, nicht mehr…
Hohe Fluktuation
Kaum vorhanden, außer in Leitungspositionen teilweise. Menschen mit Erfahrung blieben als Mitarbeitende nicht lange während meiner Tätigkeit.
Neg:
Zu wenig Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter:innen (zu viel Kontrolle der Arbeit) und wenig Unterstützung bei Schwierigkeiten mit Kostenträgern.
Zu viel Struktur, zu wenig Flexibilität
Kostenauslastung nimmt sehr hohen Stellenwert ein. Transparenz bzgl. der Ein- und Ausgaben ist für Mitarbeiter:innen und Außenstehende nicht gegeben. Für sozialen Träger eigentlich schwach!
Homeoffice war nicht gern gesehen. Versuch auch dies zu strukturieren fast lächerlich… (Arbeitsaufträge, sich melden…)
Pos:
regelmäßige Feedbackgespräche und Teambesprechungen. Leitungen ansprechbar bei Fragen. Einrichtungsübergreifend wird kommuniziert und Unterstützt. Sehr hoher Pluspunkt, da Vernetzung sinnvoll und Klient:innenorientiert
Arbeitsplatz ist sehr von der Einrichtung abhängig, da es große Unterschiede gibt.
Ausstattung Standard, also nicht schlecht! Aber ganz schön viel Werbung für den Träger dabei.
Einrichtungsgegenstände hoher Standard und Mitbestimmung der Mitarbeiter:innen in bestimmten Bereichen gegeben.
Regelmäßiger Austausch findet statt. Vor allem geplant. Ungeplant nicht unbedingt gewünscht.
Das Arbeitsfeld ist in sich interessant!
Ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl - bis man anders denkt.
Machtmissbrauch durch Leitungen. Explizite Beispiele müssen nicht genannt werden, sind intern bekannt.
Leitungen mit Erfahrungen einsetzen statt auf Vitamin-B. Kollegen anhören statt kündigen, Vorurteile abbauen und Gespräche bzgl. Qualität von einer Person außerhalb des Teams veranlassen, denn negative Rückmeldungen wurden nicht bearbeitet- sondern die Person wurde gekündigt.
Kollegen mit viel Arbeitserfahrungen werden von unerfahrenen Leitungen gekündigt. Konkurrenzdenken und die Macht Vertragsverlängerung/ Kündigung, liegen am Ego der Leitung. Gute Kollegen werden gekündigt und schlechte werden gehalten, weil sie der Leitung mehr passen. Sie scheinen formbar.
Gut, auch wenn anspruchsvolle Klienten das Teamspirit manchmal negativ beeinflussen.
Manchmal schwer eine Regelaebeitszeit einzuhalten. Manchmal okay, aber die Familie ist einfach auch wichtig.
Im Team super. Wenig Verknüpfung zu anderen Häusern vom Träger. Der Trägertag hat etwas geholfen.
Viele Berufseinsteiger. Daher schwer zu beurteilen.
Immer motivierende Ansprachen, aber außerhalb von Feiern vergesslich oder nicht greifbar.
In Vergangenheit Diskussionen mit Klienten, dass Erstausstattung nicht neu aussah. Würde ich auch so beurteilen. Kann mir aber nicht erklären, wie das passieren kann. Lässt mich etwas zweifeln und machte mir das Arbeiten schwer, weil es direkt am Anfang an Vertrauen zwischen uns und Klienten fehlte.
Innerhalb von Team gut. Manchmal ist es schwer alle relevanten Informationen zu übergeben oder zu bekommen, ohne in administrative Superlative abzuschweifen. Die offene Kommunikation ist nicht für jeden was. Die Lösung von Konflikten obliegt doch jedem selbst. Hier kann wenig vorgegeben werden.
Aber es gibt immer wieder Themen, die außerhalb vom Kernteam für Unruhe sorgen. Fühlen uns häufig wenig ernstgenommen, wenn wir technische Hilfe brauchen. Auf Haustechnik ist da nicht immer Verlass. Schlechte Erreichbarkeit. Teilweise arrogant und abwertend. Für Klienten und Sozialarbeiter so echt schwer, weil es manchmal doch schnelle Lösungen braucht. Und wenn man das anspricht wird einem erstmal aufgezählt, wo man selbst nicht alles richtig macht. So kommt man aber nicht weiter und verliert sich in gegenseitigen Vorwürfen.
Für Berufseinsteiger super.
Habe keinen Unterschied spüren können.
Immer
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Für mich ist die Firma sehr positiv hinterlegt.
Meine privaten Voraussetzungen werden immer berücksichtigt
Als Nachtbereitschaft wünsche ich mir ein Weiterbildungsangebot, um die Klienten und ihre Bedürfnisse und Grenzen noch besser verstehen zu können.
Hatte bisher durchweg nahbare und freundliche Kontakte
Manchmal wünsche ich mir einfach mehr Austausch mit dem Tagteam
Also in der Nachtbereitschaft bleibt viel Zeit für den Einzelfall. Das macht es immer spannend.
Man ist relativ transparent.
- Führungsebene. Nicht menschlich, nur Zahlen und Auslastung im Kopf, man kümmert sich nicht ausreichend um die Bedürfnisse der KollegInnen.
- Standortleitungen sind selber teilweise neu im Bereich und haben keinerlei Leitungsfähigkeiten. Dort wären Fortbildungen zur Mitarbeiterführung angebracht.
- Räume sind hässlich und man fühlt sich nicht wohl.
- Es geht nur um Fallzahlen und nicht um die Personen. Die Qualität der Arbeit leidet darunter, aber so ist die Haltung im Träger. Es zählt nicht der Mensch mit seinen Schwierigkeiten.
- Ein Betriebsrat soll endlich gegründet werden, aber da gab es enorme Widerstände der Führung. Man kann sich nur nicht ernstgenommen fühlen.
- Gehalt ist für BerufseinsteigerInnen gut, deswegen kommen auch so viele Unerfahrene dazu, die nicht sicher genug sind und schnell an ihre Grenzen kommen, das ist schade. Für Berufserfahrene ist es wieder nicht mehr so gut.
- Vielleicht weniger Firmenpartys und dafür mehr Geld.
Nicht versuchen mit Fake-Bewertungen den Träger besser darzustellen als er ist (die meisten positiven Bewertungen wurden im Dezember 22/Januar 23 von unterschiedl. Personen geschrieben? Na sicher...). Es wäre schön wenn der Arbeitgeber nicht nur davon reden würde es besser machen zu wollen als andere, sondern es auch umzusetzen.
Freundlicher Umgang, mit Spaß und der nötigen Ernsthaftigkeit!
Mehr Leben geht immer, aber die Arbeit muss ja auch gemacht werden.
Überragend
Die jüngeren Mitarbeiter sind nett zu mir !
Ich kann nichts negatives berichten, der Umgang zwischen Jung und Alt passt.
Wo soll ich anfangen?
Sommerfest?
Jubiläumsfeier?
Die Überraschung zu Weihnachten?
Das lockere Gespräch zwischendurch?
Oder doch das Gespräch nach dem ersten Jahr My Way?
Egal was es ist, ich finde man kann das alles durchaus positiv bewerten!
Perfekt ausgestattet und für alle Aufgaben gewappnet!
Das was man wissen möchte und wissen muss erfährt man, da eine sehr gute Kommunikation statt findet.
Da muss ich mal ein RIESEN LOB aussprechen, immer überaus pünktliche und durchaus gute Bezahlung.
In der Zeit die ich jetzt bei My Way bin, habe ich festgestellt das sich Engagement durchaus positiv auswirkt.
Man kann seine Stärken ausleben und neue Aufgaben lernen zu meistern.
sehr gute IT, nette Feten, an sich ein wertschätzender Umgang, das Gehalt für junge und unerfahrene Kollegen ist top. Weihnachtszuwendung, Paket zu Weihnachten für jeden MA. Merchandise ist top.
es gab dieses Jahr eine zusätzliche Weihnachtsfeier nur für Leitungen! Das ist echt traurig.
Das es keine flexiblen AZ Modelle gibt!!!! Homeoffice ist nicht so erwünscht. Keine Benefits. 2 mal befristete Arbeitsverträge (bei dem Fachkräftemangel ist das echt Old School)
keine befristete Arbeitsverträge mehr, bietet Benefits an, damit man auch Lust hat zu bleiben. Lasst den Lohn für langjährige MA steigen. Überdenkt eure Leitungsstrukturen: sie werden im Laufe der Zeit immer hierarchischer. Bietet flexible AZ Modelle an- für Work-Life-Balance. Homeoffice ermöglichen. Und ja: evaluiert die Leitungen!
ist gut, ein wertschätzendes Miteinander
ja das stimmt soweit überein. Unstimmigkeiten gibt es immer und überall.
ich wünschte es gäbe flexible AZ Modelle und die Möglichkeit auch weniger als 30 Stunden zu arbeiten, das wäre dann im Sinne der Work-Life-Balance
WB kann man auf jeden Fall machen, jeder kann Leitung (stellv.) werden. Das kann man aber auch sehr kritisch sehen.
für junge unerfahrene MA sehr gutes Gehalt, leider steigt es nicht und für ältere eher unattraktiv. Es wird immer pünktlich gezahlt. Weihnachtsgeld gibt es auch. Leider sonst keine sogenannten Benefits: wie Zuschüsse zum BVG Ticket, Massagen, usw. .
spüre ich nicht
ist Top
die meisten MA sind deutlich jünger, deswegen kann dazu keine Aussage getroffen werden
ist Top
IT ist perfekt aufgestellt, Diensthandy und Laptop gibt es für jeden MA, Büroausstattung ist an sich auch sehr gut dadurch, leider sind die Räumlichkeiten an den Standorten unterschiedlich im Standard, da kann man Glück oder Pech haben.
könnte meiner Erfahrung und Meinung transparenter sein, es läuft viel auf Führungsebene und MA könnten mehr eingebunden werden
ist vorhanden auch weil es deutlich mehr Frauen gibt
immer interessant
das Feeling an sich finde ich gut auch die Einstellung zur Arbeit ist sehr gut. Wertschätzung gegenüber MA ist spürbar, aber ausbaufähig. Es gibt jedes Jahr zu Weihnachten ein tolles Paket mit tollen Sachen nach Hause geschickt. Jeder kann Leitung werden, gemeinsame Partys. Eigene Handys, eigene Laptops, IT sehr gut aufgestellt.
Hierarchie, Unnahbarkeit der Geschäftsleitung, häufige Intransparenz, keine Evaluation der Leitungskräfte, zu schnell gewachsen- zu wenig reflektiert und im Austausch mit den Fachkräften. Hunde sind überall erlaubt, das wäre bei Einstellung erwähnenswert. Es gibt Menschen die das nicht mögen, das Hunde im Büro sind. Es gibt keinen BVG Zuschuss und generell keine Benefits.
guckt euch bitte eure Hierarchie Strukturen an. Mit einem freundlichen "Du und wir rocken das" ist es nicht getan. Das Gefälle zwischen den MA wird zu groß. Und eine Weihnachtsfeier nur für Leitungskräfte, sorry das ist ein absolutes NOGO. Wie rechtfertigt ihr das denn? Das schmerzt! Die Geschäftsleitung hat sich unantastbar gemacht und sich von der Arbeit mit den Klienten entfernt, das bedaure ich sehr. Bezieht die MA ein, auch was MA Einstellungen betrifft und bietet Evaluationen an, wer bewertet eigentlich die Führungskräfte ob sie einen guten Job machen? Ihr wolltet alles anders machen, dann macht es auch. So wir es im Moment ist, ist es das Gleiche was die anderen Träger auch machen.
Arbeitsatmosphäre ist gut, liegt aber am ausschließlich am Team
das Image ist besser als es ist. Klar es wird viel auf : Wir sind alle eins und retten die Welt gemacht und sehr Pro Klient (was ich gut finde :)) aber spätestens bei der Hierarchie und der extra Weihnachtsfeier für Leitungen ist klar, dass normale Mitarbeiter zweite Klasse sind. Es gibt viel Merchandise was gut ist und die Außen Darstellung empfinde ich als sehr gelungen.
geht so, flexibel geht auch anders. Homeoffice ist nicht gerne gesehen. Man merkt an der Stelle leider, dass es eine veraltete Leitungsführung ist. Da ist noch viel Luft (auch für Vertrauen) nach oben. Weniger als 30 Stunden arbeiten darf man nicht und eine 4 Tage Woche darf man auch nicht. Das ist voll Old School und ist nicht mehr zeitgemäß. Gerade im sozialen Bereich muss es Standard werden. Wieviel Leute brennen aus in diesem Beruf!
ist noch im Aufbau, kann man aber sicherlich machen
sehr gutes Gehalt, gerade für junge Menschen. Für ältere nicht, da es nicht steigt.
ist super und auch an dieser Stelle ausschließlich den Kollegen schuldbar
kann ich nicht beurteilen
Direkte Vorgesetzte: damit kann man sehr zufrieden sein. Außer die immer starrer werdende Hierarchie. Obwohl immer betont wird es wäre eine flache Hierarchie. Dem ist leider nicht so. Dieses Jahr wurde eine Weihnachtsfeier nur für Leitungen gemacht.! Noch Fragen? Die Teams unter sich durften auch feiern, wurden aber zu dieser Weihnachtsfeier nicht geladen.
sind an den Standorten sehr unterschiedlich
Transparenz geht anders und gute Kommunikation auch
wird gelebt, es wird gegendert bis es einem zum Hals rauskommt
immer spannend
Dass er eine Vision bzw. ein klares Ziel vor Augen hat und beharrlich daran weiterarbeitet. Dabei lässt er die Bedürfnisse seiner Arbeitnehmer nicht außer Acht und vielleicht liegt darin das Geheimnis seines Erfolges!?
siehe Verbesserungsvorschläge
Die folgenden Aussagen treffen auf alle Arbeitgeber in Deutschland zu. Ich weiß, ihr müsst das machen, weil es alle anderen auch machen! Und die Mitarbeiter wollen das alle auch, sonst gibt es Stress! Doch bitte hört auf damit alles samt Klientenverträge und co. zu gendern! Mit dem gendern wurde bis jetzt noch Niemandem geholfen, keine Frau wurde dadurch "freier" oder "stärker". Es Sorgt eher für Verwirrung und zerstört leider die wunderschöne deutsche Sprache!
Hierzu kann man persönlich durch seine Haltung sicherlich viel beitragen. Insgesamt jedoch waren alle Kollegen gegenseitig darum bemüht zusammenzuhalten. Das Büro ist modern eingerichtet, die Arbeitsmittel wie Laptops und Smartphones sind top. Der einheitliche Design vom Träger, das sich in allen Einrichtungen widerspiegelt ist klug und hat Stil.
Habe ich auch schon was gesagt
Als alleinerziehende Mutter ist der Job super machbar. Es fanden viele Teamevents statt, die ich aus zeitlichen gründen nicht wahrnehmen konnte. Es wird viel auf Teambuilding gesetzt.
NAch 6 Monaten darf man sich weiterbilden. Es gab einige Kolleginnen, die nach einer Zeit eine Leitungsposition bekommen haben.
Top! Bestes Gehalt was ich bis jetzt hatte. Bereits nach 3 Monaten hatte ich eine kleine Gehaltserhöhung! Das fand ich super. Wir haben alle das gleiche "gute" Gehalt bekommen. Und besonders gut finde ich, dass Myway bei Berufseinsteigern keine Ausnahme macht und spart! Achja, Weihnachtsgeld gibt es auch! Weiter so!
Ich hatte manchmal den Eindruck, dass die Kollegen zu viel Bestellungen der Arbeitsmittel gemacht haben, dann lag alles irgendwie so rum und wurde nicht genutzt aber das ist eher das Problem unserer Konsumgesellschaft, das auch nicht an Sozialarbeitern vorbeigeht:-)
Ich bin kein Sozialarbeiter mit einer Mainstream-Haltung und habe das auch nicht selten gezeigt! Manchmal gab es deshalb "Reibereien" im Team. Am Ende haben wir jedoch immer zusammengefunden, denn es waren alles stets professionelle Kollegen, die darum bemüht waren eine friedvolle Arbeitsatmosphäre zu haben.
Es gab einige ältere Kollegen, das hat aber niemanden gestört. Insgesamt sind es eher jüngere Kollegen.
Mit der Teamleitung hatte ich anfangs Schwierigkeiten. Es wurde dann ein Gespräch zu dritt geführt und plötzlich -obwohl der Konflikt aus meiner Sicht nicht richtig behandelt wurde- war alles super! Manchmal muss man eben nicht alles "zerreden" sondern einfach "machen"! Ich habe eine positive Erinnerung an meine Leitung, denn wir haben uns anschließend gut verstanden.
Dazu habe ich schon was gesagt
Die Teamleitung hatte immer ein offenes Ohr für meine Anliegen. Was die Geschäftsführung betrifft gab es alle 6 Monate ein persönliches Gespräch worin man alle Anliegen aus der Seele reden konnte.
Das hat immer geklappt
67 er Hilfe hat einen hohen administrativen Anteil was man mögen muss. Die Arbeit mit Menschen hat die Tätigkeit interessant gemacht.
So verdient kununu Geld.