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47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

100 Kolleg*innen im Unternehmen, 2 Fachbereiche, es könnte nicht unterschiedlicher sein und dennoch viel Herz!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es wurde alles eingehalten was beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde
- Kritik seinen Vorgesetzen offen mitteilen zu können
- Man kann seine Hilfeplanung mit den Klient*innen individuell, frei und methodisch selbst gestalten und hat viel Freiheiten in der Arbeit mit seinen Klient*innen
- AG/QM Mitgestaltung
- Kurze Wege bei Anliegen
- Supervision, Teamentwicklung, Bürotage, Teamtage, Teamsitzungen finden sehr regelmäßig und verlässlich statt.
-Arbeitswochenstunden individuell nach meinem Lebensmodell anpassbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Keine Garantie für Prämien-Zahlung
- Büroöffnungszeiten mit offener Tür ( 09 - 17Uhr)
- Keine Anonyme Mitarbeiterbefragung zur Verbesserung des Trägers
- kein gutes Social Media ( langweilig)

Verbesserungsvorschläge

- Nach einem Jahr entfristete Arbeitsverträge
- Büro Öffnungszeiten zu minimieren um die Anfrage Flut zeitlich zu begrenzen
- Höheres Gehalt mit längerer Betriebszugehörigkeit

Arbeitsatmosphäre

Die Teamatmosphäre ist warm. Die Standorte sind individuell und alle Kolleg*innen im Träger sind sehr aufgeschlossen, humorvoll, offen und hilfsbereit. Obwohl es ein Druckvoller Job ist ( SWH, Belegungsdruck etc.) bleibt die Arbeitsatmosphäre entspannt.

Image

Klar ist: das Image lebt meine Einrichtungsleitung und Bereichsleitung vor. Die Geschäftsführer leiten zum einen die AG Trägerwohnung und zum anderen die Black-Sheep Konferenz, jeweils einer von beiden. Wer also mehr Austausch mit der Geschäftsführung wünscht, hat dort die Möglichkeit. Flache Hierarchien sind es durch meine Einrichtungsleitung, Bereichsleitung nicht. Habe ich jedoch Ideen, Kritik, Anmerkungen und Wünsche werden diese stets gehört, gesehen und angenommen.

Work-Life-Balance

Stundenreduzierungen und Erhöhungen sind jederzeit und auf den drauf folgenden Monat möglich. Auch eine 4 Tagewoche ist machbar. Bei Einstellung wird transparent über die Öffnungszeiten und die Anwesenheitspflicht/ Anfragendienst gesprochen. Homeoffice Regellungen ( 2 x Monat ) sind gern gesehen und man kann jeden Arztbesuch mit seiner Leitungskraft besprechen und umsetzen. 30Tage Urlaub, Überstundenabbau ( mehr als 10-15Überstunden dürfen nicht gemacht werden) und freie Feiertage führen zu einer guten Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Zu Fortbildungen wird man bestärkt. Weiterbildungen/Studium werden toleriert und möglich gemacht ( Stundenreduzierung, Bildungsurlaub bewilligt) Hätte ich Ambitionen Stellvertretende Leitung werden zu wollen, würde dies sicherlich berücksichtigt werden.

Gehalt/Benefits

Die Tagessatzerhöhungen wurde im letzten Jahr an die Kolleg*innen weitergeben, sodass mein Gehalt sich nach wenigen Monaten verbessert hat. Kolleg*innen die länger im Träger beschäftigt sind, geben an das die Geschäftsführung dies jedes Jahr gemacht hat. Auch eine Prämienzahlung habe ich letztes Jahr erhalten, obwohl ich nur 3 Monate im Träger beschäftigt war. Ob es dieses Jahr eine Prämie gibt ist noch unklar. Meine Urban-Sportsmitgliedschaft zahlt My Way verlässlich jeden Monat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und Papier Radizierung durch das einführen der E-Akten.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe das beste Team des Trägers :-)

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich leider nichts zu sagen, da in meinem Team und gefühlt in meinem Fachbereich viele junge Kolleg*innen beschäftigt sind.

Vorgesetztenverhalten

Es wird sich sehr viel Zeit für die Einarbeitung, Fallbesprechungen und persönliche Anliegen genommen. Die regelmäßigen QS Gespräche ( 1 x Monatlich Qualitätssicherungsgespräche) geben einem selbst Sicherheit in der Fallarbeit, regen zum reflektieren an und lösen in mir eine Offenheit aus, auch meine Einrichtungsleitung konstruktiv zu kritisieren, wenn es einen Anlass gibt. Man wird zu Fortbildungen nach der Probezeit bestärkt und Tür und Angelgespräche sind jederzeit möglich. Es wird viel auf Fachlichkeit und Motivation geachtet. Neben dem wird immer wieder auf die eigenen Belastungsgrenzen hingewiesen und man darf seine Belegung bis zu einem Gewissen Maß mitbestimmen.

Arbeitsbedingungen

Hervorragend. Feiertage immer frei, Homeoffice gern gesehen. Eigener Schreibtisch, Laptop und Diensthandy. Viele Pflanzen, helle Räume. Dienstplanbesprechungen machen zeitlich flexible Arbeit möglich.

Kommunikation

Alle Fragen und Anliegen werden stets beantwortet. Aufgrund des hohen Berichtswesen verzögern sich manchmal Antworten der Einrichtungsleitung. Auch Anfragen an die Verwaltung werden stets, wenn auch manchmal ruppig aber liebevoll beantwortet. Die Bereichsleitung ist Präsent im Standort und für Fragen und Anmerkungen offen.

Gleichberechtigung

Trägerpolitik ist: Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Das wird Transparent beim Bewerbungsgespräch erwähnt. So verdienen Erzieher*innen, Krankenpfleger*innen, Sozialarbeiter*innen etc. das selbe Gehalt im Träger egal ob in der EGH oder im 67er.

Interessante Aufgaben

Ich kann bei Interesse an der AG Trägerwohnung, QM - Runde oder der AG Digitalisierung teilnehmen.

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Leider sehr hohes Kontrollbedürfnis

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz schaffen (Kosten/ Nutzen Rechnung)
Mitarbeiter:innen besser bezahlen
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter:innen investieren
Weniger Struktur! „Weniger ist mehr“ und dadurch mehr Flexibilität schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Eher Gefühle, kontrolliert zu werden. Führt über längere Zeit dazu, dass man sich auch so verhält, als müsse man kontrolliert werden…

Schwierigkeiten im Team blieben eher unbearbeitet.

Ungeplante kurze Pausen und informelle Gespräche sind eher nicht gewünscht. Dies verursacht vermehrt das Gefühl nicht ausreichend zu arbeiten, wenn man seine Zeit nicht strikt vor dem Computer verbringt.
Führt aber auch zu hoher Unzufriedenheit, da man sich und was man tut, nicht wertgeschätzt fühlt.

Image

Viel Unzufriedenheit. Vor allem bezüglich der vielen „Kontrollinstanzen“ bezüglich Abgabefristen, Arbeitszeiten, Klient:Innenauslastung… Teilweise auch wegen den Arbeitsbedingungen der einzelnen Einrichtungen (z.b. keine zu öffnenden Fenster im Büro, 3 Arbeitsplätze in einem Raum).

Work-Life-Balance

5min zu spät kommen fühlt sich komisch an… 10 min früher gehen gefühlt nur möglich bei eintragen im Arbeitszeitnachweis…

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstieg möglich. Weiterbildungen werden zwar immer mal angesprochen, aber nicht aktiv von Vorgesetzten gefordert oder gefördert. Gerade für Berufseinsteiger:innen dadurch etwas abstrakt.

Gehalt/Benefits

Für Berufsanfänger:innen ganz gut. Wenn man sich dann aber mal umschaut, nicht mehr…

Kollegenzusammenhalt

Hohe Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum vorhanden, außer in Leitungspositionen teilweise. Menschen mit Erfahrung blieben als Mitarbeitende nicht lange während meiner Tätigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Neg:
Zu wenig Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter:innen (zu viel Kontrolle der Arbeit) und wenig Unterstützung bei Schwierigkeiten mit Kostenträgern.

Zu viel Struktur, zu wenig Flexibilität

Kostenauslastung nimmt sehr hohen Stellenwert ein. Transparenz bzgl. der Ein- und Ausgaben ist für Mitarbeiter:innen und Außenstehende nicht gegeben. Für sozialen Träger eigentlich schwach!

Homeoffice war nicht gern gesehen. Versuch auch dies zu strukturieren fast lächerlich… (Arbeitsaufträge, sich melden…)

Pos:
regelmäßige Feedbackgespräche und Teambesprechungen. Leitungen ansprechbar bei Fragen. Einrichtungsübergreifend wird kommuniziert und Unterstützt. Sehr hoher Pluspunkt, da Vernetzung sinnvoll und Klient:innenorientiert

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz ist sehr von der Einrichtung abhängig, da es große Unterschiede gibt.

Ausstattung Standard, also nicht schlecht! Aber ganz schön viel Werbung für den Träger dabei.

Einrichtungsgegenstände hoher Standard und Mitbestimmung der Mitarbeiter:innen in bestimmten Bereichen gegeben.

Kommunikation

Regelmäßiger Austausch findet statt. Vor allem geplant. Ungeplant nicht unbedingt gewünscht.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsfeld ist in sich interessant!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Ego, Macht und Leitung

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl - bis man anders denkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Machtmissbrauch durch Leitungen. Explizite Beispiele müssen nicht genannt werden, sind intern bekannt.

Verbesserungsvorschläge

Leitungen mit Erfahrungen einsetzen statt auf Vitamin-B. Kollegen anhören statt kündigen, Vorurteile abbauen und Gespräche bzgl. Qualität von einer Person außerhalb des Teams veranlassen, denn negative Rückmeldungen wurden nicht bearbeitet- sondern die Person wurde gekündigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen mit viel Arbeitserfahrungen werden von unerfahrenen Leitungen gekündigt. Konkurrenzdenken und die Macht Vertragsverlängerung/ Kündigung, liegen am Ego der Leitung. Gute Kollegen werden gekündigt und schlechte werden gehalten, weil sie der Leitung mehr passen. Sie scheinen formbar.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Häufig aktionistisch und intransparent, leider

3,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut, auch wenn anspruchsvolle Klienten das Teamspirit manchmal negativ beeinflussen.

Work-Life-Balance

Manchmal schwer eine Regelaebeitszeit einzuhalten. Manchmal okay, aber die Familie ist einfach auch wichtig.

Kollegenzusammenhalt

Im Team super. Wenig Verknüpfung zu anderen Häusern vom Träger. Der Trägertag hat etwas geholfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Berufseinsteiger. Daher schwer zu beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Immer motivierende Ansprachen, aber außerhalb von Feiern vergesslich oder nicht greifbar.

Arbeitsbedingungen

In Vergangenheit Diskussionen mit Klienten, dass Erstausstattung nicht neu aussah. Würde ich auch so beurteilen. Kann mir aber nicht erklären, wie das passieren kann. Lässt mich etwas zweifeln und machte mir das Arbeiten schwer, weil es direkt am Anfang an Vertrauen zwischen uns und Klienten fehlte.

Kommunikation

Innerhalb von Team gut. Manchmal ist es schwer alle relevanten Informationen zu übergeben oder zu bekommen, ohne in administrative Superlative abzuschweifen. Die offene Kommunikation ist nicht für jeden was. Die Lösung von Konflikten obliegt doch jedem selbst. Hier kann wenig vorgegeben werden.

Aber es gibt immer wieder Themen, die außerhalb vom Kernteam für Unruhe sorgen. Fühlen uns häufig wenig ernstgenommen, wenn wir technische Hilfe brauchen. Auf Haustechnik ist da nicht immer Verlass. Schlechte Erreichbarkeit. Teilweise arrogant und abwertend. Für Klienten und Sozialarbeiter so echt schwer, weil es manchmal doch schnelle Lösungen braucht. Und wenn man das anspricht wird einem erstmal aufgezählt, wo man selbst nicht alles richtig macht. So kommt man aber nicht weiter und verliert sich in gegenseitigen Vorwürfen.

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger super.

Gleichberechtigung

Habe keinen Unterschied spüren können.

Interessante Aufgaben

Immer

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Bin zufrieden

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten

Image

Für mich ist die Firma sehr positiv hinterlegt.

Work-Life-Balance

Meine privaten Voraussetzungen werden immer berücksichtigt

Karriere/Weiterbildung

Als Nachtbereitschaft wünsche ich mir ein Weiterbildungsangebot, um die Klienten und ihre Bedürfnisse und Grenzen noch besser verstehen zu können.

Vorgesetztenverhalten

Hatte bisher durchweg nahbare und freundliche Kontakte

Kommunikation

Manchmal wünsche ich mir einfach mehr Austausch mit dem Tagteam

Interessante Aufgaben

Also in der Nachtbereitschaft bleibt viel Zeit für den Einzelfall. Das macht es immer spannend.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist relativ transparent.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungsebene. Nicht menschlich, nur Zahlen und Auslastung im Kopf, man kümmert sich nicht ausreichend um die Bedürfnisse der KollegInnen.
- Standortleitungen sind selber teilweise neu im Bereich und haben keinerlei Leitungsfähigkeiten. Dort wären Fortbildungen zur Mitarbeiterführung angebracht.
- Räume sind hässlich und man fühlt sich nicht wohl.
- Es geht nur um Fallzahlen und nicht um die Personen. Die Qualität der Arbeit leidet darunter, aber so ist die Haltung im Träger. Es zählt nicht der Mensch mit seinen Schwierigkeiten.
- Ein Betriebsrat soll endlich gegründet werden, aber da gab es enorme Widerstände der Führung. Man kann sich nur nicht ernstgenommen fühlen.
- Gehalt ist für BerufseinsteigerInnen gut, deswegen kommen auch so viele Unerfahrene dazu, die nicht sicher genug sind und schnell an ihre Grenzen kommen, das ist schade. Für Berufserfahrene ist es wieder nicht mehr so gut.
- Vielleicht weniger Firmenpartys und dafür mehr Geld.

Verbesserungsvorschläge

Nicht versuchen mit Fake-Bewertungen den Träger besser darzustellen als er ist (die meisten positiven Bewertungen wurden im Dezember 22/Januar 23 von unterschiedl. Personen geschrieben? Na sicher...). Es wäre schön wenn der Arbeitgeber nicht nur davon reden würde es besser machen zu wollen als andere, sondern es auch umzusetzen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marco Schulze, Geschäftsführer
Marco SchulzeGeschäftsführer

Liebe Kolleg*in,
vielen Dank, dass Du Dir Zeit für eine Bewertung genommen hast. Es tut mir leid, dass Du Deine bisherige Zeit hier im Träger nicht als stimmiger und sinnstiftender empfunden hast.

Für einige Deiner Kritikpunkte hätte ich mir gewünscht, diese in einem persönlichen Gespräch gehört zu haben. Hast Du versucht, diesen Weg zu wählen ? In vielen Fällen erleichtert das die Verständigung deutlich und führt zu einem besseren Ergebnis als hier über eine anonyme Plattform. Ich unternehme aber mal trotzdem den Versuch, auf Deine Stichpunkte im Einzelnen einzugehen.

Danke erst einmal, dass Du uns als „relativ transparent“ empfindest. Auch das ist in den Bewertungen hier auf der Plattform immer mal wieder ein Thema und wir geben uns wirklich Mühe, das Maß an Transparenz zu leben, was von den meisten Kolleg*innen gewünscht wird.

Ich tue mich allerdings schwer mit der Art und Weise, wie Du Deine kritischen Rückmeldungen formuliert hast. Du wirfst der Führungsebene vor, „nicht menschlich“ zu sein und „nur Zahlen und Auslastung im Kopf zu haben“. Du schreibst zudem „Es geht nur um Fallzahlen und nicht um Personen“. In dieser Absolutheit kommt das einer Verurteilung gleich und ist in der Form natürlich starker Tobak. Zu den Zahlen: My Way ist eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel es eben nicht ist, einen möglichst hohen Überschuss zu erwirtschaften. Gleichwohl kann auch hier nur erfolgreiche Arbeit geleistet werden, wenn genügend Einnahmen vorhanden sind. Diese verwenden wir hauptsächlich zur Zahlung von Gehältern und von Mieten. Auch Du bekommst ja für Deine Arbeit bei uns pünktlich und regelmäßig ein Gehalt, welches Du für Deinen Lebensunterhalt benötigst. Wir nehmen unsere Verantwortung Dir gegenüber sehr ernst und benötigen daher eine finanzielle Stabilität, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe in meiner Zeit schon so einige Träger insolvent gehen sehen. Du wirst sicher verstehen, dass wir My Way davor schützen wollen (und müssen).

Für den Bereich der Wohnungsnotfallhilfe sehen die Verträge mit der Senatsverwaltung eine Auslastungsquote von 90% vor, für die Eingliederungshilfe eine von 95%. Nur das ist unser Ziel. Diese Verträge sind an dem Punkt für alle in den Bereichen tätigen Träger gleich. Das System der tagessatzfinanzierten Entgelte darf natürlich kritisiert werden. Auch wir hätten dazu Einiges zu sagen. Allerdings haben wir an dieser Stelle und an dieser Stellschraube tatsächlich überhaupt keine Wahl, wenn wir in diesen Bereichen Menschen helfen wollen.
Vor diesem Hintergrund finde ich Deinen Vorwurf, dass es „uns nur um Geld geht“ und uns dabei sogar noch die Menschlichkeit abzusprechen wirklich heftig und ja, auch unfair.

Dass wir uns um unsere Kolleg*innen nicht ausreichend kümmern entspricht ebenfalls nicht meiner Wahrnehmung und schon gar nicht unserer grundsätzlichen Haltung. Es ist trägerweiter Standard, dass Einrichtungsleitung und Kolleg*in in jedem einzelnen Monat (!) zu einem ausführlichen Gespräch zusammenkommen. Es gibt für alle Teams und auch für die Einrichtungsleitungen regelmäßige Supervision durch externe Profis. Unsere Bereichsleitungen sind alle zwei Wochen in jedem einzelnen Team vor Ort und stehen als Ansprechpartner zu Verfügung. Für Jede Kolleg*in ist zum Ende der Probezeit und in jedem Kalenderjahr ein Gespräch vorgesehen. Bei Anliegen außer der Reihe ist die gesamte Führungsebene ansprechbar. Ich erlebe die Gespräche, an denen ich selbst teilnehme als offen, transparent, empathisch und wertschätzend. Von daher deckt sich mein Bild nicht mit Deinen Schilderungen. Gerne hätte ich von Dir hierzu Beispiele bekommen, um zu verstehen, woraus sich Dein Eindruck speist.

Dass unsere Standortleitungen zumindest teilweise „keinerlei Leitungsfähigkeiten“ haben kann ich in dieser Absolutheit nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil legen wir hohen Wert auf die Qualität unserer Leitungskräfte – in vollem Bewusstsein, dass man es selten allen recht machen kann. Am Ende ist eine erfolgreiche Teamfindung auch immer eine Geschichte von Kompromissen. Die von Dir angesprochenen Leitungsfortbildungen werden bei uns extern wie intern regelmäßig angeboten und gerne in Anspruch genommen. Das hast Du scheinbar nicht mitbekommen. Am Ende steht, dass wir sehr gut wissen, wie schwierig und herausfordernd die Anforderungen für eine erfolgreiche Leitungsarbeit sind (bequem ist anders). Wir haben uns daher sehr wohl auf die Fahne geschrieben, unsere Kolleg*innen umfassend zu unterstützen und wenn Du mich persönlich fragst: Ich bin echt stolz auf all jene bei uns, die sich eine solche Aufgabe zutrauen.

Dass Du unsere Räume als hässlich empfindest kann ich schlecht bestreiten. Was ich aber sagen kann, ist dass wir hier viel Wert auf gute Ausstattung und ein angenehmes Ambiente legen. Dafür gibt es viele gute Gründe – einer liegt darin, dass wir so für uns und unsere Gäste das traditionell etwas „olle“ Image der Sozialarbeit aufwerten wollen. Ich habe in meinem bisherigen Berufsleben vor My Way sicher keine so schicken Arbeitsräume gesehen wie hier bei uns. Und ganz nebenbei: In einigen unserer Ladenlokale wie etwa in Friedrichshain kann man unsere Räume auch von außen einsehen. Wir haben da nichts zu verstecken. Ganz im Gegenteil.

Enorme Widerstände gegenüber der Gründung eines Betriebsrates gibt es sicherlich nicht. Ganz im Gegenteil. Wir Geschäftsführer haben mehrfach und öffentlich bestätigt, dass auch wir die Zeit für eine Mitarbeitervertretung für gekommen halten. Wir haben sogar zu einer offenen Konferenz zu dem Thema eingeladen. Aktuell unterstützen wir unsere Belegschaft in dem demokratischen Findungsprozess zu der Frage, welche Form von Vertretung gewünscht wird. Wir stehen in vollem Umfang dazu, unseren Teil der Verantwortung für eine gemeinsame und gute Lösung wahrzunehmen.

Stichwort Gehalt: Vergleich doch mal bitte wie gut unser Gehalt im Vergleich zu den Tarifen des Landes Berlin aussieht. Es dauert viele Jahre an Beschäftigung bis man dort so gut verdienen würde wie bei uns. Und in all den Jahren bis dahin verdient man eben mehr. Was bitte ist daran schlecht ? Ich verstehe leider auch die Logik hinter Deiner Argumentation nicht, nach der Berufseinsteigerinnen mit dem guten Startgehalt „systematisch in den Burnout gelockt werden“. Wären sie mit schlechterer Bezahlung quasi Burnout-geschützt ? Sollten Berufseinsteigerinnen deswegen per se nicht gut bezahlt werden ?

Dass Du Dich so klar gegen Firmenpartys aussprichst ist Dein gutes Recht. Die Mehrzahl unserer Kolleg*innen möchte aber nun mal gerne auch jenseits des Arbeitsalltags eine gute Zeit miteinander haben, sich austauschen und kennenlernen. Ich persönlich teile diesen Wunsch und es ist ja nun nicht so, dass wir hier ständig in ausschweifenden Feiern das Geld des Trägers verprassen würden. Auch da waren wir bisher recht bescheiden unterwegs.
Schade übrigens, dass Du es für nötig hältst, uns hier Fake-Bewertungen zu unterstellen. Mit dieser frei erfundenen Tatsachenbehauptung stellst Du somit hier öffentlich unsere Glaubwürdigkeit in Frage. Woher willst Du so etwas denn bitte wissen ? Das kannst Du gar nicht, weil es schlicht vollkommen falsch ist.

Um zum Abschluss zu kommen: Ich möchte mich bei Dir bedanken, dass Du uns mit den Bewertungen nach Sternen eine differenzierte und abgewogene Rückmeldung hast zukommen lassen. Ich hätte mir für den inhaltlichen Teil etwas Ähnliches gewünscht. Indem Du uns hier aber mal eben komplett die Menschlichkeit absprichst entsteht leider kein öffnender Dialog, sondern eine eindimensionale Verurteilung. Ich habe mir trotzdem die Mühe gemacht, ausführlich, ehrlich und transparent auf Deine Kritikpunkte einzugehen und hoffe, dass Du damit zumindest etwas anfangen kannst. Wenn Du mit den Arbeitsbedingungen an so zentralen Stellen nicht zufrieden bist, kann ich Dich nur einladen, Dich hier im Träger auch persönlich einzubringen. Wir wünschen uns bei My Way ein lebendiges Miteinander, in welchem wir individuell und kollektiv aneinander wachsen und voneinander lernen können. Das wird allerdings nur dann gelingen, wenn wir aufeinander zugehen und gerade bei unterschiedlichen Perspektiven uns tatsächlich auch zuhören und zu verstehen versuchen.
Mit kollegialen Grüßen

Marco Schulze
Geschäftsführer

Auf jeden Fall eine richtige Entscheidung!

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei my way berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundlicher Umgang, mit Spaß und der nötigen Ernsthaftigkeit!

Work-Life-Balance

Mehr Leben geht immer, aber die Arbeit muss ja auch gemacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Überragend

Umgang mit älteren Kollegen

Die jüngeren Mitarbeiter sind nett zu mir !
Ich kann nichts negatives berichten, der Umgang zwischen Jung und Alt passt.

Vorgesetztenverhalten

Wo soll ich anfangen?
Sommerfest?
Jubiläumsfeier?
Die Überraschung zu Weihnachten?
Das lockere Gespräch zwischendurch?
Oder doch das Gespräch nach dem ersten Jahr My Way?

Egal was es ist, ich finde man kann das alles durchaus positiv bewerten!

Arbeitsbedingungen

Perfekt ausgestattet und für alle Aufgaben gewappnet!

Kommunikation

Das was man wissen möchte und wissen muss erfährt man, da eine sehr gute Kommunikation statt findet.

Gehalt/Benefits

Da muss ich mal ein RIESEN LOB aussprechen, immer überaus pünktliche und durchaus gute Bezahlung.

Gleichberechtigung

In der Zeit die ich jetzt bei My Way bin, habe ich festgestellt das sich Engagement durchaus positiv auswirkt.

Interessante Aufgaben

Man kann seine Stärken ausleben und neue Aufgaben lernen zu meistern.

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Mehrfachbewertung

Ganz guter Arbeitgeber, wie immer mit Einschränkungen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr gute IT, nette Feten, an sich ein wertschätzender Umgang, das Gehalt für junge und unerfahrene Kollegen ist top. Weihnachtszuwendung, Paket zu Weihnachten für jeden MA. Merchandise ist top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es gab dieses Jahr eine zusätzliche Weihnachtsfeier nur für Leitungen! Das ist echt traurig.
Das es keine flexiblen AZ Modelle gibt!!!! Homeoffice ist nicht so erwünscht. Keine Benefits. 2 mal befristete Arbeitsverträge (bei dem Fachkräftemangel ist das echt Old School)

Verbesserungsvorschläge

keine befristete Arbeitsverträge mehr, bietet Benefits an, damit man auch Lust hat zu bleiben. Lasst den Lohn für langjährige MA steigen. Überdenkt eure Leitungsstrukturen: sie werden im Laufe der Zeit immer hierarchischer. Bietet flexible AZ Modelle an- für Work-Life-Balance. Homeoffice ermöglichen. Und ja: evaluiert die Leitungen!

Arbeitsatmosphäre

ist gut, ein wertschätzendes Miteinander

Image

ja das stimmt soweit überein. Unstimmigkeiten gibt es immer und überall.

Work-Life-Balance

ich wünschte es gäbe flexible AZ Modelle und die Möglichkeit auch weniger als 30 Stunden zu arbeiten, das wäre dann im Sinne der Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

WB kann man auf jeden Fall machen, jeder kann Leitung (stellv.) werden. Das kann man aber auch sehr kritisch sehen.

Gehalt/Benefits

für junge unerfahrene MA sehr gutes Gehalt, leider steigt es nicht und für ältere eher unattraktiv. Es wird immer pünktlich gezahlt. Weihnachtsgeld gibt es auch. Leider sonst keine sogenannten Benefits: wie Zuschüsse zum BVG Ticket, Massagen, usw. .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

spüre ich nicht

Kollegenzusammenhalt

ist Top

Umgang mit älteren Kollegen

die meisten MA sind deutlich jünger, deswegen kann dazu keine Aussage getroffen werden

Vorgesetztenverhalten

ist Top

Arbeitsbedingungen

IT ist perfekt aufgestellt, Diensthandy und Laptop gibt es für jeden MA, Büroausstattung ist an sich auch sehr gut dadurch, leider sind die Räumlichkeiten an den Standorten unterschiedlich im Standard, da kann man Glück oder Pech haben.

Kommunikation

könnte meiner Erfahrung und Meinung transparenter sein, es läuft viel auf Führungsebene und MA könnten mehr eingebunden werden

Gleichberechtigung

ist vorhanden auch weil es deutlich mehr Frauen gibt

Interessante Aufgaben

immer interessant

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vieles ist gut , vieles ist nicht gut. Guter Geist spürbar, leider die Umsetzung ist mangelhaft aber ausbaufähig

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Feeling an sich finde ich gut auch die Einstellung zur Arbeit ist sehr gut. Wertschätzung gegenüber MA ist spürbar, aber ausbaufähig. Es gibt jedes Jahr zu Weihnachten ein tolles Paket mit tollen Sachen nach Hause geschickt. Jeder kann Leitung werden, gemeinsame Partys. Eigene Handys, eigene Laptops, IT sehr gut aufgestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchie, Unnahbarkeit der Geschäftsleitung, häufige Intransparenz, keine Evaluation der Leitungskräfte, zu schnell gewachsen- zu wenig reflektiert und im Austausch mit den Fachkräften. Hunde sind überall erlaubt, das wäre bei Einstellung erwähnenswert. Es gibt Menschen die das nicht mögen, das Hunde im Büro sind. Es gibt keinen BVG Zuschuss und generell keine Benefits.

Verbesserungsvorschläge

guckt euch bitte eure Hierarchie Strukturen an. Mit einem freundlichen "Du und wir rocken das" ist es nicht getan. Das Gefälle zwischen den MA wird zu groß. Und eine Weihnachtsfeier nur für Leitungskräfte, sorry das ist ein absolutes NOGO. Wie rechtfertigt ihr das denn? Das schmerzt! Die Geschäftsleitung hat sich unantastbar gemacht und sich von der Arbeit mit den Klienten entfernt, das bedaure ich sehr. Bezieht die MA ein, auch was MA Einstellungen betrifft und bietet Evaluationen an, wer bewertet eigentlich die Führungskräfte ob sie einen guten Job machen? Ihr wolltet alles anders machen, dann macht es auch. So wir es im Moment ist, ist es das Gleiche was die anderen Träger auch machen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist gut, liegt aber am ausschließlich am Team

Image

das Image ist besser als es ist. Klar es wird viel auf : Wir sind alle eins und retten die Welt gemacht und sehr Pro Klient (was ich gut finde :)) aber spätestens bei der Hierarchie und der extra Weihnachtsfeier für Leitungen ist klar, dass normale Mitarbeiter zweite Klasse sind. Es gibt viel Merchandise was gut ist und die Außen Darstellung empfinde ich als sehr gelungen.

Work-Life-Balance

geht so, flexibel geht auch anders. Homeoffice ist nicht gerne gesehen. Man merkt an der Stelle leider, dass es eine veraltete Leitungsführung ist. Da ist noch viel Luft (auch für Vertrauen) nach oben. Weniger als 30 Stunden arbeiten darf man nicht und eine 4 Tage Woche darf man auch nicht. Das ist voll Old School und ist nicht mehr zeitgemäß. Gerade im sozialen Bereich muss es Standard werden. Wieviel Leute brennen aus in diesem Beruf!

Karriere/Weiterbildung

ist noch im Aufbau, kann man aber sicherlich machen

Gehalt/Benefits

sehr gutes Gehalt, gerade für junge Menschen. Für ältere nicht, da es nicht steigt.

Kollegenzusammenhalt

ist super und auch an dieser Stelle ausschließlich den Kollegen schuldbar

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte: damit kann man sehr zufrieden sein. Außer die immer starrer werdende Hierarchie. Obwohl immer betont wird es wäre eine flache Hierarchie. Dem ist leider nicht so. Dieses Jahr wurde eine Weihnachtsfeier nur für Leitungen gemacht.! Noch Fragen? Die Teams unter sich durften auch feiern, wurden aber zu dieser Weihnachtsfeier nicht geladen.

Arbeitsbedingungen

sind an den Standorten sehr unterschiedlich

Kommunikation

Transparenz geht anders und gute Kommunikation auch

Gleichberechtigung

wird gelebt, es wird gegendert bis es einem zum Hals rauskommt

Interessante Aufgaben

immer spannend


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein erfolgreicher Arbeitgeber der seine Mitarbeiter wertschätzt.

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er eine Vision bzw. ein klares Ziel vor Augen hat und beharrlich daran weiterarbeitet. Dabei lässt er die Bedürfnisse seiner Arbeitnehmer nicht außer Acht und vielleicht liegt darin das Geheimnis seines Erfolges!?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Die folgenden Aussagen treffen auf alle Arbeitgeber in Deutschland zu. Ich weiß, ihr müsst das machen, weil es alle anderen auch machen! Und die Mitarbeiter wollen das alle auch, sonst gibt es Stress! Doch bitte hört auf damit alles samt Klientenverträge und co. zu gendern! Mit dem gendern wurde bis jetzt noch Niemandem geholfen, keine Frau wurde dadurch "freier" oder "stärker". Es Sorgt eher für Verwirrung und zerstört leider die wunderschöne deutsche Sprache!

Arbeitsatmosphäre

Hierzu kann man persönlich durch seine Haltung sicherlich viel beitragen. Insgesamt jedoch waren alle Kollegen gegenseitig darum bemüht zusammenzuhalten. Das Büro ist modern eingerichtet, die Arbeitsmittel wie Laptops und Smartphones sind top. Der einheitliche Design vom Träger, das sich in allen Einrichtungen widerspiegelt ist klug und hat Stil.

Image

Habe ich auch schon was gesagt

Work-Life-Balance

Als alleinerziehende Mutter ist der Job super machbar. Es fanden viele Teamevents statt, die ich aus zeitlichen gründen nicht wahrnehmen konnte. Es wird viel auf Teambuilding gesetzt.

Karriere/Weiterbildung

NAch 6 Monaten darf man sich weiterbilden. Es gab einige Kolleginnen, die nach einer Zeit eine Leitungsposition bekommen haben.

Gehalt/Benefits

Top! Bestes Gehalt was ich bis jetzt hatte. Bereits nach 3 Monaten hatte ich eine kleine Gehaltserhöhung! Das fand ich super. Wir haben alle das gleiche "gute" Gehalt bekommen. Und besonders gut finde ich, dass Myway bei Berufseinsteigern keine Ausnahme macht und spart! Achja, Weihnachtsgeld gibt es auch! Weiter so!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich hatte manchmal den Eindruck, dass die Kollegen zu viel Bestellungen der Arbeitsmittel gemacht haben, dann lag alles irgendwie so rum und wurde nicht genutzt aber das ist eher das Problem unserer Konsumgesellschaft, das auch nicht an Sozialarbeitern vorbeigeht:-)

Kollegenzusammenhalt

Ich bin kein Sozialarbeiter mit einer Mainstream-Haltung und habe das auch nicht selten gezeigt! Manchmal gab es deshalb "Reibereien" im Team. Am Ende haben wir jedoch immer zusammengefunden, denn es waren alles stets professionelle Kollegen, die darum bemüht waren eine friedvolle Arbeitsatmosphäre zu haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab einige ältere Kollegen, das hat aber niemanden gestört. Insgesamt sind es eher jüngere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Mit der Teamleitung hatte ich anfangs Schwierigkeiten. Es wurde dann ein Gespräch zu dritt geführt und plötzlich -obwohl der Konflikt aus meiner Sicht nicht richtig behandelt wurde- war alles super! Manchmal muss man eben nicht alles "zerreden" sondern einfach "machen"! Ich habe eine positive Erinnerung an meine Leitung, denn wir haben uns anschließend gut verstanden.

Arbeitsbedingungen

Dazu habe ich schon was gesagt

Kommunikation

Die Teamleitung hatte immer ein offenes Ohr für meine Anliegen. Was die Geschäftsführung betrifft gab es alle 6 Monate ein persönliches Gespräch worin man alle Anliegen aus der Seele reden konnte.

Gleichberechtigung

Das hat immer geklappt

Interessante Aufgaben

67 er Hilfe hat einen hohen administrativen Anteil was man mögen muss. Die Arbeit mit Menschen hat die Tätigkeit interessant gemacht.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.