8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist gut und wir haben einen starken Zusammenhalt.
Ist schon stressig...
Top. Ich könnte keine besseren Kollegen haben und das gilt für unsere Kollegen in Ahaus, Mettmann und Mönchengladbach.
Ich bin zufrieden. Es gibt noch das Fördern, aber auch das Fordern.
Klappt prima. Man ist nie alleine. Manchmal etwas viel...
Immer!
Ich bin seit Tag 1 dabei und wir sind mit wenig gestartet. Es war für mich aber immer klar, dass ich mitmachen will. Eine Festanstellung kam nicht in Frage. Aber wir haben immer einen Weg gefunden. Auch wenn es mal wenig oder schwierig wurde mit den Aufträgen.
Die Tage werden lang. Fairer Weise muss ich das als Freiberuflerin sagen. Die Zeit kann man sich aber gut selbst einteilen.
Sehr gut.
Wenn ich nicht auf eigenen Nacken arbeiten würde, wäre das wohl mein Traum-Team. Immer ist jemand da - ich war noch NIE alleine, wenn ich Fragen hatte oder ein schwieriger Teilnehmer da war.
Ich arbeite ausschließlich im HO.
Als Freiberufler finde ich, werde ich sehr viel informiert. Im Vergleich nicht selbstverständlich. Das kenn ich auch anders von Auftraggebern.
Top!
Steigen und fallen mit den Teilnehmern.
Keine Gerechtigkeit und kein Vertrauen gegenüber Mitarbeitern und Vorgesetzten
Sehr schlechte Work-Life-Balance durch häufige Vertretungen an anderen Standorten. Bei einer Ablehnung wurde Druck ausgeübt und mit einer möglichen Kündigung gedroht. Auf persönliche Grenzen und private Belange wurde aus meiner Sicht wenig Rücksicht genommen.
Garnicht
Nicht schlecht
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war leider kaum vorhanden. Jeder arbeitete eher für sich, anstatt als Team zusammenzuhalten. Aus meiner Sicht spielte dabei auch die Angst vor den Vorgesetzten eine Rolle, wodurch eine offene Kommunikation und ein starkes Miteinander erschwert wurden.
Man hatte das Gefühl, keine Fehler machen zu dürfen und wie ein Roboter funktionieren zu müssen. Das Arbeitsklima hing stark von der Tageslaune der Vorgesetzten ab. Je nach Stimmung wurde man unterschiedlich behandelt, was zu Unsicherheit und einem angespannten Miteinander führte.
Verbesserungswürdig
Leider habe ich die Kommunikation während meiner Beschäftigung als schwierig empfunden. Ein transparenterer Informationsaustausch und eine offenere Kommunikation hätten die Zusammenarbeit verbessert.
Nicht schlecht
Die Arbeit selbst hat mir Spaß gemacht. Besonders der Kontakt mit den Teilnehmenden war positiv und hat die Tätigkeit für mich interessant und abwechslungsreich gemacht.
Ich war Praktikant hier und wisst ihr was? Es war einfach cool hier! Die nächste Bewertung folgt, denn ich fange ab Oktober als Job-Coach bei euch an.... weiteres Feeling folgt....;)
Gut an MyBestWorkplace ist, dass es das gibt. Ganz einfach. :)
Ich bin seit 2 Jahren dabei und gehöre bei dem jungen Team hier wohl gefühlt zum Urgestein. Es gab Höhen und Tiefen zu erleben. Aber wir stehen hier ALLE zu einander. Es geht für mich nicht besser!
Persönliche Termine konnte ich immer so legen, wie es für mich nötig war. Die Unternehmensleitung war mir gegenüber sehr, sehr zuvorkommend.
Ich bin top zufrieden damit!
Wir sind einfach ein tolles Team von sehr gestandenen Kollegen. Und ich als älteste Mitarbeiterin kann das übrigens für alle Kolleginnen und Kollegen in allen Standorten sagen.
Richtig gut. Meine Liebslings-Cheffin von allen.
Irgendwo fehlt immer was. Manchmal zu Overload, manchmal etwas zu knapp. Aber wir reden einfach jeden Tag, die Kollegen tauschen sich schnell aus, Coaches wie auch wir in der Verwaltung. Darum ein kleines Sternchen Abzug, dass es noch etwas nach oben gehen kann. :)
Die Aufgaben sind jeden Tag interessant. Warum? Weil wir jeden Tag neue Teilnehmer haben, die uns fordern. Vom Begrüßen, über die Schulungsinhalte, die vielen kleinen und großen persönlichen Sorgen und bis zum Arbeitsvertrag und der unbändigen Freude, wenn es geklpappt hat damit.
Man sollte nicht vergessen, dass hinter jedem Arbeitnehmer und jeder Arbeitnehmerin ein Mensch steht und uns als gute leistungsorientierte und kundenorientierte Mitarbeiter nicht das Gefühl geben, dass Zahlen immer im Vordergrund stehen. Denn nur durch uns fleißigen Bienchen, lebt das Coaching, baut man einen guten Ruf auf und kommen Erträge zustande.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens sehr gut, wenn Vorgesetzte nicht am Standort.
Generell war der kollegiale Zusammenhalt gut, wäre da nicht eine Person gewesen, die über andere herzieht und schlecht redet, um besser dazustehen.
Anfangs wirkte die Vorgesetzte anders, freundlicher und aufmerksamer. Später wurde man häufiger mit schlechter Laune konfrontiert. Als Mitarbeitender wünscht man sich immer jemand auf Augenhöhe, jemand der professionell führen und leiten kann. Dies fand man leider in konfliktreichen Situationen seltener vor.
Die waren lange Zeit gut, bis es zu Gesprächen hinter dem Rücken kamen und die Arbeitsbedingungen sich dadurch verschlechtert haben.
Die Kommunikation im Team hat funktioniert, da auch während der eigenen Freizeit miteinander kommuniziert wurde. Die Kommunikation: Vorgesetzte zum Team war häufiger nicht ausreichend transparent und konsequent. Es gab am Ende kaum regelmäßige Teammeetings.
Die Bezahlung war fair. Allerdings gab es keine vermögenswirksame Leistungen oder andere Benefits. Sonderzahlungen waren immer an schwer nachvollziehbaren Kriterien bemessen und zuletzt an der Mitarbeiternase.