24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sollten die Vorgesetzten mit der Arbeit zufrieden sein, werden Praktikant*innen gefragt, ob sie als Werkstudent*innen oder in einer anderen Anstellungsart im Unternehmen bleiben möchten und das kommt durchaus vereinzelt vor. Diese Möglichkeit finde ich super. Dennoch überwiegt die Zahl derjenigen, die sich aufgrund ihrer Erfahrungen während der Zeit dagegen entscheiden.
Dass es für ein Start-up schwieriger ist, faire Gehälter zu zahlen und dass der Arbeitsalltag stressiger sein kann, steht nicht zur Debatte. Dennoch ist die Handhabung mit billigen Arbeitskräften, aus denen möglichst viel herausgeholt werden soll, ein Unternehmen aufzubauen, weder gerecht noch zielführend. Die Stimmung ist schlecht und sollte ein*e Praktikant*in nicht "genug" für ihre 450€ leisten, wird Druck ausgeübt oder auch mal gekündigt. Leider ist der Umgang wenig wertschätzend und ein Lob hört man leider kaum, dabei ist dieses essentiell für die Motivation.
Ja, es ist stressig, aber das ist nicht das Problem daran. Es wird sehr viel Druck ausgeübt und wenig Verständnis gezeigt, wenn eine Aufgabe "mal länger dauert".
Es wurde ein paar Mal von den Vorgesetzten geäußert, dass sie sich wünschten, wir würden alle mal am Wochenende arbeiten und auch "mal" eine Stunde länger machen.
Leider mehr Schein als Sein... das Unternehmen ist stark gestartet, produziert und kauft jetzt jedoch einige Produkte lieber in Asien, um mehr daran zu verdienen.
Die anderen Praktikant*innen und Angestellten waren immer sehr nett, hilfsbereit und man konnte gut über verschiedenste Dinge sprechen.
Ebenso schwer zu sagen, da alle - vor allem die Praktikant*innen - jung sind; augenscheinlich scheint die Wahl nicht auf ältere Bewerber*innen zu fallen oder es bewerben sich keine.
Es wurde viel hintenrum geredet, was man dann im Nachhinein erfahren hat. Leider kam es auch vor, dass eine*r der Vorgesetzten sich ungehört gefühlt hat und sich über die *beep* Praktikant*innen beschwert hat. Dennoch kann ich nicht von allen Vorgesetzten sprechen.
Die Ausstattung des Büros ist leider sehr schlecht. Sollten mal alle gleichzeitig aus dem Büro arbeiten wollen, ist das schlichtweg gar nicht möglich, da vor allem zu wenig Tische (fünf Personen sitzen an zwei Tischen), aber auch zu wenig Stühle vorhaben wären. Die Praktikant*innen arbeiten an ihren eigenen Laptops.
Es wird immer gesagt, dass viel Wert auf Kommunikation und Feedback gelegt wird, leider war der Kommunikationsweg zu den Vorgesetzten aber sehr lang... kein Wunder, wenn weit über die Hälfte (zu meiner Zeit) des Unternehmens aus Praktikant*innen besteht, bei denen die Betreuung dann hintenüberfällt.
Es gibt Feedbackgespräche und -runden (in verschiedenen Meetings), jedoch wurde häufig wenig Verständnisaufgebraucht und in den größeren Runden ist nicht immer der Raum für bestimmte Themen.
Praktikant*innen bekommen (auch bei freiwilligen Praktika über drei Monaten) 450€ für eine 40-Stunden-Woche. Versucht man, zu handeln, wird nur gesagt, dass alle gleich viel verdienen sollen und es unfair wäre, wenn nicht - um dann im Nachhinein zu erfahren, dass eine andere Praktikant*in doch mehr verdient. Aber auch diese Summe steht nicht im Verhältnis zur verlangten Arbeitsleistung.
Versucht wird es, ist aber schwer zu beurteilen, da überwiegend Frauen* in diesem Unternehmen arbeiten.
Die Aufgaben sind mir positiv im Gedächtnis geblieben. Es ist eben ein Start-up, in dem man viele eigenständige Aufgaben übernehmen kann/muss und frei äußern kann, worauf man sonst noch Lust hätte oder was man ausprobieren möchte.
Viel Verantwortung und tiefe Einblicke auch in andere Abteilungen.
Den hohen Leistungsdruck, der auf die Angestellten ausgeübt wird. Auch Monate nach Beendigung des Praktikums belastet mich die Zeit bei MYLILY psychisch.
Im Büro war die Atmosphäre mit den Kolleg*innen durchaus gut und wir haben uns gegenseitig motiviert. Häufig hatte ich das Gefühl, dass alle einfach überarbeitet waren und sich nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid" gegenseitig unterstützt haben. Es war normal, dass Menschen ihre Mittagspause verkürzt oder ausgesetzt haben, weil zu viel zu tun war, um es in der angedachten Zeit zu schaffen. Daher war die atmosphäre häufig angespannt.
Mir ist bewusst, dass ich nicht in allen Punkten den Anforderungen entsprochen habe. Da ich mit meinen Aufgaben und der großen Verantwortung von Anfang an überfordert war, habe ich teilweise am Wochenende Dinge nachgeholt, um einigermaßen hinterher zu kommen. Es ist dazu zu sagen, dass ich von Anfang an quasi zwei Praktistellen übernommen habe. Die Praktikantin eines anderen Bereichs wurde kurz vor meiner Einstellung entlassen - die Arbeit musste trotzdem gemacht werden. In diesem Punkt wurde meine Überarbeitung gesehen und die Stelle wurde wieder besetzt. Im Nachhinein hatte ich das Gefühl, dass es mir eher nachgetragen wurde, dass ich die erwartete Leistung nicht erbringen konnte und daher Geld für eine neue Stelle in die Hand genommen werden musste.
Mir war ziemlich schnell klar, dass ich in diesem Unternehmen keine Zukunft habe. Die ständige Angst, die erwartete Leistung nicht zu erbringen und infolgedessen entlassen zu werden, war höchst belastend. Dies war bei MYLILY kein Einzelfall.
Wie bereits in anderen Beiträgen angegeben, habe ich als Praktikantin 450 € für vertraglich festgeschriebene 10 Stunden erhalten. Erwartet wurden mindestens das Vierfache.
Teilweise gibt es gute Ansätze, von der Umsetzung war ich eher enttäuscht.
Durch meine Zeit bei MYLILY habe ich viele tolle Frauen kennengelernt. Vor allem der Austausch mit den Kolleg*innen hat mir bei der persönlichen Weiterentwicklung geholfen. Es kam nicht selten vor, dass eine Person ihre Aufgaben nicht bewältigen konnte und sie Unterstützung von Kolleg*innen bekam.
Das Team war sehr homogen. Außerhalb der Management Ebene U30.
Anfangs dachte ich, dass ich mich mit der Führungsebene gut verstehe und es ein Verhältnis auf Augenhöhe ist. Nach unangebrachten Kommentaren bezüglich beispielsweise meines Aussehens, Kleidungsstils und persönlicher (feministischer) Einstellungen, habe ich dieses Gefühl leider verloren. Auch, wenn mein Praktikum schon einige Zeit her ist, habe ich den Druck noch immer nicht verarbeitet. Durch Gespräche mit Kolleg*innen und anderen Praktikant*innen haben wir zudem gemerkt, dass eigene Aussagen teilweise verdreht wurden um Kolleg*innen Druck zu machen oder sie zu beeinflussen.
Gut fand ich, dass auch nach akuter Lockdown-Phase teilweise die Möglichkeit gegeben wurde im Home Office zu arbeiten. Leider gab es keinerlei technische Austattung. Die HR Praktikantin sollte zunächst mit ihrem eigenen Mobiltelefon Anrufe entgegen nehmen und ihre private Nummer auf der Website etc. angeben und konnte so auch jeder Zeit beruflich angerufen werden. Dieser Umstand wurde nach berechtigter Beschwerde zum Glück geändert
Es werden zwar Räume für Kommunikation mit dem Team und Vorgesetzten geschaffen, dennoch hatte ich häufig das Gefühl, dass es vor allem keinen Raum für Feedback gab. Wenn in Meetings Kritik geäußert wurde, hatte ich meistens das Gefühl, dass diese nicht Ernst genommen wurde. Die kritisierende Person wurde dann teilweise vor den Augen der anderen bloßgestellt. Es war nicht selten, dass eine Angestellte geweint hat. Dieser Umstand wurde als normal bewertet.
Das Start Up steht nach außen für Female Empowerment. Leider arbeiteten die einzigen zwei Cis-Männer in der Management Ebene. Ansonsten besteht der Großteil aus jungen Praktikantinnen und Berufseinsteigerinnen, die kaum Erfahrungen und Vergleichswerte haben. Die Praktis werden, wie in anderen Beiträgen beschrieben, deutlich unterbezahlt.
Auch, wenn mir nicht alle Aufgaben Spaß gemacht haben, habe ich einige Einblicke in das Tagesgeschäft eines kleinen Unternehmens erhalten. Ich habe definitiv einiges gelernt, vor allem das Priorisieren von Aufgaben, wenn nicht alles in der vorgegebenen Zeit bewältigt werden kann.
Leider wurden mir auch Aufgaben übertragen, die für mich aus verschiedenen Gründen kaum zu bewältigen oder nur mit hohem Aufwand und Stress machbar waren. Trotz der Rückmeldung, dass dies für mich nicht machbar war, wurde mir die Aufgabe übertragen. Mit dem späteren Kommentar der Vorgesetzten "Mir war ehrlich gesagt gar nicht klar, was das für einen Aufwand bedeutet".
Die Atmosphäre bei MYLILY ist freundschaftlich und locker
Ich habe bei MYLILY als Praktikantin angefangen, dann weiter als Werkstudentin gearbeitet und bin nun festangestellt. Nach einer etwas längeren und guten Zusammenarbeit habe ich den Wunsch geäußert mein Arbeitsmodell auf 100% Remote zuändern und meine Zeit im Ausland zuverbringen. Aufgrund der guten Arbeitsbeziehung war das ohne Probleme möglich.
Engagement für die Arbeit wird sehr begrüßt und ist einem Start-Up auch definitiv nötig. Man hat bei MYLILY keinen klassischen 9 to 5 Job. Alles darüber hinaus, passiert aber auf freiwilliger Basis! Wichtige Aufgaben müssen halt erledigt werden, da man auch schon als Praktikant*in eine volle Verantwortung trägt.
Die Lernkurve ist das was MYLILY als Arbeitgeber für mich so attraktiv macht. Man kann Dinge ausprobieren und sich innerhalb des Unternehmens weiterbilden. In meinem Fall kam eine Karriere innerhalb des Unternehmens gut in Frage. Es gibt aber auch viele Beispiele die zeogen, dass man mit einem erfolgreichen Praktikum hier eine gute Basis für weitere Jobs aufbauen kann.
Das gemeinsame Mittagessen und Feierabend Getränk gehört einfach mit dazu! Die Atmosphäre im Büro ist sehr angenehm und fürsorglich. Auch mit persönlichen Themen kann man offen umgehen und stößt immer auf eine respektvolle Antwort oder Unterstützung!
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzen und bin hier dankbar für das Interesse an der persönlichen Entwicklung. Ich wurde in meiner fachlichen Weiterentwicklung oft bestärkt und gecoacht. Das Ganze passiert sehr auf Augenhöhe und auch direkte Kritik wird angenommen.
Sowohl mit meinen Kolleg*innen als auch mit den Vorgesetzen findet ein ständiger respektvoller Austausch statt. Man kann Ideen voruteilsfrei einbringen. Auch auf Feedbackgespräche reagiert jeder offen und kooperativ!
Das Gehalt ist im Vergleich absolut ausbaufähig. Liegt bei den Festangestellten aber auf jeden Fall in einem soliden Bereich.
Das Team besteht zum großen Teil aus Frauen welche die gleichen Aufstiegschancen haben und auch Quereinsteiger*innen haben die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Die Lust daran sich selbst einzubringen ist dabei wichtig.
Mit sehr viel Eigenengagement bietet einem MYLILY eine große Auswahl an spannenden Aufgaben. Hierbei ist Eigenverantwortung sehr wichtig. Vieles muss man sich selbst erarbeiten, was aber wiederum einiges an Möglichkeiten bietet. Ich selbst durfte viele verschiedene Arbeitsbereiche durchlaufen, was mir einen sehr guten Gesamteindruck über das Unternehmen vermittelt hat.
Ich will nicht behaupten, dass ich als Studentin ohne Arbeitserfahrung die beste Praktikantin überhaupt war. Allerdings macht man ja genau dafür ja ein Praktikum: Arbeitserfahrung sammeln.
Problematisch finde ich dann allerdings, wenn sich das Unternehmen genau auf dieser Art von Arbeitnehmern aufbaut (bei mir waren knapp 60% Praktikantinnen). Es ist klar zu erkennen, dass billige Arbeitskräfte gesucht werden, von denen jedoch erwartet wird viel mehr zu tun als man zurückbekommt. Damit ist nicht nur das winzige Gehalt, sondern auch ganz klassische Wertschätzung für die getane Arbeit gemeint. Frei nach dem Motto: Ich zahle euch nichts, aber erwarte, dass ihr euch den Ar*** dafür aufreißt.
Meiner Meinung nach ein absolutes No Go.
Immerhin waren die anderen Praktikantinnen nett :)
Es gibt wenig Feedbackgespräche. Vorgesetzte haben es während meiner Zeit mehrfach geschafft die Angestellten in Terminen bloßzustellen, teilweise sogar zum weinen zu bringen.
Es gibt wenig bis keine Feedbackkultur. Wenn etwas nicht den Anforderungen entsrprechend gemacht wird, wird es nicht kommunizert. Es wird einem also nicht die Chance gegeben Fehler auszubügeln und darus zu lernen.
Als PraktikantIn bekommt man 450€ für 10 Stunden die Woche bezahlt. Alles andere ist 'auf freiwlilliger Basis', wobei diese vorausgesetzt wird. Wenn man pünklich nach Hause geht, ist man meist der/die erste.
Man bekommt viel Einblick in die Arbeitsweise eines Startups und hat vielfältige Aufgaben. Man muss allerdings auch damit klarkommen, den Druck der InvestorInnen zu spüren. Es wird von jedem Arbeitsschritt erwartet, dass dieser Geld für das Unternehmen bringt. Besonders im Marketing gab es viel Druck gewisse Umsätze zu erreichen.
Das Arbeiten auf Augenhöhe und als Team. Egal in welchem Anstellungsverhältnis, man bekommt viel Verantwortung hat somit eine extrem steile Lernkurve.
lustige afterwork drinks
ist ja wohl klar
mega Team!
hier kann man über alles reden
!!
super viel eigenverantwortliches arbeiten
Die Atmosphäre ist super entspannt und wie unter Freunden.
Das Feierabendgetränk oder Events und die gemeinsame Mittagspause dürfen auf keinen Fall fehlen. Wir hatten eine gute Zeit zusammen.
Mir sind alle sehr ans Herz gewachsen in der Zeit. Also Kollegenzusammenhalt - 100%!
Da wir alle ähnlich alt waren (auch die Vorgesetzten sind nicht alt ;)) war der Umgang wie gesagt sehr auf Augenhöhe
Die Hierarchien sind super flach und alle begegnen sich auf Augenhöhe. Dementsprechend wurde mir sehr viel weitergeholfen und ich konnte super viel lernen, aber genauso auch einen super entspannten Austausch mit meinen Vorgesetzten haben.
Schnelle Kommunikationswege, Email wurde tatsächlich intern kaum genutzt. Das macht es deutlich einfacher. Es wird offen über alles gesprochen.
Ich habe sehr viel Eigenverantwortung bekommen und viele Aufgaben selbst gestaltet. Aufgaben haben mein Interessenfeld absolut getroffen!
tolle Kollegen, super Arbeitsatmosphäre im Sales Team
Ich wurde als Praktikantin von meinem Vorgesetzten gut eingearbeitet und betreut.
Vielfältige Aufgaben haben meinen Arbeitsalltag ie langweilig gemacht.
Durch mein Praktikum bei MYLILY erhielt ich nicht nur einen Einblick in die Organisation und Struktur eines nachhaltig agierenden Startups und die Weiterentwicklung seiner Produkte, sondern auch die
Möglichkeit, mich selbst engagiert mit einzubringen und für die Verbreitung einer wichtigen Message auf Ebene der Nachhaltigkeit sowie eines selbstbewussten Frauenimages beizutragen.
Ich persönlich bin durch mein Praktikum bei MYLILY auf dem Weg, mein mögliches Berufsbild zu finden, erheblich weiter gekommen.
Als besonders wichtig erkannte ich für mich, dass mir viel Eigenverantwortung und Raum zur Entfaltung gegeben wurde, und kein Tag gleich verlief. Ich schätzte die Zusammenarbeit in einem jungen, dynamischen, offenen und kreativen Team, in dem ich auf jeden Fall „meinen“ Platz gefunden habe.
- speziell für den Bereich Social Media wäre ein Dienst-Smartphone sinnvoll gewesen (vlt existiert das mittlerweile auch schon)
Die Tätigkeit in einem jungen Startup und der Druck, der damit einhergeht, mag nicht für jede*n das Richtige sein; tatsächlich existierte für mich kaum ein mehr ein Leben außerhalb des Unternehmens, was besonders mein privates Umfeld, Freunde und Familie kritisierten. Da mag aber jede*r für sich einen Weg finden, wie viel Input und Zeit er oder sie in die Arbeit stecken möchte.
MYLILY wurde in meiner Zeit in Hamburg zu einer kleinen Familie: Der Zusammenhalt unter den Koleg*Innen war enorm - das ist wirklich viel wert.
Wunderbar helles großes und offenes Büro im schönen Altona
Wie in einem klassischen Startup üblich sind die Hierarchien bei MYLILY flach und die Kommunikationswege kurz. Es finden regelmäßig Meetings, Stand-Ups, Bran-Storming-Sessions etc statt. Daneben gilt: Wer offen nachfragt, bekommt auf jeden Fall Infos.
„Ein Individuelles, auf Deine Stärken und Interessen zugeschnittenes Aufgabenfeld [...]. Hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Möglichkeiten zur Selbstentfaltung“ – heißt es in der Beschreibung der
Praktikumsstellen auf www.mylily.eu. Tatsächlich kann ich nun sagen, dass genau dies meine Tätigkeit bei MYLILY beschreibt. Hauptsächlich arbeitete ich in den Bereichen Social Media, Marketing, Business Development sowie Kundenbetreuung und Versand.
Leider war die Zeit für das riesen Aufgabenspektrum oft zu knapp, und so mussten Abstriche gemacht werden; ein längerer zeitlicher Vorlauf wäre oftmals wünschenswert gewesen.
Eine sehr familiäre Atmosphäre. Es wird darauf geachtet, dass du das machen kannst, was dir Spaß macht und wo du dich weiterentwickeln möchtest. Das Team hält zusammen und versucht sich immer gegenseitig zu unterstützen.
So verdient kununu Geld.