28 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess verlief schnell, angenehm und transparent. Meine Fragen wurden beantwortet, mir wurde ein guter Teil des Tagesgeschäftes gezeigt und auch mehrere Onboarding-Termine zu diversen Themen wurden durchgeführt.
Ich habe nie eine Rückmeldung erhalten, wenigstens eine kurze Absage wäre das bare minimum innerhalb eines Recruitingprozesses, spricht aber für die offensichtlich unprofessionelle Umgangsweise mit Bewerbern.
Sich an Absprachen halten und Recruiting-Prozesse verbessern.
Über eine schnellere Rückmeldung hätte ich mich gefreut, es ging ja später auch.
Verabredungen einhalten.
Kompetenteren Gesprächspartner einsetzten, der das Bewerbungsgespräch führt.
Wenn schon Absprachen getroffen werden, sollten die auch eingehalten werden und nicht noch auf Rückfrage vom Bewerber warten und auf diese Frage auch nicht antworten. Erst auf die nächste Frage mit Absage antworten.
Sollte mehr zahlen...
Ich habe mich als Bestattungsbegleiterin bei Mymoria in Hirschhorn Beworben..da aber meine Eltern in der übernommenen Firma Hornauer gearbeitet haben war der bewerbungs Prozess sehr schwierig. Es war ein langes ja/nein und viele Fragen ob ich das wirklich möchte. Nach mehreren Video Anrufe kam die aussicht auf eine Stelle wo nur noch mit dem vorgesetzten über den Lohn gesprochen werden sollte. Das zog sich zu lange hin das ich mich doch lieber für eine andere bestattung entschieden habe. Bewerbung bei MyMoria nie wieder!!!
Hört auf, die Bewerber zu ver**schen
Der Bewerbungsprozess hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen, obwohl ich die „inklusive“ Logik dahinter verstehe.
1) Testeinladung ohne vorherige Kommunikation. Als ex-Recruiter sage ich, dass es unerlässlich ist, im Vorfeld eine Beziehung zu den Kandidaten aufzubauen. Es ist die Aufgabe eines Unternehmens, dafür zu sorgen, dass sich ein Kandidat willkommen fühlt und den Wunsch hat, sich zu bewerben. Das Fehlen dieses Schrittes hinterließ bei mir keinen guten ersten Eindruck.
2) Die Anforderung, die Kamera während des gesamten Tests eingeschaltet zu lassen und dabei Snapshots zu machen, empfand ich als aufdringlich und etwas unangenehm.
3) Das Erste, wonach ich gefragt werde, ist, ob ich Dyslexia, Autismus oder ADHS habe (???) Obwohl ich verstehe, dass die Absicht darin besteht, notwendige Unterstützung anzubieten anzubieten, gab es vorher keine Bemühungen, einen sicheren Raum für solche Offenlegungen zu schaffen. Als neurodivergente Person selbst fand ich diese Frage schwer zu beantworten und potenziell diskriminierend.
4) Die Frage nach der Deutschkenntnis, bei der es nur die Optionen „Ja“ oder „Nein“ gab, war undifferenziert und schien nicht im Sinne des Kandidaten zu sein. Als jemand, der fließend, aber kein Muttersprachler ist, war ich unsicher, wie ich korrekt antworten sollte. Würde ich automatisch ausgeschlossen werden, wenn ich angeben wollte, dass ich mehr Zeit benötige, um Fragen zu verstehen, als ein durchschnittlicher Muttersprachler?
5) Insgesamt war der Test zwar ausreichend, aber er fühlte sich eher wie ein IQ-Test an als eine Bewertung der für die Position relevanten Fähigkeiten und der kulturellen Passung.
Ich verstehe, dass meine Kritik eher an die Bewertungsplattform gerichtet ist, die das Unternehmen verwendet.
Dennoch hoffe ich, dass das Unternehmen sich die Zeit nimmt, seine Entscheidung zu überdenken, solche Plattformen zu nutzen, die nicht zu ihrem positiven Image als 'inklusive' beitragen.
So verdient kununu Geld.