77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chancen für Quereinsteiger
Viel wird verkompliziert durch Digitalisierung
Mehr Personal einstellen, Rechnungen an externe Dienstleister bezahlen , mehr Persönlichkeit und Emphathie, als Massenabfertigung
Nach außen gut …
Bei anderen Bestattern und externen Dienstleistern sehr schlechter Ruf
Einarbeitung ( manchmal nur wenige Tage ) dann learning by doing
Soll alles digital sein , trotzdem ein Haufen Papier- und Flyerkram.
Ältere Kollegen , die schon lange im Unternehmen sind und viele neue Dinge kritisch sehen , werden nach und nach aussortiert.
Solange alles läuft gut . Ansonsten wird man schnell abgesägt . Vor allem wenn man danach erfährt, wie über ehemalige Mitarbeiter gesprochen wird , ist das wirklich traurig .
Bei akuten Problemen , ist es schwierig jemanden an die Strippe zu kriegen und wenn dann sind alle genervt.
Das Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich .
Insgesamt war es okay. Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich meistens als angenehm und sympathisch empfunden. Auch mit anderen Kolleginnen und Kollegen gab es immer wieder gute Erfahrungen und positive Aspekte. Besonders am Anfang fand ich die Möglichkeit, viel im Homeoffice zu arbeiten, sehr gut. Auch die vorhandenen Benefits waren ein Pluspunkt, wobei beides im Laufe der Zeit leider Stück für Stück reduziert bzw. abgeschafft wurde.
Nicht gut fand ich vor allem den Umgang mit meiner Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ich wurde aus meiner Sicht sehr kurzfristig und ohne einen angemessenen, wertschätzenden Umgang mit der Situation gekündigt. Im weiteren Verlauf hatte ich zudem den Eindruck, dass mehrfach versucht wurde, mich durch verschiedene Vorgehensweisen unter Druck zu setzen und zu einer für mich ungünstigen Lösung zu bewegen.
Besonders enttäuschend war für mich, dass dabei teilweise auch von Personen, von denen ich eigentlich Unterstützung erwartet hätte, gegen mich gearbeitet wurde. Insgesamt empfand ich den Umgang in dieser Phase als unfair, unnötig konfrontativ und menschlich sehr enttäuschend. Nach einer längeren Betriebszugehörigkeit hätte ich mir hier einen deutlich professionelleren und respektvolleren Umgang gewünscht.
Ich würde mir insgesamt eine modernere und vertrauensvollere Arbeitskultur wünschen. Dazu gehört für mich vor allem mehr Flexibilität beim Thema Homeoffice und weniger Kontrolle darüber, wann und wo gearbeitet wird.
Besonders kritisch fand ich, dass von der Geschäftsführung persönlich die grundsätzliche Abschaffung von Homeoffice thematisiert wurde. Gleichzeitig wurde mir gegenüber sogar infrage gestellt, ob meine Rolle im Unternehmen überhaupt notwendig sei. Solche Aussagen vermitteln aus meiner Sicht wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden und ihre Arbeit. Gerade bei einem Unternehmen mit unterschiedlichen Lebenssituationen halte ich eine pauschale Abschaffung von Homeoffice für wenig zeitgemäß. Für Eltern, Alleinerziehende oder Menschen mit anderen familiären Verpflichtungen kann das einen erheblichen Unterschied machen.
Insgesamt habe ich die Strukturen teilweise als sehr hierarchisch und stark von oben nach unten geprägt erlebt. Gerade in einem kreativen Arbeitsumfeld würde ich mir mehr Raum für Eigeninitiative, Exploration und neue Ideen wünschen. Entscheidungen sollten stärker gemeinsam entwickelt und weniger ausschließlich von oben vorgegeben werden.
Auch beim Umgang mit Mitarbeitenden sehe ich Verbesserungspotenzial. Dazu gehören für mich eine transparentere Gehaltsentwicklung bei längerer Betriebszugehörigkeit sowie grundsätzlich mehr Wertschätzung und ein respektvoller Umgang.
Insbesondere mein persönlicher Abgang aus dem Unternehmen wurde aus meiner Sicht menschlich sehr schlecht gelöst. Unabhängig von wirtschaftlichen oder organisatorischen Entscheidungen sollte eine langjährige Zusammenarbeit professionell, fair und respektvoll beendet werden. Hier hätte ich mir deutlich mehr Sensibilität und einen besseren Umgang gewünscht.
Ich denke, dass man im Punkt Einarbeitungskonzept noch Luft nach oben hat. Mir ist bewusst, dass dieses Thema standortabhängig ist, dennoch bewerte ich hier meine Erfahrungen und Eindrücke, wobei man nicht vergessen sollte, dass ich Ersteres noch nicht wirklich langfristig einschätzen kann oder konnte.
Ich bin noch nicht sehr lange angestellt, fühle mich dennoch bisher sehr wohl und gut aufgenommen
Hierüber würde ich nach der Probezeit eine bessere Einschätzung geben können
Hierüber würde ich nach der Probezeit eine bessere Einschätzung geben können
Hierüber würde ich nach der Probezeit eine bessere Einschätzung geben können
Der Punkt Mülltrennung wäre mir ein Anliegen, ansonsten habe ich bisher nichts entdeckt, was nennenswert wäre.
Jeder hilft jedem, ein gutes Konzept. Bisher war niemand ablehnend oder hat mit den Augen gerollt.
Für mein Empfinden wird hier unabhängig von Alter und Geschlecht beurteilt oder gehandelt.
Gute Ausstattung, angenehme und helle Räumlichkeiten, genug Möglichkeiten sich für Gespräche mit Kund*innen zurückzuziehen und diese bestmöglich zu betreuen.
Bisher habe ich keine Beanstandungen bezüglich der Kommunikation innerhalb des Unternehmens entwickeln können. Weder an meinem Standort noch standortübergreifend.
Breit gefächertes Aufgabenfeld, trotzdem wird Rücksicht genommen auf Kompetenzen und dementsprechend kommuniziert, um Lösungen zu finden.
Nichts
Von a-z alles
Sich klar machen, was Kommunikation bedeutet. Eventuell Schulungen nehmen, damit man auch mal Ahnung davon hat.
Respekt lernen gegenüber den Angestellten sowie Verstorbenen und Angehörigen.
Ganz schrecklich. Total unangenehm. Macht total Bauchschmerzen
ohne worte
Gibt es nicht.
gefühlt eher ein Taschengeld, als „Lohn“
Wird groß geschrieben, aber keiner hält sich daran. Es wird Massenweise Marketingware gekauft
Untereinander in den Opco‘s versteht man sich super. Mit den Vorgesetzten „höheren“ Positionen gibt es nur ein gegeneinander gegenüber einen
Absolute Katastrophe. Halten sich für was besseres und sind total frech und respektlos. Haben keine Ahnung, von dem was sie da tun.
Reine Katastrophe
Ein Stern ist zuviel! Kommunikation fand nie statt.
Nichts
Man wird ausgebeutet und schlecht behandelt
Kostenlose Getränke und Obst so viel man mag. Außerdem sehr schöne und ausschweifende Firmenfeiern. Sympatischer Ex-CEO.
1. Führung professionalisieren: Führungskräfte nach nachweisbarer Führungskompetenz einsetzen und entwickeln (Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Entscheidungsstärke, Feedbackkultur). Erwartungen klar definieren, Führung mess- und sichtbar machen.
2. Prozesse stabilisieren statt improvisieren: Verbindliche Standards für Kernabläufe (Planung, Übergaben, Eskalationswege), weniger ad-hoc-Feuerwehrmodus. „Digital“ muss Prozessqualität erhöhen – nicht nur Arbeit verschieben oder Arbeitsaufwand erhöhen.
3. Klare Zuständigkeiten & Entscheidungen: Wer entscheidet was – und wie wird es kommuniziert? Weniger informelle Nebelzonen, mehr Transparenz, damit Mitarbeitende nicht raten müssen, was gerade gilt.
4. Kommunikationskultur ändern: Kritische Fragen nicht „moderieren“, sondern beantworten. Direkte, respektvolle Kommunikation statt stille Korrekturen im Hintergrund.
5. Feedback ernst nehmen: Regelmäßige, strukturierte Feedbackschleifen (auch bottom-up) und sichtbare Konsequenzen daraus. Nicht nur „wir hören zu“, sondern „wir ändern X“. Catch-Up Gespräche wirken eher wie eine Pflicht bei der nichts herauskommt außer vielleicht einem Mitarbeiterscreening.
6. Onboarding/Training vereinheitlichen: Einheitliche Einarbeitung, klare Dokumentation, realistische Erwartungen – damit die Qualität nicht vom Zufall oder einzelnen Kolleg*innen abhängt.
7. Arbeitsbelastung planbar machen: Ressourcenplanung und Tour-/Schichtplanung so gestalten, dass Belastbarkeit nicht permanent als Ersatz für Organisation dient.
8. Tool-Nutzung sinnvoll gestalten: Tools als Unterstützung für Mitarbeitende einsetzen (Übersicht, Entlastung, Klarheit) statt als zusätzliche Komplexität oder Kontrolllayer.
9. Wertschätzung praktisch zeigen: Anerkennung, faire Behandlung, saubere Konfliktlösung – nicht nur als Leitbild, sondern auch im Alltag spürbar.
Nach außen modern, innen oft hektisch und reaktiv. Viel „wir sind digital“, wenig „wir sind verlässlich“. Atmosphäre schwankt je nachdem, welche Baustelle gerade brennt.
Die technische Basis ist okay. Was fehlt, ist oft die Übersetzung in verlässliche Praxis: klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen, verbindliche Kommunikation. Ohne das bleibt Digitalisierung bloß ein System, das Dinge schneller macht – auch das Chaos.
Schwankend. Planbarkeit ist nicht immer gegeben. Belastbarkeit wird vorausgesetzt – auch wenn Rahmenbedingungen manchmal dagegenarbeiten.
Wer sich selbst organisiert und alles eigenständig vorantreibt, kann was machen. Strukturierte Entwicklung oder echtes Coaching habe ich nicht erlebt.
Eher unterer Rand, auch für Quereinsteiger. Bereitschaftspaulschale ist clever im Arbeitsvertrag festgelegt. Man Arbeitet in der Bereitschaft 24/7 für einen Pauschalsatz, weil man nicht abschalten kann und immer in Hab-acht-Stellung ist.
Keine Aussage treffbar
Im Team gibt es sehr liebe Leute. Zwischen den Kolleginnen klappt vieles, weil man es irgendwie gemeinsam gewuppt bekommen muss. Leider fühlte es sich manchmal so an, als müssten Kolleginnen die Lücken ausbessern, die Führung und Prozesse reißen.
Oft wird hiterm Rücken gelästert, da diese mit den neuen digitalen Strukturen nicht so gut klar kommen. Kommentare von hohen Vorgesetzten, dass diese "zeitnah eh entfernt werden." sprechen eine deutliche Sprache.
Meine direkte Vorgesetzte habe ich persönlich nicht als Führungskraft erlebt, die Orientierung gibt, Verantwortung übernimmt und in kritischen Situationen aktiv kommuniziert. Für mich wirkte alles eher konfus - wenig Klarheit, wenig sichtbare Führung, wenig Rückgrat, wenn es unangenehm wird.
Typisch Start-Up-mäßig. Viel ShiShi nach Außen und nach Innen eher "Menschenmaterial ist zur Erwirtschaftung von Umsatz da."
Kommunikation ist schnell – besonders dann, wenn man gar nicht mehr mit dir kommunizieren will.
Am 01.01.2026 haben meine Zugänge zu Firmenkonten plötzlich nicht mehr funktioniert. Keine Vorwarnung, kein Hinweis, einfach: aus. Da Feiertag war und niemand erreichbar, war die Schlussfolgerung naheliegend: Offboarding.
Ich habe dann in der WhatsApp-Gruppe gefragt, ob ich gekündigt bin. Ergebnis: Frage gelöscht, ich kommentarlos entfernt.
Das muss man erstmal hinkriegen: Offboarding nicht nur des Mitarbeiters, sondern gleich auch der Nachfragen dazu.
Dazu kann ich wenig Belastbares sagen. Mein Eindruck: funktional-neutral, aber nicht durchgehend wertschätzend.
Der Arbeitsalltag kann funktionieren, aber er hängt stark von Improvisation ab. Wer Struktur und stabile Prozesse braucht, wird hier öfter Zähneknirschen als Planung erleben. Das Berufsfeld ist interessant, die Umsetzung im Alltag leider oft entzaubernd.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Kolleg*innen auf persönlicher Ebene oft hilfsbereit, sofern es die Umstände zulassen.
Grundsätzlich gute Lage / Erreichbarkeit des Standorts.
Intransparente Kommunikation und mangelnde Wertschätzung.
Kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung findet nicht statt oder wird blockiert.
Autoritärer Führungsstil und Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeitenden.
Keine klare Linie in der strategischen Ausrichtung – vieles wirkt reaktiv statt durchdacht.
Schlechte Work-Life-Balance, hohe Fluktuation, Überstundenkultur.
Wenig bis keine Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung.
Feedback wird selten ernst genommen, Verbesserungsvorschläge verhallen ungehört.
Eine echte Feedback- und Fehlerkultur etablieren, in der Kritik nicht als Angriff gewertet wird.
Kommunikation transparenter gestalten – sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden.
Führungskräfte gezielt schulen, um ein modernes, wertschätzendes Führungsverhalten zu fördern.
Klare Prozesse und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, die auf Leistung und nicht auf Beziehungen beruhen.
Work-Life-Balance ernst nehmen und flexible Arbeitsmodelle aktiv umsetzen statt nur zu versprechen.
Technische Ausstattung und Arbeitsbedingungen modernisieren.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nicht nur als PR-Instrument nutzen, sondern wirklich in die Unternehmenskultur integrieren.
Es fehlt eine klare und gelebte Unternehmenskultur. Werte werden zwar kommuniziert, aber in der Realität nicht umgesetzt. Vertrauen und Offenheit sind kaum spürbar.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das mit der internen Realität leider wenig zu tun hat. Viele Mitarbeitende sprechen intern kritisch über das Unternehmen.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden oft erwartet. Flexible Arbeitszeiten oder Home-Office-Möglichkeiten gibt es kaum bzw. nur auf dem Papier.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt oder nicht vorhanden. Karriereentwicklung ist oft vom persönlichen Verhältnis zur Führung abhängig, nicht von Leistung.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind minimal und werden nur ungern gewährt.
Umwelt- oder Sozialthemen spielen kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt leidet unter einer starken Ellenbogenmentalität. Teamarbeit wird zwar gefordert, aber nicht aktiv gefördert, jeder kämpt für sich selbst.
Erfahrene Mitarbeitende werden wenig wertgeschätzt. Es scheint keine klare Strategie zu geben, wie ihr Wissen eingebunden oder weitergegeben wird.
Führungskräfte agieren häufig autoritär und sind wenig kritikfähig. Entscheidungen werden selten erklärt oder nachvollziehbar getroffen.
Technische Ausstattung ist veraltet, ergonomische Arbeitsplätze sind eher die Ausnahme. Viele grundlegende Dinge müssen erkämpft werden.
Die Atmosphäre ist angespannt und oft von Misstrauen geprägt. Lob oder Anerkennung sind selten. Viele Mitarbeiter wirken demotiviert.
Diversität wird nicht gefördert. Entscheidungen wirken mitunter willkürlich, und Gleichberechtigung ist kein gelebtes Prinzip.
Die Aufgaben sind monoton und bieten wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Abwechslung oder kreative Herausforderungen fehlen völlig.
Dienstleister bezahlen, Mitarbeiter fair bezahlen, Kommunikation stärken, Betriebsrat zulassen, sich an geltende Gesetze halten und sich nicht als ultimative Firma verkaufen.
Durch den Einfluss des Faktors HQ-Berlin werden alte Arbeitsumfeld negativ beeinflusst - bestehende Teams vergehen.
Im Bezugsgebiet eine Lachnummer unter Berufskollegen und Geschäftspartnern.
Unbezahlte Überstunden sind Forderung, ansonsten würde man sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren.
Es soll papierlos gearbeitet werden, aber Marketingmaterial wird tonnenweise bestellt.
Für Aufstiegsmöglichkeiten muss man sein Privatleben und die eigene Meinung aufgeben.
In den OpCo‘s optimal, wird aber durch bundesweite „Unterstützung“ erschwert.
Eine Hand, weiß nicht, was die andere tut. Mitarbeiter werden während der Freizeit, im Urlaub und an Krankheitstagen regelrecht belästigt - no go!
Büro‘s sollen umgestaltet werden, aus den Firmenstandard, aber nichts passiert, wochenlang stehen Bestellungen in den Büros und niemand kümmert sich, vereinzelt kann man sich nicht mal bewegen.
Quasi nicht vorhanden, alles wird unter der Hand weitergegeben, monatliches Unternehmensupdate ist reine Selbstbeweihräucherung.
Unterer Durchschnitt.
Gleiche Arbeitsstellen, aber Männer sind klar benachteiligt und dürfen die schweren Arbeiten verrichten, Frauen können sich weigern und bekommen keine Konsequenzen.
Inzwischen monotone „Bandarbeit“, alles genau geregelt.
Guter Einstellungsprozess mit schnellem Feedback, modernes Unternehmen, flache Hierarchien
Junges Team und gute Stimmung. Jeder hilft bei Fragen, gerade in der Einarbeitung gerne weiter :)
Es wird wenig ausgedruckt. Fast alles ist digital
Schöne, frisch renovierte Büros und neue Firmenwägen
Jeder Tag ist anders und die Aufgaben vielfältig
Geprägt vom Wechsle in Branche. Wenn man Lust auf Veränderung hat ist man hier richtig!
Teilweise anstrengend, da viele unserer Kunden im Außnahmezustand sind. aber das weiß man vorher!
ok, im Branchenvergleich sogar gut.
Richtig gut!
klappt nicht immer optimal, da so viele Standorte. Aber sonst ok
Der beste Job der Welt!
So verdient kununu Geld.