18 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut, aber oberflächlich
Steht über Realität
Geht schon
Immer nur der selbe hauseigene Kram
Passt
Egal
Eng. Freundlich. Aber am Ende aber sind's Kollegen
Klar
Die wichtigen Dinge werden sehr spät wenn überhaupt kommuniziert
Über dem Durchschnitt, aber Luft nach oben
Auf jeden Fall verbesserungsfähig
Jepp
Vielfältig und anspruchsvoll
Ich finde es gut, dass intern alle per Du sind und die Vorgesetzten einen nicht von oben herab behandeln
Ist sehr familiär und locker
Gleitzeit, Urlaub kann auch mal spontan genommen werden
Man hat regelmäßig die Möglichkeit an Seminaren teilzunehmen
als Team wird zusammengehalten
Vorbildlich
läuft immer schnell und einfach ab
Hier wird jeder gleich behandelt ohne Ausnahme
Immer abwechslungsreiche Aufgaben
Super gepflegte büro
Immer nett und erreichbar
Da liegt die Firma viel wert drauf
Erfüllte man seine Zahlen, so war die Atmosphäre sehr gut. War dies nicht der Fall, wurde jedes Handeln und jede Entscheidung hinterfragt und kontrolliert. In einem vertrieblichen Umfeld ist das zwar bis zu einem bestimmten Punkt sicherlich normal. Allerdings wurde hier übertrieben und viel Druck ausgeübt.
Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass eine sehr oberflächliche Firmenkultur herrscht. Gutes Aussehen und Sympathie sind ausschlaggebend, wenn man in dieser Firma "gesehen" werden möchte.
Ist grundsätzlich gegeben. Überstunden werden jedoch weder honoriert noch wertgeschätzt.
War hier nie ein Thema. Ein firmeninternes Umweltkonzept gibt es nicht.
In Sachen Schulungen ist die Firma einigen anderen Firmen mehrere Nasenlängen voraus. Sowohl der Leiter der Myra Akademie als auch der Leiter der Buchhaltung haben regelmäßige Schulungen angeboten, was wirklich super ist.
Punktabzug gibt es in Punkto Karriere. Befördert wurde man entweder nur aus der Notwendigkeit heraus, dass man Plätze nach oben hin nachbesetzen musste oder wenn die Leistungen weit über dem Durschnitt lagen und man bis dahin bereit war, ohne Gehaltserhöhung, geschweige denn ohne Titel, sich mehrfach unter Beweis zu stellen.
Innerhalb der Niederlassung gut bis sehr gut. Außerhalb der Niederlassung allerdings sehr schlecht. Jede Niederlassung kämpft für sich. Fairerweise muss man jedoch festhalten, dass dies in der Branche eher die Regel und nicht die Ausnahme darstellt.
Der Unterstützungsbereitschaft von den Kollegen der Hauptverwaltung zu den Niederlassungen ist allerdings noch ausbaufähig. Die Hauptverwaltung versteht sich leider nicht als Dienstleistungsorgan. Ganz im Gegenteil, man hat zu oft den Eindruck, dass diese über allem stünde.
Schwer zu sagen, da das Durchschnittsalter (ausgenommen von den Führungskräften) eher niedrig ist.
Arbeitet man in der Hauptverwaltung, sind die Arbeitsbedingungen sicherlich sehr gut. Innerhalb der Niederlassungen zumeist jedoch eher schlecht als recht. Anbei ein Paar Beispiele: Sehr langsame Systeme, viel Papierablage, keine Klimaanlage, kein optisch ansprechendes Interieur der Büros, veraltete Hardware usw.
Bei den genannten Beispielen sollte vor allem das System hervorgehoben werden. Man sparte bewusst in der Anzahl der Server und nahm dafür in Kauf, dass man bspw. für einen Mausklick in Excel, dreißig Sekunden auf Feedback warten musste. Auch stundenlange Systemabstürze waren hierbei keine Ausnahme.
Die Kommunikation war aus vielerlei Hinsicht schlecht. Aus Sicht einer Führungskraft lässt sich festhalten, dass lediglich ein Mindestmaß an Informationen zur Verfügung gestellt wurden. Die s.g. Betriebsstatistik fiel zahlentechnisch sehr dürftig aus, da man aus Sicht der Geschäftsleitung die Sorge hatte, "Begehrlichkeiten" zu wecken. Das Paradoxe an dieser Tatsache ist, dass man einerseits konsequent nach Zahlen beurteilt wird aber gleichzeitig nicht weiß, ob man bspw. einen Gewinn erwirtschaftet oder nicht. Transparenz ist in dieser Firma definitiv sehr klein geschrieben.
Die allgemeine Kommunikation der Niederlassungen zur Hauptverwaltung fällt ebenfalls sehr dürftig aus. Oftmals wurden wichtige Informationen vergessen oder gekonnt überlesen. Vieles musste man mehrfach anstoßen, damit irgendetwas passiert.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Nicht-Führungskräften war quasi gar nicht vorhanden. Trotz der in Relation noch kleinen Firma und den flachen Hierarchien, wurden die meisten Kollegen nicht direkt angesprochen oder wertgeschätzt.
Etwas niedriger als der Branchendurchschnitt. Selbst wenn man befördert wird, muss man damit rechnen, dass die Geschäftsführerin einem allen Ernstes nur 200 € mehr geben möchte. Zwar konnte ich mein Taschengeld aufgrund von Verhandlungsgeschick geringfügig aufstocken, allerdings kam dann die Aussage "Dafür bekommst du aber die geringste Provisionsstufe, denn du rennst ja auch ohne Geld". Das ist dann der Dank dafür gewesen, dass man Jahr lang ohne Titel oder Mehrgehalt als Führungskraft Überstunden gemacht UND (ich betone) sogar die Zahlen erreicht hat. Nie hatte sich eine Beförderung schlechter angefühlt.
Gleichberechtigung ist nur bedingt vorhanden. Hatte man gute Kontakte zu einflussreichen Kollegen der Firma oder gehörte aus Sicht der Geschäftsleitung zum Kreis der Begünstigten, wurde man in einigen Dingen bevorzugt. War dies nicht der Fall, so bekam man dies auch zu spüren.
Die Aufgaben in der Personaldienstleistungsbranche sind eigentlich interessant und vielseitig.
Nachteilig an spp direkt jedoch ist, dass man durch teilweise absurde Vorgaben (bspw. 50 Call pro Tag bei den Trainees) von wirklich relevanten Aufgaben abgehalten wird. Berufseinsteiger und branchenfremde Mitarbeiter werden bei dieser Firma daher länger brauchen, um die internen Abläufe kennen und verstehen zu lernen.
Das immerzu währende Controllingsystem verhindert zudem des Öfteren, sich seine Arbeit vollumfänglich frei einzuteilen (selbst als Führungskraft). Aktionen bspw. sind obligatorisch und lassen wenig raum für "künstlerische Freiheiten".
Das größte Problem stellt aus meiner Sicht jedoch die zu hohe Vertriebsausrichtung dar. Konnte man als Personaldisponent bspw. Unmengen von Bestandsunden erfolgreich besetzen, sodass die Niederlassung hierdurch einen guten Umsatz erwirtschaftet, war man am Ende dennoch "nicht qualifiziert genug" wenn durch diesen Mehraufwand der Vertrieb auf der Strecke blieb.
Nach Dauer der Betriebszugehörigkeit werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entweder monatliches Lieferandoguthaben oder ein Zuschuss zur Anschaffung von E-Bikes gewährt. Zusätzlich wird einem viel Vertrauen entgegengebracht, was einen in seiner Arbeitsweise etwas flexibler macht.
Übermäßiger Druck von Oben, Lästereien innerhalb des Unternehmens (auch aus der Führungsebene) und ein in Verruf geratenes Ansehen innerhalb des Arbeitsmarkts. Hier wird die „Du-Kultur“ gelebt - Segen und Fluch zugleich! Hier vermischt sich rasch die Abgrenzung zwischen professionellem Verhalten und persönlicher Meinung.
Angemessene Vergütung für geleistete Überstunden! Generell eine verbesserte Entlohnung, die zumindest branchenüblichen Standards entspricht. Sowie die Befreiung von der traditionellen 8-to-5-Arbeitszeitregelung. Wir leben mittlerweile nicht mehr im Jahre 2005 und es ist Zeit, sich an den modernen Arbeitsmarkt anzupassen.
Innerhalb der Niederlassung ist die Stimmung gut. Höhen und Tiefen gibt es in jedem Unternehmen, diese wurden aber innerhalb des Teams gut gemeistert. Außerhalb der Niederlassungen herrscht nach wie vor Ellenbogendenken, hier ist jeder gegen jeden und nicht einer für alle. Lästereien sind innerhalb der Firma täglich Brot, gerne auch mal aus der Führungsebene.
Häufig sind die negativen Bewertungen auf dieser Plattform diejenigen, die am ehesten der Realität entsprechen. Viele positive Bewertungen werden direkt aus der Zentrale des Unternehmens verfasst, ich denke das spricht für sich.
Altmodische 8-to-5-Arbeitszeitregelung. Zusätzlich wird erwartet, dass die Mitarbeiter früher erscheinen und nach Feierabend länger bleiben, jedoch erfolgt keine Vergütung für Überstunden. Für Arzttermine muss man sich Urlaub nehmen, sowas ist nicht mehr zeitgemäß. Homeoffice ist hier nicht gewünscht.
Hier wird kaum digitalisiert gearbeitet, daher entsteht viel unnötiger Papiermüll.
Die interne Vertriebs-Akademie bietet Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Großverdiener wird man damit nicht. Ab und zu gibt es Schulungen bezüglich der Branchenzuschläge oder Arbeitssicherheit.
Innerhalb der jeweiligen Niederlassung gut.
Wenn man sich an die festgelegten Vorgaben hält, wird man in den Himmel gelobt und auch respektiert. Wenn der Führungsebene allerdings die Nase nicht passt, wird man hier schnell zum Tratsch am Mittagstisch. Beispielsweise werden hier Gründe für Krankmeldungen der internen Mitarbeiter ausgeplaudert und sich darüber lustig gemacht. Professionalität sieht anders aus.
Die Büroausstattung beinhaltet nicht die modernsten Geräte und beschränkt sich auf Ikea-Bürostühle. Die Arbeit über das Terminal erfolgt äußerst langsam, was dazu führt, dass einige Aufgaben unnötig viel Zeit in Anspruch nehmen. Allerdings war die Lage des Büros hervorragend!
Ist in Ordnung. Wenn man sich umhört im branchendurchschnitt eher niedrig. Es gibt einen Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen.
Die Gehälter variieren individuell und auch der Urlaubsanspruch ist bei jedem unterschiedlich. Es scheint, als würden die Vergütungen eher nach persönlicher Sympathie als nach tatsächlicher Arbeitsleistung vergeben.
In der Regel gestaltet sich jeder Tag anders als ursprünglich geplant, das ist allerdings der Branche geschuldet und nicht dem Unternehmen. Tatsächlich bietet dieser Beruf eine bunte Vielfalt an Aufgaben und Abwechslung. Man lernt viel dazu.
Die Historie
Keine Innovation
Endlich das Management wechseln
Sehr viel Druck
Der Ruf ist in der Branche sehr verbrannt besonders bei internen Bewerbern
Überstunden sind von vornherein in der Erwartungshaltung der Firma
Traineeprogramm nutzt um günstige Arbeitskräfte zu bekommen und die Gehälter dauerhaft zu drücken
Wer leistet bekommt aber meist weniger als vereinbart
Autos Benziner, nicht mehr zeitgemäß
Innerhalb der Niederlassung in Ordnung, ansonsten steht und fällt alles mit dem Umsatz
Nicht gern gesehen
Katastrophe! Alles wird nur über Geld gemacht, sobald man eine andere Meinung hat oder über den Tellerrand schaut wird einem mit Konsequenzen gedroht für die eigene Karriere.
Alles alt und es wird nichts investiert
Wird viel versprochen aber nicht eingehalten. Viel Lästerei
Kein Kommentar
PDL kann interessant sein. Allerdings wird hier alles so eingeengt
Innerhalb der Teams sehr gut, in jeder Firma gibt es mal Klatsch und Tratsch, das ist was ganz Normales
guter Ruf, vor allem im Rhein-Main-Gebiet
Ja, 8-17 Uhr von Montag bis Freitag, Überstunden werden nicht bezahlt, aber ist das in irgendeiner Zeitarbeitsfirma anders?
myra academy steht jedem mit verschiedenen Seminaren offen, Studium wird bezuschusst, Seminare werden von der Firma bezahlt
Gehälter werden der Leistung entsprechend gezahlt. Wer seine Ziele erreicht kann zusätzlich mit Boni, Provisionen und Prämien sehr gutes Geld verdienen
sehr gut
Wie oben beschrieben stehen die Türen jeder Führungskraft und auch der Geschäftsleitung immer für jeden offen, Lob und Kritik werden immer ehrlich ausgesprochen
Top Ausstattung und top Büros
Die Türen stehen immer auf jeder Ebene offen, über Ergebnisse und Umsätze wird regelmäßig informiert und kommuniziert
Habe noch nie erfahren, dass irgendjemand gegenüber jemand anderem benachteiligt wurde
Jeden Tag was Neues, immer interessant, weil man mit den verschiedensten Menschen zu tun hat
Junges Team, herzens Menschen, sehr familiär.
Eine sehr gute und positive Arbeitsatmosphäre, alle Mitarbeiter gehen respektvoll, professionell aber auch sehr freundlich miteinander um.
Urlaube werden auch kurzfristig, vorallem wenn es um die Familie geht, sofort genehmigt. Arzttermine die man nicht außerhalb der Arbeitszeit legen kann, muss man nicht direkt einen halben Tag Urlaub nehmen.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Aufstiegsmöglichkeiten. Aus Azubis wurden Führungskräfte.
Gehälter werden immer überpünktlich ausgezahlt. Sehr zufriedenstellende Gehälter werden gezahlt. Alle Mitarbeiter haben die möglichkeit kostenlos ins Fitnessstudio zu gehen.
Seit 12 Jahren im Unternehmen und wurde immer geschätzt und gefördert. Auch nach meiner Elternzeit, konnte ich meine Arbeitszeiten flexibel verlegen.
Vorgesetzte gehen auf alle Wünsche und Probleme ein. Es wird über alles gesprochen und jedes Problem gelöst.
Super Arbeitsbedinungen. Technik auf dem neusten Stand.
über alles im Unternehmen wird gesprochen.
Gleichberechtigung für alle. Auch Frauen haben hier die Führungsposition. Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt.
erstklassige myra academy und weitere Schulungen außerhalb der Akademie werden auch angeboten.
Absolut fair.
Das Team besteht eher aus jüngeren Kollegen
Die Geschäftsführung besteht aus zwei Männern und einer Frau.
Eigentlich immer erreichbar, Austausch ist unkompliziert, selbst während Corona
Mindestlohn, Mindesturlaub
Bei der Jobwahl, die Interessen der Zeitarbeiter ernster nehmen
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: 4 Sterne
Einsatzort: 4 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: 3 Sterne
Einsatzort: 4 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: 4 Sterne
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 4 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: 5 Sterne
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: 4 Sterne
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
Zeitarbeitbüro selbst: nicht bewertbar
Einsatzort: 5 Sterne
So verdient kununu Geld.