12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr spezifisch für meinen Bereich
Es kommt sogut wie garnicht vor, dass man das Gefühl bekommt, dass die Arbeit die man tut schlecht ist. Es wird einem mit sehr viel Verständnis und Geduld begegnet und man kann über vieles diskutieren
Ich kann da nur aus der Perspektive der IT sprechen, aber es ist ein sehr ausgewogenes Mass an Herausforderung und Routine, wodurch man weniger unter Stress steht.
Der ist Prima und sehr freundschaftlich, sogar über die Homeoffice Zeit der Pandemie hinweg.
Bisher kann ich mich da nur freuen, so einen Vorgesetzten zu haben. Ich kenne es auch anders, und schätze die offene und Verständnis volle Art sehr!
Kommunikation findet in der Regel sehr auf Augenhöhe statt. Nur die Kommunikation zwischen den Bereichen ist manchmal weniger ausgeprägt als vielleicht notwendig. Dies liegt auch an der Geschwindigkeit mit der Sachen umgesetzt werden, um schnell und dynamisch zu agieren.
Es ist nicht immer alles interessant aber die Dinge müssen halt gemacht werden. Positiv ist das man das offen Ansprechen kann und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht um gewisse Dinge zu verbessern, sodass zB wiederkehrende Anforderungen wenn möglich automatisiert werden.
- Ausrüstung
- hohe Fluktuation
- keine Struktur
- fehlende Professionalität
Wo soll ich anfangen? Vielleicht sollte man endlich aufhören sich auf dem "startup-status" auszuruhen, das ist es schon lange nicht mehr. Habe den Eindruck das sich die Geschäftsführung und somit auch das Unternehmen seit Jahren im Kreis dreht. Man möchte sich als "Kämpfer der Gerechtigkeit" sehen, schafft es aber nicht mal sich fair gegenüber seinen Mitarbeitern zu verhalten.
Nette Kollegen aber schlechte Umsätze. Viele sind unzufrieden. Ich habe in meiner Zeit dort vier(!) komplette Marketing-teams kommen und gehen sehen.
Es ist nebensächlich ob das Produkt wirklich gut für den Kunden ist und vieles wird unnötig verkompliziert. Durch fehlentscheidungen und viel Hin und Her sind viele Kunden zu recht enttäuscht. Lieber wird ein neues Grab aufgemacht als die bestehenden Löcher zu flicken.
Die eine Abteilung bekommen Überstunden ausbezahlt, die andere nicht. Habe das nie verstanden.
Habe in mehreren Jahren genau eine lächerliche Gehaltserhöhung bekommen. Überstunden habe ich viele gemacht, diese wurden nicht entlohnt.
Nicht wirklich ein Thema.
Der war ok und wohl das beste hier. Durch die hohe Fluktuation habe ich mir angewöhnt, mir die Namen der Kollegen erst nach drei Monaten zu merken.
Unterirdisch. Ich denke es liegt daran das der eine seine Schäfchen schon im trockenen hat und der andere es einfach nicht besser kann. Es wird so getan als wären die Angestellten die besten Freunde. Dieser Schein trügt.
Es gibt ein altes und ein neues Gebäude. Wenn man Glück hat ist man im neuen. Die Toiletten im alten Büro sind ein Witz.
Die Geschäftsführung hat oft kein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge obwohl das eigentlich so gewünscht war. Es gibt zwar regelmässig Updates der Geschäftsführung, aber es wird anscheinend öfter nicht die Wahrheit gesagt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Es wurde viel Versprochen, der Plan war groß. Herausgekommen ist nach Jahren nicht viel. Es wird viel durch nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Geschäftsführung kaputt gemacht. Produkte werden so verbogen, dass es sehr schwer ist diese überhaupt interessant zu machen. Man stellt Leute ein die wissen was sie tun, aber es wird nicht auf das gehört was diese sagen.
Mitarbeiter kommen und gehen: Positionen werden sehr oft neu besetzt. Oft wurden gesamte Abteilungen ausgewechselt. Fairness innerhalb des Betriebs eher mangelhaft.
Mitarbeiter und ehemalige reden offen über die Firma und deren Image. Ein Unternehmen, welches sich nach mehreren Jahren noch als Start-Up verkauft, hat viele negative aber auch manch positives an sich.
Kurzfristige Urlaubverschiebung oder Absagen kommen vor. Absprache erfolgt immer innerhalb des Teams. Oft unbezahlte Mehrarbeit während der Freizeit. Wochenendarbeit ist regelmäßig erforderlich.
Karriereaufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Weiterbildungsangebote gibt es nur sehr selten.
Keine Sozialleistungen. Gehalt ist durchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen.
Es wird viel digital bearbeitet. Allerdings gibt es im Büro selbst keine Mülltrennung. Keine Bio oder Fairtradeprodukte. Auf Plastik wird nicht verzichtet. Statt lokale Einzelhändler zu unterstützen, wird viel geliefert.
Zusammenarbeit im Team ist oft problemlos möglich. Hinterm Rücken lästern steht allerdings an der Tagesordnung. Ehrliche und direkte Kommunikation diesbezüglich erfolgt nicht.
Die Firma hat eine eindeutige Altersklassifizierung. Ältere Mitarbeiter gibt es nicht.
Datenschutz wird nicht eingehalten. Private Informationen oder Belange werden öffentlich gemacht. Vereinbarungen werden nicht immer eingehalten. Keine klare Linie im Management vorhanden.
Keine Klimaanlage. Beleuchtung könnte besser sein. Hygiene mangelhaft. Selbst aktuell während Corona wird sich nicht an die Hygienemaßnahmen gehalten.
Keine offene und direkte Kommunikation untereinander bzw. im Team, geschweige denn vom Management. Oft Teammeetings, zum austauschen untereinander, damit jeder überhaupt weiß woran der andere gerade arbeitet.
Gleichberechtigung auf jeden Fall vorhanden.
Es wird zumindest nie langweilig. Vielseitige Aufgaben auch außerhalb des eigentlichen Aufgabenbereiches.
Die Arbeitsatmosphäre und die tolle Team-Zusammenstellung aus vielen netten Menschen. Das zentrale Motiv oder auch die Mission des Unternehmens: Gerechtigkeit.
Manche Infos dringen nicht schnell genug zu allen durch. Hier ist das Unternehmen wie viele junge Firmen noch in der Lernphase.
Informationen aus der Geschäftsleitung könnten häufiger kommen.
Konzentrierte Arbeitsatmosphäre mit sehr angenehmen Kolleg*innen.
Positive Berichterstattung im Zusammenhang mit der VW-Abgasaffäre. Image als Rechtsdienstleister für jede*n, da ohne Kostenrisiko.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office ist möglich.
Angebote zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung werden zurzeit geschaffen. Karriere- / Aufstiegsmöglichkeiten sind in einer so kleinen Firma natürlich einerseits begrenzt, andererseits bietet die Firma allen Mitarbeiter*innen ein hohes Maß an Mitgestaltung.
Sehr faire Bezahlung, insbesondere für ein so junges und noch kleines Start-up.
Umwelt: Müll wird sorgfältig getrennt; sehr gute Verkehrsanbindung mit ÖPNV. Soziales: Mitarbeiter*innen werden sehr gut behandelt.
Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist sehr vertrauensvoll. Die Vorgesetzten kommunizieren auf Augenhöhe und haben stets ein offenes Ohr.
Das Team ist im Durchschnitt sehr jung, aber es sind natürlich auch ein paar ältere Kolleg*innen dabei.
Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Außerdem konnte ich vom Fachwissen meiner Vorgesetzten profitieren und sehr viel lernen.
Super Lage in Hamburg-Ottensen. Sehr schöne Büroräume mit Küche und großem Aufenthaltsraum. Sehr ruhige Arbeitsatmosphäre. Technische Ausstattung mit Windows- und Apple-Rechnern auf dem neuesten Stand.
Alle ziehen an einem Strang und kennen die Unternehmens- sowie ihre individuellen Ziele. Statusmeetings mit Infos durch die Geschäftsleitung könnten häufiger stattfinden, was zur Zeit meiner Anstellung in Planung war.
Gründungsteam/ Geschäftsleitung ist männlich und achtet sehr auf Gleichberechtigung. Viele Frauen in leitenden Funktionen, Rückkehr nach Mutterschutz selbstverständlich ebenso wie die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten.
Spannende Themen auf dem interessanten Gebiet der Rechtsberatung. Das Geschäftsmodell macht es einem leicht, mit Leidenschaft hinter der eigenen Tätigkeit zu stehen.
Mega flexibel, kurze Wege, vieles ist möglich!
Die Zeit für eine glasklare Ausrichtung darf jetzt kommen.
Alle mit mehr Informationen abholen. Führungskräftetraining fängt am Kopf an.
Echter Startup Charme.
Trotz intensiver Arbeit fahre ich jeden Tag entspannt nach Hause! Mega!
Von der Geschäftsführung gewollt und deren Relevanz wird gesehen!
Ein startup mit fairen Gehältern
Ich glaube es gibt kein csr oder ähnliches. Aber in der Küche stehen reichlich Bio Produkte.
Mega nettes Team, zwischen Jung und Alt wird kein Unterschied gemacht.
...mit 40 ist man fast schon alt. Und keiner gibt mir das Gefühl!
Mein Geschäftsführer behandelt mich sehr auf Augenhöhe. Ich fühle mich gesehen und gehört!
Wie in fast jeder Firma gibt es hier auch noch Luft nach oben.
Im startup ist es doch immer spannend. Aus Chaos Struktur zu machen und mit gestalten zu können- eine große Freude!
dynamisch, vielfältig, Spaß bei der Arbeit
organisatorische Reife
Führungskompetenz beim Gründerteam coachen oder Mittelmanagement aufbauen, Srpunghaftigkeit aufgeben, Mitarbeiter besser informieren. Klareres Profil für Produkte entwickeln, nicht alles machen, nur weil es möglich ist und vieleicht ein klein wenig Umsatz bringt.
Lebendig, nette Kolleginnen und Kollegen
Das Thema Gerechtigkeit und Legal Tech wirkt nach Außen toll.
fair
wer Weiterbidung einfordert, erhält sie, sonst hat man Pech
es gibt nicht so viel zu verdienen und wenn man nicht verhandelt 26 Tage Urlaub im Vertrag festgeschrieben
wäre mit jetzt nicht aufgefallen
gut, alle helfen einander
eigentlich wertschätzend, mitunter dummeSprüche gegen Ältere
Leider Start-up-typisch. Je nach Bereich top oder flop. Nicht jeder, der gründet, kann führen. Oft unklare Erwartungen, widersprechende Handlungsanweisungen und viele personelle Wechsel aufgrund von Führungsdefiziten.
IT gut, Büro ok.
wenig Infos über die Entwicklung des Unternehmens an sich oder die Entwicklungn in einzelnen Abteilungen
Spannende Themen, vielfältig
dynamisches Unternehmen, tolle Geschäftsidee, flache Hierarchien, die Möglichkeit, mitzugestalten
Tolle Geschäftsidee, David gegen Goliath
Es wird aktiv für die Weiterbildung etwas getan
myright setzt sich für Geschädigte ein, die sich schlecht selbst vor Gericht vertreten können. myright besitzt viel Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Empathie in Bezug auf Geschädigte sowie gegenüber Firmen, von denen eine Entschädigung erstritten werden soll.
Bald ein neues Büro, ist in der Mache.
So verdient kununu Geld.