22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Locker freundlich
Gut
Ehrlich
Es besteht untereinander ein sehr respektvoller Umgang, der von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist
Echte Flexibilität durch Gleitzeit und großzügigem mobilen Arbeiten.
Ich würde gerne noch mehr Sterne vergeben
Sehr wertschätzend, menschlich und professionell.
Top Ausstattung, modern und zukunftsorientiert.
Transparent und auf Augenhöhe
Man wird gefördert und gefordert. Langeweile kommt nicht auf und man darf sich weiter entwickeln. Man erhält hier Unterstützung
Dass ich nicht in Unna arbeiten muss.
Dass bei der Personalauswahl nicht auf Kompetenzen geschaut wird.
JobTicket wäre gut
Sommerfest oder Weihnachtsfeier reicht. Das würde die 2% auch entlasten.
Angespannt, alle tun so als hätten die sich lieb.
Es wird immer nach unten getreten.
Jede gesunde Gesellschaft ist wie eine Pyramide aufgebaut. Der NWL schafft es diese auf dem Kopf zu stellen und glaubt ernsthaft, dass das gut geht. Immer mehr Personal mit hoher Bezahlung und dann Panik schieben, wenn es um die 2 % geht. Verstehe das, wer wolle.
Ja es gibt das übliche, wie HomeOffice, JobRad, bAV, 30 Urlaubstage, Silvester und Neujahr frei, halt nichts, was es woanders auch nicht gibt und was man im ÖD nicht ohnehin machen muss.
Den Urlaub (Heiligabend und Silvester) in die Stellenausschreibung schreiben und das als Benefit zu verkaufen-unglaublich.
Gesetzliche Vorgaben im Kontext von Benefits sind kein "Benefit" im Sinne einer freiwilligen Zusatzleistung, sondern eher eine Grundlage, die erfüllt werden muss!
Übrigens hat jeder das Recht auf Bildungsurlaub und kann diesen ins nächste Jahr nehmen, wenn dieser im laufenden Jahr nicht genommen wurde.
*zur Korrektur aufgefordert
Ja, die Führungskräfte bekommen jetzt ein Seminar.
Mitarbeiter müssen sich entweder selbst fördern, lange dem hinterher laufen oder im richtigen Team sein.
*Zur Korrektur aufgefordert
TVöD halt
Es werden keine Ellenbogen ausgefahren, aber man duckt sich weg. Bloß nicht auffallen, um in die Schusslinie zu geraten.
Wird Personalchef, weil er die Strukturen kennt. Naja ist ein bisschen her, seitdem du bei uns warst.
Ich bin vom Stuhl gefallen, als ich hörte, dass einer ehemaligen Kollegin abgesagt wurde. Ernsthaft?? Wenn jemand die Strukturen kennt und was nach vorne gebracht hätte dann sie. Ich habe ja jetzt den Begriff Bestenauslese gelernt. Na da bin ich mal gespannt.
An die Geschäftsspitze: Man merkt kleine Änderungen und, dass sie Dinge vorantreiben. Aber das geht nur mit den richtigen Leuten. Und wenn die falschen Leute falsche Leute ans Board holen, dann wird das nichts.
Loga einzuführen war jetzt keine hohe Kunst.
Joa, zum Monatsende gibt es ein ComeTogether. Die neue Verbandsvorsteherin bemüht sich, aber wenn vorher nichts war, ist jede Änderung willkommen.
Trotzdem schafft man es nicht, inhaltlich so klar zu kommunizieren, dass alle mitgenommen werden.
Oben Hui, unten pfui. Damit meine ich, dass diese nicht gut behandelt werden. Liegt vielleicht auch an der Führungskraft....
Ich drehe mich im Kreis. Dank dem Bürostuhl ist es nicht so anstrengend.
Bezahlung
LOB
Wenig Kontrolle, kein Korsett
Dass sich seit Jahren nicht viel geändert. Es kommen immer mehr Mitarbeiter*innen und der Bedarf soll wachsen. Es sollte intern geschaut werden, ob tatsächlich alle Stellen bzw. überhaupt mehr Stellen benötigt werden. Die Verbandsvorsteher*in sollte über den Führungskräften schauen, ob und wie Aufgaben delegiert werden. Warum müssen immer Abteilungsleitung und Stellvertretung zusammen in Meetings sitzen? Warum übernehmen Führungskräfte zu viele operative Aufgaben?
Der Verwaltung mehr Bedeutung schenken.
Mehr Teambuilding, damit die Standorte stärker zusammen wachsen. Es gibt viele Onlinemöglichkeiten.
Interne Kommunikation fehlt. Der "interne Bereich" genügt nicht und ist nicht benutzerfreundlich. Es gibt auch keine Info, wenn es Änderungen im internen Bereich gibt.
Innerhalb des Teams ist die Arbeitsatmosphäre super, aber innerhalb des NWL scheint dies nicht der Fall. Man hat sich noch nicht gefunden.
Zu lange Leitungsrunden. Verbesserungsvorschläge wurden gemacht und für gut empfunden, aber seit mehr als ein halbes Jahr nicht umgesetzt.
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Funktionierende IT, um auch mobil zu arbeiten.
iPhone als Diensthandy
Zu viel gewollt, zu wenig gekonnt.
Von dem was ich mitbekomme, wird man entweder ausgebrannt, muss funktionieren oder sagt nichts. Das ist schade!
Ich kann die Frust der Vorredner verstehen. Bei der Entgeltgruppe erwartet man, dass die Führungskräfte sich mehr einbringen und Dinge vorantreiben. Wir dürfen uns stattdessen anhören, dass wir sparen müssen.
Die fehlende Führung kann ich bestätigen. Es wird aber jetzt eine Fortbildung geben. Aber diese allein hilft nicht. Theorie ist nicht gleich Praxis.
Hohe Flexibilität
Vertrauensarbeitszeit
JobRad
Kostenlose Getränke
Die Verteilung auf 5 Standorte ist unglücklich.
Sehr intransparent, zu wenig Mitarbeiterbriefe von der Geschäftsführung
Stattdessen sind die Leitungsrunden zu detailliert. Hier sollte wichtigem von umwichtigem getrennt werden.
Mittlerweile viele Frauen in der Führung. Daher kann ich hier einen weiteren Stern geben.
Ein herzliches Willkommen sodass ich mich gleich wohlgefühlt habe - nette Kollegen und gute Athmosphäre
Kann noch nichts negatives sagen- außer ein gelber Sack in der Teeküche wäre gut
Kann ich noch nicht sagen - bin erst seit 01.08.24 dabei
gute Verkehrsanbindung, Homeoffice, Diensthandy, Mitarbeiter-Events wie Weihnachtsfeier und Betriebsausflug, gute bis sehr gute Arbeitsplatzausstattung
Hauptstandort Unna unvollendete Ausstattung, zu viele Führungskräfte, fehlende Personal- und Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsförderung fehlt, teilweise fehlende und unübersichtliche Arbeitsstruktur in einem schnell gewachsenen Unternehmen
Kommunikationsstruktur innerhalb Abteilung durch Vorgabe an Führungskraft verbessern, Standort Unna Ausstattung fertigstellen, zu viele Führungskräfte, Gesundheitsmaßnahmen z.B. Vereinssport fördern
Standort Unna überwiegend schlechtes Klima, Einrichtung teilweise ungemütlich und unvollendet, Vertrauensverlust durch vergangenes Verhalten der Führung
gut
Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeittage
Personal- Persönlichkeitsentwicklung nicht vorhanden
gut
Job-Rad
Abteilungsabhängig/gut
gut
Schaden durch Führungsfehler in der Vergangenheit, Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar, wirken willkürlich, Mitarbeitermeinung unerwünscht
große Räumlichkeiten, schön eingerichteter Empfang und gut ausgestattete Büros mit Klimaanlage, viel unnötig verschwendeter Platz, gut ausgestattete Küche, gute IT-Ausstattung
Verbesserungen sichtbar
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
Das poste ich nicht hier. Das teile ich dem Arbeitgeber und meiner Führungskraft persönlich mit.
Verbesserungsvorschläge gibt es, diese poste ich jedoch nicht hier.
Grundsätzlich in Ordnung. Ungünstig ist die Entfernung zwischen den Standorten untereinander. Vieles ist im Augenblick in Veränderung. Das, was in der Vergangenheit tatsächlich nicht so gut war, lässt sich aber nicht über Nacht verändern.
Für mich stimmt das kununu Image nicht mit der von mir wahrgenommen Realität überein.
Es gibt einen sehr guten Rahmen, der eigentlich für jeden Einzelnen passen sollte. Egal ob mobiles Arbeiten, Arbeit im Büro, Arbeitszeitgestaltung und Urlaub - hier bietet der NWL wirklich jedem eine moderne Grundlage um eigenverantwortlich zufrieden zu sein.
Selbst bisher nicht in Anspruch genommen, aber anhand von tariflichen Vorgaben an der ein oder anderen Stelle reglementiert.
Kritik, die sich auf ein gestrichenes Jobticket bezieht, darf keine Kritik am Arbeitgeber sein. Dies verhindert der Arbeitgeberverband, ohne diesen würde es für jeden auch weiterhin das Deutschlandticket-Jobticket geben.
Lässt sich nicht allgemein beurteilen. Für mich in Ordnung, das ist aber ein individueller Eindruck. Derzeit durchläuft der NWL einer Veränderung der Organisation, Schwachpunkte von früher sollten damit behoben werden. Das Sachbearbeiter nicht in jede Entscheidung einbezogen werden ist für mich selbstverständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind mindestens gut, in weiten Teilen auch sehr gut. Büroausstattungen sind zeitgemäß, IT-Arbeitsgeräte immer auf dem Stand der Technik. Die Räumlichkeiten selbst sind bis auf wenige Verbesserungsmöglichkeiten angenehm gut.
Die Kommunikation ist zu verändern und zu verbessern. Nicht zwingend einfach nur mehr, sondern ordentlich ausgestaltet und klar strukturiert. Teilweise werden Informationen zum Abruf bereitgestellt, teilweise per Mail verschickt und teilweise angesprochen. Es ist aber gefühlt nicht immer eindeutig transparent. Hier ist Luft nach oben. Grundlagen sind vorhanden, etwas mehr Sender/Empfänger Verständnis wäre gut.
Gute Familienunterstützung und die Kolleginnen und Kollegen, dürfte aber mittlerweile selbstverständlich im öffentlichen Dienst sein.
Siehe Kritikpunkte in der Bewertung. Es gibt viele Baustellen, die nicht angefasst werden. Viel wird angefangen und nicht weitergeführt.
Der NWL will modern und zukunftsorientiert aussehen, sollte aber erst mal seine Hausaufgaben an den absoluten Basics machen.
Die vielen negativen Kununu-Bewertungen zeigen, dass es keine Platform gibt, seine Kritik loszuwerden. Es gibt beim NWL keine gelebte Fehlerkultur und standortübergreifend traut sich keiner was zu sagen. Hier fehlt der kurze Draht nach oben. Abteilungen führen teilweise ein Eigenleben.
VIEL MEHR Kommunikation innerhalb des NWL von oben nach unten und generell abteilungsübergreifend.
Viele Führungskräfte machen "ihr Ding". Hier sollte definitv mehr Kontrolle und Aufsicht von oben erfolgen.
Je nach Abteilung und Standort. Wer beispielsweise länger in Unna gearbeitet hat, wird wissen, was ich meine.
Ok.
Es wird viel möglich gemacht, gute Unterstützung von Eltern.
Fortbildungen sind möglich und werden auch genehmigt. Vertikaler Aufstieg intransparent und subjektiv nach "Nasenbonus" und nicht nach Fähigkeiten.
Fragwürdige Praktiken, aktuellestes Beispiel: Interne Stellenausschreibung kurz vor Weihnachten, die sage und schreibe auf 2(!!) Tage befristet war, da der "erfolgreiche" Bewerber schon feststand.
Als Einrichtung des öffentlichen Dienstes wenig Spielraum, Stellenbewertung aber fair. LOB wird nach Gießkannennprinzip verteilt, daher kein Anreiz für Leistungsträger.
Öffentliche Verkehrsmittel für Dienstreisen außer in zwingenden Fällen vorgeschrieben.
Trotzdem leistet man sich Standorte mit nur wenigen Mitarbeiter, einziges Argument ist die historische "Standortgarantie".
Kommt wie in jedem Unternehmen auf die Kollegen an.
Wie viele andere Bewertungen kann ich auch unterschreiben, dass viele ältere Kollegen durchgezogen werden die innerlich schon verrentet sind und auf das Ende des Arbeitslebens warten.
Personen mit fraglicher Qualifikation werden auf Führungsstellen gesetzt, mit entsprechenden Folgen für die Handlungsfähigkeit. Lange Zugehörigkeit zum Verband geht häufig vor persönlicher Führungsfähigkeit.
Ok.
Findet leider abteilungsübergreifend nicht statt, Kommunikation innerhalb der Abteilung personen- und führungskräfteabhängig.
Es werden keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gemacht.
Verband mit wichtigem gesellschaftlichem Auftrag.
Wer nicht gerne viel arbeitet - ist hier richtig.
Wer sich blenden lässt von iphone und Notebook - ist hier richtig.
So viel.
Keine Einhaltung von Zusagen.
Umgang mit Mitarbeitern.
So viel.
So viel Platz gibt es nicht.
Autausch der Geschäftsführung.
Mitsamt einer gewissen Führungskraft.
Das wäre wohl das wichtigste.
Viel Hinterlist
Steigerung von Katastrophal?
Manche bekommen mehr, andere viel weniger.
Manche Mitarbeiter erhalten sie. Manche einfach mal wohl nicht. Obwohl vertraglich geregelt.
Ok ABER es gibt Rücknahmen von Zusagen, welche bei Einstellung im Vertrag standen: JobTicket
Lachnummer. Der NWL als Klimafreundlich - dabei pusten die Klimaanlagen.
Die einen so - die anderen so. Wenig Zusammenhalt.
Ok. Sie sind aus dem Schneider. Freifahrtsschein oftmals.
KATASTROPHE
Nicht so schön oder toll, wie es versucht wird zu verkaufen.
Man erfährt so wenig wie möglich
Dominanz in der Männerwelt zu erkennen. Hierarchische Abstufungen der Positionen zu erkennen.
Nach Beliebtheit geregelt
Die Arbeitszeit der Angestellten wird verschwendet. In stundenlangen Besprechungen wird ohne Ergebnisse rumgelabert. Viele leere Versprechungen, dass bald alles besser werden soll wurden schon oft gemacht, ohne Ergebnis. Dauernd funktioniert irgendwas nicht. Die Mitarbeiter können durch gute Arbeitsleistung die Fehler der Leitung nicht mehr ausgleichen.
Sich von low performer Dienstleistern und Führungskräften trennen.
Wird immer schlechter. In letzter Zeit haben fast jeden Monat Leute gekündigt. Wenn die Leitung sich nicht verändert werden noch mehr Mitarbeiter gehen.
schlecht
Sehr unterschiedlich nach Job und Abteilung. Einige Mitarbeiter sind total überlastet und schieben immer mehr Überstunden und Aufgaben vor sich hin. In anderen Bereichen ist es entspannt. Die Führungskräfte sind nicht bereit Aufgaben in andere Abteilungen zu verschieben, wenn es an einer Stelle zu viel ist. Neueinstellungen werden seit Jahren in Aussicht gestellt, man schaft es noch nicht mal die Kündigungen zu kompensieren.
nur theoretisch möglich, es ist kein Geld da
Es wird KEIN kostenloses oder reduziertes Deutschlandticket für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Peinlich für einen Arbeitgeber in der Branche. Gehalt wird nach TVöD gezahlt. Man hat selbst keinen Einfluss auf das Gehalt und muss das nehmen wie die jeweilige Stelle eingestuft ist.
Eigentlich fehlt überall Geld, trotzdem wird viel verschwendet für Sachen die nichts bringen.
Noch relativ gut, die Stimmung kippt langsam mit immer mehr Abgängen und höherer Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter die es noch aushalten.
Können machen was sie wollen, Alter geht vor Kompetenz
reden viel und tun wenig
Man kann oft gar nicht arbeiten. Die IT funktioniert nicht, Informationen die man zum Arbeiten braucht werden nicht weitergegeben.
Auf offiziellem Weg kaum vorhanden, das Meiste erfährt man über den Flurfunk.
Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen sind unterschiedlich eingruppiert. In den Führungspositionen werden hoch dotierte Posten nach Nase vergeben.
Sehr unterschiedlich nach Abteilung, aber grundsätzlich vorhanden.
So verdient kununu Geld.