13 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
entspanntes Miteinander,
Die Firma hat ein super standing
2 Tage Homeoffice
Weiterbildung wird groß geschrieben
ausreichend
Mülltrennung könnte optimiert werden
kollegiales Miteinander
ich sehe keine Probleme
immer ansprechbar
modernes Büro und Equipment
auf Augenhöhe
innovativ und flexibel
starke Kundenorientierung
starke Marktbeobachtung
Umwelt- und Sozialbewusstsein darf nicht angesprochen werden
Verbesserungsvorschläge annehmen und prüfen
hoher Lärmpegel da keine Türen
TechBro - System
home-office möglich
wer will bekommt auch mal eine Weiterbildung
ausbaufähig
???
gut
Führungsverhalten muss erlernt werden
gute Ausstattung
nicht immer offen
Frauen habens nicht so leicht
ja
Lässt sich ja relativ leicht aus der Bewertung rauslesen, ich mag es hier. Krass was hier für eine Firma in den letzten 19 Jahren entstanden ist! Respekt wer es selber macht :)
Vielleicht nicht jeden Verbesserungsvorschlag annehmen, hier kann man ruhig filtern. Ein paar fragwürdige technische Entscheidungen gibt es, diese Auszubessern stellt man sich leichter vor als gedacht. Hier stehen sich Prozesse und leider auch die Firma manchmal selbst im Weg. Bis sich jemand verantwortlich fühlt oder es zum Problem wird ändert sich auch meistens nichts. Aus einer anderen Perspektive: Viele Möglichkeiten selbst Verantwortung zu übernehmen und etwas zu verbessern. Auf Eigeninitiative gibt es immer eine Reaktion!
Im Moment könnte ich nichts äußern was Nanoscribe bisher nicht schon selbst erkannt hat. Verbesserung passiert nicht von heute auf morgen aber Rückblickend auf die letzten 3 Jahre hat sich sehr viel getan. Außer vielleicht die Spülmaschine. Aus und Einräumen ist immer noch gruselig.
Nanoscribe hat eine sehr einladende und freundliche Atmosphäre. Im Sommer sind alle Räume angenehm klimatisiert, die Büroräume haben alle eine Fensterwand für Ausreichend Tageslicht.
Nanoscribe bedient eine sehr kleine Nische an Kunden, trotzdem wächst diese stetig und so auch die Firma. Macht Spaß beim Branchenführer mitzuwirken.
Egal um was es geht, Nanoscribe richtet sich nach dir. Kind krank? Spedition kommt heute? Die Oma ist gestorben? Das geht ganz klar vor und hier hilft man dir dass du dein Zeug geregelt bekommst. Glücklicher Arbeitnehmer = gutes Arbeitsleistung, Führungskräfte bei Nanoscribe verstehen es halt.
Sprachlos, kaum zeigt man Interesse an Weiterbildung kommt sie auch. Nanoscribe bietet kostspielige Bildungsportale an und finanziert nun auch meine Technikerweiterbildung. Dafür wird mir natürlich nun auch zeitlich Spielraum geboten. Danke Nanoscribe!
Das mit dem Gehalt war so eine Sache, für mich war es ein Wagnis dieser Firma beizutreten da das Einstiegsgehalt leicht unterdurchschnittlich war. Nachdem die Probezeit um war und man sich Eingearbeitet hat wurde allerdings schnell und Fair nachgebessert. Ich sage es mal so: Von nix, kommt nix. Die Führungskräfte können deine Arbeitsleistung sehr wohl einschätzen und reagieren entsprechend.
Müll wird getrennt, viele kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit, Sportgemeinschaften gibt es auch und Weihnachtsmarkt oder Feierabendbier genießt man auch gerne zusammen. Nimmt dir aber keiner übel sollte man sich dagegen entscheiden.
Ein paar schwarze Schafe gibt es immer, Nanoscribe hat aber in letzter Zeit viel dafür getan die Kollegschaft in eine kollegialere und Verantwortungsbewusste Richtung zu lenken. Das ist mir positiv aufgefallen und wurde auch von Kollegen bemerkt! Hut ab. ;D
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, immerhin haben sie die meiste Erfahrung. Sie hören aber auch gerne andere Blickwinkel und sich offen für das was du zu sagen hast wenn du es auch ihnen gegenüber bist.
Echt klasse, ich habe persönlich mit mehreren Teamleitern gearbeitet und von allen ein wirklich positives Bild. Vorschläge kann man direkt beim CFO abgeben ohne dass man abgewunken wird, mit dem Chef kann man beim Kaffee trinken auch mal reden ohne dass es unangenehm wird und wenn die Arbeit einen erdrückt findet sich dafür eine Lösung die für alle passt.
Es steht top Werkzeug zur Verfügung, wenn du etwas anderes möchtest wird es bestellt. Und wenn es nur neue Schuhe sind weil die alten drücken.
In der Firma begrüßt sich jeder, dabei bleibt es meistens nicht bei einer Floskel. Hier wünscht man sich wirklich einen guten Morgen. Wer Interesse daran hat seine Arbeit weiterzubringen findet auch jemanden den es Interessiert. Ansonsten sind die Kollegen auch gerne für ein Schwätzchen zu haben, das stört hier keinen.
Hier gibts alle und alle kommen miteinander klar.
Eigentlich gibt es bei Nanoscribe keine uninteressanten Aufgaben, es geht hier immer hin um Hightech mit Lasern. Nanoscribe kann bauen was bisher kein anderer kann und wird das auch weiterhin tun! Deine Meinung und Erfahrung inklusive.
Walddorf Mentalität
Walddorf Mentalität
Interne Prozesse ernst nehmen, nicht nur lieblings Mitarbeiter Wertschätzen.
Kaotisch
Nach außen zu gut
Ist man selbst Verantwortlich
Nur mit persönlicher Einschränkung
Unterirdischer gibt es selten, Erhöhungen sind ein Witz und Spiegeln die real Erhöhungen nie wieder.
Völliger Quatsch, bei Müll Leerung kommt ALLES zusammen!!!!
Vorschläge für In-house reduzieren, sind zu teuer
Vereinzelt sehr gut
In Ordnung
In ihren stark limitierten Möglichkeiten sehr gut.
Die Ebenen darüber sind das Problem.
Abteilungen auf die man angewiesen ist, arbeiten nicht mit
Nur gerede
Es gibt Schulungen dazu. (Sagt ja alles)
Nur auf den ersten Blick, danach sehr stumpfsinnig & nur unangenehm zu ändern
Viele unterschiedliche Kollegen aus Unterschiedlichen Ländern.
Große Vielfalt an unterschiedlichen Meinungen.
Obwohl die Firma schon etwas älter ist und einige Mitarbeiter hat herrscht hier noch etwas Startup Mentalität, diese sollte aber nicht zu stark präsent sein.
Sehr gelassen und harmonisch um zu Arbeiten solange man manche meiden kann.
Im Prinzip das was in den Verbesserungsvorschlägen steht.
Wenn man Pech hat und manche nicht meiden kann, kann es unerträglich werden. Selbst beim hinzuziehen einer Führungskraft wird es nicht besser das offensichtliche wird dann zu "micromobbing" passender zur Firma "nanomobbing".
Dann wars das mit dem gelassenen und harmonischen Arbeiten.
Daher würde ich diese Firma auch zumindest keinem guten Freund empfehlen, weil die Möglichkeit besteht etwas derartigem hilflos ausgesetzt zu sein, bei einer dafür viel zu geringen Vergütung.
Mehr zur individuellen Friedlichkeit zwischen Kollegen beitragen auch wenn es nicht viele Fälle gibt.
Deutlich mehr hinterfragen.
Das Einstiegsgehalt nur ein kleines bisschen Anheben.
Fairere Behandlung unter den Kollegen sprich das Wort von jemandem wird genauso gewichtet wie das Wort von jemandem der sich mit der Führungskraft gut versteht.
Die selben Aufstiegschancen für alle, vor allem für die wo schon Länger da sind und seither zuverlässig waren.
Führungskräfte im direkten Kontakt rein auf die Arbeit bezogen vorbildlich.
Jedoch wird einem im Vorfeld teilweise mehr versprochen als es sein wird,
sprich Arbeitsablauf etc.
Bekannt für Präzision und Qualität
Privat geht ganz klar vor.
Vorgesetzte geben immer kurzfristig einen Urlaubstag frei, bei Privaten Terminen.
Man ist sehr Flexibel beim Urlaub nehmen im Normalbetrieb.
Allgemein ist man bei dem Thema deutlich toleranter als in anderen Firmen.
In Krisensituationen am Arbeitsplatz wird nicht verlangt, dass man Arbeiten geht.
Wenn man sich gut mit seiner direkten Führungskraft versteht, sich ihrer Meinung anpasst selbst wenn man 7 Minuten zuvor eine ganz andere Meinung vertreten hat, konsistent jeden Erfolg präsentiert und einem allgemein ungesund wichtig ist was die Führungskraft von einem hält, dann schafft man es innerhalb von einem Jahr. Für alle anderen dauert es deutlich länger. Aber es ist kein Weg der verschlossen ist, zumindest wenn man ganz unten Anfängt.
Ich wurde hier angeworben da es eine Prämie dafür gab. Das Startgehalt ist ziemlich niedrig. Feste Boni's die mir versprochen wurden gab es nie. Meine erste Gehaltserhöhung war nicht mal die hälfte des Versprochenen.
Ich hätte mich selbständig beim Bewerbungsgespräch darüber informieren müssen und nicht blind vertrauen, dann hätte ich hier nicht angefangen.
Entgegengesetzt dazu wird teilweise Samstagsarbeit, und hohe
Kompetenz gefragt.
Wer sich ordentlich auf die Suche begibt und sich bei seiner Ausbildung etwas angestrengt hat, kann in einer Anderen Firma mit wenig Berufserfahrung das selbe verdienen wie ein Berufserfahrener Mitarbeiter der hier seit 4 Jahren kontinuierlich zuverlässig gearbeitet hat, bei 20 Stunden im Monat weniger und ähnlicher Gelassenheit im Betrieb.
In keiner meiner Bewerbungen bekam ich ein niedrigeres Grundgehalt als hier angeboten.
Das Gehalt wird allerdings als Wettbewerbsfähig bezeichnet. Mag sein aber man findet sehr leicht Firmen die mehr zahlen. Auf Obstkörben, Weißwürsten und Benefits sollte man nicht ruhen, denn die gibt es auch beim Arbeitgeber der mehr zahlt.
Aber schlimmer geht immer.
Es wird hohen Wert auf korrekte Mülltrennung und Effizienz gelegt. Ebenfalls fanden Schulungen dazu statt.
Viele sehr kompetente und Hilfsbereite Kollegen der besonderen Art.
Gibt allerdings wenige Ausreißer, die einen Laut, die anderen hinterlistig und graben die nächste Grube.
Wenn man zwanghaft mit diesen zusammenarbeiten muss dann wird es früher oder später sehr ungemütlich.
Es ist ein relativ junges Team. Allerdings habe ich noch keinen älteren Kollegen sich beschweren hören.
CEO`s und co. haben immer ein offenes Ohr,
sind humorvoll und bodenständig.
Head of Operations tut alles mögliche um den Betrieb am laufen zu halten ohne irgendwem Druck zu machen außer der Lieferanten. Motiviert den "normalen" Arbeiter.
Führungskräfte von SE & co. sind sehr verplant aber helfen trotzdem
wo sie können. Sind ebenfalls humorvoll und bodenständig.
HR anliegen werden schnell und professionell erledigt.
Firmenfeste werden super organisiert.
Allerdings scheinen manche Entscheidungen etwas Willkürlich.
Rein faktisch gesehen werden zu wenige Informationen gesammelt und anschließend wird mit "Kanonen" geschossen.
Manche Führungskräfte verhalten sich Lasch, scheinen sich über den Ernst einer Situation nicht bewusst und reagieren dementsprechend schwach.
Es wird wenig bis gar nicht hinterfragt.
Werden von wenigen Kollegen auch als blind bezeichnet, die Behauptung kann ich bestätigen.
Man muss sich in diesem Fall an die Firmenerfahrenen Kollegen halten die einfach direkt zum CFO bei Problemen gehen, sonst tut sich leider nichts reales.
Trotzdem insgesamt ein kompetentes Team an Vorgesetzten.
Teilweise sehr kleine Räume ohne Fenster in denen man täglich Arbeiten muss. Ansonsten ist für alles gesorgt.
Regelmäßig Meetings über Erfolge/Gewinne.
Regelmäßig Meetings zu Arbeitsrelevanten Themen um Klarheit zu schaffen und um Problemen aus dem Weg zu gehen.
Man bekommt wenig Vertrauen wenn man nicht persönlich gut mit Führungskräften ist.
Hier wird viel zu wenig hinterfragt.
Fragwürdige Überprüfungsverfahren durch HR.
Werden als gründlich betitelt obwohl nur die Opposition zur rede kommt.
Anhand dessen werden große Entscheidungen getroffen.
Geschlecht, Herkunft, Religion und Sexualität spielt hier überhaupt keine Rolle.
Technologisch Fortgeschrittene 3D Drucker. In einer Branche in der ständig Wandel gefragt ist um mit den anderen mitzuhalten beziehungsweise zu übertreffen.
Work Life Balance
Gehalt passt nicht in die heutige Zeit und zu den Stellenprofilen
Leute mit Erfahrung den Vortritt lassen
Man muss flexibel sein
Privat geht vor
Auf Papier ja, real nein
Ist aber passend zu dem was man leisten "muss"
... Nicht in allen Abteilungen
Trauen sich nicht bzw. Können keine klare Nachvollziehbare Entscheidungen treffen
Gefordert aber wird nicht selten verstanden
Super interessante Themen. Geniale Kollegen. Angenehme Atmosphäre. Sicherer Job, keiner wird spontan gefeuert. Die Ch efs sind Menschen mit sozialem Bewusstsein.
Wer nicht hart verhandelt beim Gehalt wird abgezockt. Sonst ist Nanoscribe aber super interessant und ein toller Arbeitgeber mit sozialem Engagement.
Ein Tarifvertrag ist überfällig und Aufstiegschancen /-förderung für weibliche Mitarbeiter.
Kollegen sind spitze und die besten ihres Fachs.
Top Image! Nanoscribe befindet sich nur eine Stufe unter der NASA.
Keine erzwungenen Überstunden, keine Wochenendarbeit. Es kommt aber trotzdem vor, dass Mirarbeiter am Wochenende in die Firma kommen, freiwillig.
Leider keine Aufstiegschancen oder Weiterentwicklung.
Gehalt ist eher unter Durchschnitt auf dem Niveau vom öffentlichen Dienst.
Top!
Die Kollegen sind die besten ihres Fachs und brennen für die Sache. Selten findet man so motivierte Kollegen.
Büros haben keine Türen, außer die Büros der Ch efs. Sonst extrem gute Ausstattung, top PC's, top Labore und ergonomische Möbel.
Wird seit neustem Ernst genommen. Auch Frauen können nun Abteilungsleiterin werden.
Bei Nanoscribe arbeitet m an immer an absolut top Zukunftsthemen. Fiction wird Science!
Generell sehr angenehm, kollegial und doch eigenverantwortlich.
Ansprüche sind - oft unausgesprochen - hoch, daher geht Lob eher mal unter.
Das Image nach Aussen, ist sicher besser als nach Innen. Wie überall.
Arbeitslast ist unternehmensweit hoch (kleines Unternehmen). Überstunden werden natürlich nicht erwartet, passieren aber trotzdem. Balance liegt also in der eignen Hand - Führt teils dazu, dass die gefühlte "Hilfsbereitschaft" unter Kollegen schwindet. Die Flexibilität ist dafür groß was Arbeits- und Urlaubszeiten betrifft.
Weiterkommen ist möglich und eigentlich erwünscht. Die persönliche Entwicklung wird beachtet. Zeitressourcen lassen oft wenig Raum für aktive Weiterbildung in der Arbeitszeit. Externe Fortbildungen werden angeboten.
Durchweg sehr gut. Tendenziell auf persönlicher Basis besser als geschäftlich.
Ausgehend von einem jungen Team tritt zunehmend mehr Durchmischung ein, was als positiv und bereichernd wahrgenommen wird.
Sehr fair aber träge (Entscheidungskultur fehlt s.o.).
Als gegenteiliges Resultat wird auf mittlerem Level - gezwungenermaßen - oftmals gefühlt im Affekt entschieden. Menschlich stets korrekt. Konflikte werden offensiv und konstruktiv angegangen.
Angemessene moderne Räumlichkeiten und sonstige Ausstattung. Die Leitung ist sehr auf ein dem Hightech Anspruch entsprechendes Umfeld bedacht. Gut ausgestattete Küche und Obst gehören auch dazu.
Kommunikations- und Entscheidungskultur definitiv ausbaufähig, es wird aber ernstzunehmend an Besserung gearbeitet und erste Veränderungen sind spürbar.
Der Männeranteil ist augenscheinlich, Frauen sind aber auf jedem Level willkommen und geschätzt. Finanziell gibt es m.E. keine Unterschiede.
Einfluss auf die Aufgaben ist durchaus groß. Tagesgeschäft hält aber oft davon ab, eigenen Ideen und Interessen mehr Raum zu schaffen.
- Nette Kommunikation, wenn nicht ums geschäftliche.
- Interessante Aufgaben
- junges Team
- Sehr ruhig, kein Druck
Leider entsteht oft der Eindruck dass nichts passiert. Auch wenn Dinge kommuniziert werden, gibt es keine Reaktion - die Probleme bleiben.
- Mehr Struktur, Hierarchie mit klare Definitionen von Rollen und Befugnissen.
- Mehr Professionalität: es ist kein 10-Leute Startup mehr.
- Schulungen/Seminare für Führungskräfte
Man mag sich hier immer als "Startup" bezeichnen, obwohl Firma schon 10 Jahre gibt. Vielleicht mal Zeit professioneller zu werden.
Jeder muss selbst dafür sorgen, jedoch gibt es kein Druck Überstunden zu machen.
Karriere kann man hier nicht machen.
Es gibt Zuzahlung für Mahlzeit in Mensa von der Firma.
Leider in Teamarbeit sehr schlecht. Kein Teamkultur. Oft sitzen zwei Mitarbeiter neben einander, aber die Ergebnisse passen nicht zusammen. Jeder kocht gerne eigene Suppe. Oft kommt man an die Raw-Daten nicht ran so dass es schwer fällt eigene Aufgaben zu erledigen.
Es gibt keine exakte Zieldefinitionen.
Außerdem ist Firma auf zwei Standorten verteilt, was die Zusammenarbeit noch schwieriger macht.
Wer länger dabei ist wird zu Führungskraft. Auch wenn ungeignet. "Führen" wird kaum praktiziert. Leider helfen sie einem auch nicht und möchten oft keine Entscheidungen treffen.
Leider kein Klimaanlage und im Sommer wird sehr sehr heiß und kleine Zimmer war überfüllt.
Probleme, Fragen werden totgeschwiegen. Kommunikation zu Fürhungskräften schlecht. Es entstehen viele Mißverständnisse. Kein Transparenz zwischen Abteilungen. Es werden oft merkwürdige Entscheidungen getroffen. Vieles nicht schriftlich.
Aufgaben sind top. Thema hat definitiv Zukunft. Man hat zu viel Einfluss so dass oft kein gemeinsammen Nenner gibt.
Flexibilität, zukunftsorientierte Mentalität, positives Arbeitsumfeld und Open-Doors Interaktionen
etwas langsame Prozesse (nicht alle, noch immer, aber noch vorhanden)
Ein einzelner Standort die abteilungsübergreifenden Interaktionen in Zukunft verbessern wird. Wir sind also auf einem guten Weg.
Sehr gut, im Allgemeinen entspannt, sehr selten (oder zumindest nie in meiner Zeit hier) gibt es eine "Feuerwehrmann" -Situation (z. B. falscher Umgang mit Informationen in den Medien oder zwischen Abteilungen oder Krisenmanagement).
Das System ist in den meisten Fällen beliebt und genießt in Deutschland und den USA einen guten Ruf.
Ich komme aus einer anderen Arbeitskultur und denke, dass sie mit den meisten deutschen Unternehmen vergleichbar ist, also sehr gut.
Jährliche Möglichkeiten zur Entwicklung nichttechnischer Fähigkeiten (Soft Skills) werden gefördert.
Ich bin fröhlich.
Ein paar Freunde haben mir erzählt, dass das Unternehmen beim Kauf einiger Trikots beteiligt war, das ist großartig.
In sehr seltenen Fällen hatte ich das Gefühl, dass Kommunikation "nicht fließt". Selbst wenn es passiert, wird es post-mortem diskutiert (was normal und verständlich ist).
Als junges Unternehmen sind ältere Kollegen selten, aber sie sind hinsichtlich Arbeitspraktiken und allgemeiner Interaktion recht aufgeschlossen.
Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten (und möglicherweise aufgrund strenger zeitlicher Ziele) werden einige abteilungsübergreifende Entscheidungen meistens durch "disagree-and-commit" in bestimmten Abteilungen gelöst. Dies ist in den meisten Situationen verständlich.
Normale CN-Bedingungen: Gute Mensa, guter Transport und alle Computersysteme werden entsprechend gepflegt und gewartet.
Sehe Kollegenzusammenhalt.
Sehr gut, kein Angst bei mir.
Top Ergebnisse und interessante Anwendungen und Kunden.
So verdient kununu Geld.