10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr positiv empfunden. Natürlich gibt es, wie überall, unterschiedliche Persönlichkeiten und auch Menschen, mit denen man vielleicht nicht immer auf einer Wellenlänge liegt. Das hat jedoch weniger mit dem Arbeitsplatz selbst als vielmehr mit den individuellen Charakteren zu tun. Durch die eher überschaubare Größe des Hauses entsteht eine familiäre Atmosphäre, in der man sich schnell kennt, gemeinsam lachen und auch viel Spaß bei der Arbeit haben kann.
Wie in der Pflege üblich, kommt es manchmal zu personellen Engpässen und man wird gebeten einzuspringen. Trotzdem wird versucht, auf die Wünsche der Mitarbeiter und freie Tage Rücksicht zu nehmen. Außerdem gab es Einspringprämien als Anerkennung.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Wer Interesse zeigt und es anspricht, bekommt die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Wenn man offen und positiv aufeinander zugeht, merkt man, dass man gemeinsam viel erreichen und Spaß haben kann. Besonders bei der Weihnachtsfeier, war die tolle Atmosphäre spürbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten war professionell und offen. Man konnte jederzeit Anliegen oder Probleme ansprechen und gemeinsam Lösungen finden.
Die Pflegedienstleitung und die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr. Man konnte jederzeit über alles sprechen. Unter den Kollegen wäre es schön, wenn Probleme direkt angesprochen würden, statt hinter dem Rücken anderer.
Ich schätze das kollegiale Umfeld und die abwechslungsreichen Aufgaben.
Informationen und Entscheidungen könnten teilweise transparenter kommuniziert werden.
Klare Entwicklungspfade und regelmäßige Feedbackgespräche könnten die Förderung noch transparenter machen.
Angenehmes Arbeitsumfeld mit einem guten Miteinander. Man fühlt sich als Teil des Teams.
Der Arbeitgeber präsentiert sich nach außen professionell und modern.
Auf persönliche Belange wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird berücksichtigt.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung erfolgt zuverlässig. Zusätzliche Leistungen und Entwicklungsmöglichkeiten könnten künftig weiter ausgebaut werden.
Der soziale Auftrag und die Verantwortung gegenüber den Bewohnern stehen im Mittelpunkt. Ein bewusster Umgang mit Ressourcen ist ebenfalls wichtig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft einander im Arbeitsalltag.
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender wird geschätzt. Der Austausch zwischen jüngeren und älteren Kollegen ist wichtig.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und bemühen sich um Lösungen. Ein respektvoller Umgang ist wichtig.
Die Arbeitsbedingungen bieten eine gute Grundlage für die tägliche Arbeit. Auf Verbesserungen und praktikable Lösungen wird geachtet.
Die Kommunikation ist offen und der Austausch zwischen den Bereichen wird zunehmend verbessert.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Herkunft und persönlichen Situation respektvoll behandelt. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen.
Von der Größe her überschaubare Einrichtung. Gibt es seit 160 Jahren. Man kennt sich. Es ist familiär.
Supervision
Die Atmosphäre ist gut. Ich arbeite gerne mit meinen direkten KollegInnen zusammen und mit den KollegInnen der anderen Abteilungen auch
Das Image nach aussen ist ausgesprochen gut, was ich von Angehörigen, Freunden und Bekannten höre. Das hier MitarbeiterInnen, die ausgeschieden sind, nachtreten, ist traurig und nicht fair.
Seniorenheim kann immer mal stressig werden. Über die Jahre habe ich aber meine Arbeitszeiten immer wieder angleichen können und die Leitung ist mir dabei immer entgegen gekommen.
Ich hab über die Jahre etliche Fortbildungen machen können und engagierte KollegInnen ebenso. Wer Interesse zeigt, wird auch unterstützt
Das Gehalt entspricht dem Tarif, dazu kommen Zulagen, betriebliche Altersversorgung, Jobticket und Jobfahrrad ist am Anlaufen
Im Rahmen der Möglichkeiten wird alles getan. (Heizung und Wassersparen käme allerdings im Seniorenbereich nicht gut, daher "das, was geht")
Ich arbeite gerne mit meinen direkten KollegInnen zusammen und mit den KollegInnen der anderen Abteilungen auch
Etliche KollegInnen arbeiten auch im Ruhestand weiter. Spricht für sich.
Die Hierarchie ist flach. Die Tür der Chefin ist immer auf...
Die Ausstattung ist gut und wird auf dem Laufenden gehalten
Die Kommunikation hat immer zwei Seiten. Da ich freundlich auf meine KollegInnen zugehe, bekomme ich das auch zurück
Wir haben einen sehr hohen Frauenanteil und etwa 50% Kollegen mit Migrationshintergrund. Wenn's bei uns keine Gleichberechtigung gibt, dann weiß ich nicht wo...
Die Tätigkeit ist abwechslungsreich. Mir macht das Spaß
das man oft eigene Vorschläge gemeinsam besprechen kann
das es keine Förderungen vom Staat gibt bei eingetragenen Vereinen, um den Mitarbeitern noch mehr Benefiz zukommen zu lassen
er sollte schneller die Mitarbeiter Maßregeln, die glauben Sie können machen was Sie wollen
Man hatte immer ein offenes Ohr wenn ich Arbeitstechnische Fragen hatte
gut
Jeder sucht sich ja seinen Job selber aus, und auch da sind manchmal Einschränkungen notwendig, wenn ich das nicht will suche ich mir was anderes
sehr gut
als eingetragener Verein kann er oft nicht so wie er möchte, aber Benefits werden gerade neu gedacht wie ich gehört habe
Mitarbeiter mit Behinderung arbeiten auch im Unternehmen
Mitarbeiter sind oft selber Schuld, wenn es mal Hakt, man kann nun mal nicht machen was man will in einer Gemeinschaft
Kollegen untereinander können oft selber das Problem sein
wenn man offen und ehrlich ist - ist es auch die Leiterin, ich habe es mal erlebt das Sie sich nicht ein "x" vorm "u" machen lässt und Sie hatte recht
man bemüht sich schon uns alle Mittel zur Verfügung zu stellen, was machbar ist
Arbeitgeber ist immer Fair gewesen im Rahmen der Möglichkeiten und ich hatte immer ein offenes Ohr von der Leitung her, für meine Fragen. Und wie ich sehe ist die Leiterin ja auch wieder da. Super
ist schon gegeben, wenn man als Mitarbeiter fair bleibt
Pflege ist interessant wenn man mit Herz dabei ist, ist kein Job wo man nur auf seine Kohle schauen sollte.
Wer auf ein faires und professionelles Umfeld hofft, wird hier enttäuscht.
Es entsteht der Eindruck von Vetternwirtschaft und Bevorzugung einzelner Personen.
Hohe Fluktuation und ein angespanntes Klima sprechen für sich.
Nicht empfehlenswert !!
Angespannte Stimmung im Team.
Wertschätzung und offene Kommunikation fehlen weitgehend.
Am liebsten keinen Stern.. Katastrophal
Schlimm, die aktuelle Leitung hat das Haus komplett zerstört, Mann muss ständig Angst haben das man belauscht wird, der Ton wie mit Mitarbeitern umgegangen wird ist schlimm .. Null Wertschätzung
Gehalt wird pünktlich gezahlt das war’s
Mitarbeiter mit persönlicher Beziehung, die andere aushorchen und alles an die Leitung weitergeben sind dort geliebt !
Gehalt
Alles andere, Klima der Angst und Misstrauen; rassistische Äußerungen; man hört von s...ueller Belästigung
Sinnlos
Ständige Bereitschaft für Personal, gewisse Kulanz und Empathie. Starkes Verständnis für Praktikanten.
Kalkulierte und kontrollierte Abschaffung des Betriebsrates.
Mit meinem Hintergrundwissen( bessere Bedingungen für Sozialdienst und Pflegedienst/ mehr Lohn für Verwaltung bzw. Leitungsassistenz) viel liegt hier in der Politik aber auch am eigenem Ego sowie sozialer Einstellung.
war mal anders.
für mich gabs dort keine passable Möglichkeit
Als Praktikant trotzdem in vollzeit Mindestlohn erhalten um auch meinen weiteren Abschluss zu fördern. Stets professionell und teilweise emphatisch.
Als Praktikant super. Alle anderen haben sehr hart zu arbeiten. Bin zusätzlich eingestiegen als Sozialkraft und Hausmeister neben vollzeit Verwaltung (wo die Hauptverwaltung viel mehr Kompetenzen kompensieren muss)
keinerlei Bevorzugung festgestellt
kollegenzusammenhalt
Keine aufbauorganisation keine Struktur, schlechte Buchhaltung, schlechtes Management,
Völliger Wechsel des Managements. Und des Vorstandes
Keine
Gute Anbindung.
Keine Freizeit, viele Überstunden, kann keinen freien Tag planen, überforderter Heimleiter, hohe Fluktuation.
Mehr Kollegen einstellen. Bessere Betreuung des Personals. Personalprobleme ernst nehmen. Ansprechpartner für die Kollegen (es gibt keinen).
So verdient kununu Geld.