62 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist mit einer gewissen Distanz betrachtet fast schon eine kleine eigene Daily Soap, was dort passiert. Man könnte wetten, was als nächstes passiert, wird aber immer wieder auf's neue Überrascht seind, welche abstrusen Wendungen vorkommen.
Heute hüh, morgen hott. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
Definiert Führung. Und Ziele. Eine Vision, Eine Strategie. Handelt entsprechend.
Seid kein aufgeschreckter Hühnerhaufen.
Eigentlich ganz entspannt; Außer Du bist im Vertrieb. Dann bricht zum Quartalsende die Hoelle über Dich herein. Weil die Zahlen nicht stimmen. Oder die EINE Bestellung noch im System hänngt. Und erst im nächsten Quartal kommen würde. Schrecklich. Aber Shareholder-Value ist das oberste Ziel.
Dennoch gibt es zig Kollegen, die eine äußerst ruhige Kugel schieben und sich im Konzern verstecken. Führungskräfte, die den Mangel beheben? Fehlanzeige. Außer Du bist im Vertrieb.
Durch die vielen Management- und Strategiewechsel äußerst skeptisch beäugt am Markt. Man muss beim Kunden immer viel argumentieren, warum er hier sein Kapital binden sollte.
Voll. Tu was Du willst, so lange die Zahlen stimmen. Sitz 3 Wochen im Home-Office den Hintern platt, solang deine Vertriebsziel erreicht wird, ist alles gut.
Bei enigen Kollegen fragt man sich jedoch, wozu die eigentlich gebraucht werden.
Ansonsten sehr flexibles Arbeiten. Home-Office möglich, flexible Arbeitszeiten.
Durch Die Zeitverschiebung mit USA Nachmittags immer Stressiger.
Findet eigentlich nicht statt. Außer Du bist im elitären Zirkel und darfst auf die globalen Leadership Events jetten.
Wenn Du oben dabei bist, äußerst generös. Aber erstmal hochackern und entsprechend verkaufen. Vorher schaut's mau aus.
Software macht zum Glück wenig offensichtlichen Schmutz.
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Es gibt Kollegen, die "pushen" immens, weil sie andere anschreien. Das wird immer sehr geschätzt, weil der sich eben durchsetzen kann. V.a. im Vertrieb.
Ansonsten macht halt jeder seins und schaut, dass er die nächste Krise übersteht und nicht als nächstes vor die Tür gesetzt wird.
keine Beschwerden.
Wöchentliche 1:1's, weil vorgeschrieben. Du wirst informiert. Kannst Feedback geben. Nur ändern wird sich nix. Warum? Micro-Maangement vom Feinsten. Senior VP bucht notfalls selbst noch Bestellungen ins System.
Daher können sich "unten" viele wegducken, weil sich das Management alles selbst ans Bein bindet, anstatt zu führen. .
Hier und da mal ein Ansatz von Führung. Aber nicht die Regel.
Ansonsten fragt man sich, warum manche auf einer Führungsrolle sitzen. Vermutlich um deren Gehalt zu rechtfertigen. Nicht etwa, weil sie mit Menschen umgehen können.
Haltungsform 2, daher immer nur wenige im Büro. Ausstattung ist modern.
Es wird regelmäßig kommuniziert, wie "awesome" alles läuft. Danach werden still und leise (mal auch laut), Sparten, Abteilungen, Standorte geschlossen, Mitarbeiter entlassen. Und danach kann man sich wieder hinstellen und sagen, wie awesome alles läuft.
Nur Kunden werden in der Regel nicht informiert. Oder Lieferanten. Oder Partner. Aber egal, die sind nur Balast.
DEI (diversity, equality, integrity) wurde Trump-gemäß eingestellt.
Im Alltag keine Unterschiede zwischen m/w/div., jung/alt, etc. feststellbar.
Sage ich als alter, weißer Mann.
Du liebst verkaufen (aktiv, drücken) oder reparieren (Service)? Dann alles richtig. Du willst etwas entwicklen? Da gibt es eine eingeschworene Truppe von 5 Leuten irgendwo im Keller von NI, die machen das. Der Rest huldigt diese bitte und verkauft das.
- Amerikanische Mentalität, global, international
- Lob und Anerkennung von guter Leistung
a) das Verhältnis zwischen der Arbeitskräften und Führungskräften optimieren
b) sich ein klares Bild verschaffen, welchen Platz man als Firma auf dem Markt hat oder haben möchte und somit einen eindeutigen Plan/Strategie aufstellen
c) Mitarbeiter im Home-Office mehr einbeziehen, z.B. zu den Sommer- und Weihnachtspartys einladen
Früher sehr gut. Mittlerweile sehr viel Druck, um Ziele zu erreichen
Je nach Industrie/Branche wird NI unterschiedlich gesehen, aber im großen und ganzen ganz gut.
Je nach Position leicht unterschiedlich, aber generell sehr gut. Remote Arbeit ist auch möglich
Man muss sich selbst darum kümmern, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
überdurchschnittliche Vergütung
Tolle, freundliche und hilfsbereite Kollegen
habe keine Schwierigkeiten gesehen
moderne Büros, moderne Ausstattung
Man bekommt häufig Infos zu verschiedenen Themen. Das Thema über die Strategie und Zukunft des Unternehmens wird oft schwammig gehalten oder wechselt hin und her.
Multi-Kulti und jeder wird gleichbehandelt, unabhängig vom Geschlecht, Nationalität, etc
In einer High-Tech Firma hat man Berührungspunkte mit moderner Technologie und interessanten Projekten.
Super Kollegen, tolles Team, nette Atmospähre, viel Know-How und motivierte Kollegen
Der internationale Druck ist groß und da könnte das obere Management sicherlich noch bessere Arbeit in der Organisation machen.
Super nettes Team - offene Kultur
„It is all about money“ habe bei NI gelernt wie man Umsatz getrieben das Kundengeschäft aufbaut. Internationale Verantwortung für das Kundengeschäft, man kann Kundenprojekte von der Entwicklung bis zur Produktion über Ländergrenzen hinweg verfolgen und betreuen.
Die Angst vor Entscheidungen. Man strukturiert lieber noch einmal um anstatt Entscheidungen zu treffen. Somit geht die Ausrede „das war wegen der Umstrukturierung“ immer!
Unrealistische Zielsetzungen vorbei an Kunden und Märkte.
Transparenz viele werden vom NI Image angezogen und könnten schnell von der Emerson Realität enttäuscht werden.
Atmosphäre seit 2022 angespannt. Vertrauen in Management schwindet. Viele unerfüllte Versprechungen die ultimativ in Entlassungen münden. In Emerson Worten „It is all about the People“
Jeder vermisst das echte/alte NI und wer noch dabei ist schaut mit gemischten Gefühlen auf seine Arbeit in der Emerson T&M Business Group.
Im Home Office gute Work Life Balance. In direkten Kundenprojekten eher nicht. Wer nicht Nein sagen kann wird keine Work Life Balance haben. Mit den Worten eines Bereichsleiters: „Wenn wir Samstags und Sonntags arbeiten geben wir eine Pizza aus. Dann passt das schon.“
Keine echte Initiative durch das Unternehmen oder Vorgesetzten. Bei Eigeninitiative selten Zuzahlung durchs Unternehmen dafür jedoch Arbeitszeit oder Urlaub.
Gehalt komm super pünktlich an! Insgesamt umfangreiches Gehaltspaket, leider noch immer unter Marktniveau.
Seit Corona sehr gut man achtet auf Mülltrennung, Energie und Wasserverbrauch. Viele Lokale Projekte mit positiven Impact.
Auf unterster Ebene super! Richtung Management wusste man teilweise nicht mal wer der Line Manager ist oder wie lange noch bis zur nächsten Umstrukturierung des Managements.
Sehr gut, viele Mitarbeiter haben eine Zugehörigkeit von 15 Jahren und mehr.
Sehr schwer einzuschätzen… Viele und detaillierte Einblicke in Business Themen. Teilweise katastrophale Arbeitsbedingungen für Vorgesetzte beim Thema Mitarbeiterführung. Alle 3 Monate gab es eine Restrukturierung. Somit hatten Ziele und Mitarbeiterentwicklung eine untergeordnete Rolle. Viele Diskussionen und zum Schluss keine Einbeziehung von Mitarbeitern bei Entscheidungen.
Büros wurden umgestaltet und neu ausgestattet. Viele Schreibtische haben bis heute keine Monitore oder Lampen. Besprechungsräume, in denen nicht an der Technik rumgespielt, funktionieren sehr gut mit MS Teams zusammen.
Sehr gute Infrastruktur für Kommunikation. Regelmäßig Update Videos, Live Townhalls und Business Reviews.
Sehr gut, tatsächlich finden sich viele Frauen in Führungspositionen. Mit sehr positiven Einfluss auf das Unternehmen.
Fast alle Aufgaben befassen sich damit für das Management Reports, Slides oder Meetings vorzubereiten. Der Rest ist das kämpfen um Ressourcen und Termine. Nur wenige Aufgaben haben ein echtes Ergebnis am Schluss.
Kollegen, Kollegen, Kollegen
mittleres Management
reiner Fokus auf kurzfristigen Umsatz, statt auf langfristige Kundenbindung
als Mitarbeiter wird einem das Gefühl gegeben, dass man jederzeit ersetzt werden kann
weniger Sugercoating in Meeting, stattdessen mehr Nähe zur Realität der Mitarbeiten
wieder mehr eigenes Denken anstatt immer nur auf externe Berater zu hören
sehr durchwachsen und schwankend je nach Abteilung
National Instruments (vor dem Rebranding) hatte einen guten Ruf
NI (nach dem Rebranding) wirkt sehr austauschbar
sehr von Abteilung abhängig... im besten Fall sehr gut, im schlechtesten Fall (Projektdruck + globales Team) arbeitet man auch 50+ Stunden die Woche.... und das das ganze Jahr durchgehend
wirkliche Karrierechancen nur für Mitarbeiter, die ihre eigene Meinung nicht sagen.
Weiterbildungen gibt es nur auf eigene Initiative und nach monatelangen Diskussionen wegen Budget
3 Sterne, da einfach komplett durchschnittlich in der Branche, also weder überdurchschnittlich noch unterdurchschnittlich
halber Stern Abzug, da trotz Rekordumsätzen, die in jedem Meeting groß kommuniziert werden, keinerlei Aktivität bzgl Inflationsausgleich besteht
halber Stern Abzug, weil es bei Mitarbeitern mit variablem Anteil sogar eine versteckte Gehaltskürzung gibt
sozial global:
+ verdoppelt Geldspenden
+ gemeinnützige Arbeit während der Arbeitszeit erlaubt
Umwelt lokal:
+ Initiative zum Stromsparen im Büro
- Inititative erst jetzt nach Strompreisanstieg
+ kostenlose Wallboxen in der Tiefgarage
+ Jobrad Leasing
Umwelt global:
+ langlebige Produkte und viele Jahre Support/Reparaturen
Kollegen sind einer der großen positiven Punkte bei NI...
leider fehlt immer mehr Kollegen ehrliche Motivation, und es wird oft quiet quitting betrieben...
das quiet quitting wird auch vom Management vorgelebt
keinerlei Probleme hier
direkte Manager oft sehr bemüht, aber sind inzwischen zu ausführenden Personen degradiert, und haben keinen eigenen Entscheidungsspielraum mehr
Manager, die sich für die eigenen Leute einsetzen, werden vom mittleren Management nicht gewertschätzt
Ausstattung und Büro gut
Die genutzten Tools sind jedoch immer nur Minimalimplementationen.
Obwohl NI sich als Hightech Firma sieht, und das Management von High Performance Culture spricht, ist das Tooling ein echter Bremsklotz.
Das Management sieht scheinbar nur die Kosten für die Implementierarbeit, aber nicht die Kosten, die durch das schlechte Tooling entstehen.
Zusätzlich interpretiert NI "high performance culture" in der typischen US-amerikanischen Version, auch als "hire and fire" bekannt
Viele Abteilungen sind unterbesetzt, weil NI den Headcount reduziert hat
das Management kommuniziert viel, oft viel zu viel
Kommunikation ist leider nicht auf die Mitarbeiter angepasst, und daher sehr oft irrelevant, und die für Mitarbeiter relevanten Themen werden nicht besprochen
Wird in der Mitarbeiterbefragung die Kommunikation als Problem identifiziert, wird nur die Menge erhöht
soweit ich es beurteilen kann, gilt bei NI gleiches Geld für gleiche Arbeit
leider wird Teilzeitarbeit nur nach unnötig vielen Diskussionen ermöglicht
je nach Abteilung wandern viele interessante Aufgaben durch die Umstrukturierungen in Länder mit billigeren Mitarbeitern
Mitarbeiter werden auch nicht gefragt, welche Aufgaben interessant sind, sondern es wird nur noch geschaut, ob eine Aufgabe eine Person in München braucht, z. B. wegen Kundenkontakt, und wenn nicht, wird die Aufgabe verschoben
Große Flexibilität, gerade wenn es um familiäre Verpflichtungen geht.
Sicherer Fahrrad-Abstellplatz.
Aufgaben gibt's genug, es ist mitunter schwer, nach der vereinbarten Arbeitszeit sich loszureißen (auch wenn man von niemand wirklich aufgehalten wird).
Je nach Projekt hat man schon ganz gut zu tun.
Sozial ja, Umwelt hat sicherlich noch Potenzial
Mitarbeiterorientiert. Offen.
Klarere Rollenverteilungen. Teilweise zu viele Überschneidungen.
Trotz schwierigen Zeiten macht es Freude hier zu arbeiten
Sehr bodenständig und technisch gutes Image nach aussen.
Es ist immer viel zu tun aber man hat viele Freiheiten seine Arbeitsweise zu gestalten.
Weitetbildungs- und Aufstiegsmöglichleiten vorhanden. Viele interne Beförderungen und Versetzungen.
Grundsätzlich top. Manchmal seltsamer Einfluss/Entsendung von Kollegen aus USA
Es wird sehr viel nach starren Zielen gearbeitet - entsprechend ist die Kultur danach ausgerichtet aber sollte manchmal flexibler gestaltet werden
Schöne Räumlichkeiten. Kostenlose Getränke.
Es wird viel und gerne kommuniziert. Teilweise könnte die Qualität an Inhalten verbessert werden
Gehalt über Branchenschnitt. Firmenaktien.
Absolut zielorientiert und jeder "zählt gleich"
Sehr vielfältig und interessant
Gute Werte
Entspannte Atmosphäre und es wird generell geduzt.
Entscheidungen werden aktiv vermieden. Lieber mehr Manager einstellen um eine Ausrede zu finden warum die Entscheidung nicht getroffen werden kann. Anstatt Fokus auf Umsetzung und Geschwindigkeit zu legen.
Kommunikation und Zusammenarbeit im Jahr 2022 gibt es mehr als Email und 25 Minuten Meetings.
Wenn man selbst etwas darauf achtet sehr gutes Work-Life Balance.
Verhandlungssache, wer auf die eigene Weiterbildung und Karriere nicht achtet wird auch keine bekommen.
Es fehlt an professioneller Kommunikation. Die meiste Zeit verliert man damit zu verstehen was man tun soll oder um was es eigentlich geht.
Immer mehr Papiertiger. PowerPoints erstellen und Reportings für die Projektleitung oder Management.
Interessante Aufgaben
Dauerhafter Druck auf Mitarbeiter und hire & fire Verhalten
So verdient kununu Geld.