Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gute Arbeitsbedingungen und -atmosphäre
- Aufgeschlossene, nette Kollegen, mit denen man auch in eine Bar gehen kann
- Klasse Mitarbeiterfeiern
Arbeitsatmosphäre
Super nette und hilfsbereite Kollegen, tolle Teamleiter.
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeiten, kein Stempeln. Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr. Ansonsten freie Einteilung. Als Praktikant war ich stets länger da als gefordert. Ähnliches konnte man gerade bei vielen Trainees beobachten und bei den Teamleitern sowieso. Haben einige Praktikanten und Festangestellte aber auch anders gehandhabt, ohne dass es ihnen vorgehalten wurde.
Karriere/Weiterbildung
Hier hapert es leider. Abgesehen von den wenigen Personen, die eine Teamleiterstelle ergattern oder es zu den AE-Specialists schaffen, gibt es kaum Aufstiegschancen. Bei den Vertrieblern im Außendienst soll es anders aussehen. Wer eine Karriere im technischen Vertrieb anstrebt, ist bei NI sicherlich gut aufgehoben, insofern er bereit ist, in den Außendienst zu gehen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt während dem Praktikum ist gut. Bei mir war es ein Pflichtpraktikum, weshalb kein Mindestlohn fällig wurde. Es ging aber sehr nah an diesen heran. Fast alle meiner Kommilitonen haben weniger verdient. Zudem muss man den Wert der Schulungen sehen, die man umsonst bekommt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich konnte nichts negatives Feststellen.
Kollegenzusammenhalt
Gute Atmosphäre innerhalb der Abteilung. Mit den Vertrieblern im Innendienst herrscht besonders bei den Trainees eine Rotation, wodurch sich die Leute auch Abteilungsübergreifend sehr gut kennen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich konnte nichts negatives Feststellen.
Vorgesetztenverhalten
Mein Teamleiter war vom ersten Tag an sehr hilfsbereit und bemüht, mich ins Team zu integrieren. Bei den Meetings konnten alle Teammitglieder über eventuelle Neuerungen an Prozessen diskutieren und Kritik üben, ohne dabei ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen.
Arbeitsbedingungen
Große Tische. Jeder bekommt (mindestens) zwei Bildschirme. Ich mochte das Arbeiten im Großraumbüro, in dem Team- und Abteilungsleiter übrigens auch sitzen. Innerhalb der AE Abteilung sind meines Erachtens nach die Wege kurz und die Ohren offen.
Kommunikation
Einmal wöchentlich Teammeeting. Hierbei werden beispielsweise neue oder veränderte Prozesse vorgestellt oder Statistiken über Leistung, Kundenzufriedenheit usw. vorgestellt. Firmenweite Erfolge etc. bekommen alle Mitarbeiter per Mail kommuniziert.
Gleichberechtigung
Ich konnte nichts negatives Feststellen.
Interessante Aufgaben
Nach knapp drei Monaten Einarbeitungszeit steht man täglich mit Kunden in Kontakt. Hierbei kommt man mit unterschiedlichsten Problemstellungen in Kontakt. Da man oftmals sehr viel weniger Ahnung von der Materie als der Kunde selbst hat, sind auch mal mehrere Telefonate oder das Reproduzieren eines vermeintlichen Fehlverhaltens mittels hausinterner Hardware nötig. Man lernt aber von Supportfall zu Supportfall sowie von den Kollegen sehr schnell, wie man an welche Art von Kunde und Problem herangeht.
Nun zur Einarbeitungszeit, die mit knapp drei Monaten fast die Hälfte der Praktikumszeit einnimmt: Es gibt ordentliche Schulungen zu LabVIEW für Anwendungen auf PC und Embedded Geräten. Es kann anschließend der CLD (Certified LabVIEW Developer) erlangt werden. Zudem erhält man eine Einführungen in DIAdem, NI Hardware,... und Telefonieren. Bevor es in den Support geht, setzt man noch ein 15 tägiges, selbst ausgedachtes Embedded Projekt um.